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Here you will find blog posts by microTOOL experts on useful and interesting topics about project management and software development.
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in-Step RED – Muster für die Projektplanung und Projektarbeit entwickeln und anwenden

Written by Ursula Meseberg on 11/19/2013 8:31:00 AM

Im Beitrag Das neue in-Step RED – Planen mit Mustern hat Yvonne Kaiser Ihnen vor Kurzem hier ein Video präsentiert. Es zeigt, wie man Muster bei der Projektplanung mit unserer neuen Software für anforderungsbasierte Projekte benutzen kann. Mit Mustern können Sie sich als Projektleiter, Requirements Engineer, Entwickler und Tester die Projektarbeit erleichtern. Die Anwendung eines Musters nimmt Ihnen viele routinemäßige Schritte ab. Dabei sind Sie nicht auf die Muster angewiesen, die Sie in in-Step RED nach der Installation vorfinden. Wenn Sie eine Idee haben, wie Sie sich oder Ihrem Projektteam „das Leben“ leichter machen können, dann erstellen Sie einfach selbst neue Muster.

Einfach? Ja, das ist tatsächlich einfach. Den Beweis dafür möchte ich heute antreten. Ich zeige Ihnen in einem kurzen vertonten Video, wie ein Muster angelegt wird, das folgenden Zweck erfüllt: Mit dem Muster können Sie zu einer bestehenden Anforderung Testfälle und Testaktivitäten anlegen. Was dabei im Detail an Nützlichem entsteht, sehen Sie sich am besten im Film (ca. 10 Minuten) an.

Natürlich bleibt nach der Musteranwendung noch etwas zu tun: Jeder erzeugte Testfall muss noch spezifiziert werden. Das geschieht formularbasiert. Hier sehen Sie das Formular.

Die Anforderung, zu der der Testfall erzeugt wurde, ist im Formular referenziert – dafür hat das Muster gesorgt.

Das Muster, das hier entstanden ist, gehört zu den Erweiterungsmustern. Es erweitert ein vorhandenes Element um neue Elemente samt Beziehungen.

Das Prinzip eines Erweiterungsmusters

Es gibt noch weitere Mustertypen. Deshalb werden wir das Thema hier noch mehrfach aufgreifen.

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Das neue in-Step RED – Planen mit Mustern

Written by Yvonne Kaiser on 11/5/2013 8:30:00 AM

Wie letzte Woche angekündigt, gibt es in dieser Woche ein neues Video von der Product Launch Tour für in-Step RED – unserer neuen Software für anforderungsbasiertes Projektmanagement. Das Thema des Videos lautet: „Muster anwenden“.

Vielleicht fallen Ihnen beim Begriff Muster (Patterns) die Entwurfsmuster von Erich Gamma und seinen Co-Autoren ein. Der Erfolg, den Muster in Bereichen Softwareentwurfs und Softwarearchitektur hatten, war kein Zufall. Muster sind ein außerordentlich nützliches Konzept: Denn ein Muster bildet eine Lösung für ein wiederkehrendes Problem ab, das in einem speziellen Kontext auftritt. Es dokumentiert erprobtes Wissen und bietet es zur Wiederverwendung an. Man muss das Rad also nicht immer wieder neu erfinden – man muss nur ein passendes Muster ermitteln. Warum also dieses erfolgreiche Konzept nicht einfach auf das Projektmanagement übertragen? Genau das haben wir getan und das Konzept der Muster in in-Step RED integriert. in-Step RED bietet Ihnen die Möglichkeit, Muster für verschiedene Anwendungsgebiete, wie Projektmanagement, Requirements Engineering, Controlling oder Qualitätssicherung zu definieren und anzuwenden. 

Bleiben wir beim Projektmanagement: Mit einem Muster können Sie Projekte nach einheitlichen Regeln planen und eine Menge Zeit sparen. Wie Sie Muster bei der Projektplanung anwenden, zeigt Ihnen Michael Schenkel im folgenden Video.

