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PDF: microTOOL,
das Unternehmen
objectiF
microTOOL    

 

... das ist unser Ziel im Bereich der Softwaretechnik.

Wir wollen Ihnen in Ihren IT-Projekten mehr Zeit für das verschaffen, was wirklich zählt: gute, zukunftssichere Systemarchitekturen und eine hohe Qualität der Implementierung. Denn das bedeutet – über einen längeren Zeitraum gesehen – geringere Wartungskosten.

Dazu bieten wir Ihnen mit objectiF und case/4/0 leistungsstarke Entwicklungswerkzeug an. Doch wir wissen: Man kann noch mehr tun. Ganz gleich, ob Sie zum Beispiel in Java- oder .NET entwickeln: Jede technische Umgebung bietet ihre eigenen Optimierungspotenziale für höhere Qualität und Geschwindigkeit bei der Softwareentwicklung. Wir helfen Ihnen, diese Potenziale auszuschöpfen.
Unsere Dienstleistungsschwerpunkte im Bereich der Softwaretechnik sind:

Jede technische Umgebung bietet eigene Potenziale für mehr Geschwindigkeit und Qualität der Softwareentwicklung.

Wir helfen Ihnen, sie auszuschöpfen.

Erstellung Individueller Tool-Komponenten für Ihre Softwareentwicklung

Ob Analyse- und Dokumentationswerkzeuge, ob Modellierungstools oder Datenbank- und Code-Generierungsfunktionen: Wir entwickeln für Sie Tool-Komponenten, die auf Ihren spezifischen Projektbedarf und Ihr technisches Umfeld genau abgestimmt sind. So genau, wie es kein Standardwerkzeug bieten kann. Damit können Sie Ihre Softwareentwicklung überall dort automatisieren, wo ein Maximum an Nutzen entsteht, also wo Sie Zeit sparen und Qualität gewinnen. Mehr noch: Wir erstellen für Sie hoch effiziente, durchgängige Entwicklungsumgebungen aus Standardwerkzeugen und individuellen Tool-Komponenten – mit dem passenden Grad an Innovation für Ihre Projekte.

Ihr Vorteil:
Sie profitieren von mehr als
20 Jahren Tool-Entwicklungs-, Integrations- und Projekterfahrung.

Mehr zu objectiF 

Modellgetriebene Softwareentwicklung

Sie haben sich für den Einsatz der UML bei der Modellierung Ihrer IT-Systeme entschieden? Wir helfen Ihnen, die Modellierung zum Motor Ihrer Softwareentwicklung zu machen und die Potenziale modellgetriebener Entwicklung – und die sind erheblich – voll zu nutzen. Bei modellgetriebener Entwicklung sind die UML-Diagramme mehr als Dokumentation der Systemarchitektur: Aus den fachlichen Modellen kann ein Großteil der Implementierung automatisch generiert werden. Denn Klassen-, Aktivitäts- und Zustandsdiagramme besitzen so viel formale Präzision, dass sie durch vollautomatische Transformationen auf technische Klassendiagramme mit Implementierungsklassen abgebildet werden können. Für die Implementierungsklassen lässt sich dabei Quellcode generieren, in dem ein großer Teil des Wissens aus den fachlichen Modellen steckt. Ihre Modelle werden damit zur Abstraktion des Programmcodes. Nutzen Sie diese Chance. Wir implementieren diese Lösungen für Sie.

Ihr Vorteil:
Wir schaffen die Basis für eine höhere Entwicklungs-
geschwindigkeit und eine bessere Beherrschbarkeit von Komplexität in Ihren Projekten.

