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23. microTOOL NutzerKonferenz: „Erfüllung rechtlicher Anforderungen aus dem Kartellrecht mit in-Step“ (Video)

Written by Ursula Meseberg on 7/16/2013 9:10:00 AM

Vortrag von Jens Wolf, Smurfit Kappa Paper Services B.V., Roermond, Niederlande

Normalerweise wird das Projektmanagement-Tool in-Step eingesetzt, um die Kernprozesse der Software- und Systementwicklung, wie Projekt- und Anforderungsmanagement, Test-, Qualitäts- und Risikomanagement etc., zu unterstützen. Wie gesagt: normalerweise. Es gibt aber auch ganz andere, spannende Anwendungsfälle – wie diesen hier:

Zur Umsetzung einer konzerninternen Policy, die auf Basis von rechtlichen Vorgaben aus dem Kartellrecht abgeleitet wurde, entschied man sich bei Smurfit Kappa innerhalb des RPE Clusters, einem Verbund aus mehreren Papierfabriken und einer Serviceorganisation, neue Wege zu gehen. Elementare Punkte der internen Policy sind die Registrierung und Verfolgung von Verbandssitzungen sowie möglicher Besuche von Wettbewerbern in eigenen Werken. Hierbei stehen die lückenlose Dokumentation und die Archivierung von Schlüsseldokumenten im Vordergrund. Zusätzlich müssen unterschiedliche Genehmigungsprozesse eingehalten werden.

Ungewöhnlich – aber ein Fall für in-Step: Die Umsetzung der kartellrechtlichen Anforderungen wurde mit einem speziell entwickelten in-Step Template implementiert. Interessante und inspirierende Eindrücke vermittelt Ihnen dieser Anwenderbericht, der auf der Nutzerkonferenz im April 2013 in Berlin vorgetragen wurde (26:04 Minuten).

Wer ist der Referent?

Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Jens Wolf ist seit 2010 bei Smurfit Kappa Paper Services tätig. Als Process Manager liegen seine Schwerpunkte auf Prozessanalysen und -optimierungen sowie dem Projektmanagement. Hierbei greift er auf seine langjährigen Erfahrungen aus der Automobilzuliefererindustrie zurück, in der er als Qualitätsingenieur und als Projektingenieur beschäftigt war. Innerhalb des Smurfit Kappa RPE-Clusters (Papierfabriken in Deutschland, Niederlande und Tschechien) unterstützt er bei der Einführung von Projektmethoden und Standards (u. a. auch in-Step); im Rahmen von Prozessoptimierungen konzeptioniert und implementiert er aber auch neue Lösungsansätze.

Wir danken Jens Wolf für die Erlaubnis, seinen Vortrag hier zu veröffentlichen.

Das war's für dieses Jahr von der NutzerKonferenz

Das ist das letzte Video von der diesjährigen microTOOL NutzerKonferenz hier im Blog. Sie hätten gern mehr Einblicke in die Anwendungspraxis unserer Tools? Dann laden wir Sie herzlich ein, persönlich dabei zu sein – auf der 24. microTOOL NutzerKonferenz am 14./15. Mai 2014 in Berlin.

Sie möchten sich nicht nur einmal in Jahr sondern öfter mit anderen Anwendern austauschen? Dann kommen Sie doch in die microTOOL-Nutzergruppe auf XING. Wir freuen uns auf Sie.

Für die Erstellung unserer Konferenzfilme danken wir:

Aaike Stuart
StuartFilm
www.stuartfilm.nl

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23. microTOOL NutzerKonferenz: „TOPxt – Anpassung des V-Modells XT an die Raumfahrtindustrie und TESAT-Spacecom“ (Video)

