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Application Lifecycle Management

"Stakeholder und Sponsoren sind mit
uns - der IT - sehr zufrieden! Weil wir
uns auf drei Erfolgsfaktoren konzentrieren."

innovationspreis-it

Application Lifecycle Management

Ausgezeichnet mit dem Innovationspreis-IT "Best of 2016"

"Hoher Nutzwert für den Mittelstand."

objectiF-RPM-SaaS

Application Lifecycle Management

Senken Sie Ihre IT-Kosten. Arbeiten Sie in der Cloud!

Der Erfolgsfaktor Nr. 1
Business-Bedarf konsequent in Geschäftswert umsetzen

Viele Unternehmen erleben heute im Zuge der Digitalisierung tiefgreifende Veränderungen, die sich auf ihre Geschäftsmodelle, Business-Prozesse und Produkte auswirken. Die IT muss immer schneller mit angepassten und neuen Systemen reagieren. Das Ziel dabei ist klar: Den Business-Bedarf erkennen und in Nutzen für die Stakeholder und Werte für das Unternehmen umsetzen. Das erfordert Kommunikation, Zusammenarbeit und gegenseitiges Verstehen von Business und IT. Voraussetzung dafür ist, dass der Weg vom Bedarf zum IT-System bzw. Produkt für alle Beteiligten transparent und nachvollziehbar wird. Das erreichen Sie mit systematischem Application Lifecycle Management – ALM. objectiF RPM unterstützt Sie dabei.

Angetrieben wird der Application Lifecycle von den Zielen und Anforderungen der Stakeholder, die sich aus dem Business-Bedarf ableiten. Für die Analyse der Stakeholder und ihrer Ziele, die Abgrenzung des Systems, die Definition von Anforderungen und den Entwurf von Lösungen können Sie mit objectiF RPM auf Modelle des Requirements Engineering zurückgreifen oder textorientiert mit Formularen arbeiten – Sie haben die Wahl. Transparenz und Nachvollziehbarkeit Ihrer Ergebnisse sichert das zugrundeliegende Realtime-Repository mit seinen zahlreichen Abfrage- und Auswertungsmöglichkeiten. Integriertes Versions- und Konfigurationsmanagement für alle Artefakte des Application Lifecycle machen die Projektarbeit revisionssicher.

Ziele, Anforderungen, Use Cases, Testfälle, Testpläne, Testläufe, Testergebnisse, User Stories, Issues, Work-Packages, Meilensteine, Releases, Sprints etc. – die Liste der Artefakttypen des Application Lifecycle, die objectiF RPM kennt, ist lang. Und sie kann noch länger werden: mit Ihren anwendereigenen Artefakttypen. Denn Anpassbarkeit und Erweiterbarkeit sind besondere Merkmale von objectiF RPM.

Funktionen, die Ihnen auch gefallen werden:

  • UML/SysML-Diagramme für Anforderungen und Systemarchitektur
  • Dokumente aus Diagrammen und Artefakten auf Knopfdruck generieren
  • Anforderungen und ihre Bearbeitungszustände live auswerten
  • Glossar für einheitliche Begriffe im Projekt
  • Projekt-Guide für Ihre Projektvereinbarungen

Der Erfolgsfaktor Nr. 2
Mal agil, mal klassisch: Spielräume bei Planung und Steuerung nutzen

Agil oder klassisch, Scrum oder Wasserfall – treffen Sie diese Entscheidung von Projekt zu Projekt oder sogar von einer Stufe des Application Lifecycle zur nächsten? Gehört Ihre Organisation zum Beispiel zu denen, die Software agil entwickeln, Einführung und Betrieb aber klassisch planen? Oder bauen Sie Embedded Systems und gehen bei der Softwareentwicklung agil, aber bei der Hardwareentwicklung nach dem Wasserfall-Modell vor? Wenn Sie mit diesen oder ähnlichen Szenarien umgehen müssen, dann brauchen Sie flexible Projektmanagement-Unterstützung. In objectiF RPM finden Sie sie.

Ob agile Release- und Sprint-Planung mit Backlogs und User Story Boards oder klassische Projektplanung mit Aktivitäten und Meilensteinen, Sie haben beide Möglichkeiten und können sie nach Bedarf kombinieren. Die unterschiedlichen Vorgehensweisen zur Planung des Mitarbeitereinsatzes in agilen und konventionellen Projekten werden ebenso unterstützt wie die Auswertung der Mitarbeiterauslastung und das Aufzeigen von Ressourcenkonflikten.