Mehr zu den Chancen 
modellgetriebener 
Entwicklung 

Einsatz von Frameworks

Kombiniert man die modellgetriebene Softwareentwicklung mit dem Einsatz von Frameworks, können Produktivität und Qualität noch einmal deutlich gesteigert werden. Denn die Modelltransformation wird besonders effizient, wenn die Implementierungsklassen automatisch als anwendungsspezifische Spezialklassen der Superklassen eines Frameworks erzeugt werden. Wir entwickeln die Transformationssoftware dazu. Für Ihr Projekt heißt das: Wir stellen Ihnen den stabilen Entwurf und die ausgereifte Implementierung eines Frameworks direkt zur Verfügung – ohne, dass Sie sich lange in die Leistungen des Frameworks einarbeiten müssen. Je nach Framework generieren Sie mit nur wenigen Mausklicks aus Ihren fachlichen UML-Diagrammen das gewünschte Ergebnis: Aus Klassendiagrammen zum Beispiel die Persistenzschicht einer Anwendung, Entity Java Beans oder Webservice Descriptions. Oder Sie erzeugen aus Zustandsdiagrammen ebenso einfach das dynamische Verhalten aktiver Objekte oder die Steuerung von Webanwendungen. Die Möglichkeiten sind so vielfältig wie die verfügbaren Frameworks.

Ihr Vorteil:
Wir erstellen für Sie ein hoch produktives technisches Umfeld, das Ihre Projektteams von komplexen Standard-
aufgaben entlastet.

Referenzimplementierungen für die Transformation von Modellen in Code

Wir halten eine Reihe von Referenzimplementierungen vor, die – ähnlich wie Design Patterns – den Nutzen, die Anwendungsbreite, die Konsequenzen und die Implementierung typischer Transformationen von UML-Modellen in Implementierungsklassen und Code verständlich machen. Denn Referenzimplementierungen sind nichts anderes als codiertes Know-how. Wenn die verfügbaren Referenzimplementierungen in Ihren Projekten als Muster für Modelltransformation und Code-Generierung nicht anwendbar sind, entwickeln wir für Sie spezifische Referenzimplementierungen – passend für die von Ihnen gewählte Systemarchitektur. Auf dieser Grundlage können Sie dann mit oder ohne unser Unterstützung spezifische Transformationssoftware entwickeln.

Ihr Vorteil:
Sie nutzen unser in vielen Projekten erworbenes Know-
how für die Automatisierung Ihrer Entwicklung und können dabei sicher sein, dass Ihre qualitativen Architekturziele eingehalten werden.

Beratung, Training und Coaching zur Objekttechnologie und zur UML

Wann immer es um modellbasierte Entwicklung, UML-Einführung oder ganz allgemein um das breite Feld der Objekttechnologie geht: Wir machen Sie fit für Ihre Projekte und begleiten Sie mit Projekt-Coaching. Hier sind zwei typische Beratungsszenarios:

Sie stehen am Anfang eines Projekts. Wir vermitteln Ihnen, wie Sie Ihre UML-Modelle und die Projektdaten in der eingesetzten IDE für ein effizientes Roundtrip-Engineering gliedern, damit die Gleichung Modell = Code immer richtig bleibt. Sie erfahren, welche UML-Diagramme sich für welchen Projektschritt am besten eignen und wie weit Sie Ihre Modelle detaillieren sollten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie plattformspezifische Entwurfsschritte mit dem UML-Tool objectiF automatisieren und Quellcode direkt aus UML-Modellen generieren. Wir demonstrieren Ihnen, wie Unit- und Akzeptanztest integraler Bestandteil Ihres Entwurfs werden – für eine lange Lebensdauer und hohe Qualität Ihrer Systeme.

Sie sind bereits mitten im Projekt und möchten Ihr System modellbasiert weiterentwickeln. Gemeinsam mit Ihnen erstellen wir einen Plan über mehrere Releases. Das Ziel: Starke Abhängigkeiten von Systemkomponenten werden aufgelöst, ohne dass die funktionale Weiterentwicklung des Systems blockiert wird. Der Code wird per Reverse Engineering nach objectiF überführt und die Architektur Ihrer Anwendung im UML-Modell sichtbar gemacht. Von da an kann aus dem Modell Code für Ihre Plattform generiert werden. Die Lebensdauer Ihres Systems wird so um viele Jahre verlängert.

Ihr Vorteil:
Sie profitieren von unserer Erfahrung darüber, was geht und was nicht. So vermeiden Sie Umwege und sparen Zeit bei der Umstellung Ihrer Entwicklungstechnik.

Mehr zu 
objectiF/UML-Seminaren 

Gern stellen wir Ihnen unsere Dienstleistungen anhand von Projektbeispielen ausführlich vor. Wir freuen uns auf den Kontakt zu Ihnen.

 

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