microTOOL Anwenderkonferenz 2015

Spannende Vorträge, interaktiver Erfahrungsaustausch beim Schwarzmarkt des Wissens
und neue Wissenssessions – das bot die Anwenderkonferenz 2015.

Auf die Plätze, fertig, los!

Diese Referenten und Experten waren Teil der Anwenderkonferenz am 06. Mai 2015.

Los ging es am 06. Mai ab 08.30 Uhr mit dem Check-in im Mövenpick Hotel, Berlin. Nach einer Begrüßung um 09.30 h begannen die Vorträge. Nach einer Mittagspause und vielen Möglichkeiten sich untereinander auszutauschen fand nachmittags der Schwarzmarkt des Wissens statt. Der erste Tag endete gegen 18.30 Uhr und ab 20.00 Uhr startete die Abendveranstaltung.

Ursula Meseberg, Geschäftsführerin der microTOOL GmbH, und
Enrico Fritz, Leiter Vertrieb und Beratung der microTOOL GmbH, sprachen gemeinsam über …

microTOOL Heute und Morgen
06. Mai 2015, 09.45 – 10.15 Uhr

Eine Bestandsaufnahme – wo steht microTOOL heute mit seinen Tools, Technologien, Themen und Kunden? Wer sind die handelnden Mitarbeiter? Wie funktioniert die Zusammenarbeit microTOOL intern und wie gelingt eine erfolgreiche Kommunikation nach außen zu unseren Kunden? Wie positioniert sich microTOOL als Hersteller von Software für Projektmanagement, Requirements Engineering und Softwareentwicklung, als Dienstleister und als IREB Trainingsprovider? Wo kann sich microTOOL verbessern und wo sehen wir microTOOL morgen?

Olaf Seider, Senior Account Manager der microTOOL GmbH, und
Axel Höner, Senior Consultant der microTOOL GmbH, zeigten den Teilnehmern gemeinsam …

in-STEP BLUE – die aktuelle Version live
06. Mai 2015, 10.15 – 11.00 Uhr

Welche Highlights bietet die aktuelle, gerade eben veröffentlichte neue Version 5.0 von in-STEP BLUE? Und wie können Sie unter anderem den Multi-Excel-Reporter, die dynamische Rollenbesetzung auf Organisationseinheiten oder die Mitzeichnung in Formularen leicht im bestehenden Betrieb nutzen?

Enrico Fritz, Leiter Vertrieb und Beratung der microTOOL GmbH, sprach über …

Ein Blick in die Zukunft von in-STEP BLUE
06. Mai 2015, 11.30 – 12.00 Uhr

Welche Themen und Inhalte wollen wir mit den nächsten in-STEP BLUE Versionen 5.1 und 5.2 adressieren? Wo liegen die Schwerpunkte in der Weiterentwicklung, wo sehen wir Potentiale und wie berücksichtigen wir die konkreten Wünsche unserer Kunden?

Rudolf  Siebenhofer war von 1977 – 2010 bei Siemens AG in der Software Entwicklung, zuletzt als CEO von R&D Firmen in China tätig. 2010 gründete er SieITMCi Siebenhofer.Consulting als Ingenieurbüro für Informatik und Nachrichtentechnik, IT-Beratung und Unternehmensberatung. Seit 2013 ist er auch am Institut für angewandte Informatik der Universität Klagenfurt Lehrbeauftragter für „Effektives Management und Teamführung“  und seit 2014  auch die Lehrveranstaltung „Systementwicklungsprozess – mit Schwerpunkt CMMI“.  Er ist seit 2012 auch allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für IT-Projektmanagement. Als IREB Certified Professional Requirements Engineer führt er auch Trainings und Consultings für Requirements Engineering, SCRUM Einführungsberatung  und Aufwandsschätzung durch. Rudolf Siebenhofer sprach über …

in-STEP BLUE im Einsatz in China
Einen Kunden auf dem Weg zu Automotive SPICE Level 3 mit in-STEP BLUE begleiten

06. Mai 2015, 12.00 – 12.30 Uhr

Wie lässt sich die Produktentwicklung bei einem großen chinesischen Automobilhersteller im Hinblick auf die Erreichung eines SPICE Level 3 unterstützen? Was bedeutet es, in-STEP BLUE in einem chinesischen IT-Umfeld einzusetzen? Welche Herausforderungen ergeben sich beim internationalen Einsatz für den Betrieb und den Support? Und was ist beim Training von einem gesamten Produktentwicklungsteam, vom Steering Committee, über das Projektmanagement und die Spezialisten für das Requirements Engineering bis hin zu den Software Entwicklern und Sachbearbeitern konkret zu beachten?

