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Traceability sichern – Anforderungsanalyse mit objectiF

Je präziser Anforderungen festgehalten werden, umso sicherer werden Risiken und unangenehme Überraschungen bei der Einführung eines Systems vermieden. Und mit maschinell gepflegten Beziehungen zwischen Nutzeranforderungen und der objektorientierten Modellierung sind Sie für die kontinuierliche Wartung, Anpassung und Erweiterung einer Anwendung bestens gerüstet.

Dafür brauchen Sie mehr als Symbole.

Für eine gründliche und nachvollziehbare Anforderungsanalyse (engl. Requirements Analysis) unterstützt Sie das UML-Tool objectiF mit allem, was Sie brauchen:

Mit objectiF wird die Kommunikation zwischen Use Cases und Akteuren sichtbar

Mit Anwendungsfalldiagrammen stellt die UML ein effizientes Kommunikationsinstrument zur Ermittlung und Formulierung von Anforderungen bereit. Im Diagramm legen Sie per Maus Kommunikationsbeziehungen zwischen Akteur und Anwendungsfall sowie Enthält-, Erweiterungsbeziehungen und Generalisierungen zwischen Anwendungsfällen an.

Beziehungen zwischen Anwendungsfällen und Akteuren werden im Anwendungsfalldiagramm modelliert: Ein Akteur wird grafisch durch ein rechteckiges Symbol dargestellt, das ein Strichmännchen und den Namen des Akteurs enthält. Anwendungsfälle werden durch beschriftete ovale Elemente symbolisiert. Die Kommunikationsbeziehung wird durch einen schwarzen Doppelpfeil visualisiert.

Beziehungen zwischen Anwendungsfällen und Akteuren werden im Anwendungsfalldiagramm modelliert: Ein Akteur wird grafisch durch ein rechteckiges Symbol dargestellt, das ein Strichmännchen und den Namen des Akteurs enthält. Anwendungsfälle werden durch beschriftete ovale Elemente symbolisiert. Die Kommunikationsbeziehung wird durch einen schwarzen Doppelpfeil visualisiert.

Mit objectiF kommen Sie schnell von der Beschreibung zum Design

Anwendungsfälle, Akteure und Anwendungsfalldiagramme reichen meist nicht aus, um die Anforderungen an eine Anwendung detailliert genug zu analysieren. Deshalb bietet objectiF darüber hinaus die Möglichkeit, eine textuelle Beschreibung zu jedem Element des Anwendungsfalldiagramms anzulegen. Für diese Beschreibungen bringt objectiF eine vorstrukturierte Vorlage im MS-Word Format mit. Und natürlich wird die Verbindung zwischen Element und seiner Beschreibung genauso im System gesichert wie die Beschreibung selbst.

Mit der Beschreibung von Anwendungsfällen können Sie auch gleich die Basis für das Design legen: Wenn sich in der Beschreibung Begriffe heraus kristallisieren, die sich als Klassen des Anwendungsdesigns eignen, können Sie die ersten Klassen Ihres Modells definieren – auch wenn die Designphase noch gar nicht begonnen hat. Dazu nutzen Sie die Schaltfläche Create Class in der objectiF-Symbolleiste. Zurück in objectiF können Sie die Beziehung zwischen diesen Klassen in einem Klassendiagramm abbilden und mit der Implementierung beginnen.

 

Telepräsentation - objectiF schnell kennenlernen

Fragen zu objectiF?

Vom Anwendungsfall zum „klickbaren“ Prototypen: Aus einem Anwendungsfalldiagramm heraus ordnen Sie Ihren Anwendungsfällen Dialoge zu.

 

So kommen Sie aus einer Beschreibung zur Klasse: Markieren Sie den Klassenkandidaten und klicken Sie auf
Create Class. Danach müssen Sie nur noch das Zielpackage spezifizieren.

Mit objectiF wird die Benutzeroberfläche schon vor dem Codieren lebendig

Anwendungsfälle werden für Ihre Kunden besonders anschaulich, wenn Sie das Look & Feel der Benutzeroberfläche an einem Prototyp ausprobieren können. objectiF bietet Ihnen zwei Formen des Prototypings: Prototyping mit einem Web-Browser und Prototyping mit MS Visual Studio .NET. Für einen Web-basierten Prototypen nutzen Sie den ScreenPainter von objectiF.

Für .NET-Anwendungen besonders attraktiv: Alle während des Prototypings entstandenen Klassen können Sie bei der echten Implementierung weiter verwenden. Anwendungsfällen und Aktivitäten lassen sich Dialoge bzw. User-Interface-Klassen zuordnen. Dialogfolgen können Sie mit einfachen Mitteln ohne großen Programmieraufwand realisieren. Sobald die Oberfläche von Ihrem Kunden akzeptiert wird, integrieren Sie den Prototyp einfach in Ihre echte Anwendung. Die Zuordnung der User-Interface-Klassen zu Anwendungsfällen und Aktivitäten bleibt automatisch erhalten. objectiF sorgt so für Traceability von der Anforderung bis zum Code.

