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Modellgetriebene Entwicklung der Persistenzschicht – Offene Fragen

Written by Michael Dutz on 9/20/2011 8:32:00 AM

Im Beitrag 100% automatisch – Modellgetriebene Entwicklung der Persistenzschicht in C# für NHibernate habe ich detailliert beschrieben, wie Sie das fachliche Modell der Persistenzschicht einer Anwendung modellieren und welche Transformationsergebnisse Sie erwarten können. Kurz zusammengefasst: 

  • Das fachliche Modell modellieren Sie in Klassendiagrammen mit Klassen, Attributen und Beziehungen zwischen den Klassen.
  • Per Menübefehl transformieren Sie die modellierten Klassen vollautomatisch in NHibernate-Klassen in C# und NHibernate-Konfigurationsdateien in XML.
  • Danach wechseln Sie in das technische Modell und generieren das .NET-Projekt direkt in die zugeordnete .NET-Projektmappe.

Aus der Kommunikation mit unseren Kunden wissen wir, dass einige Fragen offen geblieben sind. Diese versuche ich hier zu beantworten.

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Anwendungsfallgetriebene Softwareentwicklung mit der UML und objectiF

Written by Ursula Meseberg on 8/23/2011 7:44:00 AM

Modellbasierte Softwareentwicklung bei der Sozial Software GmbH – ein Anwenderbericht von der 21. microTOOL NutzerKonferenz

Um die Unified Modeling Language (UML) ist es still geworden. In den Medien, auf Kongressen sind andere Themen in den Fokus gerückt. Methodisch-theoretische Kontroversen scheinen ausdiskutiert, das Pro und Contra ist verstummt, die Weiterentwicklung verläuft bedächtiger. Jetzt sind die Praktiker am Zug: Unbeeinträchtigt durch immer neue Ausdrucksmittel und Versionen des Standards können sie das tun, was Nutzen für ihre Projekte schafft: 

  • die UML auf ihren Bedarf zuschneiden und 
  • den Weg von den Anforderungen bis zur implementierten Anwendung durch Modelltransformationen und Codegenerierung schneller und einfacher machen. 

Ein Beispiel dafür zeigt Ihnen Robert Niemann von der Sozial Software GmbH in einem Vortrag, den er auf unserer 21. NutzerKonferenz gehalten hat. Herzlichen Dank, dass wir das Video hier veröffentlichen dürfen. 

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Unified Modeling Language (UML) - Totgesagte leben länger

Written by Michael Dutz on 10/7/2010 3:33:00 PM

Seit der Veröffentlichung der UML-Version 1.0 sind jetzt fast 13 Jahre vergangen. Mittlerweile wird heftige Kritik geäußert. Besonders kritisiert wird die kontinuierliche Zunahme von Umfang und Komplexität. Die neueste, im Mai 2010 von der OMG veröffentlichte Spezifikation der UML 2.3 umfasst knapp 1000 Seiten (UML Infrastructure und UML Superstructure). Dazu kommt eine prinzipielle Kritik: Die UML eigne sich vorwiegend zur Dokumentation aber nicht produktiv für die Entwicklung von Software. In Projekten würden daher nur Bilder ohne dauerhaften Wert entstehen. Ein weiterer diskutierter Aspekt ist die rudimentäre Generierung von Quell-Code, bei der nicht mehr als Klassendeklarationen und Signaturen produziert werden. Die Vielfalt der Argumente gegen den Einsatz der UML lässt sich in der Diskussion zu diesen Thesen gut verfolgen: 13 reasons for UML’s descent into darkness

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MDD-Reverse: Zurück zum fachlichen Kern

Written by Richard Geike on 6/15/2010 12:45:00 PM

Reverse Engineering mit objectiF - Workshop-Video

Von unseren Workshops habe ich Ihnen bereits einige Videos mitgebracht, die zeigen, wie produktiv die Technik des Model-Driven Development (MDD) ist. MDD mit objectiF heißt, iterativ ein fachliches UML-Modell erstellen, es per Mausklick in ein technisches Modell transformieren und dabei Code in großem Umfang generieren.

Dazu ein typischer Kommentar von Workshop-Teilnehmern: „Tolle Technik. Aber was macht man, wenn man bei der Softwareentwicklung nicht auf der grünen Wiese mit dem fachlichen Modellieren beginnen kann? Also wenn bereits Quellcode da ist, aber keine Modelle dazu existieren?"

Auch bei den Workshops, die gerade stattgefunden haben, stand diese Frage im Raum. Das Workshop-Team hat die Antwort diesmal live mit objectiF gegeben. Aus diesem Workshop-Teil habe ich für Sie ein Video gemacht ...

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NutzerKonferenz 2010 – objectiF: Der aktuelle Stand

Written by Ursula Meseberg on 5/18/2010 12:28:00 PM

Live-Präsentation der RIA- und NHibernate-Extensions für die .NET-Entwicklung mit objectiF

Wie schnell, wie änderungsfreundlich, wie agil man Software per Model-Driven Development (MDD) mit
objectiF erstellen kann, können Sie hier im Blog in den Beiträgen von Michael Dutz lesen. Er hat unter anderem auch die im April 2010 freigegebenen Erweiterungen für die Entwicklung von
Persistenzschichten mit NHibernate und ganzer Rich Internet Applikationen in .NET ausführlich vorgestellt.

