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Here you will find blog posts by microTOOL experts on useful and interesting topics about project management and software development.
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Das neue in-Step RED – Planen mit Mustern

Written by Yvonne Kaiser on 11/5/2013 8:30:00 AM

Wie letzte Woche angekündigt, gibt es in dieser Woche ein neues Video von der Product Launch Tour für in-Step RED – unserer neuen Software für anforderungsbasiertes Projektmanagement. Das Thema des Videos lautet: „Muster anwenden“.

Vielleicht fallen Ihnen beim Begriff Muster (Patterns) die Entwurfsmuster von Erich Gamma und seinen Co-Autoren ein. Der Erfolg, den Muster in Bereichen Softwareentwurfs und Softwarearchitektur hatten, war kein Zufall. Muster sind ein außerordentlich nützliches Konzept: Denn ein Muster bildet eine Lösung für ein wiederkehrendes Problem ab, das in einem speziellen Kontext auftritt. Es dokumentiert erprobtes Wissen und bietet es zur Wiederverwendung an. Man muss das Rad also nicht immer wieder neu erfinden – man muss nur ein passendes Muster ermitteln. Warum also dieses erfolgreiche Konzept nicht einfach auf das Projektmanagement übertragen? Genau das haben wir getan und das Konzept der Muster in in-Step RED integriert. in-Step RED bietet Ihnen die Möglichkeit, Muster für verschiedene Anwendungsgebiete, wie Projektmanagement, Requirements Engineering, Controlling oder Qualitätssicherung zu definieren und anzuwenden. 

Bleiben wir beim Projektmanagement: Mit einem Muster können Sie Projekte nach einheitlichen Regeln planen und eine Menge Zeit sparen. Wie Sie Muster bei der Projektplanung anwenden, zeigt Ihnen Michael Schenkel im folgenden Video.

Damit Muster in der Praxis wirklich benutzt werden können, müssen sie

  • in Hinsicht auf ihren Zweck, das zu lösende Problem, ihre Anwendung und ihre Kombinierbarkeit mit anderen Mustern verständlich beschrieben sein,
  • einfach anzuwenden sein,
  • leicht gefunden werden.

Muster werden deshalb in in-Step RED zentral einem Musterkatalog verwaltet. Wenn Sie Muster anwenden wollen, dann bietet Ihnen in-Step RED genau die Muster an, die im jeweiligen Kontext sinnvoll sind. 

Beschreiben von Mustern im Musterkatalog: Hier sehen Sie die Beschreibung des Planungsmusters Projektinitialisierung. Es erzeugt die initialen Aktivitäten eines Projekts wie „Ziele definieren“ und „Stakeholder analysieren“.

Jedes Projekt besitzt einen eigenen Musterkatalog, in den alle unternehmensweiten Muster automatisch übernommen werden. Er kann um projektspezifische Muster ergänzt werden.

Die Möglichkeiten, die Muster in anforderungsbasierten Projekten bieten, sind vielfältig und werden uns hier noch öfter beschäftigen.

 

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Das neue in-Step RED – Videos von der Product Launch Tour

Written by Yvonne Kaiser on 10/28/2013 4:29:00 PM

Im letzten Monat war das Vertriebsteam von microTOOL in ganz Deutschland unterwegs, um unser neues Tool in-Step RED vorzustellen. in-Step RED ist eine Software, die Projektmanagement und Requirements Engineering in Entwicklungsprojekten unterstützt. Bei der Veranstaltung in Berlin war ich dabei und möchte Ihnen davon berichten, was das neue Tool an Möglichkeiten bietet.

Die Veranstaltung habe ich themenweise in Videos aufbereitet. Im ersten Video führt Sie Michael Schenkel in die fiktive Firma "Advantage AG" ein. Er gibt auf Organisationsniveau einen Überblick über die laufenden Projekte und stellt Ihnen dazu die Road-Map der "Advantage AG" vor. Dabei lernen Sie gleich die Benutzeroberfläche von in-Step RED kennen.