Written by Ursula Meseberg on 6/18/2013 8:50:00 AM

Vortrag von Dr. Erich Auer, TESAT-Spacecom, Backnang

Die TESAT-Spacecom GmbH & Co. KG ist ein EADS-Tochterunternehmen, das ausschließlich Geräte für die Satelliten-Kommunikation entwickelt und herstellt. Wie alle Unternehmen der Raumfahrtindustrie hat sich auch TESAT-Spacecom an umfassende Regelwerke zu den Kernprozessen (Qualitätssicherung, Projektmanagement, Entwicklung etc.) zu halten. Diese Regelwerke werden von den Raumfahrt-Agenturen – wie ESA und NASA – vorgegeben. In einem reglementierten Umfeld ist oft das V-Modell XT nicht weit. Es wird gern als Ausgangspunkt für die Entwicklung eines unternehmenseigenen Prozessmodells benutzt. So war es auch hier.

Der Vortrag, der auf der 23. microTOOL NutzerKonferenz im April 2013 in Berlin gehalten wurde, beschreibt die Anpassung des generischen V-Modells XT V1.4 an die spezifischen Belange der Raumfahrtindustrie und TESAT-Spacecom. Das Ergebnis ist TOPxt, ein TESAT-optimierter Prozess für die Entwicklung nach dem V-Modell. Wie viel V-Modell steckt heute noch in TOPxt? Die überraschende Antwort erhalten Sie in diesem Vortrag. Basierend auf dem erarbeiteten Prozessmodell TOPxt, werden außerdem die Anforderungen an ein V-Modell Tool, wie in-Step, vorgestellt. Ins Video reinschauen, lohnt sich also (32:52 Minuten).

Wer ist der Referent?

Dr.-Ing. Erich Auer ist als CTO (Chief Technical Officer) bei TESAT-Spacecom im schwäbischen Backnang tätig. In der Funktion als Technischer Leiter ist er auch Prozess-Verantwortlicher für den Kernprozess Entwicklung im Hause TESAT. Er verantwortet das Innovations-Management sowie die Planung und Budgetierung der gesamten Entwicklungsaktivitäten. Darüber hinaus hat er die operative Verantwortung für 3 der insgesamt 6 Produktbereiche von TESAT-Spacecom. Dr. Auer ist 2009 zu TESAT gestoßen, nachdem er über ein Jahrzehnt als Entwicklungsleiter in namhaften, internationalen Unternehmen der Kommunikationstechnik gearbeitet hatte. Sein Ausbildungsschwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Netzwerk- und Systemtheorie in der Kommunikationstechnik.

Wir bedanken uns bei Dr. Auer für die Erlaubnis, seinen Vortrag zu veröffentlichen.

Für die Erstellung unserer Konferenzfilme danken wir:

Aaike Stuart
StuartFilm
www.stuartfilm.nl

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23. microTOOL NutzerKonferenz: „Durch quick wins in der Einführungsphase eine schnellere Akzeptanz im Unternehmen erreichen“ (Video)

Written by Ursula Meseberg on 6/4/2013 9:02:00 AM

Vortrag von Ulrike Hoffmann & Carsten Frank, PLATH GmbH, Hamburg

Die PLATH GmbH, Hamburg, hat vor einiger Zeit in-Step als Werkzeug für die Prozessunterstützung ausgewählt. Es sollten die Prozesse des Anforderungsmanagements und Fehlermanagements abgebildet werden. Die Einführung eines neuen Tools stellt immer eine Herausforderung dar. Wenn die Tooleinführung auch noch mit veränderten Prozessen einhergeht, dann ist Kreativität gefragt, um die Akzeptanz im Unternehmen sicherzustellen.

Wie kann man steigende Akzeptanz im Unternehmen für die veränderten Prozesse erreichen? – Auf dieser Frage  liegt deshalb der Schwerpunkt des Vortrags, der auf der microTOOL NutzerKonferenz im April 2013 in Berlin gehalten wurde. Die kreative Antwort der Referenten lautet: durch quick wins.  Was sich dahinter verbirgt, das erklären Ihnen die beiden am besten selbst. Schauen Sie doch einfach in den Videomittschnitt hinein (31:01 Minuten) und erleben Sie ein Stück NutzerKonferenz live.  

