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Modellgetriebenes Anforderungsmanagement
Vom UML-Requirements-Modell zur anforderungsbasierten Projektplanung – mit in-StepAnforderungen sind der Schlüssel zum Projekterfolg. Zu den vielfältigen Möglichkeiten, die in-Step Ihnen jetzt schon für integriertes Anforderungs- und Projektmanagement bietet, kommt in der neuesten Version eine weitere hinzu:
Anforderungsmanagement mit in-Stepin-Step bietet Ihnen die Projektinfrastruktur für effizientes Arbeiten im Team und integrierte Tool-Unterstützung für die Kernprozesse jedes Entwicklungsprojekts: das Projekt-, Anforderungs- und Änderungsmanagement sowie das Konfigurations-, Qualitäts- und Risikomanagement. Das Anforderungsmanagement spielt unter diesen Kernprozessen eine besondere Rolle. Denn mit der Qualität der Anforderungen stellen Sie die Weichen für Ihren Weg zum Projekterfolg. Deshalb hilft Ihnen in-Step beim Anforderungsmanagement auf vielfältige Weise, unter anderem indem es
Das Anforderungsmodell in in-StepFür die Entwicklung eines Anforderungsmodells stehen Ihnen – mit Anwendungsfällen, Anwendungsfall- und Aktivitätsdiagrammen sowie mit Zustands-, Klassen-, Package- und Geschäftsprozessdiagrammen – die bewährten Ausdrucksmittel von UML und BPMN zur Verfügung. Und zwar direkt in in-Step. Anforderungsmodelle werden – wie alle Produkte, die im Projektverlauf entstehen – mit in-Step sicher versioniert. Zu jedem grafischen Element in einem UML- oder BPMN-Diagramm können Sie einheitlich strukturierte Anforderungen anlegen. Sie erfassen sie in in-Step mit vordefinierten Formularen, die Sie an Ihren spezifischen Dokumentationsbedarf anpassen können. Die Beziehungen zwischen den so entstehenden Anforderungen und den grafischen Elementen in Ihren UML- oder BPMN-Diagrammen können Sie in Reports auswerten. Außerdem können Sie an diesen Beziehungen entlang navigieren. So bleibt immer nachvollziehbar, wie eine Anforderung entstanden ist. Mehr noch: Nicht nur Anforderungen, auch andere in-Step-Produkte können auswertbare Referenzen auf UML-Elemente besitzen. in-Step ermöglicht Ihnen, Dokumente bedarfsgerecht zu generieren. Die UML-Diagramme des Anforderungsmodells können Sie dabei mit einbeziehen. So erhalten Sie zum Beispiel ein Pflichtenheft mit dem Anforderungsmodell und Ihren Anforderungen auf Knopfdruck. Übrigens: Um eine Anforderung ableiten zu können, muss man zunächst Klarheit über den Anwendungsfall gewinnen. Deshalb können Sie zu jedem Anwendungsfall zunächst eine ausführliche, strukturierte Beschreibung anlegen – wiederum per Formular. Die Beschreibungen werden – wie die Anforderungen – in in-Step versioniert. Anforderungen als Instrument zur ProjektplanungIn den meisten Projekten wird heute iterativ gearbeitet. Deshalb haben Sie mit in-Step die Möglichkeit, Anforderungen – auch diejenigen, die Sie aus einem Anforderungsmodell abgeleitet haben – direkt der Iteration zuzuweisen, in der sie realisiert werden soll. Dabei können Sie festlegen, wer aus dem Team die Anforderung bearbeiten soll. Die Anforderungen erscheinen als Aktivitäten im Projektplan.
Ein kurzes Fazit: Anforderungsmanagement mit in-Step bedeutet, jederzeit zu wissen,
VerfügbarkeitAlle Mitglieder der in-Step Produktfamilie bringen objectiF inside für grafisches Anforderungsmanagement mit:
Da ist ein UML-Profi am WerkBeim Modellieren von UML- und BPMN-Diagrammen steht Ihnen in in-Step übrigens ein echter Profi zur Seite: objectiF – das Tool für die modellgetriebene Softwareentwicklung mit der UML. objectiF und in-Step sind hoch integriert. Das bedeutet für Sie: Arbeiten wie mit einem Tool – ohne zusätzlichen Installationsaufwand und natürlich auch ohne zusätzliche Kosten. Diese integrierte Lösung bietet Ihnen eine ganz besondere Option: Ein unter in-Step entstandenes Anforderungsmodell kann mit einer objectiF-Lizenz weiterbearbeitet werden. Sie können das Anforderungsmodell damit maschinell zum Ausgangspunkt für die modellgetriebene Entwicklung eines Softwaresystems mit der UML in Java, .NET oder C++ machen. In objectiF finden Sie alles, was Sie für die effiziente Entwicklung von Enterprise-Anwendungen mit SOA, Web-Anwendungen, Client-Server-Anwendungen und Embedded Software brauchen.
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