Michael Dutz

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Anforderungsmanagement mit in-Step: So entsteht ein Lastenheft

Written by Michael Dutz on 10/6/2011 8:33:00 AM

Videomitschnitte aus dem Workshop „Projekt- und Anforderungsmanagement integriert“ – Teil 1 

„Projekt- und Anforderungsmanagement integriert: Das Beste aus V-Modell® XT, PRINCE2® & Scrum leben“ – unter diesem Motto haben wir im September zu in-Step Workshops eingeladen. Sechs Mal hat unser Workshop-Team Station gemacht: in Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Zürich. In Berlin waren wir mit der Kamera dabei. So können wir Ihnen einige Teile des Workshops hier zeigen. Und das wollen wir in loser Folge ab heute tun. Im heutigen Video geht es um das Anforderungsmanagement …

Das Workshop-Szenario: die Multiprojektlandschaft von w3flex

Der Workshop basiert auf einem komplexen, realitätsbezogenen Szenario: Der fiktive Softwarehersteller und IT-Dienstleister w3flex bietet ein Softwareprodukt an: ein Content-Management-System. Er entwickelt es unter anderem auf der Basis von Kundenanforderungen kontinuierlich weiter. w3flex führt außerdem Kundenprojekte durch – angefangen bei Anpassung und Integration des eigenen Produkts bis hin zu IT-Infrastruktur-Projekten. Nicht selten geben die Kunden dabei vor, nach welchem Prozess ein Projekt durchgeführt werden soll. 

Wie sieht integriertes Projekt- und Anforderungsmanagement in einer solchen Multiprojektlandschaft aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Workshop. 

Der Weg zum Lastenheft

Wir starten mit einem Blick in das Anforderungsmanagement mit in-Step: Ein Kunde hat seine Anforderungen als Excel-Tabelle geliefert – verbunden mit dem Auftrag an w3flex, daraus ein vollständiges Lastenheft zu erstellen. Als Projektleiter übernimmt Mirko Pracht die Excel-Datei in die Produktbibliothek von in-Step und plant die Erstellung des Lastenhefts. Enrico Fritz zeigt Ihnen dann in der Rolle des Anforderungsanalytikers, wie das Lastenheft entsteht.

Im Einzelnen sehen Sie, wie 

  • aus den Zeilen der Excel-Tabelle Anforderungen in in-Step werden, 
  • diese Anforderungen verfeinert und textuell beschrieben werden,
  • die Anforderungen mit UML-Mitteln spezifiziert werden und schließlich
  • ein Lastenheft in MS Word generiert wird.

Die Fortsetzung der Projektgeschichte von w3flex ist in Arbeit. Schauen Sie doch mal wieder vorbei.

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Comments

D. Theden

06.10.2011 15:35

TEST

Es wurde (u.a.) gezeigt, wie Testanforderungen aus Anwendersicht erstellt werden können. Aber natürlich wird es auch andere Tests geben.
Ich denke, hier war nur der UAT (User Acceptance Test) gemeint. Und weitere Tests werden an anderer Stelle beschrieben - oder?
Bin sehr gespannt auf die Fortsetzungen und sage erstmal:

Vielen Dank!

Mirko Pracht , Website: http://www.microtool.de/

11.10.2011 15:21

Hallo Herr Theden,

richtig - in diesen konkreten Projekt nimmt Herr Fritz Kundenanforderungen auf, für die entsprechend UAT's in in-Step erstellt und mit den Anforderungen in Beziehung gesetzt werden können.
Im Falle der Beispielfirma w3flex ist es so, dass die Kundenanforderungen mit den Systemanforderungen in einem zentralen Anforderungspool verknüpft sind und dort bis zu Modulanforderungen verfeinert werden. Zu den jeweiligen Anforderungen können dann Testfälle für Modultests, Integrationstests (Verknüpfung mehrerer Module) und Systemtests definiert werden. In einem der nächsten Blog-Beiträge zeigen wir auch nochmal die Struktur des zentralen Anforderungspools von w3flex.

in-Step bietet viele Möglichkeiten, Anforderungen und Testfälle zu erstellen und in Beziehung zu setzen - bei allgemeinen Standards wie dem V-Modell XT, aber auch angepasst auf ein konkretes Projekt oder System.

Viele Grüße,
Mirko Pracht

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