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Here you will find blog posts by microTOOL experts on useful and interesting topics about project management and software development.
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Leichteres Einplanen von Aktivitäten

Written by Steffi Fritz on 4/9/2014 8:25:00 AM

Planen auch Sie Ihre Projekte mit Aktivitäten in in-Step? Dann aufgepasst – mit dem Service Pack vom 03. März 2014 für in-Step 4.11 gibt es eine kleine aber feine Neuerung, die Ihnen die Arbeit erleichtert: Planen mit Formeln.

Wie planen Sie Projekte mit vielen Aktivitäten?

Wenn Sie große Projektpläne mit vielen Aktivitäten haben, werden Sie sicher Kontrollflüsse zur Ablaufsteuerung verwenden. Mit in-Step legen Sie diese üblicherweise per Drag&Drop an, indem Sie den Nachfolger auf den Vorgänger ziehen und dann im Kontextmenü den entsprechenden Befehl zum Anlegen des Kontrollflusses auswählen. Mühselig wird es dann, wenn Sie bei einer großen Menge von Aktivitäten nicht mehr beide gleichzeitig auf dem Bildschirm sehen können.

Hier schafft nun ein neues in-Step Feature Abhilfe.

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in-Step RED kommt! Ein erster Blick in die neue Software

Written by Ursula Meseberg on 8/27/2013 8:28:00 AM

Ab Mitte September gehen wir mit unserer neuen Software in-Step RED auf Product Launch Tour kreuz und quer durch Deutschland. Ich lade Sie heute schon ein, einen ersten Blick auf in-Step RED zu werfen. Was ist in-Step RED und was ist das Besondere daran? 

 

 

in-Step RED bietet einem Team, das Produkte, Software & Systeme entwickelt, eine gemeinsame Arbeitsumgebung. Als Projektleiter finden Sie darin genau die Instrumente, die Sie für die Projektplanung brauchen, zum Beispiel Gantt Charts oder Ressourcendiagramme. Als Linienmanager verschaffen Sie sich schnell einen Überblick über die Ressourcenauslastung – auch über Projektgrenzen hinweg – und haben u.a. die Möglichkeit zur Earned Value Analyse.

Aber für erfolgreiche Produktentwicklung braucht man mehr als Planungs- und Controlling-Instrumente. Man braucht eine klare Zielorientierung und das Wissen darüber, was die Stakeholder wirklich wollen – also möglichst präzise Anforderungen.

Als Requirements Engineer oder Anforderungsanalytiker finden Sie in in-Step RED zahlreiche Hilfen für das Ermitteln und Beschreiben von Anforderungen. Sie reichen von Systemkontext- und Zieldiagrammen bis zu den klassischen Elementen der UML® und SysML®. Anforderungen erfassen Sie formularbasiert und, wenn Sie wollen, die Testfälle gleich dazu. Dokumentation erzeugen Sie auf Knopfdruck. Und natürlich wird für alle Ergebnisse automatisch eine Änderungshistorie fortgeschrieben. Als Produktmanager priorisieren Sie die Anforderungen und verschaffen sich mit Hilfe von Auswertungen jederzeit einen Überblick über den Stand der Arbeit.

Klar, sowohl für das Projektmanagement als auch für die Anforderungsanalyse gibt es zahlreiche Werkzeuge. Das Besondere an in-Step RED ist, dass es beide Disziplinen miteinander verbindet: das Requirements Engineering und das Projektmanagement. So entsteht Synergie. 

Anforderungsbasiert Planen

Ein Beispiel: Für Sie als Projektleiter hat der direkte Zugriff auf die Ergebnisse des Requirements Engineering ganz praktischen Nutzen. Die Anforderungen mit allen Informationen über Priorität, Zustand und geschätztem Aufwand stehen Ihnen bei der Projektplanung unmittelbar zur Verfügung. Das bedeutet, dass Sie bei einem iterativen, inkrementellen Vorgehen, wie es heute in vielen Projekten üblich ist, einer Iteration mehrere Anforderungen einfach per Drag & Drop zuordnen können. Die Anforderungen bringen den geschätzten Aufwand mit, sodass die Auswirkungen dieser Zuordnung auf die Iterationsplanung im Gantt Chart und in der Ressourcenauslastung sofort sichtbar werden, ohne dass Sie irgendetwas dazu tun müssen.