Damit Muster in der Praxis wirklich benutzt werden können, müssen sie

  • in Hinsicht auf ihren Zweck, das zu lösende Problem, ihre Anwendung und ihre Kombinierbarkeit mit anderen Mustern verständlich beschrieben sein,
  • einfach anzuwenden sein,
  • leicht gefunden werden.

Muster werden deshalb in in-Step RED zentral einem Musterkatalog verwaltet. Wenn Sie Muster anwenden wollen, dann bietet Ihnen in-Step RED genau die Muster an, die im jeweiligen Kontext sinnvoll sind. 

Beschreiben von Mustern im Musterkatalog: Hier sehen Sie die Beschreibung des Planungsmusters Projektinitialisierung. Es erzeugt die initialen Aktivitäten eines Projekts wie „Ziele definieren“ und „Stakeholder analysieren“.

Jedes Projekt besitzt einen eigenen Musterkatalog, in den alle unternehmensweiten Muster automatisch übernommen werden. Er kann um projektspezifische Muster ergänzt werden.

Die Möglichkeiten, die Muster in anforderungsbasierten Projekten bieten, sind vielfältig und werden uns hier noch öfter beschäftigen.

 

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Das neue in-Step RED – Videos von der Product Launch Tour

Written by Yvonne Kaiser on 10/28/2013 4:29:00 PM

Im letzten Monat war das Vertriebsteam von microTOOL in ganz Deutschland unterwegs, um unser neues Tool in-Step RED vorzustellen. in-Step RED ist eine Software, die Projektmanagement und Requirements Engineering in Entwicklungsprojekten unterstützt. Bei der Veranstaltung in Berlin war ich dabei und möchte Ihnen davon berichten, was das neue Tool an Möglichkeiten bietet.

Die Veranstaltung habe ich themenweise in Videos aufbereitet. Im ersten Video führt Sie Michael Schenkel in die fiktive Firma "Advantage AG" ein. Er gibt auf Organisationsniveau einen Überblick über die laufenden Projekte und stellt Ihnen dazu die Road-Map der "Advantage AG" vor. Dabei lernen Sie gleich die Benutzeroberfläche von in-Step RED kennen.

Anschließend nimmt Michael Schenkel Sie mit in eines der Projekte der Beispielfirma: „FridgeNext – die nächste Kühlschrank-Generation“.

In jedem Projekt müssen Systemkontext, Stakeholder und ihre Ziele analysiert werden. Die Fragen „Wo steht das Projekt?“ und "Wer sind die Stakeholder und ihre Ziele?" beantwortete er anhand des Projektplans. Wie das mit in-Step RED geht und wie aus den Analyseergebnissen ein Vision Document entsteht, sehen Sie im zweiten Video:

Und wie geht es weiter? In meinem nächsten Beitrag zeige ich Ihnen, wie Sie bei der Projektarbeit Erfahrungen in Form von Mustern nutzen können.

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in-Step RED kommt! Ein erster Blick in die neue Software

Written by Ursula Meseberg on 8/27/2013 8:28:00 AM

Ab Mitte September gehen wir mit unserer neuen Software in-Step RED auf Product Launch Tour kreuz und quer durch Deutschland. Ich lade Sie heute schon ein, einen ersten Blick auf in-Step RED zu werfen. Was ist in-Step RED und was ist das Besondere daran? 

 

 

in-Step RED bietet einem Team, das Produkte, Software & Systeme entwickelt, eine gemeinsame Arbeitsumgebung. Als Projektleiter finden Sie darin genau die Instrumente, die Sie für die Projektplanung brauchen, zum Beispiel Gantt Charts oder Ressourcendiagramme. Als Linienmanager verschaffen Sie sich schnell einen Überblick über die Ressourcenauslastung – auch über Projektgrenzen hinweg – und haben u.a. die Möglichkeit zur Earned Value Analyse.

Aber für erfolgreiche Produktentwicklung braucht man mehr als Planungs- und Controlling-Instrumente. Man braucht eine klare Zielorientierung und das Wissen darüber, was die Stakeholder wirklich wollen – also möglichst präzise Anforderungen.