Planung mit geringstem Aufwand – dafür steht die Mustertechnik in objectiF RPM. Mit vorbereiteten Mustern erzeugen Sie Release- und Sprint-Aktivitäten von fester Dauer, die automatisch in die Gantt-Darstellung des Projektplans Ihres Projekts übernommen werden. Der Einsatz von Mustern ist nicht auf agile Planung begrenzt. Sie können Sie nutzen, um Workflows aus Aktivitäten und Artefakten zu erzeugen, die in Ihren Projekten häufig wiederkehren. Anhand von Projektmerkmalen lassen sich die Workflows dynamisch anpassen. Damit wird ein Tailoring Ihres Vorgehens im laufenden Projekt möglich.

Stakeholder wollen wissen, was sie wann erhalten, Sponsoren brauchen Aussagen über die Leistungsfähigkeit der Organisation. Antworten geben zustandsbezogene Auswertungen der Anforderungen und agile Metriken – angefangen bei sprint-bezogenen Burn-Up Charts bis hin zur agilen Earned Value Analyse. Denn das Sichtbarmachen des Projektverlaufs ist eine Stärke von objectiF RPM.

Funktionen, die Ihnen auch gefallen werden:

  • Dashboards mit Leistungsindikatoren (Plan- und Istkosten, Fertigstellungswert etc.)
  • Roadmap aller Projekte Ihrer Organisation
  • Generieren von Netzplänen
  • Planen mit Mitarbeiterpools
  • Integrierte Zeiterfassung

Der Erfolgsfaktor Nr. 3
Skalieren und verteilen: Projektorganisation dynamisch anpassen

Schnelles Feedback, sichtbarer Projektfortschritt, flexibler Umgang mit Anforderungen und Prioritäten – die Vorteile der agilen Entwicklung wollen Sie auch in großen Projekten nutzen? Dann brauchen Sie eine Technik zur Skalierung des agilen Entwicklungsprozesses. Die Technik mit dem geringsten Overhead besteht darin, mehrere Teams einzusetzen, die inhaltlich möglichst unabhängig, aber in zeitlich synchronisierten Sprints arbeiten. objectiF RPM bietet die passende Unterstützung dafür und die Flexibilität, die Sie brauchen.

Mit einem speziellen Muster erzeugen Sie in nur einem Schritt alles, was Sie für ein zusätzliches Team brauchen: angefangen beim Team-Backlog über Ordner für Artefakte und Konfigurationen bis hin zu teambezogenen Metriken. Der Projektplan wird für jedes neue Team automatisch erweitert. Ihnen stehen Planungssichten für die Release-Planung mit mehreren Teams und für die Sprint-Planung der einzelnen Teams zur Verfügung. Jedes Team hat ein eigenes User Story Board für seine interne Arbeitsorganisation. Sie verwenden zur Skalierung agiler Projekte ein anderes Framework? Mit objectiF RPM können Sie dafür eigene Muster erstellen.

Das Know-how für ein Projekt finden viele Unternehmen heute nicht mehr an einem Standort. objectiF RPM bietet Ihnen mehrere Optionen, Projektarbeit zu verteilen. Projektbeteiligte ohne Zugang zum LAN können per Web-Zugriff mit ihrem Browser auf dem zentralen Real-Time Repository des Projekts arbeiten. Oder Sie betreiben objectiF RPM vollständig in einer Cloud von Amazon Web Services.

Wenn Sie Artefakte mit verteilten Teams austauschen wollen, die aus organisatorischen Gründen nicht auf Ihr Projekt zugreifen dürfen, dann nutzen Sie die Export-/Import-Funktionalität oder die Rest API von objectiF RPM. Geht es darum, Artefakte mit anderen Tools auszutauschen, stehen dafür eine ReqIF Schnittstelle, ein Excel-Export-/Import sowie für JIRA eine Schnittstelle mit Rest APIs zur Verfügung. Diese technische Vielfalt ist typisch für objectiF RPM.

Funktionen, die Ihnen auch gefallen werden:

  • Zentrale Verwaltung von Anforderungen und Artefakten des Application Lifecycle
  • Benutzereigne Projektvorlagen und Muster für einheitliches Vorgehen
  • Task Manager zur zeitabhängigen automatisierten Ausführung von Befehlen
  • Einsatz als On-Premise-Software oder als SaaS

Lernen Sie objectiF RPM kostenlos kennen

Application Lifecycle Management mit Requirements Engineering und Projektplanung. Ideal für Ihre Entwicklung.

Zum Beispiel bei einem Webinar,
das regelmäßig stattfindet.

Oder werfen Sie einen Blick
auf die FAQs zum objectiF RPM Test.

Einen guten Einstieg bietet Ihnen
auch das objectiF RPM Whitepaper.