Musterbasiertes Gliedern eines Projekts

Bevor Anforderungen einer Iteration zugeordnet werden können, muss es überhaupt Iterationen geben, d.h. ein Projekt muss zunächst strukturiert und verfeinert werden. Um ein Projekt in Aktivitäten und Meilensteine zu gliedern, ihre Reihenfolge zu bestimmen, die Ablage der Ergebnisse zu organisieren, Konfigurationen und vorstrukturierte Ergebnisse anzulegen, Beziehungen zu bestehenden Produktkomponenten herzustellen ..., bietet Ihnen in-Step RED eine sehr mächtige Technik an: das Strukturieren von Projekten mithilfe von Mustern. Muster bilden modular Wissen – Ihr Wissen – über die Verfeinerung oder Erweiterung beliebiger Projektinhalte ab. In Muster "verpackt" ist das Wissen organisationsweit wiederverwendbar. So definieren Sie Standards für Ihre Projekte orientiert an Ihren eigenen Best Practices.

Muster werden immer kontextorientiert angeboten. Das macht ihre Anwendung denkbar einfach. Schauen Sie selbst: 

 

 

Nachvollziehbare Anforderungen

„Haben wir diese Anforderung schon realisiert und wenn ja, durch welche Komponente, welches Systemelement?“ – eine typische Frage in jedem Entwicklungsprojekt. Mit in-Step RED haben Sie volle Traceability. Sie beginnt  bei den Stakeholderzielen und reicht über die Anforderungen bis zu den Elementen der Systemarchitektur.

Skalierbare Architektur

Ihre Projekte sind groß? Sie haben Projektteams an mehreren Standorten? Die Arbeit im LAN auf einer gemeinsamen Datenbank, der Datenaustausch zwischen Standorten, die nicht online verbunden sind, der Zugriff über den in-Step RED Web-Client per Internet-Browser – all das ist möglich. Sie entscheiden über die Form der Arbeit. 

Egal, ob mit dem Windows-Client (links) oder dem Web-Client per Internet-Browser (rechts) - Sie haben Zugang zu Ihren Projekten über eine weitgehend identische Benutzeroberfläche

Wenn Sie dieser kurze Einblick neugierig gemacht hat, dann laden wir Sie ein: Kommen Sie doch zu einer der Veranstaltungen auf unserer Product Launch Tour für in-Step RED in Düsseldorf, Frankfurt, Berlin, Leipzig, Stuttgart, München-Unterschleißheim und Hannover.

Übrigens, falls Sie sich fragen: „RED“ – hat das auch eine Bedeutung? Ja, RED steht für Requirements Engineering & Development – ein Tool eben für alle, die gemeinsam Produkte entwickeln.

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Einsatzplanung & Kalender in in-Step

Written by Steffi Fritz on 2/19/2013 9:05:00 AM

Immer wieder taucht bei uns im Support die Frage auf, wie man einen Mitarbeiter am besten an bestimmten Tagen aus der Projektplanung herausnehmen kann. Deshalb möchte ich heute einen kleinen Exkurs zu den in diesem Zusammenhang wichtigen Grundbegriffen und dem Zusammenspiel der verschiedenen in-Step-Funktionen geben.

Zwei Dinge, die für die Einsatzplanung relevant sind

Sie finden in den Eigenschaften von in-Step-Benutzern zwei Dinge, die relevant sind, wenn Sie Personen in Ihre Projektplanung einbeziehen wollen: zum einen die Verfügbarkeit, zum anderen den Kalender, der sich hinter dem Button Arbeitstage ändern versteckt.

