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23. microTOOL NutzerKonferenz: „Durch quick wins in der Einführungsphase eine schnellere Akzeptanz im Unternehmen erreichen“ (Video)

Written by Ursula Meseberg on 6/4/2013 9:02:00 AM

Vortrag von Ulrike Hoffmann & Carsten Frank, PLATH GmbH, Hamburg

Die PLATH GmbH, Hamburg, hat vor einiger Zeit in-Step als Werkzeug für die Prozessunterstützung ausgewählt. Es sollten die Prozesse des Anforderungsmanagements und Fehlermanagements abgebildet werden. Die Einführung eines neuen Tools stellt immer eine Herausforderung dar. Wenn die Tooleinführung auch noch mit veränderten Prozessen einhergeht, dann ist Kreativität gefragt, um die Akzeptanz im Unternehmen sicherzustellen.

Wie kann man steigende Akzeptanz im Unternehmen für die veränderten Prozesse erreichen? – Auf dieser Frage  liegt deshalb der Schwerpunkt des Vortrags, der auf der microTOOL NutzerKonferenz im April 2013 in Berlin gehalten wurde. Die kreative Antwort der Referenten lautet: durch quick wins.  Was sich dahinter verbirgt, das erklären Ihnen die beiden am besten selbst. Schauen Sie doch einfach in den Videomittschnitt hinein (31:01 Minuten) und erleben Sie ein Stück NutzerKonferenz live.  

Wer sind die Referenten? 

Ulrike Hoffmann ist seit 2005 bei der PLATH GmbH beschäftigt. Sie war im Bereich der Entwicklung tätig, wechselte 2007 zum Projektmanagement, wo sie weitere umfangreiche Erfahrungen in der Planung und Steuerung von Organisations- und Kundenprojekten sammeln konnte. Als Projektleiterin (IPMA Level C) betreut sie Einführung, Administration und Konfiguration von in-Step sowie die hausinternen in-Step Schulungen bei PLATH.

Carsten Frank hat an der Universität des Saarlandes Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Wirtschaftsinformatik, Organisation und Personalmanagement studiert. Seit 2013 ist er zertifizierter Projektdirektor (GPM). In den letzten 10 Jahren hat er mehrere Positionen bei der PLATH GmbH inne gehabt. Seit 2008 leitet er die Abteilung Projektmanagement und verantwortet damit auch das gesamte Projekt Portfolio des Unternehmens.

Wir danken Ulrike Hoffmann und Carsten Frank für die Erlaubnis, ihren Vortrag zu veröffentlichen. 

Für die Erstellung unserer Konferenzfilme danken wir:

Aaike Stuart
StuartFilm
www.stuartfilm.nl

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23. microTOOL NutzerKonferenz: Video vom Vortrag „Customer Services 2013“

Written by Ursula Meseberg on 5/16/2013 9:39:00 AM

Auf unseren NutzerKonferenzen gibt es einen festen Programmpunkt: Mindestens ein Vortrag stammt immer aus unserer Beratungspraxis. Darin geht es um typische Kundenprojekte des zurückliegenden Jahres. Mirko Pracht, der Leiter unseres Bereichs Customer Services, hat auf der diesjährigen NutzerKonferenz im April in Berlin zwei Themen herausgegriffen, die gleich mehrere in-Step Anwender im Jahr 2012 beschäftigt haben:

Zu einen geht es um den Einsatz von in-Step für das Management von Kundenanforderungen in Unternehmen, die Produktentwicklung betreiben. Wie kommen die Kundenanforderungen in die Projekte einer Organisation? Wie organisiert man Kunden- und Systemanforderungen? Wie macht man die Beziehung zwischen Systemelementen, Systemanforderungen und Kundenanforderungen nachvollziehbar? Mirko Pracht betrachtet drei Lösungsansätze und bewertet sie.

Zum anderen geht es um die Unterstützung des Testmanagements mit in-Step. Mirko Pracht erläutert hier die Lösung, die inzwischen Produktbestandteil von in-Step geworden ist.

Sehen Sie in den Vortrag doch einfach mal hinein (25:06 Minuten).

Sie erfahren darin übrigens auch Details zu unseren neuen Seminaren und Webinaren, mit denen wir Sie beim Einsatz von in-Step und dem objectiF Requirements Modeller sowie bei der Vorbereitung zur Prüfung zum Certified Professional for Requirements Engineering unterstützen wollen.

Die Reihe der Filme von der 23. microTOOL NutzerKonferenz setzen wir ab der nächsten Woche mit Mitschnitten von Anwenderberichten aus ganz unterschiedlichen Branchen fort. Also schauen Sie wieder mal vorbei.

