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Das haben wir im Juli besonders gern geteilt

Written by Ursula Meseberg on 8/13/2013 8:35:00 AM

Trotz Sommer, Hitze, Urlaubszeit haben sich auch im Juli wieder viele Autoren an den Schreibtisch gesetzt und Erfahrungen, Meinungen und Tipps in ihren Blogs veröffentlicht. Einiges davon haben wir auf Social Media Plattformen geteilt. Hier eine kleine Auswahl:

Risikomanagement ...

... wird leider viel zu selten thematisiert. Das meint nicht nur Michael Schenkel, der das Thema hier im Blog in den letzten Wochen gleich zweimal aufgegriffen hat. Wenn man sich gründlich umschaut, findet man durchaus Interessantes dazu. Eine kompakte Einführung in die methodischen Grundlagen nach PMBOK liefert zum Beispiel die Website PM StudyCircle (PMSC):

What is Risk Management?

Dazu gibt es eine ebenfalls lesenswerte Fortsetzung, die sich mit dem Planungsaspekt beim Risikomanagement beschäftigt:

A Short Guide to Project Risk Management Plan

Kennen die „Agilen” eigentlich kein Risikomanagement? Manchmal hat man diesen Eindruck. Aber der Eindruck täuscht. Das beweist dieses kurze Video (9:16 min.) aus der agilen Projektpraxis einer skandinavischen Online-Bank unter dem Titel:

Manage Risk and Expectations in Agile

Was nützt das beste Risikomanagement, wenn man nicht weiß, wo man mit einem Projekt hin will. Da hilft der Business Case. Einen starken Beitrag dazu finden Sie auf ModernAnalyst.com unter dem Titel:

Projects and the taxi ride

Requirements Engineering: WIE und WARUM

Auch zum Requirements Engineering haben wir wieder einige interessante Beiträge gefunden. So zum Beispiel diesen im HOOD-Blog:

Requirements Engineering findet in Scrum kontinuierlich statt – wir nennen es nur nicht so Ja!

Viele Beiträge beschäftigen sich mit der Frage, WIE man gute Anforderungen schreibt. Es ist sicher nützlich, sich die grundlegenden Regeln immer wieder vor Augen zu halten, wie sie zum Beispiel auf der Website Business Analyst Learning zusammengetragen wurden. Eine Liste zum Fortschreiben:

15 Tips for Writing Better Requirements

Statt nach dem WIE, fragt der nachfolgende Beitrag erst einmal nach dem WARUM (mit vielen vertiefenden Links):

Why Write Requirements

Wie macht man Anforderungen für die Kommunikation z.B. mit Stakeholdern für diese leichter „verdaulich“? Darauf antwortet der Artikel auf Requirements.net:

How to Detect Requirement Flaws

Und wir haben übrigens genau das passende Tool dazu: den objectiF Requirements Modeller :-)

Zum Abschluss zwei spezielle Tipps

Vielleicht kennen Sie Jim Highsmith – ein „methodisches“ Urgestein der Softwareentwicklung und Buchautor u.a. von Agile Project Management: Creating Innovative Products, Addison-Wesley, 2nd Edition, 2009. Hier sind zwei Fundstücke von seiner Website mit jeweils ungewöhnlichem Blickwinkel:

Über die Monster der (Prozess-)Vergangenheit: Sind sie besiegt?

Once Upon a Time before Agile

Alles, was wir in IT-Projekten produzieren, ist irgendwie Text, sagt Jim Highsmith und rät:

Writing to Learn

Lesen allein macht ja auch schon Spaß. Sehen wir mal, was der August so bringt. Folgen Sie uns doch einfach auf Twitter

Kleiner Nachtrag: Wenn's in Ihren Projekten mal  nicht so richtig klappt - hier ein letzter Link

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Wie erzeuge ich eine Risiko-Matrix?

Written by Michael Schenkel on 8/6/2013 8:00:00 AM

"Hohes Risiko", "Prüfer sehen hohes Kosten- und Terminrisiko" und "Interne Studie: Bahn listet 121 Risiken bei Stuttgart 21 auf" - so lauteten Meldungen von verschiedenen deutschen Tageszeitungen und Magazinen in den letzten Tagen.

Was war geschehen? Die Deutsche Bahn AG hatte mitgeteilt, dass das Bauprojekt Stuttgart 21 sehr wahrscheinlich erst 2022 und damit ein Jahr später als geplant fertig gestellt wird. Die Verspätung wird mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent eintreffen. Für diesen Fall wurden Rückstellungen in Höhe von 100 Millionen Euro gebildet. Mit 40-prozentiger Wahrscheinlichkeit werden die Züge gar erst 2023 fahren können. Die genannten Eintrittswahrscheinlichkeiten und das Schadensausmaß sind Parameter einer Risiko-Matrix. Sie ist ein wichtiger Bestandteil einer Risikoanalyse und hilft bei der Risikobewertung.

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No Risk, no Fun?

Written by Michael Schenkel on 7/23/2013 8:00:00 AM

Wenn Sie von einem Turm springen, würden Sie vorher überprüfen, ob es sicher ist zu springen? Würden
Sie sich überlegen, welches Risiko Sie eingehen und welche Vorkehrungen Sie gegen dieses Risiko
treffen? Oder würden Sie einfach springen?

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Auf Herz und Nieren geprüft – Medizinproduktentwicklung mit in-Step

Written by Michael Dutz on 6/7/2012 8:07:00 AM

Zweiter Videomitschnitt von der 22. microTOOL NutzerKonferenz 2012

EN 62304, EN 14971, EN 13485, EN 62366. Bei der Soft- und Hardwareentwicklung für Medizinprodukte müssen eine ganze Reihe von Normen und gesetzlichen Vorschriften erfüllt werden. Ein Entwicklungsprozess für Medizinprodukte muss diese regulatorischen Vorgaben genauso berücksichtigen wie die unterschiedlichen Entwicklungsstrategien, die in den Teilbereichen der Produktentwicklung eingesetzt werden.

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