Application Lifecycle Management mit objectiF RPM

Application Lifecycle Management

Nachvollziehbarkeit eingebaut.
Einfach, sicher und effizient.

Application Lifecycle Management mit objectiF RPM

Application Lifecycle Management

Kurz und kompakt im Video

Vorteile, Möglichkeiten, Funktionen.

Application Lifecycle Management mit objectiF RPM

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Erleben Sie im Zuge der agilen Transformation
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Mit objectiF RPM meistern Sie Ihre Herausforderungen.
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Ausgezeichnet mit dem Innovationspreis-IT "Best of 2017"

"Hoher Nutzwert für den Mittelstand."

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objectiF RPM. Traceability im gesamten Application Lifecycle.

Arbeiten Sie sicher und nachvollziehbar.

Wenn davon die Rede ist, den Application Lifecycle nachvollziehbar zu machen, dann sind damit zwei Dinge gemeint:

  • die Nachvollziehbarkeit der Historie von Artefakten, die im Entwicklungsprozess entstehen, herzustellen – als Basis für eine hohe Revisionssicherheit,
  • die Nachvollziehbarkeit der Beziehungen zwischen den Artefakten wie Stakeholder, Ziele, Anforderungen, Systemelementen, Tests und auch Entwicklungsaktivitäten zu sichern – also Traceability zu ermöglichen.

So arbeiten Sie revisionssicher

Revisionssicherheit wird durch Versions- und Konfigurationsmanagement gewährleistet. objectiF RPM unterstützt:

  • das Anlegen von Revisionen von allen Artefakten einschließlich der Diagramme und Dokumente sowie aller Aktivitäten,
  • das Bilden von Konfigurationen aus Elementen verschiedenen Typs, um zum Beispiel Baselines zu ziehen.

Mit objectiF RPM können Sie jederzeit den Nachweis über die Entwicklungsschritte eines Artefakts führen und auf ältere Entwicklungsstände einzelner Artefakte oder ganzer Konfigurationen zurückgreifen. Sicher ist sicher!

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Zwei Wege der Traceability in objectiF RPM

So legen Sie Spuren

Dreh- und Angelpunkt der Traceability in objectiF RPM sind die Anforderungen. Die Nachvollziehbarkeit aller Entscheidungen auf dem Weg von den Stakeholder-Zielen über die Anforderungen bis hin zur Lösung hilft Ihnen, eine hohe Stakeholder-Zufriedenheit zu erreichen. Traceability ist außerdem eine Voraussetzung für erfolgreiche Audits und unterstützt die Validierung und Verifikation der Anforderungen. Der transparente Weg von Anforderungen bis zum Test erleichtert die Projektfortschrittskontrolle und macht im Wartungsfall den Aufwand besser schätzbar.

Dennoch haben gerade agile Teams Vorbehalte: Traceability – bedeutet das nicht mehr Artefakte und Up-Front Aktivitäten, mehr „Waste“ und schwerfälligere Zusammenarbeit? Beim Einsatz von objectiF RPM gilt das nicht. Wenn Sie Beziehungen zwischen Anforderungen und den übrigen Artefakten des Application Lifecycle anlegen – sei es in einem UML/SysML-Diagramm, einem Backlog oder direkt im Beschreibungsformular der Anforderungen oder Artefakte – dann legen Sie damit automatisch Spuren für die Traceability. Und das ganz ohne zusätzlichen Aufwand. Die Beziehungen – ganz gleich, ob per Maus ins Diagramm eingezeichnet oder mit ein paar Klicks im Formular oder Backlog erzeugt – werden persistent im objectiF RPM Online-Repository gespeichert. Sie können sie zur Navigation zwischen den Artefakten nutzen, wenn Sie z.B. klären wollen, ob die Änderung einer Anforderung Auswirkungen auf die zugehörigen Testfälle hat. Oder Sie werten die Beziehungen per Abfragen aus. Und bei Bedarf generieren Sie sämtliche Informationen über die Beziehungen zwischen den Artefakten in Dokumente. Dazu finden Sie in objectiF RPM entsprechende Dokumentvorlagen. So bleibt Ihr Vorgehen leichtgewichtig und gleichzeitig nachvollziehbar.

Weitere Informationen finden Sie im Lean Traceability Whitepaper  >>

Das objectiF RPM Whitepaper zum Mitnehmen

Setzen Sie auf Lean Traceability und bestehen Sie jedes Projektaudit.

  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.

* Ich erkläre mich mit der Zusendung des wöchentlichen microTOOL Newsletters einverstanden. Diese Zusage kann ich natürlich jederzeit widerrufen.

Setzen Sie auf Lean Traceability. Das bedeutet: soviel Traceability wie nötig mit so wenig Aufwand wie möglich. Voraussetzung ist, dass Sie festlegen, wie viel Traceability Sie benötigen. Hilfreich ist die Möglichkeit, situativ zu tracen, also aus Ihrer Situation heraus Beziehungen zwischen Artefakten zu benutzen, um zum Beispiel Auswirkungen von Änderungen zu prüfen.

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