Rudolf Siebenhofer, SieITMCi, www.SieITMCi.com

Steffen Wendel ist Vorstand der Best Practice User Group Deutschland e.V. und als Management-Berater für Projekt- und IT Servicemanagement tätig. Er berät Organisationen bei der zielgerichteten, effizienten und sicheren Abwicklung von Projekten. Einen Schwerpunkt legt Herr Wendel dabei neben den technischen Aspekten der IT-Welt auf das sogenannte „Business-IT Alignement“. Er bietet methodische Begleitung der Projektsteuerungs- und der geplanten Veränderungsprozesse in der IT und den zu unterstützenden Geschäftsprozessen. Steffen Wendel sprach über …

PRINCE2 in der Praxis: Wie gelingt die Integration in eine Organisation sicher?
06. Mai 2015, 13.30 – 14.00 Uhr

PRINCE2 ist eine sehr angesagte Methode für Projekte. Vielen Firmen verhilft PRINCE2 mit einem roten Faden zu mehr Projekterfolg, zu professioneller und klarer Struktur. Welche Elemente bietet Ihnen der PRINCE2 Baukasten und was können Sie daraus sinnvoll nutzen? Was sind kritische Erfolgsfaktoren bei der Implementierung? Und wie sieht eine ideale Vorgehensweise bei der Implementierung aus?

Steffen Wendel, ARVOKAS – WIRKSAM BERATEN, www.arovkas.de bzw. www.bpug-deutschland.de

Ursula Meseberg, Geschäftsführerin der microTOOL GmbH, und
Hubert Siegemund, Senior Consultant der microTOOL GmbH und IREB-Trainer, sprachen als Team über …

Der neue Lehrplan für den Certified Professional for Requirements Engineering
06. Mai 2015, 14.00 – 14.30 Uhr

Was beinhaltet der neue Lehrplan für den Certified Professional for Requirements Engineering (CPRE)? Wie gelingt eine erfolgreiche Prüfungsvorbereitung zum CPRE? Welche Erfahrungen hat microTOOL im Laufe unserer zahlreichen Seminare gesammelt und wie sehen wir die gemeinsame Zukunft mit dem International Requirements Engineering Board (IREB e.V.)?

Dipl.-Ing. Ralph Hoppe arbeitete schon vor mehr als 20 Jahren bei Oracle Deutschland mit Computer Aided Software Engineering (CASE). Die Anwendung von Techniken und Verfahren im Requirements Engineering war eine logische Konsequenz für ihn. Als Geschäftsführer der Hoppe Dialog GmbH ist er seit 1999 selbständig. Sein Team unterstützt im Bereich internationale Logistik und Mediendistribution Unternehmen bei der Entwicklung von Anforderungen und Lösungen für Datenbank-gestützte Dialogsysteme. Herr Ralph Hoppe sprach über …

Auswahl einer Software zum Anforderungsmanagement – Kriterien, Kandidaten und Klassenbester
06. Mai 2015, 14.30 – 15.00 Uhr

Die Auswahl eines Programms zur Unterstützung eines Requirements Engineering Prozesses ist aufwändig. Wenn man recherchiert, scheinen schnell Dutzende von Programmen hilfreich zu sein. Die Spreu vom Weizen trennt sich nach und nach, indem Kriterien definiert werden, die helfen, aus der langen Liste von Kandidaten eine kurze Liste mit echten Favoriten zu filtern. Nach eingehenden Tests kann man zum Schluss des Auswahlprozesses hoffentlich einen Klassenbesten ermitteln. Gegen welche Konkurrenten und unter welchen Bedingungen objectiF RM antreten musste, erfahren Sie in diesem Vortrag.

Ralph Hoppe, Hoppe Dialog GmbH, www.hoppe-dialog.de

Yvonne Schoper ist Professorin für Projektmanagement, Innovationsmanagement und Internationales Management an der HTW Berlin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V. und lud ein zu …

Zukunftstrends im Projektmanagement bis 2025
Schwarzmarkt des Wissens, 06. Mai 2015, 15.30 – 17.00 Uhr

In einer internationalen Expertenstudie haben wir 14 Zukunftstrends für das Projektmanagement im Jahr 2025 herausarbeitet. Gemeinsam bewerten wir diese und diskutieren die Chancen und Risiken, die diese Zukunftstrends beinhalten.

