objectiF RPM. Technische Details.

Informationen zur Architektur, Voraussetzungen für den Betrieb von objectiF RPM vor Ort, Software as a Service und Einsatzszenarien

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objectiF RPM on-premise

CLIENT-/SERVER ARCHITEKTUR MIT ZENTRALER DATENBANK

Arbeiten Sie mit einer zentralen, mehrbenutzerfähigen MS SQL Datenbank sicher und effektiv im lokalen Firmennetz und über das Internet.

WINDOWS-CLIENT UND WEB-CLIENT

Nutzen Sie objectiF RPM über den Windows-Client. Oder über den Web-Client im Browser. Der Zugriff auf alle Projektdaten ist so überall und jederzeit möglich.

SOFTWARE AS A SERVICE ODER LOKALER BETRIEB

Nutzen Sie objectiF RPM als Software as a Service mit hoher Kostentransparenz und -flexibilität. Oder betreiben Sie objectiF RPM in Ihrem Netzwerk auf Ihren Rechnern.

DATENAUSTAUSCH

Das XMI-Format garantiert einen fehlerlosen und schnellen Import und Export von Projektdaten. Mit integrierter Konflikterkennung und Konfliktlösung.

objectiF RPM im lokalen Betrieb

Hier finden Sie die Hardware- und Softwarevoraussetzungen für den Betrieb von objectiF RPM bei Ihnen vor Ort

Hardwareanforderungen Server
CPU: Quad-Core oder höher
Mind. 8 GB Arbeitsspeicher
2 GB freier Festplattenplatz empfohlen
Hardwareanforderungen Client
CPU: Dual-Core oder höher
4 GB Arbeitsspeicher empfohlen
1 GB freier Festplattenspeicherplatz empfohlen
Softwareanforderungen Client
MS Vista / MS Windows 7 / MS Windows 8 / MS Windows 10
MS .NET Framework 4.0
MS Word 2007 oder höher
MS Visual Studio Tools for Office Runtime 4.0
Softwareanforderungen Server
MS Windows Server 2008 oder höher
MS .NET Framework 4.0
MS SQL Server 2008 R2 oder Microsoft SQL Server 2012 (kann auf einem separaten Hardware-Server installiert werden)

objectiF RPM als Software as a Service

Der Betrieb von objectiF RPM bei Amazon Web Services in der Cloud.

Amazon Web Services mit Amazon Machine Image von microTOOL

Verschiedene Einsatzszenarien für Teams

Arbeiten Sie mit lokalen oder verteilten Teams. Und mit zusätzlich verteilten Mitarbeitern. Und mit internen oder externen Stakeholdern.

LOKALE TEAMS MIT WINDOWS-CLIENTS

Das einfachste Szenario für die Nutzung von objectiF RPM ist das Arbeiten mit einem oder mehreren lokalen Teams. Gemeinsam greifen alle Beteiligten mit ihren Windows-Clients auf die zentrale Datenbank im lokalen Netzwerk zu. Der Zugriff könnte alternativ auch per Web-Browser erfolgen.

VERTEILTE TEAMS MIT WEB-CLIENTS

Die verteilten Teams arbeiten nicht mit Windows-Clients, sondern greifen per Web-Browser auf die zentralen Projektdaten zu. Da die Benutzeroberflächen weitgehend identisch sind, bedeutet es für die Teams keinen Unterschied, ob sie mit Windows-Clients im LAN oder mit dem Web-Browser über das Internet arbeiten.

VERTEILTE TEAMS MIT WINDOWS-CLIENTS

Aus dem zentralen Projekt werden für jedes Team zu definierten Zeitpunkten das Team- und Domänen-Backlog sowie die für das Team angelegte Teamaktivität aus dem Projektplan exportiert und anschließend in das lokale Projekt des Teams importiert. Das Team plant seine Sprints lokal und gibt seine Daten zu einem definierten Zeitpunkt wieder per Export-/Import zurück.

VERTEILTE MITARBEITER IN EINEM TEAM

Legen Sie für dieses Szenario ebenfalls ein zentrales Projekt an. Die an entfernten Standorten arbeitenden Mitarbeiter können darauf mit dem Web-Browser zugreifen. Gibt es Besprechungsbedarf zwischen Teammitgliedern, können zum Beispiel während eines Telefonats die Beteiligten das zu besprechende Ergebnis (Ordner mit Artefakten, Diagramme, Dokumente, Backlogs etc. ) im Web-Browser und/oder mit dem Windows-Client öffnen. Nimmt einer der Beteiligten Änderungen vor, werden diese auch für die anderen sichtbar.

ARBEITEN MIT INTERNEN STAKEHOLDERN

Grundsätzlich ist es sinnvoll, den internen Stakeholdern den Zugang zu den Ergebnissen des Requirements Engineering zu ermöglichen. Da es für Stakeholder eher die Regel als die Ausnahme ist, dass Sie auf verschiedene Standorte einer Organisation verteilt sind, bietet es sich an, dass die Stakeholder den Zugang zu Ihrem Projekt über den Web-Browser benutzen. Das bedeutet für die Stakeholder keinerlei Software-Installation. Die Stakeholder müssen sich lediglich bei der Anmeldung am System mit ihren Windows-Zugangsdaten identifizieren.

ARBEITEN MIT EXTERNEN STAKEHOLDERN

Vor allem bei umfangreichen Projekten gibt es häufig sehr viele Stakeholder, so dass es sinnvoll ist, die für bestimmte Anforderungen am besten geeigneten Stakeholder im Rahmen einer Stakeholderanalyse zu identifizieren und sich auf diese zu beschränken. Falls Sie externe Stakeholder haben, die aus Sicherheitsgründen keinen Zugang zu Ihrer IT haben, dann müssen Sie aus den Ergebnissen, die Sie den Stakeholdern vorlegen wollen, Dokumente generieren. Dafür können Sie vorbereitete Dokumentvorlagen benutzen.

Sie können nach Bedarf auch On-Premise und Software as a Service (SaaS) in einem gemeinsamen virtuellen privaten Netzwerk (VPN) verknüpfen. So arbeiten Sie mit maximaler Flexibilität.

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Mit vielen Beispielen, einem Leitfaden
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Einen guten Einstieg bietet Ihnen
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