Aber manche Lösungen muss man einfach sehen, um ihren Charme voll zu aufzunehmen. Deshalb haben wir die Präsentation des aktuellen Stands von objectiF auf der NutzerKonferenz 2010 mitgeschnitten. Referent ist Enrico Fritz. Er startet mit einem Überblick über die Anwendungstypen, für deren Entwicklung Sie in objectiF besondere Unterstützung finden. Und dann geht es live weiter ...


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100% automatisch – Modellgetriebene Entwicklung der Persistenzschicht in C# für NHibernate

Written by Michael Dutz on 4/15/2010 1:08:00 PM

objectiF ermöglicht Ihnen, Ihre Softwareentwicklung zu standardisieren und weitgehend zu automatisieren. Die Automatisierung basiert auf den Konzepten der modellgetriebenen Entwicklung
(Model-Driven Development, kurz MDD). Dabei modellieren Sie zunächst rein fachliche Modelle. Per Mausklick transformieren Sie diese Modelle maschinell in technische Artefakte.

Die Persistenzschicht einer Anwendung erzeugen Sie per Modelltransformation vollständig automatisch mit allen C#-Klassen und NHibernate-Konfigurationsdateien – ohne jeglichen Nachbearbeitungsaufwand. objectiF enthält dafür eine spezielle Systemvorlage, die wir überarbeitet und erweitert haben. Wie Sie diese Vorlage anwenden und was in der neuen Version hinzugekommen ist, lesen Sie in diesem Beitrag.

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Kleine Schalter – große Wirkung

Written by Michael Dutz on 2/11/2010 11:50:00 AM

Wenn Sie mit objectiF Software entwickeln, arbeiten Sie nach den Prinzipien von
Model-Driven-Development (MDD). Zunächst entwerfen Sie fachliche, plattformunabhängige Modelle. Aus diesen Modellen erzeugen Sie per Modelltransformation technische Modelle. Eine der wesentlichen Vorteile dieses Vorgehens ist die Möglichkeit, dasselbe fachliche Modell in verschiedene Zieltechnologien transformieren zu können. Wenn Sie ein anderes technisches Modell benötigen, wenden Sie modifizierte oder neue Transformationen auf die vorhandenen fachlichen Modelle an. Ganz einfach geht das zum Beispiel bei der modellgetriebenen Entwicklung von Web-Services und Nachrichten in Java. Dabei können Sie die Transformation des fachlichen Modells mit zwei kleinen Handgriffen modifizieren. Wie das funktioniert, zeige ich Ihnen in diesem Beitrag.

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Mehr Zeit fürs Wesentliche - Teil 2

Written by Richard Geike on 1/5/2010 12:51:00 PM

Das bringt Ihnen Model-Driven Development (MDD) mit objectiF - Teil 2

Vor nicht allzu langer Zeit konnten Sie in der Theorie verfolgen, welche Vorteile modellgetriebene Entwicklung (MDD) mit objectiF bringt. Heute können Sie in meinem Live-Mitschnitt vom objectiF-Workshop im November 2009 erleben, wie das konkret in der Praxis aussieht. Schauen Sie Enrico Fritz über die Schulter, wenn er mit den Mitteln der UML und objectiF per Mausklick lauffähigen Code erzeugt.


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Übrigens: Ein besonderes Schmankerl der Möglichkeiten von objectiF ist die RIA-Transformation für .NET.

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Mehr Zeit fürs Wesentliche

Written by Richard Geike on 12/11/2009 2:09:00 PM

Das bringt Ihnen Model-Driven Development (MDD) mit objectiF - Teil 1

Neulich haben Sie vielleicht meinen Beitrag "Im Shoppingfieber" gesehen. Dabei ging es um die Entwicklung von Rich Internet Applikation (RIA) mit Microsoft WPF in C#. Aber objectiF kann noch sehr viel mehr.

Heute will ich Ihnen zeigen, welchen Ansatz objectiF an sich verfolgt, was das mit MDD zu tun hat und warum Sie bei modellgetriebener Entwicklung nicht nur Zeit sparen. Viel Spaß dabei!


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Im Shoppingfieber

Written by Richard Geike on 12/1/2009 12:03:00 PM

Mit der RIA-Systemvorlage zu objectiF modellgetrieben entwickeln

Pünktlich zur Adventszeit habe ich wieder ein kleines Video für Sie vom letzten objectiF-Workshop aus München mitgebracht.

Darin sehen Sie, wie ein Online-Shop, also eine Rich Internet Applikation (RIA) mit Microsoft WPF in C# modellgetrieben entwickelt wird. Welche Rolle Snowboards dabei spielen, das sehen Sie am besten selbst. Viel Spaß dabei!


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