Prof. Dr. Yvonne Schoper, Ihr internationaler Projekterfolg – Mein Maßstab, www.yvonneschoper.com

Olaf Lewitz

Olaf Lewitz fokussiert sich auf organisches Wachstum und Kulturwandel von Unternehmen. Als Trust Artist ermutigt er Menschen und Organisationen auf ihre Möglichkeiten zu vertrauen. Er kann helfen, wenn “Agile” nicht klappt und ein Business beherzter werden will. Olaf Lewitz sprach über …

Change als Einladung
Schwarzmarkt des Wissens, 06. Mai 2015, 15.30 – 17.00 Uhr

Änderungen in Unternehmen werden meist verordnet, und sie schmecken dann auch wie bittere Medizin. Wir machen mit, weil wir es müssen oder weil wir einsehen, dass es sinnvoll ist oder weil Papa es sagt … Wir sind nicht mit dem Herzen dabei.

Einladungen sind ganz anders: wir fühlen uns wertgeschätzt und ernst genommen, wenn uns jemand einlädt. Wenn wir freiwillig mitmachen dürfen, sieht alles ganz anders aus. Und: jeder kann bei sich selbst anfangen, denn wir wissen ja, dass man sowieso sonst niemanden ändern kann …

Olaf Lewitz, Coach, Linchpin, Trust Artist, http://www.trustartist.com/

Gebhard Borck ist seit knapp eineinhalb Jahrzehnten Unternehmer. Er begleitet Entwicklungs-, Change- und OE-Projekte koordinierend, leitend sowie beratend. Seine Aufträge führ(t)en ihn nach England, Spanien, Italien, den USA, die Schweiz, Österreich und Deutschland. Seine Kunden buchen Herrn Borck als Wissensarbeiter mit dem Titel Berater, Coach, Facilitator, Mentor, Moderator, Organisationsentwickler, Projektmanager, Speaker, Sparringspartner oder Trainer. Im Jahr 2011 veröffentlichte er sein Sachbuch „Affenmärchen – Arbeit frei von Lack & Leder“, in dem er die verbreitete Betriebswirtschaft kritisch hinterfragte und eine neue entwarf, die sich über die sinnhafte Ankopplung der Menschen an ihre Arbeit definiert. Gebhard Borck sprach über …

Führungskräfte sind keine Sinnstifter
Schwarzmarkt des Wissens, 06. Mai 2015, 15.30 – 17.00 Uhr

Liest man das aktuelle Buch zu Innovationsmanagement für KMU von Oliver Gassmann und Peter Granit, ist die nächste Herausforderung an unsere Wirtschaft Lebensqualität. Es geht vom Wohlstand zum Wohlgefühl. Die Wachstumsbarriere sind unsere moralischen Defizite und die Basisinnovation psychosoziale Kompetenz (Kondratieffzyklen nach Nefiodow 2007). Auf der Suche nach dem dafür entscheidenden Stellhebel im Unternehmen drängt sich nach den Studien Tatjana Schnells (http://www.sinnforschung.org/archives/2299) das Thema Sinn und Sinnerfüllung auf. Viele „Experten“ diktieren das Thema einfach in die Aufgabenliste moderner Führungskräfte. Dabei ist schnell aufgedeckt, warum Sinnstiftung durch Führungskräfte überhaupt nicht funktionieren kann. Gebhard Borcks Beitrag zum Schwarzmarkt des Wissens ist der Austausch über einen pragmatischen Umgang mit Sinn, den er mit dem Wort Sinnkopplung zusammenfasst.

