Gegenwart. Und Zukunft!

Die Agenda der Anwenderkonferenz

Tag 1

Los ging es am 11. Mai ab 08.30 Uhr mit dem Check-in im Hotel Pestana Berlin Tiergarten. Nach einer Begrüßung um 09.30 Uhr konnten sich die Teilnehmer auf großartige Beiträge, viele Gespräche und den beliebten Schwarzmarkt des Wissens freuen. Der erste Konferenztag endete gegen 17.30 Uhr und gegen 19.00 Uhr begann die Abendveranstaltung.

Ursula Meseberg

Ursula Meseberg, Geschäftsführerin der microTOOL GmbH sprach von 09.45 – ca. 10.30 Uhr über

Die Gegenwart und die Zukunft von microTOOL

Eine Bestandsaufnahme – wo steht microTOOL heute mit seinen Tools, Technologien, Themen und Kunden? Wie positioniert sich microTOOL als Hersteller von Software für Projektmanagement und Requirements Engineering, als Dienstleister und als IREB Trainingsprovider? Und wo sehen wir die Zukunft von microTOOL?

Agile Projekte mit objectiF RPM

Viele Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen. Die agile Transformation, die Sicherung und Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit, das flexible Reagieren auf Marktanforderungen, die Bereitstellung von Produkten in kürzeren Entwicklungszyklen, die steigende Komplexität von Lösungen, das Arbeiten mit verteilten, sklalierbaren Teams, der hohe Bedarf an Revisionssicherheit und Traceablility – mit diesen Themen beschäftigen sich viele unserer Kunden.  Wie können Sie diese Herausforderungen meistern und dabei Werte für Ihre Stakeholder schaffen? microTOOLs Antwort lautet: mit objectiF RPM – der neuen Software für agile Projekte.

Erstmalig konnten die Teilnehmer objectiF RPM live kennenlernen und sehen, wie objectiF RPM das Requirements Engineering und die agile Entwicklung unterstützt, wie agile Planung mit einem ausgereiften Backlog-Management und gleichzeitig nachvollziehbares Arbeiten funktioniert.

Andreas Zeuch

Dr. Andreas Zeuch begleitet seit 2003 Unternehmen auf dem Weg zu einer erfolgreicheren EntscheidungsKultur. Seit rund 3 Jahren fokussiert er dabei auf die Entwicklung selbstbestimmter Arbeit und demokratischer Organisationen. Andreas Zeuch sprach über

Unternehmensdemokratie. Zukunft der Arbeit oder Witz der Woche?

11. Mai 2016, 10.30 – 11.15 Uhr

Können Unternehmen überhaupt eine demokratische Veranstaltung sein, oder lähmen gemeinsame Entscheidungsprozesse nicht und führen zur Insolvenz? Was geschieht, wenn eine Bank alle Hierarchiestufen abschafft oder wenn ein Inhaber die Entscheidungsmacht an den Wirtschaftsausschuss abgibt? Bricht dann Chaos aus, oder entfaltet sich die innere Motivation der Belegschaft?

Dr. Andreas Zeuch von den Unternehmensdemokraten.de, Winden, http://www.unternehmensdemokraten.de/

Sebastian Runge

Sebastian Runge ist PMI zertifizierter Projektmanager bei der DILAX Intelcom GmbH, der weltweit führende Anbieter für intelligente Systemlösungen zur Erfassung und Lenkung von Personenströmen in urbanen Umgebungen. Seit mehr als 1 Jahr ist er verantwortlich für die unternehmensweite Integration und Administration von in-STEP BLUE. In einem prozessorientierten Unternehmen gestaltet er als Prozesseigner für das Management von Kundenprojekten Methoden und Standards im qualitätsorientierten Projektmanagement; gleichzeitig ist er auch für die Durchführung von internationalen Kundenprojekten im Rail-Sektor verantwortlich. Sebastian Runge sprach über

in-STEP BLUE für DIN EN ISO 9001:2008, IRIS Rev. 02 und CMMI im Projektmanagement
Einblicke ins Projektcontrolling

11. Mai 2016, 11.45 – 12.30 Uhr

Wie setzt DILAX Intelcom in-STEP BLUE unter Berücksichtigung der (Normen-)Konformität von DIN EN ISO 9001:2008, IRIS Rev. 02 und CMMI im Projektmanagement ein? Welche Herausforderungen ergeben sich im Projektcontrolling hinsichtlich der Generierung von KPIs? Welche Möglichkeiten bietet in-STEP BLUE bei der Umsetzung von Qualitätsstandards innerhalb von Kundenprojekten? Ein ausgereiftes und flexibles Projektmanagement-Tool stellt hierbei eine wichtige Grundlage für tägliche Herausforderungen.