Anschließend nimmt Michael Schenkel Sie mit in eines der Projekte der Beispielfirma: „FridgeNext – die nächste Kühlschrank-Generation“.

In jedem Projekt müssen Systemkontext, Stakeholder und ihre Ziele analysiert werden. Die Fragen „Wo steht das Projekt?“ und "Wer sind die Stakeholder und ihre Ziele?" beantwortete er anhand des Projektplans. Wie das mit in-Step RED geht und wie aus den Analyseergebnissen ein Vision Document entsteht, sehen Sie im zweiten Video:

Und wie geht es weiter? In meinem nächsten Beitrag zeige ich Ihnen, wie Sie bei der Projektarbeit Erfahrungen in Form von Mustern nutzen können.

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in-Step RED kommt! Ein erster Blick in die neue Software

Written by Ursula Meseberg on 8/27/2013 8:28:00 AM

Ab Mitte September gehen wir mit unserer neuen Software in-Step RED auf Product Launch Tour kreuz und quer durch Deutschland. Ich lade Sie heute schon ein, einen ersten Blick auf in-Step RED zu werfen. Was ist in-Step RED und was ist das Besondere daran? 

 

 

in-Step RED bietet einem Team, das Produkte, Software & Systeme entwickelt, eine gemeinsame Arbeitsumgebung. Als Projektleiter finden Sie darin genau die Instrumente, die Sie für die Projektplanung brauchen, zum Beispiel Gantt Charts oder Ressourcendiagramme. Als Linienmanager verschaffen Sie sich schnell einen Überblick über die Ressourcenauslastung – auch über Projektgrenzen hinweg – und haben u.a. die Möglichkeit zur Earned Value Analyse.

Aber für erfolgreiche Produktentwicklung braucht man mehr als Planungs- und Controlling-Instrumente. Man braucht eine klare Zielorientierung und das Wissen darüber, was die Stakeholder wirklich wollen – also möglichst präzise Anforderungen.

Als Requirements Engineer oder Anforderungsanalytiker finden Sie in in-Step RED zahlreiche Hilfen für das Ermitteln und Beschreiben von Anforderungen. Sie reichen von Systemkontext- und Zieldiagrammen bis zu den klassischen Elementen der UML® und SysML®. Anforderungen erfassen Sie formularbasiert und, wenn Sie wollen, die Testfälle gleich dazu. Dokumentation erzeugen Sie auf Knopfdruck. Und natürlich wird für alle Ergebnisse automatisch eine Änderungshistorie fortgeschrieben. Als Produktmanager priorisieren Sie die Anforderungen und verschaffen sich mit Hilfe von Auswertungen jederzeit einen Überblick über den Stand der Arbeit.

Klar, sowohl für das Projektmanagement als auch für die Anforderungsanalyse gibt es zahlreiche Werkzeuge. Das Besondere an in-Step RED ist, dass es beide Disziplinen miteinander verbindet: das Requirements Engineering und das Projektmanagement. So entsteht Synergie. 

Anforderungsbasiert Planen

Ein Beispiel: Für Sie als Projektleiter hat der direkte Zugriff auf die Ergebnisse des Requirements Engineering ganz praktischen Nutzen. Die Anforderungen mit allen Informationen über Priorität, Zustand und geschätztem Aufwand stehen Ihnen bei der Projektplanung unmittelbar zur Verfügung. Das bedeutet, dass Sie bei einem iterativen, inkrementellen Vorgehen, wie es heute in vielen Projekten üblich ist, einer Iteration mehrere Anforderungen einfach per Drag & Drop zuordnen können. Die Anforderungen bringen den geschätzten Aufwand mit, sodass die Auswirkungen dieser Zuordnung auf die Iterationsplanung im Gantt Chart und in der Ressourcenauslastung sofort sichtbar werden, ohne dass Sie irgendetwas dazu tun müssen.