Gebhard Borck, Betriebswirtschaft mit Menschen, www.gebhardborck.de

Dr.-Ing. Andreas Bungert ist freier Managementberater und Systemischer Coach. Durch eine klare Verständigung über Geschäftsprozesse, IT und Anforderungen macht er Teams mittelständischer Unternehmen fit für komplexe Veränderungsprozesse, wie z.B. die digitale Transformation des Unternehmens. Andreas Bungert war Mitgründer der ARCWAY AG, des ersten Spin-Off des Hasso-Plattner Instituts und hat das Unternehmen sieben Jahre als Vorstand geleitet. Dr.-Ing. Andreas Bungert sprach über …

Wer will, dass alle mit rudern, muss auch alle mit ins Boot nehmen!
Schwarzmarkt des Wissens, 06. Mai 2015, 15.30 – 17.00 Uhr

Stakeholder wollen nicht analysiert werden. Sie wollen mit einbezogen werden. Und das möglichst ohne selbst viel Aufwand investieren zu müssen. Doch wie schafft man es, Menschen mit sehr unterschiedlichem Wissens- und Erfahrungshintergrund ein gemeinsames Verständnis für ein komplexes Geflecht von Geschäftsprozessen und IT zu vermitteln?

Bei seinem Schwarzmarkt des Wissens werden Erkenntnisse und Erfahrungen aus IT-Projekten in Unternehmen getauscht:

  • Wie erwarten Stakeholder eingebunden zu werden?
  • Was passiert, wenn diese Erwartungen nicht erfüllt werden?
  • Welche Rolle spielen Abhängigkeiten und Zusammenhänge?
  • Von anderen lernen: wie machen es die Architekten beim Bau eines Hauses?
  • Wie lässt sich dies auf IT-Projekte übertragen?

Dr.-Ing. Andreas Bungert, Visualisierung von Geschäftsprozessen und IT, www.bungert.berlin

Wolfgang Ksoll bietet Management Consulting in den Branchen Public Service, IT-Dienstleister und Softwarehersteller, Maschinenbau und Immobilienmanagement an. Er berät seine Kunden bei der Erarbeitung und Anwendung von IT Strategien, bei der Entwicklung von Business-Strategien und im Thema Projektmanagement. Wolfgang Ksoll sprach über …

Ist der agile Hype vorbei?
Schwarzmarkt des Wissens, 06. Mai 2015, 15.30 – 17.00 Uhr

Werden sich agile Methoden 2015 im Projektmanagement weiter etablieren oder verharren sie in der Softwareentwicklung? Was sagen die klassischen PM-Methodenhersteller wie PMI, PRINCE2 und GPM/IPMA dazu? Machen wir weiter Wasserfall und V-Modell oder auch mehr Scrum, DSDM, XP?

Wolfgang Ksoll, Management Consulting, www.wolfgang-ksoll.de

Der Anforderungslotse Mirko Gottberg agiert als Bindeglied zwischen „Fachseite & IT“ und verfolgt durch seinen methodisch, strukturierten Umgang mit Anforderungen das Ziel, dass aus einem vagen Verständnis inhaltliche Klarheit geschaffen wird. Seine langjährigen und branchenvielfältigen Erfahrungen als Systemanalytiker, sowie seine kontinuierlich ausgebaute Expertise im Requirements Engineering möchte er mit Ihnen teilen. Über die Bedeutung von Problem- und Zielbeschreibungen unter anderem in der Softwareentwicklung diskutierte Mirko Gottberg mit den Teilnehmern im Schwarzmarkt-Slot …

Problemlos? Ziellos? Verständnislos!
Schwarzmarkt des Wissens, 06. Mai 2015, 15.30 – 17.00 Uhr

Die Kundenanforderungen sind klar. Die ersten User Stories formuliert. Die Entwicklung kann problemlos starten. Doch während der Entwicklung stellt sich heraus: „Doch nicht alles verstanden!“. Was steckt hinter der Anforderung? Welches Ziel soll erfüllt werden, welches Problem soll gelöst werden? Liegt hier überhaupt eine zielführende Anforderung vor? Problemlos? Ziellos? Verständnislos!
Die Bedeutung von Problem- und Zielbeschreibungen für die Ermittlung und Dokumentation hochwertiger Anforderungen möchte der Anforderungslotse aufzeigen. Neben den Wegen zu einer Problem- und Zielbeschreibung soll auch ein gemeinsamer Blick darauf gewagt werden, für welche Folgetätigkeiten im Requirements Engineering und für welche Phasen in der Softwareentwicklung diese Beschreibungen ebenso einen Mehrwert bieten. Es lohnt sich, nicht problemlos und ziellos Ihre Vorhaben zu beginnen …

Mirko Gottberg, Anforderungslotse, www.anforderungslotse.de

Wie war der konkrete Ablauf der Anwenderkonferenz am 07. Mai?

