10 gute Gründe für agile Entwicklung mit actiF
- Leichter Einstieg mit actiF als Muster für den Projektablauf
- Kurze Einarbeitungszeit durch kontextorientierte, online-verfügbare Prozessbeschreibung
- Geringe Rüstzeit durch optimalen Zuschnitt auf die Entwicklung mit der UML in C# und VB .NET
- Zusätzliche Effizienz durch eine komplette, sofort einsetzbare, für actiF optimierte Tool-Lösung
- Einfache Projektplanung durch integriertes, agiles Projektmanagement
- Hohe Sicherheit durch maschinellen Workflow, vorbereitete Produktvorlagen und Konfigurationsmanagement
- Einfache Projektverfolgung anhand der sichtbar gemachten Zustände der Anforderungen und Projektergebnisse
- Anforderungsgerechte Systeme durch intensives Anforderungscontrolling und maschinelles Anforderungsmanagement
- Projektfortschritt zum Anfassen durch kurze Release-Zyklen und frühzeitiges Freigabe von Teillösungen
- Hohe Qualität und weniger Fehler durch frühes und häufiges Testen und kontinuierliche Integration
Der Prozess für agile Software-Entwicklung und agiles Projektmanagement
Sie wissen es selbst am besten: Software-Entwicklung ist, trotz aller Automatisierung, ein kreativer Prozess, in dessen Verlauf beide Seiten – Entwickler und Kunde – hinzulernen.
Dabei ist es ganz normal, dass sich die Anforderungen des Kunden verändern oder erst spät konkretisieren. Manchmal weiß man eben erst, was man will, wenn man es sieht.
Wenn Sie das akzeptieren, sind Sie auf dem Weg zur anforderungsgetriebenen, iterativen und evolutionären – kurz zur agilen – Entwicklung.
Und dann ist actiF genau das Richtige für Sie.
actiF ist ein Prozess für die agile Software-Entwicklung – das Projektmanagement eingeschlossen. Es versetzt ein Projektteam in die Lage, in einem dynamischen Geschäftsumfeld mit anfangs noch unvollständigen und sich im Projektverlauf ändernden Anforderungen umzugehen. actiF ist auf die objektorientierte Entwicklung mit der UML in C# oder Visual Basic .NET mit Microsoft Visual Studio .NET zugeschnitten. Diese Spezialisierung hat für Sie gleich zwei Vorteile:
Sie können Ihre agilen Projekte sofort ohne Rüstaufwand mit actiF starten.
actiF steht Ihnen als ein konkretes Prozessmuster für diese Entwicklungsplattform zur Verfügung. Es definiert alle Aktivitäten und Ergebnisse, die in einem agilen Projekt in dieser technischen Umgebung vorkommen. Wo immer es möglich ist, bietet actiF maschinelle Vorlagen für die Ergebnisse an. Sie müssen also keine Vorgehensweise und keine Ergebnisstandards entwickeln, sondern können gleich beginnen.
Sie erreichen zusätzliche Effizienz in Ihren agilen Projekten durch eine komplette Tool-Lösung für actiF, die Sie ohne Integrationsaufwand ebenfalls sofort einsetzen können.
Nach actiF vorgehen heißt, Tools dort einzusetzen, wo sie für mehr Produktivität, Sicherheit und Qualität sorgen: angefangen bei der Projektsteuerung und dem Konfigurationsmanagement, über das Anforderungsmanagement und die modellbasierte Software-Entwicklung, bis hin zu Implementierung, Test und Systemintegration. Die Tools zu actiF sind optimal aufeinander abgestimmt.
Agil mit actiF: Ein sicherer Weg zu anforderungsgerechter Software
Bei der agilen Entwicklung mit actiF wirkt der Kunde im Projekt mit. Seine erste Aufgabe ist es, zusammen mit dem Projektleiter zu definieren, welche Projektziele verfolgt und durch welche Entwicklungsstrategie sie erreicht werden sollen. Zu entscheiden ist insbesondere, in wie vielen Releases ein System entsteht und welchen Wert jedes einzelne Release für das Unternehmen schaffen soll. Welche Anforderungen in einem Release realisiert werden, bestimmt der Kunde bei der Release-Planung. Bekommt der Kunde aber auch wirklich, was er will? Das kann er schon im laufenden Projekt prüfen: Jedes Release wird in den Echtbetrieb übernommen. Die dabei gesammelten Erfahrungen fließen direkt in die Entwicklung zurück. Zu diesem Zweck wird mit kurzen Release-Zyklen gearbeitet. Auch ein Release entsteht nicht „in einem Stück“. Die Anforderungen an ein Release werden unter technischen und personellen Aspekten auf mehrere Iterationen aufgeteilt. Der Kunde hat vor jedem Release-Zyklus und jeder Iteration erneut die Möglichkeit, seine Anforderungen zu bewerten, zu modifizieren und zu ergänzen.
Ein Projekt mit actiF ist durch intensives Anforderungscontrolling gekennzeichnet.
Die Anforderungen, die für eine Iteration ausgewählt wurden, sind Arbeitsaufträge für die Software-Entwickler. Sie werden in den gängigen Schritten Entwerfen, Implementieren, Integrieren und Abnehmen ausgeführt. Das klingt nach konventioneller Software-Entwicklung. Sieht man aber genauer hin, gibt es Unterschiede: Pro Iteration werden nur Komponenten entworfen, die genau die Anforderungen erfüllen, die für die Iteration geplant sind. Es wird nicht versucht, einen vollständigen Software-Entwurf zu erstellen, der zukünftige Anforderungen vorausschauend berücksichtigt. Dieses Vorgehen hat eine wichtige Konsequenz: Komponenten der bereits laufenden Software müssen in späteren Iterationen wieder „angefasst“ werden. Damit dabei die Systemstruktur nicht degeneriert, sieht actiF ein kontinuierliches Refactoring vor, also ein Überarbeiten von Architektur und Code mit dem Ziel, beides zu vereinfachen. Dass die Software auch nach einem Refactoring noch korrekt läuft, wird mit maschinellen Unit-Tests und automatisierten Akzeptanztests sichergestellt.
Agile Entwicklung mit actiF heißt kontinuierliches Refactoring und intensives, maschinelles Testen – für weniger Fehler und hohe Qualität.
Projekte nach dem konventionellen Wasserfallmodell scheitern oft in der Phase der Systemintegration. Hier kumulieren die Fehler, die erst im Zusammenspiel der Komponenten erkennbar werden. actiF hat ein wirksames Mittel dagegen: die kontinuierliche Integration fertig gestellter Systemteile mithilfe automatisierter Builds.
Arbeiten mit actiF bedeutet ein deutlich geringeres Projektrisiko durch kontinuierliche, maschinelle Integration. 
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