Musterbasiertes Gliedern eines Projekts

Bevor Anforderungen einer Iteration zugeordnet werden können, muss es überhaupt Iterationen geben, d.h. ein Projekt muss zunächst strukturiert und verfeinert werden. Um ein Projekt in Aktivitäten und Meilensteine zu gliedern, ihre Reihenfolge zu bestimmen, die Ablage der Ergebnisse zu organisieren, Konfigurationen und vorstrukturierte Ergebnisse anzulegen, Beziehungen zu bestehenden Produktkomponenten herzustellen ..., bietet Ihnen in-Step RED eine sehr mächtige Technik an: das Strukturieren von Projekten mithilfe von Mustern. Muster bilden modular Wissen – Ihr Wissen – über die Verfeinerung oder Erweiterung beliebiger Projektinhalte ab. In Muster "verpackt" ist das Wissen organisationsweit wiederverwendbar. So definieren Sie Standards für Ihre Projekte orientiert an Ihren eigenen Best Practices.

Muster werden immer kontextorientiert angeboten. Das macht ihre Anwendung denkbar einfach. Schauen Sie selbst: 

 

 

Nachvollziehbare Anforderungen

„Haben wir diese Anforderung schon realisiert und wenn ja, durch welche Komponente, welches Systemelement?“ – eine typische Frage in jedem Entwicklungsprojekt. Mit in-Step RED haben Sie volle Traceability. Sie beginnt  bei den Stakeholderzielen und reicht über die Anforderungen bis zu den Elementen der Systemarchitektur.

Skalierbare Architektur

Ihre Projekte sind groß? Sie haben Projektteams an mehreren Standorten? Die Arbeit im LAN auf einer gemeinsamen Datenbank, der Datenaustausch zwischen Standorten, die nicht online verbunden sind, der Zugriff über den in-Step RED Web-Client per Internet-Browser – all das ist möglich. Sie entscheiden über die Form der Arbeit. 

Egal, ob mit dem Windows-Client (links) oder dem Web-Client per Internet-Browser (rechts) - Sie haben Zugang zu Ihren Projekten über eine weitgehend identische Benutzeroberfläche

Wenn Sie dieser kurze Einblick neugierig gemacht hat, dann laden wir Sie ein: Kommen Sie doch zu einer der Veranstaltungen auf unserer Product Launch Tour für in-Step RED in Düsseldorf, Frankfurt, Berlin, Leipzig, Stuttgart, München-Unterschleißheim und Hannover.

Übrigens, falls Sie sich fragen: „RED“ – hat das auch eine Bedeutung? Ja, RED steht für Requirements Engineering & Development – ein Tool eben für alle, die gemeinsam Produkte entwickeln.

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23. microTOOL NutzerKonferenz: „Erfüllung rechtlicher Anforderungen aus dem Kartellrecht mit in-Step“ (Video)

Written by Ursula Meseberg on 7/16/2013 9:10:00 AM

Vortrag von Jens Wolf, Smurfit Kappa Paper Services B.V., Roermond, Niederlande

Normalerweise wird das Projektmanagement-Tool in-Step eingesetzt, um die Kernprozesse der Software- und Systementwicklung, wie Projekt- und Anforderungsmanagement, Test-, Qualitäts- und Risikomanagement etc., zu unterstützen. Wie gesagt: normalerweise. Es gibt aber auch ganz andere, spannende Anwendungsfälle – wie diesen hier:

Zur Umsetzung einer konzerninternen Policy, die auf Basis von rechtlichen Vorgaben aus dem Kartellrecht abgeleitet wurde, entschied man sich bei Smurfit Kappa innerhalb des RPE Clusters, einem Verbund aus mehreren Papierfabriken und einer Serviceorganisation, neue Wege zu gehen. Elementare Punkte der internen Policy sind die Registrierung und Verfolgung von Verbandssitzungen sowie möglicher Besuche von Wettbewerbern in eigenen Werken. Hierbei stehen die lückenlose Dokumentation und die Archivierung von Schlüsseldokumenten im Vordergrund. Zusätzlich müssen unterschiedliche Genehmigungsprozesse eingehalten werden.