Der zweite Tag der Anwenderkonferenz begann ebenfalls mit einem Check-in ab 08.30 Uhr und der Begrüßung der Teilnehmer um 09.30 Uhr. Vorträge, Kaffeepausen, Meinungsaustausch, Mittagspause, Diskussionen, Erfahrungsberichte und eine neue Wissenssession – das waren die Elemente am 07. Mai. Gegen 16.00 Uhr endete die Veranstaltung.

Olaf Seidler, Senior Account Manager der microTOOL GmbH, und
Rene Rönisch, Leiter Produktlinien-Entwicklung der microTOOL GmbH, sprachen über neue Highlights und zeigten …

objectiF RM und in-STEP RED – die aktuellen Versionen live
07. Mai 2015, 09.45 – 10.15 Uhr

Welche neuen Möglichkeiten bieten die aktuellen Versionen von objectiF RM und in-STEP RED? Wie nutzen Sie unter anderem die Volltextsuche, den Webclient, den Import aus Excel-Dateien oder Notizknoten konkret und wie unterstützen Sie damit die Arbeit in Ihren Projekten?

Enrico Fritz, Leiter Vertrieb und Beratung der microTOOL GmbH, sprach über …

objectiF RM und in-STEP RED – Ausblick, Strategie und Weiterentwicklung
07. Mai 2015, 10.15 – 10.30 Uhr

Wie geht es mit der Entwicklung von objectiF RM und in-STEP RED weiter? Welche neuen Features befinden sich im microTOOL Backlog, wie können Kunden und Interessenten die neuen Möglichkeiten ausprobieren und wie integrieren wir die Wünsche unserer Kunden?

DI Johannes Motz ist seit 1984 bei Kapsch in Leitungsfunktionen im Bereich Qualitätssicherung und Entwicklung, seit 1999 bei Kapsch CarrierCom tätig. Derzeit leitet er eine Entwicklungsgruppe im Bereich Technology & Services und ist als Prozessverantwortlicher für den Entwicklungsprozess und als Firmenvertreter in der Mitgliederversammlung des Forschungszentrums ftw tätig. Er leitet gegenwärtig das Projekt DPE (Design Process Enhancement).

Albert Hayr ist seit gut 15 Jahren ein passionierter Befürworteter von Open Source Software. Was einst für ihn ein reines Hobby war und ausschließlich in seiner Freizeit begann, ist seit längerem ein fixer Bestandteil seines Beruflichen Werdegangs. Auch in seiner jetzigen Position als Systemarchitekt bei der Kapsch CarrierCom, gehört Open Source zu seinen täglichen Aufgaben.

Johannes Motz und Albert Hayr sprachen über …

Open Source Komponentenverwaltung mit in-STEP BLUE
07. Mai 2015, 11.00 – 11.30 Uhr

Der Einsatz von Open Source Komponenten als Teil von oder im Zusammenhang mit Produkten hat einen Reihe von Implikationen, die vor dem Einsatz abgeklärt werden müssen. Hier geht es um lizenzrechtliche Verpflichtungen ebenso wie um die Sicherstellung der langfristigen Wartbarkeit und den effizienten Know-How Austausch zwischen Entwicklerteams. Auf Basis von in-STEP BLUE wurde ein System erstellt, das dem Auffinden bereits verwendeter Komponenten ebenso dient wie der nachvollziehbaren qualifizierten Freigabe des Einsatzes einer Komponente durch Rechtsabteilung und Softwarearchitekten. Dazu wurde ein Datenmodell der Betrachtungsobjekte Komponente, Lizenz, Produkt und Einsatzart erstellt und ein revisionssicherer Freigabeablauf inklusive vereinfachter Freigabe bei Re-use implementiert, ausschließlich mit vorhandenen in-STEP BLUE Bausteinen.