Als Requirements Engineer oder Anforderungsanalytiker finden Sie in in-Step RED zahlreiche Hilfen für das Ermitteln und Beschreiben von Anforderungen. Sie reichen von Systemkontext- und Zieldiagrammen bis zu den klassischen Elementen der UML® und SysML®. Anforderungen erfassen Sie formularbasiert und, wenn Sie wollen, die Testfälle gleich dazu. Dokumentation erzeugen Sie auf Knopfdruck. Und natürlich wird für alle Ergebnisse automatisch eine Änderungshistorie fortgeschrieben. Als Produktmanager priorisieren Sie die Anforderungen und verschaffen sich mit Hilfe von Auswertungen jederzeit einen Überblick über den Stand der Arbeit.

Klar, sowohl für das Projektmanagement als auch für die Anforderungsanalyse gibt es zahlreiche Werkzeuge. Das Besondere an in-Step RED ist, dass es beide Disziplinen miteinander verbindet: das Requirements Engineering und das Projektmanagement. So entsteht Synergie. 

Anforderungsbasiert Planen

Ein Beispiel: Für Sie als Projektleiter hat der direkte Zugriff auf die Ergebnisse des Requirements Engineering ganz praktischen Nutzen. Die Anforderungen mit allen Informationen über Priorität, Zustand und geschätztem Aufwand stehen Ihnen bei der Projektplanung unmittelbar zur Verfügung. Das bedeutet, dass Sie bei einem iterativen, inkrementellen Vorgehen, wie es heute in vielen Projekten üblich ist, einer Iteration mehrere Anforderungen einfach per Drag & Drop zuordnen können. Die Anforderungen bringen den geschätzten Aufwand mit, sodass die Auswirkungen dieser Zuordnung auf die Iterationsplanung im Gantt Chart und in der Ressourcenauslastung sofort sichtbar werden, ohne dass Sie irgendetwas dazu tun müssen.

Musterbasiertes Gliedern eines Projekts

Bevor Anforderungen einer Iteration zugeordnet werden können, muss es überhaupt Iterationen geben, d.h. ein Projekt muss zunächst strukturiert und verfeinert werden. Um ein Projekt in Aktivitäten und Meilensteine zu gliedern, ihre Reihenfolge zu bestimmen, die Ablage der Ergebnisse zu organisieren, Konfigurationen und vorstrukturierte Ergebnisse anzulegen, Beziehungen zu bestehenden Produktkomponenten herzustellen ..., bietet Ihnen in-Step RED eine sehr mächtige Technik an: das Strukturieren von Projekten mithilfe von Mustern. Muster bilden modular Wissen – Ihr Wissen – über die Verfeinerung oder Erweiterung beliebiger Projektinhalte ab. In Muster "verpackt" ist das Wissen organisationsweit wiederverwendbar. So definieren Sie Standards für Ihre Projekte orientiert an Ihren eigenen Best Practices.

Muster werden immer kontextorientiert angeboten. Das macht ihre Anwendung denkbar einfach. Schauen Sie selbst: 

 

 

Nachvollziehbare Anforderungen

„Haben wir diese Anforderung schon realisiert und wenn ja, durch welche Komponente, welches Systemelement?“ – eine typische Frage in jedem Entwicklungsprojekt. Mit in-Step RED haben Sie volle Traceability. Sie beginnt  bei den Stakeholderzielen und reicht über die Anforderungen bis zu den Elementen der Systemarchitektur.

Skalierbare Architektur

Ihre Projekte sind groß? Sie haben Projektteams an mehreren Standorten? Die Arbeit im LAN auf einer gemeinsamen Datenbank, der Datenaustausch zwischen Standorten, die nicht online verbunden sind, der Zugriff über den in-Step RED Web-Client per Internet-Browser – all das ist möglich. Sie entscheiden über die Form der Arbeit. 