 

Vom Anwendungsfall zum „klickbaren“ Prototypen: Aus einem Anwendungsfalldiagramm heraus ordnen Sie Ihren Anwendungsfällen Dialoge zu.

 

Ein Aktivitätsdiagramm in objectiF: Mit Aktivitäten, Transitionen, Entscheidung-, Synchronisationsknoten und Objektflüssen beschreiben Sie den Ablauf der Aktivitäten eines Anwendungsfalls.

Mit objectiF visualisieren Sie die Details Ihrer Uses Cases in Aktivitätsdiagrammen

Wenn die Komplexität eines Anwendungsfalls nicht mehr durch die textuelle Beschreibung oder durch die Generierung eines Oberflächenprototyps erfasst werden kann, können Sie die Details in einem Aktivitätsdiagramm modellieren. Wer für die Durchführung einer Aktivität verantwortlich ist, definieren Sie mit Swimlanes. Swimlanes können Sie einer Klasse, einem Package oder einem Akteur zuordnen. objectiF sorgt automatisch für die Konsistenz der Zuordnungen.

Ein Aktivitätsdiagramm in objectiF: Mit Aktivitäten, Transitionen, Entscheidung-, Synchronisationsknoten und Objektflüssen beschreiben Sie den Ablauf der Aktivitäten eines Anwendungsfalls.

Ein Aktivitätsdiagramm in objectiF: Mit Aktivitäten, Transitionen, Entscheidung-, Synchronisationsknoten und Objektflüssen beschreiben Sie den Ablauf der Aktivitäten eines Anwendungsfalls.

Mit objectiF schlagen Sie eine Brücke zwischen Analyse und Design

Die während der Anforderungsanalyse definierten Anwendungsfälle sind der Ausgangspunkt der objektorientierten Entwicklung mit objectiF. Aus einem Anwendungsfall gehen im Allgemeinen mehrere Klassen hervor. Mit objectiF können Sie diese Klassen zusammen mit ihren Beziehungen in einem oder mehreren Klassendiagrammen abbilden. Damit nachvollziehbar bleibt, welches Klassendiagramm aus welchem Anwendungsfall entstanden ist, lassen sich – ausgehend von einem Anwendungsfall – Beziehungen zu Klassendiagrammen herstellen.

 

Mit dem Menüpunkt Klassendiagramme/Klassendiagramm zuordnen im Kontextmenü eines Anwendungsfalls ordnen Sie einem Anwendungsfall ein Klassendiagramm zu. Welche Anwendungsfälle in einem Klassendiagramm erfasst werden, zeigt der Menübefehl Referenzen.

 

Mit dem Menüpunkt Klassendiagramme/Klassendiagramm zuordnen im Kontextmenü eines Anwendungsfalls ordnen Sie einem Anwendungsfall ein Klassendiagramm zu. Welche Anwendungsfälle in einem Klassendiagramm erfasst werden, zeigt der Menübefehl Referenzen.

Lösen die Objekte der gefundenen Klassen tatsächlich die durch den Anwendungsfall beschriebene fachliche Aufgabe? Um diese Frage zu beantworten, können Sie zu einem Anwendungsfall Sequenzdiagramme anlegen.

 

In einem Sequenzdiagramm stellen Sie den zeitlichen Ablauf der Arbeitsgänge aus einem Anwendungsfall grafisch dar.

 

In einem Sequenzdiagramm stellen Sie den zeitlichen Ablauf der Arbeitsgänge aus einem Anwendungsfall grafisch dar.

Traceability: mit objectiF von Projektbeginn bis zur fertigen Anwendung

Wo kommt eine Klasse her? Welche Klassen realisieren einen bestimmten Anwendungsfall? Mit objectiF stellen Sie eine maschinell gepflegte Verbindung zwischen den Ergebnissen der Anforderungsanalyse und den Designergebnissen her. Diese Verbindung ist gerade für die kontinuierliche Wartung, Anpassung und Erweiterung einer Anwendung von zentraler Bedeutung. Ändern sich beispielsweise die Anwendungsfälle einer Anwendung, lässt sich mit objectiF leicht nachvollziehen, welche Klassen, Klassendiagramme und Sequenzdiagramme davon betroffen sind. Mit objectiF bleiben Ihre Entwurfsentscheidungen vom Use Case bis zum Code immer nachvollziehbar. Und zwischen den Ergebnissen der Anforderungsanalyse und den Ergebnissen der objektorientierten Modellierung navigieren Sie bequem. Das spart Zeit und bringt Ergebnisqualität.

Probieren Sie es selbst aus: Entwerfen Sie doch einfach einmal eine Client-Server-Architektur und implementieren Sie einige Klassen in C# oder Java. Die zeitlich unbegrenzte und funktional vollständige Personal Edition von objectiF steht hier für Sie zum Download bereit.

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