Ungewöhnlich – aber ein Fall für in-Step: Die Umsetzung der kartellrechtlichen Anforderungen wurde mit einem speziell entwickelten in-Step Template implementiert. Interessante und inspirierende Eindrücke vermittelt Ihnen dieser Anwenderbericht, der auf der Nutzerkonferenz im April 2013 in Berlin vorgetragen wurde (26:04 Minuten).

Wer ist der Referent?

Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Jens Wolf ist seit 2010 bei Smurfit Kappa Paper Services tätig. Als Process Manager liegen seine Schwerpunkte auf Prozessanalysen und -optimierungen sowie dem Projektmanagement. Hierbei greift er auf seine langjährigen Erfahrungen aus der Automobilzuliefererindustrie zurück, in der er als Qualitätsingenieur und als Projektingenieur beschäftigt war. Innerhalb des Smurfit Kappa RPE-Clusters (Papierfabriken in Deutschland, Niederlande und Tschechien) unterstützt er bei der Einführung von Projektmethoden und Standards (u. a. auch in-Step); im Rahmen von Prozessoptimierungen konzeptioniert und implementiert er aber auch neue Lösungsansätze.

Wir danken Jens Wolf für die Erlaubnis, seinen Vortrag hier zu veröffentlichen.

Das war's für dieses Jahr von der NutzerKonferenz

Das ist das letzte Video von der diesjährigen microTOOL NutzerKonferenz hier im Blog. Sie hätten gern mehr Einblicke in die Anwendungspraxis unserer Tools? Dann laden wir Sie herzlich ein, persönlich dabei zu sein – auf der 24. microTOOL NutzerKonferenz am 14./15. Mai 2014 in Berlin.

Sie möchten sich nicht nur einmal in Jahr sondern öfter mit anderen Anwendern austauschen? Dann kommen Sie doch in die microTOOL-Nutzergruppe auf XING. Wir freuen uns auf Sie.

Für die Erstellung unserer Konferenzfilme danken wir:

Aaike Stuart
StuartFilm
www.stuartfilm.nl

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KrisMap - wie wirken wir nach außen?

Written by Olaf Lewitz on 6/25/2013 9:18:00 AM

Identität ist ein Konzept, das sich nicht so leicht erfassen und noch schwerer artikulieren lässt. In meiner Arbeit mit Organisationsveränderung bin ich oft mit der Frage konfrontiert: Wer wollen wir sein?

Eine Vision, eine klare und begeisternde Vorstellung vom Ziel, ist nützlich für viele Entwicklungen – von Produkten, Dienstleistungen bis hin zu Organisationen.

Meiner Erfahrung nach sind zwei Dinge entscheidend dafür, dass eine Vision ein Vorhaben zum Erfolg führen kann: dass sich alle am Projekt Beteiligten die Vision zu eigen machen, und, dass sie in die richtigen Worte gebracht wird. Menschen leben von und für Geschichten.

Alle Machen Mit

Eine Möglichkeit, zu einer Vision zu kommen, ist ein Mensch, der alle begeistert: »we want to bring a man to the moon and back«. Kennedy war so jemand. Einfacher ist meiner Erfahrung nach, alle Menschen an der Vision zu beteiligen: Co-Creation ist das Schlagwort... Interessanterweise bringen solche Techniken den zweiten Erfolgsfaktor gleich mit: Da die Menschen beim Erstellen der Vision Worte verwenden, um zu kommunizieren, fallen diese quasi mit ab...

Kultur, ein großes Wort

Im vergangenen September habe ich einige Tage mit Michael Sahota verbracht. Michael ist Agiler Coach in Toronto und beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit Organisationskultur und ihrem Einfluss auf agile Transitionen. Er hat ein Buch zu dem Thema verfasst, das viele tausend Leser fand. Wir unterhielten uns über die Herausforderung, Kultur mit einfachen Mitteln bewusst zu machen... Und erfanden die Krismap.