Sebastian Runge von der DILAX Intelcom GmbH, Berlin, https://www.dilax.com/

Dipl.-Ing. Ralph Hoppe arbeitete schon vor mehr als 20 Jahren bei Oracle Deutschland mit Computer Aided Software Engineering (CASE). Die Anwendung von Techniken und Verfahren im Requirements Engineering war eine logische Konsequenz für ihn. Als Geschäftsführer der Hoppe Dialog GmbH ist er seit 1999 selbständig. Sein Team unterstützt im Bereich internationale Logistik und Mediendistribution Unternehmen bei der Entwicklung von Anforderungen und Lösungen für Datenbank-gestützte Dialogsysteme. Ralph Hoppe sprach über

Anforderungsmanagement in verknüpften Projekten
objectiF RM im Umfeld einer Multi-Projekt-Struktur

11. Mai 2016, 13.30 – 14.15 Uhr

Selten beginnen Projekte „auf der grünen Wiese“. Oft muss Rücksicht auf sogenannte Legacy-Systeme, Third Party-Lösungen, Schnittstellen zu anderen Systemen oder wiederverwendbare Komponenten genommen werden. Dieser Vortrag zeigt, wie eine Multi-Projekt-Struktur aussehen kann und welche Funktionen von objectiF RM genutzt werden können, um mehrere Projekte parallel zu verwalten und Arbeitsergebnisse zwischen diesen auszutauschen.

Ralph Hoppe von Hoppe-Dialog GmbH, Mühlheim an der Ruhr, https://hoppe-dialog.de/

Rainer Wendt

Rainer Wendt, CBAP, PMP, PMI-PBA, SCT, bekannter Trainer und Experte für Business Analyse und agile Vorgehensweisen, berichtet aus seiner Projektpraxis wie Modelle die Kommunikation wirksam unterstützen und damit Projekte erfolgreicher machen. Als Geschäftsführer und Consultant der masVenta Business GmbH hat er viele Projekte begleitet, hauptsächlich in der Bank- und Versicherungsbranche sowie in der Energiewirtschaft. Er ist Präsident des deutschen Chapters des International Institute for Business Analysis (IIBA). Rainer Wendt sprach über

Effektive Kommunikation in der Business Analyse mit den richtigen Modellen
11. Mai 2016, 14.15 – 15.00 Uhr

Komplexe IT-Projekte mit vielen Beteiligten erfordern viel und vor allem sorgfältige Kommunikation, um erfolgreich zu sein. Immer noch verfehlen mehr als die Hälfte alle Projekte ihre gesteckten Ziele, viele scheitern oder müssen neu gestartet werden. Gründe für das Scheitern sind größtenteils die komplexen und sich häufig ändernden Anforderungen, deren Kommunikation sich aufwändig und schwierig  gestaltet. Die richtigen Modelle, mit denen die Kommunikation und damit die aktive Einbindung und Beteiligung der Stakeholder deutlich verbessert werden können, auszuwählen, ist eine der Hauptaufgaben eines professionellen Business Analysten.

Rainer Wendt, Präsident des deutschen Chapters des International Institute for Business Analyses (IIBA), masVenta Business GmbH, Alsdorf, http://www.masventa.eu/

Maik Pfingsten

Dipl.-Ing. Maik Pfingsten ist internationaler Speaker, Buchautor und Mentor mit dem Schwerpunkt Systems Engineering. Mit seinem Praxishintergrund von über 14 Jahren als Systemingenieur und Troubleshooter in der Automobilentwicklung hat er sich zu einem Vordenker im Systems Engineering entwickelt. Maik Pfingsten sprach über

In 2 Wochen, mit 5 Schritten und 2 Regeln ein agiles Lastenheft erstellen
Schwarzmarkt des Wissens, 11. Mai 2016, 15.30 – 17.00 Uhr

Viele vom Scheitern bedrohte Entwicklungsprojekte ähneln sich in einem Punkt: Entweder gibt es kein (erwähnenswertes) Lastenheft oder es gibt einen meterhohen Stapel aus Dokumenten, der nur mit einem Hubwagen bewegt werden kann. Wie ist es also möglich, in kürzester Zeit ein Lastenheft zu erstellen und so die Grundlage für die Rettung des Projekts zu legen? Welche Schritte und Regeln benötigen Sie für ein agiles Lastenheft. Und kann ein Lastenheft überhaupt agil sein?