Wer sind die Referenten? 

Ulrike Hoffmann ist seit 2005 bei der PLATH GmbH beschäftigt. Sie war im Bereich der Entwicklung tätig, wechselte 2007 zum Projektmanagement, wo sie weitere umfangreiche Erfahrungen in der Planung und Steuerung von Organisations- und Kundenprojekten sammeln konnte. Als Projektleiterin (IPMA Level C) betreut sie Einführung, Administration und Konfiguration von in-Step sowie die hausinternen in-Step Schulungen bei PLATH.

Carsten Frank hat an der Universität des Saarlandes Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Wirtschaftsinformatik, Organisation und Personalmanagement studiert. Seit 2013 ist er zertifizierter Projektdirektor (GPM). In den letzten 10 Jahren hat er mehrere Positionen bei der PLATH GmbH inne gehabt. Seit 2008 leitet er die Abteilung Projektmanagement und verantwortet damit auch das gesamte Projekt Portfolio des Unternehmens.

Wir danken Ulrike Hoffmann und Carsten Frank für die Erlaubnis, ihren Vortrag zu veröffentlichen. 

Für die Erstellung unserer Konferenzfilme danken wir:

Aaike Stuart
StuartFilm
www.stuartfilm.nl

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Ein Tool, unterschiedliche Prozesse – maximale Unterstützung für alle Projekte mit in-Step

Written by Michael Dutz on 10/9/2012 8:47:00 AM

Videomitschnitt vom Workshop "Erfolgreiches Projektmanagement mit in-Step"

Haben Sie den Tag der deutschen Einheit mit zwei Brückentagen kombiniert und sich ein paar freie Tage gegönnt? In unserem Blog haben Sie nichts verpasst, denn auch wir haben eine kleine Pause eingelegt. Umso mehr können Sie jetzt auf das neueste Video von unseren in-Step Workshops gespannt sein. Diesmal lernen Sie drei Kundenprojekte kennen, die in unserer fiktiven Firma w3flex jeweils nach einem anderen – vom Auftraggeber vorgegebenen – Vorgehensstandard durchgeführt werden.

in-Step bringt für viele Prozesse – z.B. V-Modell XT, PRINCE2, HERMES, Scrum oder den unternehmenseigenen Prozess – passende Produktmuster, Rollen und Prozessbeschreibungen mit und unterstützt das Team durch rollenspezifische Funktionen. Im Video erläutert Ihnen Olaf Seidler, welches Vorgehen sich für welche Projekte besonders eignet, und zeigt Ihnen live, welche spezifischen Funktionen in-Step für Scrum, PRINCE2 und das V-Modell XT anbietet.

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Quo vadis HERMES, quo vadis V-Modell XT?

Written by Michael Schenkel on 7/31/2012 10:03:00 AM

2013 wird das schweizerische Informatiksteuerungsorgan des Bundes (ISB) HERMES 5 veröffentlichen. Was verändert sich mit HERMES 5 im Vergleich zur bestehenden HERMES Projektführungsmethode? Wie unterscheiden sich HERMES 5 und das aktuelle V-Modell XT? Und wie geht es mittelfristig mit dem schweizerischen und dem deutschen Standard weiter?

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HERMES mit dem agilen Leitfaden in in-Step

Written by Michael Schenkel on 6/19/2012 9:08:00 AM

Mit HERMES existiert eine auf den Bedarf der öffentlichen Verwaltung in der Schweiz zugeschnittene Projektführungsmethode. Die "User Group of HERMES" hat nun einen Leitfaden veröffentlicht, der aufzeigt, wie HERMES Projekte durch die Einbindung agiler Methoden noch besser unterstützt werden können. Der Grundgedanke dabei ist, dass HERMES weiterhin als Projektführungsmethode das "WAS" vorgibt, während sich die agilen Methoden auf das "WIE" konzentrieren.