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23. microTOOL NutzerKonferenz: „TOPxt – Anpassung des V-Modells XT an die Raumfahrtindustrie und TESAT-Spacecom“ (Video)

Written by Ursula Meseberg on 6/18/2013 8:50:00 AM

Vortrag von Dr. Erich Auer, TESAT-Spacecom, Backnang

Die TESAT-Spacecom GmbH & Co. KG ist ein EADS-Tochterunternehmen, das ausschließlich Geräte für die Satelliten-Kommunikation entwickelt und herstellt. Wie alle Unternehmen der Raumfahrtindustrie hat sich auch TESAT-Spacecom an umfassende Regelwerke zu den Kernprozessen (Qualitätssicherung, Projektmanagement, Entwicklung etc.) zu halten. Diese Regelwerke werden von den Raumfahrt-Agenturen – wie ESA und NASA – vorgegeben. In einem reglementierten Umfeld ist oft das V-Modell XT nicht weit. Es wird gern als Ausgangspunkt für die Entwicklung eines unternehmenseigenen Prozessmodells benutzt. So war es auch hier.

Der Vortrag, der auf der 23. microTOOL NutzerKonferenz im April 2013 in Berlin gehalten wurde, beschreibt die Anpassung des generischen V-Modells XT V1.4 an die spezifischen Belange der Raumfahrtindustrie und TESAT-Spacecom. Das Ergebnis ist TOPxt, ein TESAT-optimierter Prozess für die Entwicklung nach dem V-Modell. Wie viel V-Modell steckt heute noch in TOPxt? Die überraschende Antwort erhalten Sie in diesem Vortrag. Basierend auf dem erarbeiteten Prozessmodell TOPxt, werden außerdem die Anforderungen an ein V-Modell Tool, wie in-Step, vorgestellt. Ins Video reinschauen, lohnt sich also (32:52 Minuten).

Wer ist der Referent?

Dr.-Ing. Erich Auer ist als CTO (Chief Technical Officer) bei TESAT-Spacecom im schwäbischen Backnang tätig. In der Funktion als Technischer Leiter ist er auch Prozess-Verantwortlicher für den Kernprozess Entwicklung im Hause TESAT. Er verantwortet das Innovations-Management sowie die Planung und Budgetierung der gesamten Entwicklungsaktivitäten. Darüber hinaus hat er die operative Verantwortung für 3 der insgesamt 6 Produktbereiche von TESAT-Spacecom. Dr. Auer ist 2009 zu TESAT gestoßen, nachdem er über ein Jahrzehnt als Entwicklungsleiter in namhaften, internationalen Unternehmen der Kommunikationstechnik gearbeitet hatte. Sein Ausbildungsschwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Netzwerk- und Systemtheorie in der Kommunikationstechnik.

Wir bedanken uns bei Dr. Auer für die Erlaubnis, seinen Vortrag zu veröffentlichen.

Für die Erstellung unserer Konferenzfilme danken wir:

Aaike Stuart
StuartFilm
www.stuartfilm.nl

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23. microTOOL NutzerKonferenz: „Durch quick wins in der Einführungsphase eine schnellere Akzeptanz im Unternehmen erreichen“ (Video)

Written by Ursula Meseberg on 6/4/2013 9:02:00 AM

Vortrag von Ulrike Hoffmann & Carsten Frank, PLATH GmbH, Hamburg

Die PLATH GmbH, Hamburg, hat vor einiger Zeit in-Step als Werkzeug für die Prozessunterstützung ausgewählt. Es sollten die Prozesse des Anforderungsmanagements und Fehlermanagements abgebildet werden. Die Einführung eines neuen Tools stellt immer eine Herausforderung dar. Wenn die Tooleinführung auch noch mit veränderten Prozessen einhergeht, dann ist Kreativität gefragt, um die Akzeptanz im Unternehmen sicherzustellen.