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Projektübergreifendes Controlling mit in-Step

Written by Mirko Pracht on 4/17/2012 8:15:00 AM

Mit in-Step ist es möglich, einen Projektplan mit angepasster Ressourcen- und Kostenplanung zu erstellen. Während der Projektlaufzeit nutzen die Projektmitarbeiter dann die in das Werkzeug integrierte Zeiterfassung, um erbrachte Arbeitsaufwände für die jeweiligen Aktivitäten zurückzumelden. Aber auch während der Projektdurchführung sollen Arbeitsabläufe sowie der Einsatz von Ressourcen optimiert werden. Dazu kann der Projektcontroller spezifische Sichten nutzen, um Abweichungen von gesetzten Terminen, einem Soll/Ist-Vergleich des Ressourceneinsatzes oder Veränderungen in der Kostenstruktur  zu ermitteln.

Eigentlich alles „kalter Kaffee“ – denn all diese Funktionen stehen ja bereits in in-Step zur Verfügung. Spannender wird es, wenn

  • das Projektcontrolling durch eine zentrale Stelle der Organisation durchgeführt wird, um die Daten für die Analyse zu sammeln und somit auch einen Beitrag für das strategische Projektcontrolling zu liefern.
  • der Projektcontroller für ein Programm oder eine Projekt/Teilprojekt-Planung zuständig ist, wo er Daten aus mehreren (aufeinander abgestimmten) Projekten auswerten muss.

Für solche Fälle möchte ich Ihnen eine neue Funktion von in-Step nicht vorenthalten, die eine Aufwands- sowie Kostenauswertung auch über Projektgrenzen hinweg möglich macht.

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in-Step Prozess-Templates nutzen: Projekt initialisieren, Team zusammenstellen, Termine planen, los geht‘s

Written by Michael Dutz on 4/3/2012 6:59:00 AM

So setzen Sie ein Projekt mit in-Step auf (Video)

Wieder einmal war unser Workshop-Team unterwegs: In Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München und Wien haben wir in-Step unter dem Motto Integriertes Anforderungs- und Projektmanagement mit V-Modell XT, PRINCE2, Scrum & eigenen Prozessen vorgestellt. Die Kamera haben wir diesmal in Hamburg aufgestellt.

Thema dieses Beitrags ist die Nutzung einer eigenen Prozessvorlage mit in-Step. Dafür gehen wir ganz an den Anfang eines Projekts. Unsere fiktive Firma, der Softwarehersteller w3flex hat einen neuen Auftrag bekommen. Ein neues Projekt also, das mit in-Step geplant und durchgeführt wird. Je nach Vorgabe des Auftraggebers können Projekte mit in-Step nach einem Standard wie dem V-Modell XT, PRINCE2 oder Scrum durchgeführt werden. Macht der Auftraggeber keine Vorgabe, kommt bei w3flex ein organisationsinterner Prozess zum Zug.

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Tailoring und Projektplanung in einem V-Modell® XT Bund-Projekt mit in-Step

Written by Michael Dutz on 12/14/2011 11:59:00 AM

Videomitschnitt vom Workshop „Ausschreibungsprojekte mit dem V-Modell® XT Bund“ – Teil 2

Das V-Modell® XT Bund ist ein komplexer und abstrakter Vorgehensstandard, der für ein konkretes Projekt erst zugeschnitten werden muss. Im V-Modell® XT wird dieser Vorgang als Tailoring bezeichnet. Beim Tailoring wird ein Anwendungsprofil erstellt und die Projektdurchführungsstrategie festgelegt. Daraus ergibt sich, welche Vorgehensbausteine im Projekt verwendet werden. Im Rahmen der Projektplanung werden die durchzuführenden Aktivitäten, die zu erstellenden Ergebnisse, die entsprechenden Entscheidungspunkte, die benötigten Rollen und der Terminplan festgelegt. 

Das Tailoring und die Projektplanung gehen umso schneller und einfacher, je besser das eingesetzte Tool beide Vorgänge unterstützt. In in-Step stehen zwei Assistenten dafür bereit: Der Tailoring-Assistent und der Projektplanungs-Assistent. Damit lassen sich Tailoring und Projektplanung schnell und einfach durchführen. Mirko Pracht, in der Rolle des Projektleiters bei unser fiktiven Behörde – dem Amt für Mobilität – zeigt Ihnen das in unserem Videomitschnitt vom Workshop am 10. November 2011.

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