Für die Erstellung unserer Konferenzfilme danken wir:

Aaike Stuart
StuartFilm
www.stuartfilm.nl

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objectiF® Requirements Modeller: Steht „Modeller“ drauf – ist aber auch „Manager“ drin

Written by Ursula Meseberg on 3/19/2013 10:00:00 AM

Der objectiF Requirements Modeller enthält neben vielfältigen Möglichkeiten zum Modellieren und Dokumentieren von Anforderungen auch Funktionen, um Anforderungen sicher zu verwalten. In der Version 1.2, die seit Kurzem verfügbar ist, hat sich einiges getan, speziell was das Versionieren von Ergebnissen des Requirements Engineering angeht. Mehr dazu  – speziell zum Versionieren von Diagrammen  – erfahren Sie hier.

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Anforderungen zentral sammeln und auf einzelne Projekte verteilen

Written by Steffi Fritz on 5/3/2012 7:25:00 AM

in-Step für projektübergreifendes Anforderungsmanagement konfigurieren

Aus organisatorischer Sicht kann es wünschenswert sein, Anforderungen aus unterschiedlichen Quellen zu sammeln und in einem zentralen Pool zu erfassen, um sie dann gezielt auf einzelne Projekte zu verteilen. Ein typisches Beispiel ist das Sammeln und Umsetzen von Kundenanforderungen in der Produktentwicklung. An diesem Beispiel zeige ich Ihnen heute, wie Sie als Administrator in-Step für projektübergreifendes Anforderungsmanagement einrichten.

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Projektübergreifendes Anforderungsmanagement mit in-Step

Written by Michael Dutz on 4/24/2012 9:02:00 AM

Synergien schaffen: dritter Mitschnitt vom in-Step Workshop in Hamburg (Video)

Im dritten Video vom in-Step Workshop in Hamburg zeigen wir Ihnen ein mögliches Szenario für projektübergreifendes Anforderungsmanagement mit in-Step: w3flex – unsere virtuelle Beispielfirma – bietet individuelle Lösungen auf Basis eines unternehmenseigenen Standardprodukts an. Dabei müssen Anforderungen aus Kundenprojekten mit den Anforderungen an das unternehmenseigene Standardprodukt koordiniert werden. Das bedeutet zum Beispiel, dass Anforderungen an das Standardprodukt auch in Kundenprojekten zugeordnet werden und dort in die Aufwands-, Termin- und Kostenplanung einfließen.

Wenn Sie den vorhergehenden Mitschnitt vom Workshop in Hamburg schon gesehen haben, wissen Sie, dass es in einem Kundenprojekt bei w3flex ein Kostenproblem gibt. Maren Kämmler – in der Rolle einer Projektleiterin bei w3flex – geht der Ursache auf den Grund. Sie zeigt Ihnen an einem konkreten Beispiel, wie projektübergreifendes Anforderungsmanagement mit in-Step Synergien schafft und in diesem konkreten Fall eine neue Risikobewertung möglich macht.

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objectiF® Requirements Modeller: Ergebnisse der Anforderungsanalyse auswerten

Written by Ursula Meseberg on 2/9/2012 9:31:00 AM

Teil 6: Ziele, Stakeholder, Anforderungen, Testfälle – so gewinnen Sie den Überblick

Vielleicht haben Sie die kleinen Filme in meinem letzten Beitrag zum neuen objectiF Requirements Modeller angesehen und dabei gedacht: "Grafische Modellierung von Stakeholdern, Zielen, Anforderungen und Testfällen schön und gut. Aber wie behält man den Überblick, wenn man es in der Praxis nicht mit fünf oder zehn, sondern einigen hundert oder tausend Elementen eines Typs zu tun hat?" Wenn Sie in-Step kennen, werden Sie diese Frage vermutlich so stellen: "Gibt es in dem neuen Werkzeug denn nicht so etwas ähnliches wie benutzerdefinierte, gefilterte Sichten?" Klar gibt es das. Bevor ich Ihnen weitere Modellierungsfunktionen des objectiF Requirements Modeller vorstelle, machen wir – wenn Sie Lust haben – einen Ausflug: Ich zeige Ihnen an einem einfachen Beispiel, wie Sie alle Elemente, die Sie erstellt haben,

  • nach selbstdefinierte Kriterien – wir sagen, durch Abfragen – selektieren,
  • als (geschachtelte) Listen anzeigen,
  • in den Listen filtern und
  • in den Listen editieren.

Abfragen sind ein sehr mächtiges Instrument im objectiF Requirements Modeller. Jede Abfrage, die Sie definieren, wird gespeichert. Wann immer Sie sie erneut aufrufen, zeigt sie Ihnen den aktuellen Stand der Daten an. Abfragen können Sie darüber hinaus  z. B. im Pflichten- oder Lastenheft verwenden, um ihre Ergebnisse aktuell und vollständig ohne große Mühe zu dokumentieren.