Wie kann man steigende Akzeptanz im Unternehmen für die veränderten Prozesse erreichen? – Auf dieser Frage  liegt deshalb der Schwerpunkt des Vortrags, der auf der microTOOL NutzerKonferenz im April 2013 in Berlin gehalten wurde. Die kreative Antwort der Referenten lautet: durch quick wins.  Was sich dahinter verbirgt, das erklären Ihnen die beiden am besten selbst. Schauen Sie doch einfach in den Videomittschnitt hinein (31:01 Minuten) und erleben Sie ein Stück NutzerKonferenz live.  

Wer sind die Referenten? 

Ulrike Hoffmann ist seit 2005 bei der PLATH GmbH beschäftigt. Sie war im Bereich der Entwicklung tätig, wechselte 2007 zum Projektmanagement, wo sie weitere umfangreiche Erfahrungen in der Planung und Steuerung von Organisations- und Kundenprojekten sammeln konnte. Als Projektleiterin (IPMA Level C) betreut sie Einführung, Administration und Konfiguration von in-Step sowie die hausinternen in-Step Schulungen bei PLATH.

Carsten Frank hat an der Universität des Saarlandes Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Wirtschaftsinformatik, Organisation und Personalmanagement studiert. Seit 2013 ist er zertifizierter Projektdirektor (GPM). In den letzten 10 Jahren hat er mehrere Positionen bei der PLATH GmbH inne gehabt. Seit 2008 leitet er die Abteilung Projektmanagement und verantwortet damit auch das gesamte Projekt Portfolio des Unternehmens.

Wir danken Ulrike Hoffmann und Carsten Frank für die Erlaubnis, ihren Vortrag zu veröffentlichen. 

Für die Erstellung unserer Konferenzfilme danken wir:

Aaike Stuart
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www.stuartfilm.nl

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23. microTOOL NutzerKonferenz: „Erfahrungen beim Umstieg auf Testmanagement mit in-Step“ (Video)

Written by Ursula Meseberg on 5/23/2013 9:03:00 AM

Vortrag von Johannes Motz, Kapsch CarrierCom AG, Wien

Die Unterstützung für das Testmanagement, die Sie in der in-Step Version 4.10 finden, geht auf eine Lösung zurück, die in Zusammenarbeit zwischen der Kapsch CarrierCom AG und microTOOL entstanden ist.

Kapsch CarrierCom setzt seit mehreren Jahren in-Step als firmenweite Lösung für das Anforderungsmanagement und für die Steuerung von Entwicklungsprojekten ein. Zur Bereinigung seiner Tool-Landschaft beschloss das Unternehmen 2012, bestehende Lösungen für das Testmanagement abzulösen und durch in-Step zu ersetzen. Johannes Motz berichtet in seinem Vortrag, den er am 24. April 2013 in Berlin gehalten hat, über die speziellen Herausforderungen dieses Projekts. Dazu gehörte u.a. der Umstieg in „lebenden“ Projekten – also die Operation am offenen Herzen.

Wie ist das Vorhaben geglückt? Die Antwort erfahren Sie in diesem Videomitschnitt (29:55 Minuten) von unserer diesjährigen NutzerKonferenz.

Wer ist der Referent?

DI Johannes Motz ist seit 1984 bei Kapsch in Leitungsfunktionen im Bereich Qualitätssicherung und Entwicklung, seit 1999 bei Kapsch CarrierCom tätig. Derzeit leitet er eine Entwicklungsgruppe im Bereich Technology & Services und ist als Prozessverantwortlicher für den Entwicklungsprozess und als Firmenvertreter in der Mitgliederversammlung des Forschungszentrums ftw tätig. Er leitet gegenwärtig das Projekt DPE (Design Process Enhancement).

Wir danken Johannes Motz für die Erlaubnis, seinen Vortrag zu veröffentlichen. 