Egal, ob mit dem Windows-Client (links) oder dem Web-Client per Internet-Browser (rechts) - Sie haben Zugang zu Ihren Projekten über eine weitgehend identische Benutzeroberfläche

Wenn Sie dieser kurze Einblick neugierig gemacht hat, dann laden wir Sie ein: Kommen Sie doch zu einer der Veranstaltungen auf unserer Product Launch Tour für in-Step RED in Düsseldorf, Frankfurt, Berlin, Leipzig, Stuttgart, München-Unterschleißheim und Hannover.

Übrigens, falls Sie sich fragen: „RED“ – hat das auch eine Bedeutung? Ja, RED steht für Requirements Engineering & Development – ein Tool eben für alle, die gemeinsam Produkte entwickeln.

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Das haben wir im Juli besonders gern geteilt

Written by Ursula Meseberg on 8/13/2013 8:35:00 AM

Trotz Sommer, Hitze, Urlaubszeit haben sich auch im Juli wieder viele Autoren an den Schreibtisch gesetzt und Erfahrungen, Meinungen und Tipps in ihren Blogs veröffentlicht. Einiges davon haben wir auf Social Media Plattformen geteilt. Hier eine kleine Auswahl:

Risikomanagement ...

... wird leider viel zu selten thematisiert. Das meint nicht nur Michael Schenkel, der das Thema hier im Blog in den letzten Wochen gleich zweimal aufgegriffen hat. Wenn man sich gründlich umschaut, findet man durchaus Interessantes dazu. Eine kompakte Einführung in die methodischen Grundlagen nach PMBOK liefert zum Beispiel die Website PM StudyCircle (PMSC):

What is Risk Management?

Dazu gibt es eine ebenfalls lesenswerte Fortsetzung, die sich mit dem Planungsaspekt beim Risikomanagement beschäftigt:

A Short Guide to Project Risk Management Plan

Kennen die „Agilen” eigentlich kein Risikomanagement? Manchmal hat man diesen Eindruck. Aber der Eindruck täuscht. Das beweist dieses kurze Video (9:16 min.) aus der agilen Projektpraxis einer skandinavischen Online-Bank unter dem Titel:

Manage Risk and Expectations in Agile

Was nützt das beste Risikomanagement, wenn man nicht weiß, wo man mit einem Projekt hin will. Da hilft der Business Case. Einen starken Beitrag dazu finden Sie auf ModernAnalyst.com unter dem Titel:

Projects and the taxi ride

Requirements Engineering: WIE und WARUM

Auch zum Requirements Engineering haben wir wieder einige interessante Beiträge gefunden. So zum Beispiel diesen im HOOD-Blog:

Requirements Engineering findet in Scrum kontinuierlich statt – wir nennen es nur nicht so Ja!

Viele Beiträge beschäftigen sich mit der Frage, WIE man gute Anforderungen schreibt. Es ist sicher nützlich, sich die grundlegenden Regeln immer wieder vor Augen zu halten, wie sie zum Beispiel auf der Website Business Analyst Learning zusammengetragen wurden. Eine Liste zum Fortschreiben:

15 Tips for Writing Better Requirements

Statt nach dem WIE, fragt der nachfolgende Beitrag erst einmal nach dem WARUM (mit vielen vertiefenden Links):

Why Write Requirements

Wie macht man Anforderungen für die Kommunikation z.B. mit Stakeholdern für diese leichter „verdaulich“? Darauf antwortet der Artikel auf Requirements.net:

How to Detect Requirement Flaws

Und wir haben übrigens genau das passende Tool dazu: den objectiF Requirements Modeller :-)

Zum Abschluss zwei spezielle Tipps

Vielleicht kennen Sie Jim Highsmith – ein „methodisches“ Urgestein der Softwareentwicklung und Buchautor u.a. von Agile Project Management: Creating Innovative Products, Addison-Wesley, 2nd Edition, 2009. Hier sind zwei Fundstücke von seiner Website mit jeweils ungewöhnlichem Blickwinkel:

Über die Monster der (Prozess-)Vergangenheit: Sind sie besiegt?