Heute verlassen wir also den eingeschlagenen Pfad und machen einen Abstecher zum Thema Auswertungen erstellen.

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objectiF® Requirements Modeller: Anforderungen und Anforderungsdiagramme

Written by Ursula Meseberg on 1/17/2012 9:38:00 AM

Teil 5: Anforderungen modellieren und beschreiben – mit Traceability von Anfang an

Auf unserem Streifzug durch den objectiF Requirements Modeller waren wir das letzte Mal bei den Stakeholdern angekommen. Es ging darum, wie man die Ziele der Stakeholder möglichst vollständig aufnimmt und stabilisiert. 

Unser heutiges Etappenziel: Anforderungen beschreiben mit Hilfe von Anforderungsdiagrammen der OMG SysML™

Heute kommen wir zum Kern des Requirements Engineering. Ich zeige Ihnen (teilweise wieder „live“ in kurzen Filmsequenzen), wie Sie mit dem neuen – leider noch nicht ganz fertigen – Tool Anforderungen beschreiben und modellieren. Und Sie werden erleben, wie Sie von Anfang an „Spuren legen“:

  • von den Zielen der Stakeholder zu Anforderungen,
  • von den Anforderungen zu Modellen, die helfen, Anforderungen besser zu verstehen,
  • von den Anforderungen zu zugehörigen Testfällen,
  • von den Anforderungen zu Elementen der Systemarchitektur, die die Anforderungen realisieren.

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Anforderungen managen, das Lastenheft erstellen – in einem V-Modell® XT Bund-Projekt mit in-Step

Written by Michael Dutz on 1/10/2012 11:55:00 AM

Videomitschnitt vom Workshop „Ausschreibungsprojekte mit dem V-Modell® XT Bund“ – Teil 3

Anforderungen an ein Projekt können in allen möglichen Varianten vorliegen. Zum Beispiel als Excel-Tabelle, als Word-Dokument oder als E-Mail. Doch wie kommen diese Anforderungen nach in-Step? Und wie kommen die Anforderungen in das Lastenheft? In unserem dritten Videomitschnitt vom Workshop am 10. November zeigen wir Ihnen die Arbeit mit in-Step aus der Sicht eines Anforderungsanalytikers. Hier finden Sie Teil 1 und Teil 2.  Heute aber sehen Sie, wie Anforderungen aus verschiedenen Medien in in-Step integriert werden, die formularbasierte Erfassung von Anforderungen und wie die Anforderungen automatisch in das Lastenheft generiert werden.

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objectiF® Requirements Modeller: Use Cases, Personas und Szenarien

Written by Ursula Meseberg on 11/16/2011 8:14:00 AM

Teil 4: Das nächste Etappenziel auf dem Weg zu guten Anforderungen

In meinem letzten Beitrag zum objectiF Requirements Modeller – dem neuen Tool, an dem wir gerade arbeiten – war von Zielen die Rede. Davon, welche Bedeutung definierte Ziele für die Anforderungsanalyse besitzen, wie man sie entwickelt, modelliert und beschreibt.

Aber was kann man tun, wenn

  • die Ziele der Stakeholder zu unklar und nicht konkret genug sind,
  • man nicht einschätzen kann, ob alle Ziele richtig verstanden wurden,
  • man unsicher ist, ob die Ziele annähernd vollständig erfasst wurden?

In einer solchen Situation gibt es einen Kniff: Einfach mal die Perspektive wechseln und Szenarien definieren. Szenarien beschreiben, wie der zukünftige Anwender seine Ziele in Interaktion mit dem zu entwickelnden System erreicht. Die Chance bei der Beschreibung von Szenarien auf noch nicht formulierte Ziele zu stoßen oder Unklarheiten aufzudecken, ist groß …

Welchen Weg wir schon hinter uns haben und um was es diesmal geht: Szenarien, Personas und personabezogene Szenarien entwickeln

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Anforderungen und Risiken managen – in einem PRINCE2®-Projekt mit in-Step

Written by Michael Dutz on 11/8/2011 8:01:00 AM

Videomitschnitte aus dem Workshop „Projekt- und Anforderungsmanagement integriert“ – Teil 3

„Was ist da los?“, fragt sich das Management von w3flex – unserem fiktiven Beispielunternehmen – besorgt (Sie erinnern sich vielleicht an den ersten Film im Teil 2 unserer Workshop-Videomitschnitte). Der Projektleiter hat den Kostenstatus eines wichtigen Kundenprojekts auf kritisch gesetzt. Gehen Sie mit uns der Sache auf den Grund ...

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