Für die Erstellung unserer Konferenzfilme danken wir:

Aaike Stuart
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23. microTOOL NutzerKonferenz: Video vom Vortrag „Customer Services 2013“

Written by Ursula Meseberg on 5/16/2013 9:39:00 AM

Auf unseren NutzerKonferenzen gibt es einen festen Programmpunkt: Mindestens ein Vortrag stammt immer aus unserer Beratungspraxis. Darin geht es um typische Kundenprojekte des zurückliegenden Jahres. Mirko Pracht, der Leiter unseres Bereichs Customer Services, hat auf der diesjährigen NutzerKonferenz im April in Berlin zwei Themen herausgegriffen, die gleich mehrere in-Step Anwender im Jahr 2012 beschäftigt haben:

Zu einen geht es um den Einsatz von in-Step für das Management von Kundenanforderungen in Unternehmen, die Produktentwicklung betreiben. Wie kommen die Kundenanforderungen in die Projekte einer Organisation? Wie organisiert man Kunden- und Systemanforderungen? Wie macht man die Beziehung zwischen Systemelementen, Systemanforderungen und Kundenanforderungen nachvollziehbar? Mirko Pracht betrachtet drei Lösungsansätze und bewertet sie.

Zum anderen geht es um die Unterstützung des Testmanagements mit in-Step. Mirko Pracht erläutert hier die Lösung, die inzwischen Produktbestandteil von in-Step geworden ist.

Sehen Sie in den Vortrag doch einfach mal hinein (25:06 Minuten).

Sie erfahren darin übrigens auch Details zu unseren neuen Seminaren und Webinaren, mit denen wir Sie beim Einsatz von in-Step und dem objectiF Requirements Modeller sowie bei der Vorbereitung zur Prüfung zum Certified Professional for Requirements Engineering unterstützen wollen.

Die Reihe der Filme von der 23. microTOOL NutzerKonferenz setzen wir ab der nächsten Woche mit Mitschnitten von Anwenderberichten aus ganz unterschiedlichen Branchen fort. Also schauen Sie wieder mal vorbei.

Für die Erstellung unserer Konferenzfilme danken wir:

Aaike Stuart
StuartFilm
www.stuartfilm.nl

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Die 23. microTOOL Nutzerkonferenz

Written by Sabine Oesterle on 4/25/2013 8:30:00 AM

erneuern   verändern   Vorsprung schaffen – so lautet das Motto der diesjährigen microTOOL Nutzerkonferenz. Und dem wurde der 1. Tag mehr als gerecht.

Los ging es mit einem Blick in das neue in-Step. Mario Müller erklärte die Produktstrategie und verriet, dass hier nicht einfach Code portiert wird, sondern dass bei der nächsten Generation von in-Step tatsächlich alles neu sein wird. Und er machte das Potenzial dieser Entscheidung deutlich: jede Menge neue Funktionen für das ganze Team.

Wie produktbasiertes Arbeiten mit dem neuen in-Step aussieht, zeigten gleich anschließend Enrico Fritz und René Rönisch beim Erfassen und Dokumentieren von Anforderungen mit Ihrem Beispielprojekt fridgeNext. Neben dem neuen Bedienkonzept mit Userboard und Workspace konnten die neuen grafischen Modellierungsmöglichkeiten von in-Step begutachtet werden. Neue Konzepte wie Benutzergruppen und Nutzerprofile, Versionierung beliebiger Elemente und bedarfsgerecht nutzbarer XMI-Export – im neuen in-Step stecken viele funktionale Möglichkeiten.

Das aktuelle und das neue in-Step werden parallel weiterentwickelt. Und dass die Entwicklung bei in-Step 4.10 nicht still steht, dafür sorgen auch engagierte Anwender wie Johannes Motz. Mit seinem Vortrag zur Einführung des Testmanagements mit in-Step schilderte er anschaulich, welche Probleme bei der Migration und der Vereinheitlichung des Vorgehens zwischen verschiedenen Standorten zu überwinden sind. Auch den einen oder anderen Hinweis aus der Praxis hatte er für seine Zuhörer, z.B. wie wichtig es sein kann, bei Projektteams, die in verschiedenen Ländern arbeiten, ein gemeinsames Sprachverständnis zu entwickeln oder wie Excel-Tabellen bei der Konsistenzanalyse helfen können.