Once Upon a Time before Agile

Alles, was wir in IT-Projekten produzieren, ist irgendwie Text, sagt Jim Highsmith und rät:

Writing to Learn

Lesen allein macht ja auch schon Spaß. Sehen wir mal, was der August so bringt. Folgen Sie uns doch einfach auf Twitter

Kleiner Nachtrag: Wenn's in Ihren Projekten mal  nicht so richtig klappt - hier ein letzter Link

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Wie erzeuge ich eine Risiko-Matrix?

Written by Michael Schenkel on 8/6/2013 8:00:00 AM

"Hohes Risiko", "Prüfer sehen hohes Kosten- und Terminrisiko" und "Interne Studie: Bahn listet 121 Risiken bei Stuttgart 21 auf" - so lauteten Meldungen von verschiedenen deutschen Tageszeitungen und Magazinen in den letzten Tagen.

Was war geschehen? Die Deutsche Bahn AG hatte mitgeteilt, dass das Bauprojekt Stuttgart 21 sehr wahrscheinlich erst 2022 und damit ein Jahr später als geplant fertig gestellt wird. Die Verspätung wird mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent eintreffen. Für diesen Fall wurden Rückstellungen in Höhe von 100 Millionen Euro gebildet. Mit 40-prozentiger Wahrscheinlichkeit werden die Züge gar erst 2023 fahren können. Die genannten Eintrittswahrscheinlichkeiten und das Schadensausmaß sind Parameter einer Risiko-Matrix. Sie ist ein wichtiger Bestandteil einer Risikoanalyse und hilft bei der Risikobewertung.

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No Risk, no Fun?

Written by Michael Schenkel on 7/23/2013 8:00:00 AM

Wenn Sie von einem Turm springen, würden Sie vorher überprüfen, ob es sicher ist zu springen? Würden
Sie sich überlegen, welches Risiko Sie eingehen und welche Vorkehrungen Sie gegen dieses Risiko
treffen? Oder würden Sie einfach springen?

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Wir teilen gern! microTOOL unterwegs in sozialen Netzen

Written by Ursula Meseberg on 6/11/2013 9:19:00 AM

Für Unternehmen ist es heute ein Muss, in sozialen Netzen präsent zu sein. Wir sehen das als Chance, nicht als lästige Pflicht. Alle microTOOLer aus Service, Vertrieb, Entwicklung und Marketing müssen sich über die aktuellen Entwicklungen und Trends rund um unsere Kernthemen auf dem Laufenden halten. Was gibt es an neuen Erkenntnissen bei Prozessen und Methoden für Software- und Systementwicklung, beim Projekt- und Anforderungsmanagement, im Requirements Engineering? Welche Probleme gibt es in der Praxis? Welche Best Practices haben sich bewährt? Wenn wir dazu interessante Antworten im Internet finden, dann teilen wir sie gern mit Ihnen – vorzugweise auf Twitter und zunehmend auf Google+.

Twitter, Google+ und Facebook benutzen wir auch, um über unsere eigenen Produkte, Neuentwicklungen und Veranstaltungen zu informieren. Bei Facebook blicken wir gelegentlich auch mal hinter die Kulissen von microTOOL auf das, was hier an unserem Berliner Standort passiert.

Dann gibt es da noch unseren YouTube Kanal. Dort finden Sie Videos von Anwendervorträgen, gehalten auf unseren NutzerKonferenzen, Präsentationen unserer Tools, mitgeschnitten auf Workshops, und vieles mehr.

Alle diese Beiträge auf Twitter, Google+, Facebook und YouTube sind für Sie zugänglich – auch dann, wenn Sie selbst dort nicht angemeldet sind. Von der Startseite unserer Website kommen Sie mit einem Klick auf jede dieser Plattformen. Also einfach mal probieren:

microTOOL in sozialen Netzen: So kommen Sie dahin, so sieht es aus.