Ähnlich wie bei der Kombination von V-Modell XT mit Scrum (siehe u.a. hier im Blog "Das Sporthemd unterm Anzug - Sprinten mit dem V-Modell XT") versucht der agile Leitfaden die
Vorzüge von HERMES und Scrum als prominentester agiler Vertreter miteinander zu kombinieren ...

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Auf Herz und Nieren geprüft – Medizinproduktentwicklung mit in-Step

Written by Michael Dutz on 6/7/2012 8:07:00 AM

Zweiter Videomitschnitt von der 22. microTOOL NutzerKonferenz 2012

EN 62304, EN 14971, EN 13485, EN 62366. Bei der Soft- und Hardwareentwicklung für Medizinprodukte müssen eine ganze Reihe von Normen und gesetzlichen Vorschriften erfüllt werden. Ein Entwicklungsprozess für Medizinprodukte muss diese regulatorischen Vorgaben genauso berücksichtigen wie die unterschiedlichen Entwicklungsstrategien, die in den Teilbereichen der Produktentwicklung eingesetzt werden.

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Ein Stück Prozessmodell aus einem in-Step-Projekt in ein anderes übernehmen

Written by Steffi Fritz on 3/29/2012 9:44:00 AM

Standen Sie schon einmal vor der Aufgabe, Teile eines Prozessmodells aus einem Projekt in ein anderes zu übernehmen? Zum Beispiel, weil Sie für Ihre Formulare Produkttypen aus einem anderen Prozess verwenden wollten? Die benutzerdefinierten Eigenschaften der Instanzkategorien von Formularen können viele benutzerdefinierte Eigenschaften haben. Die möchte man ungern noch einmal erfassen. Gleiches gilt für Zustandsautomaten, die ja oft eine gewisse Komplexität erreichen.

Kurz: Sie wollten nicht den gesamten Prozess Ihres Projekts durch einen anderen ersetzen, sondern lediglich einen kleinen Ausschnitt aus einem anderen Prozessmodell für Ihr Projekt übernehmen. Nur, auf den ersten Blick haben Sie in in-Step keine spezielle Funktion gefunden, mit der Sie diese Aufgabe erledigen können? Mit einem kleinen Trick geht es ohne großen Aufwand.

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Anforderungen und Risiken managen – in einem PRINCE2®-Projekt mit in-Step

Written by Michael Dutz on 11/8/2011 8:01:00 AM

Videomitschnitte aus dem Workshop „Projekt- und Anforderungsmanagement integriert“ – Teil 3

„Was ist da los?“, fragt sich das Management von w3flex – unserem fiktiven Beispielunternehmen – besorgt (Sie erinnern sich vielleicht an den ersten Film im Teil 2 unserer Workshop-Videomitschnitte). Der Projektleiter hat den Kostenstatus eines wichtigen Kundenprojekts auf kritisch gesetzt. Gehen Sie mit uns der Sache auf den Grund ...

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Viele Projekte, viele Prozesse – Projektübergreifendes Anforderungsmanagement mit in-Step

Written by Michael Dutz on 10/25/2011 7:08:00 AM

Videomitschnitte aus dem Workshop „Projekt- und Anforderungsmanagement integriert“

Beim in-Step-Workshop im September haben wir gezeigt, wie bei unserem fiktiven Unternehmen w3flex ein Lastenheft entsteht. Okay, Anforderungsmanagement für ein einzelnes Projekt – das ist der einfache Fall. Die Realität, die wir bei den in-Step-Anwendern vorfinden, ist oft viel komplexer. Da sind zum Beispiel die Unternehmen, die für ihre Kunden individuelle Lösungen auf Basis eines Standard-Software-Produkts entwickeln. Wie geht ein solches Unternehmen mit den eigenen marktorientierten Anforderungen an das Produkt und den Anforderungen aus Kundenprojekten um? Die Herausforderung heißt: projektübergreifendes Anforderungsmanagement. Sehen Sie heute – wieder am Beispiel von w3flex –, wie Sie diese Herausforderung mit in-Step meistern können.

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