Maik Pfingsten, blueshaper UG, http://lastenhefterstellen.de

Daniel Juling

Daniel Juling bietet Balance zwischen Kontrolle UND Nichtwissen, Struktur UND Agilität, Rahmenbedingungen UND Selbstorganisation, effiziente Wertschöpfung UND hoher Marktanpassungs- und Innovationsgeschwindigkeit sowie Warum UND Wie. Daniel Juling sprach über

Welche Art des Komplexitäts-Theaters bevorzugen Sie?
Schwarzmarkt des Wissens, 11. Mai 2016, 15.30 – 17.00 Uhr

a) Wenn eine Planabweichung hochgekocht wird?
b) Wenn Sie mit guten Lösungen überrascht werden?

Theater kann eine unangenehm überzogene Inszenierung sein, oder auch angenehm, positiv überraschend. So kann auch Komplexität einen überfordern oder auch als Quelle zur Lösung für aktuelle Herausforderungen dienen. Was kann vor einem „Theater-Besuch“ gemacht werden, damit Sie auch die Art des Komplexitäts-Theaters erleben, welche Sie bevorzugen?

Daniel Juling, Nichtwissen.com, http://Nichtwissen.com

Christian Obad

Christian Obad ist Evangelist für Innovationskultur. Als Berater, Trainer, Speaker und Coach bei Lorenzo Consulting ist er überzeugt, dass in allen Bereichen unserer Gesellschaft eine neue Innovationskultur für die Zukunft wichtig ist. Darum unterstützt er Organisationen dabei, innovativ zu werden. Christian Obad sprach über

Die Angst vor den Kannibalen
Schwarzmarkt des Wissens, 11. Mai 2016, 15.30 – 17.00 Uhr

Wir haben es bei den Zeitungsverlagen gesehen, bei den Airlines und gerade macht die Taxibranche in Europa wieder einmal die gleiche Erfahrung: Wenn es um die Veränderung von Geschäftsmodellen geht – insbesonders getrieben aus der digitalen Sphäre, dann regiert in den meisten Branchen die Angst – Angst vor neuen Ideen, die das in die Jahre gekommene aber noch gewinnbringende Geschäftsmodell auffressen könnten. Darum werden solche Ideen unterdrückt, wenn sie von innen kommen. Man spricht dann von drohender Kannibalisierung des Geschäftsmodells. Das geht leider nur so lange gut, bis die Innovationen dann von außen kommen, ob sie nun Stepstone, Monster, Mobile.de, Ryanair oder aktuell Uber heißen.
Brauchen wir mehr Bereitschaft zum Kannibalismus, um unsere Geschäfte nachhaltig zu sichern?

Christian Obad, LORENZO Consulting, www.lorenzo-innovation.de

Michael Schäfer

Michael Schäfer ist seit über 20 Jahren in der Verfahrenstechnik der Allianz tätig und betreut dort Werkzeuge und Methoden. Darüber hinaus hat er als agiler Coach sieben Jahre lang die Einführung von Scrum bei der Allianz mit vorangetrieben. Michael Schäfer sprach über

Kein Platz für Helden – Wie erfolgreiches agiles Arbeiten Ihrer Karriere schadet!
Schwarzmarkt des Wissens, 11. Mai 2016, 15.30 – 17.00 Uhr

Wie funktioniert Karriere in einem großen Unternehmen? Und wie sollte agiles Arbeiten – beispielsweise nach Scrum – im Idealfall aussehen? Aus der Gegenüberstellung beider Ergebnisse ergibt sich eine überraschende Erkenntnis: agiles Arbeiten ist nicht karriereförderlich. Doch wie können Sie dieses Problem in einem großen Unternehmen lösen?