Einer fehlt noch

XING wollen wir natürlich nicht vergessen. Im Gegenteil: Wenn Sie unsere Tools einsetzen oder sich dafür interessieren, dann laden wir Sie ein, Mitglied in unserer XING Nutzergruppe zu werden. Dort dreht sich alles um Interessantes und Nützliches rund um Projektmanagement und Softwareentwicklung und natürlich um unsere Tools in-Step, objectiF und den neuen objectiF Requirements Modeller.

Das haben wir im Mai besonders gern geteilt

Von unseren – geschätzten – ca. 120 Links, die wir im Mai auf Twitter geteilt haben, sind hier 12, die ich besonders anregend, nützlich, lesens-/hörenswert oder auch diskussionswürdig finde.

Beiträge zum Thema Anforderungen:

Die Rolle der Stakeholder in Projekten und Stakeholder Analyse war ebenfalls ein Themenschwerpunkt:

Abgrenzung von User Cases, User Stories, Szenarios, Storyboards und Requirements bewegt schon länger viele Autoren:

Teambildung und agiles Projektmanagment – auch ein unerschöpfliches Thema:

Für Prozess-Spezialisten:

Sammlung von Links zum Thema QS:

Kommentare erwünscht

Auf allen Plattformen, auf denen wir aktiv sind, können Sie Kommentare hinterlassen. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen, ergänzenden Bemerkungen und Ihre Kritik – überall. Hier im Blog werden Sie allerdings einige wenige Beiträge finden, bei denen die Kommentarfunktion deaktiviert ist. Der Grund: Diese Beiträge wurden mit maschinell erzeugtem Spam zugemüllt. Das kommt leider immer mal wieder vor. Deshalb haben wir die Kommentare an diesen Stellen – und nur dort – abgeschaltet. 

Ich hoffe, wir sehen uns auf Twitter, Facebook, Goggle+, YouTube, XING und natürlich hier im Blog.

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Ein Tool, unterschiedliche Prozesse – maximale Unterstützung für alle Projekte mit in-Step

Written by Michael Dutz on 10/9/2012 8:47:00 AM

Videomitschnitt vom Workshop "Erfolgreiches Projektmanagement mit in-Step"

Haben Sie den Tag der deutschen Einheit mit zwei Brückentagen kombiniert und sich ein paar freie Tage gegönnt? In unserem Blog haben Sie nichts verpasst, denn auch wir haben eine kleine Pause eingelegt. Umso mehr können Sie jetzt auf das neueste Video von unseren in-Step Workshops gespannt sein. Diesmal lernen Sie drei Kundenprojekte kennen, die in unserer fiktiven Firma w3flex jeweils nach einem anderen – vom Auftraggeber vorgegebenen – Vorgehensstandard durchgeführt werden.

in-Step bringt für viele Prozesse – z.B. V-Modell XT, PRINCE2, HERMES, Scrum oder den unternehmenseigenen Prozess – passende Produktmuster, Rollen und Prozessbeschreibungen mit und unterstützt das Team durch rollenspezifische Funktionen. Im Video erläutert Ihnen Olaf Seidler, welches Vorgehen sich für welche Projekte besonders eignet, und zeigt Ihnen live, welche spezifischen Funktionen in-Step für Scrum, PRINCE2 und das V-Modell XT anbietet.

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Auf Herz und Nieren geprüft – Medizinproduktentwicklung mit in-Step

Written by Michael Dutz on 6/7/2012 8:07:00 AM

Zweiter Videomitschnitt von der 22. microTOOL NutzerKonferenz 2012

EN 62304, EN 14971, EN 13485, EN 62366. Bei der Soft- und Hardwareentwicklung für Medizinprodukte müssen eine ganze Reihe von Normen und gesetzlichen Vorschriften erfüllt werden. Ein Entwicklungsprozess für Medizinprodukte muss diese regulatorischen Vorgaben genauso berücksichtigen wie die unterschiedlichen Entwicklungsstrategien, die in den Teilbereichen der Produktentwicklung eingesetzt werden.

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