Übrigens, in-Step-Anwender profitieren von der Zusammenarbeit mit Herrn Motz: Es gibt eine neue Testmanagement-Komponente für in-Step 4.10. Ich werde sie hier im Blog demnächst noch genauer vorstellen.

Um das Testen – diesmal aus V-Modell-XT-Sicht – ging es auch im nächsten Vortrag: Carsten Seedorff erklärte, warum beim Testen weniger mehr sein kann und wie man durch geschickt konfigurierte Sichten für besseren „Durchblick“ bei Anforderungs- und Testmanagern sorgt.

Der Vormittag war schnell vorbei und es gab reichlich Gesprächsstoff für die Mittagspause auf der Terrasse. Danach ging es gleich weiter mit dem neuen in-Step. Mario Müller und René Rönisch zeigten wie Projektplanung zukünftig aussehen wird – ganz einfach: musterbasiert. Sie setzten live ein neues Projekt auf. Dabei zeigten die beiden nicht nur die Anwendung von Mustern, sondern auch wie man eigene Muster definiert und bereitstellt. Und mit Ihrem Projekt ging es dank Mustern wirklich schnell voran. Die Anforderungen konnten sie direkt aus der XMI-Datei übernehmen. Beim Import gab es auch gleich neue Funktionen zu sehen, u.a. können die zu importierenden Elemente einzeln ausgewählt werden und die Integration erfolgt via Merge.

Die Freigabe des neuen in-Step hatte Mario Müller am Vormittag für September 2013 angekündigt. Nach den Praxiseindrücken, gab er nun einen Ausblick auf die nächsten Schritte: Er lud alle Anwender ein, aktiv bei der Weiterentwicklung mitzumachen und mit microTOOL gemeinsam zu analysieren, welche Schwerpunkte bei der Daten- und Funktionsmigration gesetzt werden sollten.

Dann kamen wieder die Anwender zu Wort: Diesmal mit einem überraschenden Beispiel für den Einsatz von in-Step, der Erfüllung der rechtlichen Anforderungen aus dem Kartellrecht. Jens Wolf erklärte, wie in seinem Unternehmen mit in-Step die konzerninterne Policy umgesetzt und die Nachweisdokumentation aufgebaut wurde und konnte sich über viele Nachfragen freuen.

Und es gab noch mehr Beispiele für den Einsatz von in-Step: Dr. Erich Auer stellte vor, wie das V-Modell XT mit Toolunterstützung für den Einsatz in der Raumfahrtindustrie angepasst wurde. Ulrike Hoffmann und Carsten Frank gaben einen lebendigen Eindruck davon, wie es Ihnen mit quick wins gelungen ist, die Herausforderungen bei der Einführung und Vereinheitlichung  von Prozessen erfolgreich zu meistern und möglichst viele Key User mit ins Boot zu holen.

Das Thema Testmanagement beschloß dann auch den Tag: Michael Lüttel und Ina Rudersdorfer berichteten von den vielfältigen Anforderungen an den Testmanagementprozess bei der Deutschen Flugsicherung und stellten ihre Lösung mit in-Step vor.

Ich hoffe, ich habe Sie ein wenig neugierig gemacht? Ach ja, wir waren natürlich wie jedes Jahr mit der Kamera dabei. Sie können sich also schon auf mehr Details und jede Menge weitere Eindrücke von der 23. microTOOL Nutzerkonferenz freuen. Demnächst hier im Blog.

Ich freue mich jetzt auf den 2. Tag, wenn es wieder heißt: erneuern   verändern   Vorsprung schaffen

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