Johannes Motz und Albert Hayr, Kapsch CarrierCom, www.kapsch.net

Wolfgang Kranz begann seine berufliche Laufbahn als Dipl.-Ing. 1974 bei der Siemens AG und arbeitete unter anderem in der Nachrichten- und Radartechnik. Nach dem Übergang der Siemens Sicherungstechnik in die Daimler Benz Aerospace (DASA) entstand unter seiner Führung ein gemeinsamer Entwicklungsprozess auf der Basis des V-Modells, der auch im vereinigten Luft- und Raumfahrtkonzern EADS weiter angewendet wurde. Als einer der Initiatoren für die Weiterentwicklung des V-Modells 97 war er als Projektleiter und Autor für den EADS-Anteil an der Entwicklung des V-Modell XT beteiligt. Anschließend leitete er die Implementierung des V-Modell XT als Standard-Entwicklungsprozess bei EADS DE. Aktuell ist er selbständig als zertifizierter Trainer, Coach und Berater für das V-Modell XT und für Prozessoptimierung im Entwicklungsbereich tätig. Wolfgang Kranz sprach über …

V-Modell XT – sinnvoll oder bürokratisch?
07. Mai 2015, 11.30 – 12.00 Uhr

Das V-Modell XT wird häufig als bürokratisch erachtet. Wie aber fällt die Spiegelung mit agilen Methoden aus? Welchen tatsächlichen Nutzen stiftet das V-Modell XT? Wie sollte das V-Modell XT sinnvoll und praktisch in der Projektgeschäft angewandt werden? Und wie geht es mit dem WEIT e.V. und damit der Weiterentwicklung des V-Modell XT voran?

Wolfgang Kranz, BK-Training, Co-Autor V-Modell XT, zertifizierter Trainer und Coach für das V-Modell XT

Torsten Rischer ist Kriminalhauptkommissar und arbeitet im Polizeiverwaltungsamt Sachsen im Bereich „Information und Kommunikation“. Herr Rischer sprach über …

Integriertes Requirements Engineering und Projektmanagement – Erfahrungen der sächsischen Polizei mit in-STEP RED
07. Mai 2015, 12.00 – 12.30 Uhr

Die sächsische Polizei ist auf der Suche nach einem Standardwerkzeug für integriertes Requirements Engineering und Projektmanagement. Vor diesem Hintergrund erfolgt momentan im Projekt „Polizeilicher Informations- und Analyseverbund“ (PIAV) die Pilotierung von in-STEP RED. Welche Ergebnisse brachte die Marktanalyse? Wo lagen die Schwerpunkte der Werkzeugevaluation? Warum fiel die Entscheidung zur Pilotierung auf in-STEP RED? Und wie gestaltet sich die Einführung, die Schulung der Mitarbeiter, das sukzessive Anpassen des Werkzeugs an die spezifischen Bedürfnisse  und welche Anforderungen hat das Polizeiverwaltungsamt Sachsen an die Weiterentwicklung von in-STEP RED?

Torsten Rischer, Polizeiverwaltungsamt Sachsen, www.polizei.sachsen.de

Tim Weilkiens ist Vorstand und Berater der oose Innovative Informatik eG. Sein Themenschwerpunkt ist das modellbasierte Systems Engineering. Er ist Co-Autor der SysML-Spezifikation und ist an der Weiterentwicklung der UML und BPMN beteiligt. Sein Wissen und seine Erfahrungen aus erster Hand schreibt er in verschiedene Bücher und gibt sie auf Konferenzen und in Trainings weiter. Tim Weilkiens sprach über …

SYSMOD – Die Systems Modeling Toolbox
07. Mai 2015, 13.30 – 14.15 Uhr

Wir beschäftigen uns viel mit Methoden und Prozessen. Noch wertvoller ist die Beherrschung der Handwerkskunst. In diesem Vortrag erfahren Sie wesentliche Konzepte aus dem Werkzeugkasten des modellbasierten Systems Engineerings (MBSE). Wir betrachten die Konzepte anhand der Modellierungssprache SysML. Zu den Konzepten gehören beispielsweise Architekturtypen (funktional, logisch), Abstraktionsebenen, Zusammenhang Anforderung/Architektur, Analysewerkzeuge. Abschließend betrachten wir, wie MBSE in eine Organisation eingeführt werden kann.

Tim Weilkiens, Vorstand & Berater oose Innovative Informatik eG, www.oose.de

Olaf Seidler, Ursula Meseberg, Axel Höner, Thomas Schmoldt und Michael Schenkel boten in kurzen Wissenssessions …

Wissen to go
07. Mai 2015, 14.15 – 15.30 Uhr

Wie funktioniert Use Case 2.0 und agile Projektplanung? Was bietet eigentlich das neue BABOK 3.0? Was bietet der Taskmanager für konkrete Möglichkeiten? Wie können Sie die Neuerungen der in-STEP BLUE 5.0 einfach nutzen? Und wie werten Sie mit in-STEP BLUE Daten besonders leicht aus?