Michael Schäfer, Allianz Versicherungs AG, www.allianz.de

Olaf Lewitz fokussiert sich auf organisches Wachstum und Kulturwandel von Unternehmen. Als Trust Artist ermutigt er Menschen und Organisationen auf ihre Möglichkeiten zu vertrauen. Veränderung versteht er als Einladung. Olaf Lewitz spricht über

Meckern kann jeder, sich ändern ist schon schwieriger
Schwarzmarkt des Wissens, 11. Mai 2016, 15.30 – 17.00 Uhr

Bei Gandhi klingt das so einfach – wenn du die Welt ändern willst, fange bei dir selbst an. Was bedeutet das wirklich?

Am Anfang steht unsere Wahrnehmung: sehen, was wirklich da ist, anstatt, was wir sehen möchten. Vor allem wenn es um uns selbst geht. Wer bin ich, und was will ich? Je klarer mir das ist, desto leichter fällt das ändern. Erleichternd: es geht in ganz kleinen Schritten.

Olaf Lewitz, Coach, Linchpin, Trust Artist, http://www.trustartist.com/

Gegenwart. Und Zukunft!

Die Agenda der Anwenderkonferenz

Tag 2

Der zweite Tag der Anwenderkonferenz begann ebenfalls mit einem Check-in ab 08.30 Uhr und der Begrüßung der Teilnehmer um 09.30 Uhr. Vorträge, Kaffeepausen, Meinungsaustausch, Mittagspause, Diskussionen, Erfahrungsberichte und Wissen to Go – das waren die Elemente am 12. Mai. Gegen 16.30 Uhr endete die Veranstaltung.

Enrico Fritz, Leiter Vertrieb und Beratung der microTOOL GmbH, sprach über die Weiterentwicklung unserer Tools:

Ein Blick in die Zukunft der microTOOLs
12. Mai 2016, 09.45 – 11.00 Uhr

Wie geht es mit der Entwicklung von in-STEP BLUE und objectiF RPM weiter? Wie sieht die Releaseplanung in den nächsten 12 Monaten aus und welche neue Lösung bietet microTOOL für die Automobilbranche? Welche Schnittstellen werden zukünftig unterstützt, welche Möglichkeiten bietet die nächste Generation der Dashboards und wie sieht der neue Web-Client für in-STEP BLUE aus?

Franz Koci von FSResult
Axel Hoener

Franz Koci, Principal Consultant bei der FSResult GmbH, ist systematischer und lösungsorientierter Compliance-Spezialist. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Beratungserfahrung bei der Entwicklung von Software und dem Prozessdesign für High Tech-Produkte. Seine Expertise liegt dabei auf Prozess- und Best-Practice-Design-Methoden, beim Thema funktionale Sicherheit, bei F & E-Management, Qualitätssicherung und Compliance. Franz Koci sprach gemeinsam mit Axel Höner, Senior Consultant von microTOOL über

Functional Safety
Die Organisation von ISO 26262 Projekten mit in-STEP BLUE
12. Mai 2016, 11.30 – 12.30 Uhr

Welche Anforderungen stellt die ISO 26262 an eine Organisation? Welche rechtlichen Grundlagen gelten und wie ist die Compliance mit in-STEP BLUE sicherzustellen? Wie funktioniert das Management der Produkte über den gesamten Lebenszyklus und wie lassen sich die Entwicklung, die Qualitätssicherung und die Produktion integrieren? Dieser Vortrag zeigt, welche Vorteile sich durch die neue, speziell erarbeitete ISO 26262 Lösung für Organisation und auch Assessoren ergibt.

Franz Koci, FSResult GmbH, Berlin, http://fsresult.com/home-en.html

Martin Jakob
Patrick Wolf

Martin Jakob verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Projektentwicklung im automobilen Zuliefererbereich. In seiner heutigen Position verantwortet er das Projekt- und das Launch-Management der Mubea Fahrwerksfedern GmbH.  Patrick Wolf ist seit 5 Jahren für die Muhr und Bender KG im Bereich Application Management für Workflow –und Projektmanagement tätig. Herr Wolf betreut in-STEP BLUE seit 3 Jahren in der Entwicklung und Einführung bei der Mubea Fahrwerksfedern GmbH. Gemeinsam sprachen Herr Jakob und Herr Wolf über

Entwicklungsprojekte in der automobilen Zulieferindustrie
Von der Projektplanung bis zur Dokumentation mit in-STEP BLUE
12. Mai 2016, 12.30 – 13.00 Uhr

Die Firma Mubea nutzt selbst gestaltete in-STEP BLUE Formulare zur Erstellung von Projektplänen. Welche Produkt- und Projekt-spezifischen Merkmale lassen sich dabei einstellen? Welche individuellen Erweiterungen nutzt Mubea zur Anpassung eines speziellen Projektes und wie gelingt die Teamfestlegung?

