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Unternehmensgeschichte

microTOOL beweist immer wieder, dass es wandlungs- und innovationsfähig ist: Das Unternehmen investiert fortlaufend in die Entwicklung seiner Produkte und Dienstleistungen. Dabei ist microTOOL unabhängig geblieben. Die Kunden danken es uns mit ihrem Vertrauen. Sie wissen: microTOOL bietet Kontinuität. So gehören alle Gesellschafter seit langem microTOOL an und bekleiden verantwortliche Positionen im Unternehmen.

Ein unschätzbarer Vorteil ist die räumliche Nähe zu den Kunden. Sie ermöglicht einen kontinuierlichen Dialog. Das Feedback vom Markt fließt direkt in die Produktentwicklung und in die Dienstleistungen ein. Einen wichtigen Beitrag leisten dazu die jährlich stattfindenden Nutzerkonferenzen. Ein rundes Jubiläum kann 2010 gefeiert werden: In diesem Jahr findet die NutzerKonferenz bereits zum 20. Mal statt.

25 Jahre microTOOL – eine erfolgreiche Bilanz. objectiF ist längst viel mehr als ein klassisches UML-Tool: objectiF ist Experte, wenn es um modellgetriebene Softwareentwicklung geht. Ob SOA- oder Web-Entwicklung, objectiF hält die passende Unterstützung bereit – für Java und .NET. Und das Werkzeug ist fit für die Entwicklung von Rich Internet Applications (RIA) mit WPF.

Beim prozessbasierten Projektmanagement deckt in-Step jetzt alle wichtigen Prozessstandards ab: Im Jahr zuvor wurden die in-Step Scrum Edition und die in-Step SPICE Edition for Automotive fertig gestellt. Und auf dem Gebiet des Multiprojektmanagements wird in-Step mit neuen Toolfunktionen zum projektübergreifenden Ressourcenmanagement immer stärker.

Seit einem Jahr gibt es jetzt auch den microTOOL Blog, in dem microTOOLer über Praktisches und Wissenswertes rund um Projektmanagement und Softwareentwicklung mit objectiF und in Step schreiben.

Mit der offiziellen Freigabe des neuen Entwicklungsstandards des Bundes, des V-Modells XT, ist auch die in-Step V-Modell XT Edition auf dem Markt – dank der intensiven Kommunikation mit dem V-Modell XT Entwicklerteam an der TU München bzw. der TU Kaiserslautern. Schon in den ersten Pilotprojekten bewährt sich dieses einzigartige, speziell auf das V-Modell XT zugeschnittene Werkzeug mit seinen Assistent für Tailoring, Projektplanung, Produkterzeugung und Qualitätssicherung sowie zahlreichen weiteren Funktionen für Anforderungs-, Risiko- und Konfigurationsmanagement, quantitatives Projektmanagement, Generierung von Dokumentation und integrierter Zeiterfassung.

Die neueste Version von objectiF steht ganz im Zeichen der erweiterten Möglichkeiten zur Spezifikation des dynamischen Systemverhaltens, die die UML 2.0 mit ihren Aktivitäts- und Zustandsdiagrammen bietet. Das mächtige Konzept von Behavorial Inheritance, das der Dynamik von Zustandsdiagrammen zugrunde liegt, setzt objectiF bei der Generierung in Code für die Ereignisbearbeitung um. Damit stößt objectiF verstärkt in den Automotive- und Embedded-Bereich vor.

microTOOLs Dienstleistungen sind gefragt: Zu den Themen Projektmanagementmethoden, V-Modell XT und PRINCE2 Einführung ebenso wie zur Methodik des Anforderungsmanagements und zur UML-basierten Entwicklung mit Frameworks.

20 Jahre microTOOL – ein Grund zum Feiern. Aber kein Grund, die Hände in den Schoß zu legen: Damit sich objectiF optimal in die immer differenzierter werdenden Entwicklungslandschaften der Kunden einpasst, erscheint das Tool in zwei weiteren Editions: UML-basierter Entwurf, Patterns, skript-gesteuerte Code-Generierung für ein breites Spektrum an objektorientierten Programmiersprachen, Refactoring und Unit-Tests – das ist die objectiF Enterprise Edition. Sie unterstützt die Entwicklung in C++, C#, Visual Basic .NET und Java. Die maschinelle Synchronisation mit den passenden Workbenches sorgt dafür, dass bei der Arbeit mit der objectiF Enterprise Edition die Gleichung Modell = Code immer richtig bleibt. Per Reverse Engineering können auch bereits vorhandenen Systeme eingelesen werden. Dabei wird ihre Architektur sichtbar gemacht und so eine optimale Basis für ihre Weiterentwicklung geschaffen. Die objectiF Eclipse Edition ist speziell auf die Java-Entwicklung zugeschnitten. Das besondere Plus: Die nahtlose Integration von objectiF und Eclipse ermöglicht das Arbeiten wie mit einem Tool.

in-Step erscheint in seiner neuen Version gleich in drei Varianten: Sie unterscheiden sich durch die Vorlagen für die Projektaktivitäten und Projektergebnisse, die sie mitbringen. Die in-Step Projektmanagement Edition legt den Schwerpunkt auf anforderungsorientierte Entwicklung. Die in-Step actiF Edition ist speziell für agile Projekte gemacht. Die in-Step V-Modell 97 Edition unterstützt die Planung und Steuerung von IT-Vorhaben nach dem Entwicklungsstandard des Bundes.