Martin Jakob und Patrick Wolf von Mubea Fahrwerksfedern GmbH, Attendorn, http://www.mubea.com/

Stefan Rasch

Stefan Rasch ist seit 12 Jahren bei der Raytheon Deutschland GmbH in Freising als Software Quality Assurance Engineer tätig und nutzt in-STEP BLUE aktiv seit 1,5 Jahren. Stefan Rasch sprach über

Mit Dokumentenlenkung zum Ziel
Die Steuerung von Projekten mittels Dokumentenmanagement in in-STEP BLUE
12. Mai 2016, 14.00 – 14.30 Uhr

Die Raytheon Deutschland GmbH nutzt in-STEP BLUE zur Lenkung von Dokumenten und Dokumenttypen. Von der Erstellung eines Dokumentes bis zur entsprechenden Freigabe bietet in-STEP BLUE dabei viele Optionen. Einige davon werden im Vortrag vorgestellt: beispielsweise lassen sich Change Requests zur Erstellung von Änderungen an Dokumenten mittels Lifecycles steuern. Oder hierarchische Verlinkungen zwischen Dokumenten sorgen für eine verbesserte Traceability – von den Anforderungen über das Design bis zu den Tests. Und last but not least: auch Aufgaben beim Umgang mit Dokumenten können per Action Items gelenkt werden.

Stefan Rasch, Raytheon Deutschland GmbH, München, http://www.raytheon.com

Wolfgang Ksoll bietet Management Consulting in den Branchen Public Service, IT-Dienstleister und Softwarehersteller, Maschinenbau und Immobilienmanagement an. Er ist seit 2008 als Unternehmensberater selbständig, lebt in Berlin und berät seine Kunden sowohl bei der Erarbeitung und Anwendung von IT- und Business-Strategien, als auch im Projektmanagement. Er ist PRINCE2 Practitioner, BPUG-Mitglied und hat auch Projekte mit Scrum-Teams geleitet. Wolfgang Ksoll sprach über

PRINCE2 Agile – brauchen wir das?
12. Mai 2016, 14.30 – 15.15 Uhr

Klassische Projektmanagementmethoden versuchen verstärkt von den Erfahrungen und Fortschritten in der Softwareentwicklung zu profitieren – so hat der PRINCE2 Rechteinhaber Axelos eine Ergänzung zu PRINCE2 herausgebracht: PRINCE2 Agile. PRINCE2 Anwender versprechen sich von PRINCE2 Agile viele neue Impulse. Doch wie „Agile“ ist PRINCE2 geworden? Wie kann die praktische Anwendung aussehen? Und kann PRINCE2 Agile einen tatsächlichen Wertbeitrag erzielen?

Wolfgang Ksoll, Management Consulting, www.wolfgang-ksoll.de

Axel Hoener

Mohamed Jamal Eddine, IT Consultant, und Axel Höner, Senior Consultant der microTOOL GmbH, boten

Wissen to go
12. Mai 2016, 15.15 – 16.30 Uhr

Als letztes Highlight der 26. microTOOL Anwenderkonferenz stellen wir in unserer „Wissen to go“ – Session  aktuelle Möglichkeiten von objectiF RPM und in-STEP BLUE vor. Dieses Wissen können Sie direkt im Anschluss in Ihren Organisationen nutzen. Erfahren Sie zum Beispiel, wie Sie die agile Entwicklung mit Use Cases in objectiF RPM planen und steuern. Und wie Sie Dokumentvorlagen mit in-STEP BLUE zentral verwalten und in laufende Projekte effizient ausrollen, so dass sie unmittelbar genutzt werden können. Und wie Sie Anforderungen komfortabel mit anderen Tools über die neue ReqIF – Schnittstelle austauschen. Und …