Die objectiF Visual Studio .NET Edition wird freigegeben. Die neue Edition ist für die UML-basierte Entwicklung in C# und Visual Basic .NET optimiert. Sie ist nahtlos mit MS Visual Studio .NET integriert. Die Vorgeschichte: Als Microsoft die .NET-Technologie und seiner neuen Programmiersprache C# vorstellt, ist schnell klar: objectiF und Microsofts neue Workbench Visual Studio .NET sind zwei, die sich phantastisch ergänzen. Roundtrip-Engineering zwischen UML-Tool und IDE bieten ganz neue Chancen für Produktivität und Qualität der Entwicklung.

in-Step macht den Sprung zu einem spezialisierten Managementsystem für IT-Projekte. Denn IT-Projekte sind anders: Ihr Fortschritt ist nicht anhand von Projektaktivitäten messbar und sie werden oft von instabilen Anforderungen beeinflusst. Den Besonderheiten von IT-Projekten wird in-Step durch die Integration der Kernaufgaben in jedem IT-Projekt gerecht: dem Projekt-, Anforderungs- und Konfigurationsmanagement. Diese Lösung ist bis heute einmalig. microTOOL wird bei der Umsetzung dieses innovativen Konzepts mit Mitteln des Landes Berlin sowie des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung gefördert. Das Ergebnis ist ein – in LAN und Internet – mehrbenutzerfähiges Werkzeug für das ganze Projektteam.

Die UML – ein Jahr zuvor von der Object Management Group (OMG) standardisiert – steht am Anfang ihres Siegeszug. microTOOL ist mit dabei: objectiF wird konsequent auf den neuen Standard umgestellt. objectiF unterstützt von nun an die Software-Entwicklung mit der UML durchgängig vom Use Case bis zum Code. Reverse und Roundtrip Engineering mit den gängigen Workbenches gehören jetzt ebenfalls zum Standardfunktionsumfang. Für viele Kunden wird objectiF bis in die Wartungsphase zur wertvollen Unterstützung. Denn UML-Modell und Code bleiben mit objectiF immer synchron.

Die Qualität der Software-Entwicklung wird zu einem zentralen Thema. Viele Unternehmen führen zur Verbesserung der Entwicklungsprozesse Vorgehensstandards ein. microTOOL entwickelt die entsprechende Tool-Unterstützung dafür: das Prozess- und Konfigurationsmanagementsystem in-Step. Es dient dazu, Projektteams auf der Basis eines Vorgehensmodells koordiniert durch den Entwicklungsprozess zu führen und die Projektergebnisse zentral zu versionieren. Speziell die Anwender des V-Modells 97 greifen das neue Produkt schnell auf, denn in-Step vereinfacht die Anwendung des V-Modells für alle Projektbeteiligten.

microTOOL macht den ersten Schritt von einer Single- zur Multi-Product-Company: Fasziniert von den neuen objektorientierten Methoden, beginnt microTOOL mit der Entwicklung eines Werkzeugs für die objektorientierte Software-Entwicklung. Das Ergebnis – objectiF – ist auf der CeBIT 92 erstmals zu sehen. Damit wird objectiF als eines der ersten OO-CASE-Tools am Markt eingeführt. Wieder gehört microTOOL zu den Pionieren einer neuen Technologie im Bereich der Softwaretechnik.

Der Know-how-Bedarf für die neue, objektorientierte Technologie ist groß: microTOOL bietet bedarfsgerechte Einführungsunterstützung aus Training, Methodenberatung, Projekt-Coaching und kundenspezifische Erweiterungen von objectiF zur individuellen Code-Generierung aus UML-Modellen an.

Die nächste Generation der CASE-Tools von microTOOL tritt unter neuem Namen an: case/4/0. Heute ist case/4/0 ein durchgängiges Werkzeug für Systemanalyse, Design, Datenmodellierung, Data-Warehouse-Modeling und Code-Generierung. Es bietet alles, was man für die erfolgreiche Entwicklung und Modernisierung von strukturierten Software-Systemen braucht: einen hohen Grad an Automatisierung von Software-Entwurf und Implementierung für ein breites Spektrum an Programmiersprachen wie C/C++, COBOL, PL/I, SQL, Visual Basic und Java. Mit Round Trip Engineering für ODBC-Datenbanken und Reverse Engineering für die Modernisierung von Legacy-Systemen ist case/4/0 fit für aktuelle Herausforderungen.

Bereits ein Jahr nach der Gründung beginnt microTOOL mit der Markteinführung eines PC-basierten CASE-Tools – eines der ersten, in Deutschland überhaupt. Im selben Jahr stellt microTOOL auf der Hannover Messe aus. 1986, auf der ersten CeBIT, ist microTOOL wieder dabei. In den folgenden Jahren ist das Unternehmen auf allen wichtigen IT-Messen wie der CeBIT in Hannover, der CASE World in Hamburg, der SYSTEMS in München und der Orbit in Basel sowie auf vielen Fachkonferenzen vertreten. CASE, wie das neue Produkt zunächst heißt, findet schnell Verbreitung. Unternehmen wie Deutsche Texaco AG (später RWE Dea AG), Nixdorf Computer AG (später Siemens Nixdorf Informationssysteme AG), DATEV eG, Bayer AG und der Axel Springer Verlag gehören schon bald zu microTOOLs Kunden.

Die microTOOL GmbH, Software, Methoden, Training, wird in Berlin gegründet. Das Gründerteam hat die Idee, die sich gerade entwickelnde PC-Technologie zu nutzen, um die Arbeit der
Software-Entwickler durch grafische Werkzeuge für Analyse, Design und Implementierung einfacher und effizienter zu machen. Damals wie heute verfolgt das Unternehmen das Ziel, IT-Projektteams auf dem Weg zum Projekterfolg umfassend zu unterstützen – mit Tools und Dienstleistungen.

 

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Copyright © 2001 - 2010 microTOOL GmbH, Berlin. Alle Rechte vorbehalten. Letzte Änderung: 11. März 2010

 

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