Fit für die digitale Zukunft. Wissen. Tools. Erfahrung.

Die Agenda der microTOOL Konferenz

Tag 1

8.30 – 9.30 Uhr Check-In

9.30 – 9.45 Uhr Begrüßung

9.45  –  10.15 Uhr

Ursula Meseberg, Geschäftsführerin der microTOOL GmbH

Enrico Fritz, Leiter Vertrieb und Beratung der microTOOL GmbH

Im Zeichen der digitalen Transformation:
microTOOLs Strategie und Produkt-Roadmap

Tools mit Methode – das ist nun schon seit 34 Jahren der Leitgedanke von microTOOL. Heute konzentrieren wir uns auf die Unterstützung von prozessbasiertem Projektmanagement mit in-STEP BLUE, Requirements Engineering mit objectiF RM und Application Lifecycle Management mit objectiF RPM.

Mit der Herausforderung der Digitalisierung verändern sich die Projekte unserer Kunden: Change-Projekte zur digitalen Transformation sind durch steigende Komplexität, eine hohe Zahl an Beteiligten und einen wachsenden Scope gekennzeichnet. Klassisches Requirements Engineering und Projektmanagement kommen hier an Grenzen. Benötigt werden Artefakttypen und Toolfunktionen für die Entwicklung der Wertschöpfungskette Bedarf – Lösung – Nutzen und für die Reduktion der Managementkomplexität. Wie microTOOL seine Strategie und Produktentwicklung auf diese neuen Anforderungen aus der Praxis ausrichtet, ist Gegenstand dieses Vortrags.

Die dargestellten Themen werden in Verlauf der Konferenz vertieft.

Ursula Meseberg

10.15 – 10.45 Uhr

Ursula Meseberg, Geschäftsführerin der microTOOL GmbH

Herausforderung Digitale Transformation:
Change-Projekte mit toolbasiertem Vorgehen beherrschbar machen

Digitale Transformation bedeutet für viele Unternehmen, nicht nur ihre Produkte und Dienstleistungen an den neuen technologischen Möglichkeiten auszurichten, sondern ihr gesamtes Geschäftsmodell zu innovieren. Neue Geschäftsmodelle umzusetzen, heißt umfangreiche Change-Vorhaben durchzuführen, die nicht auf Projekt- sondern auf Programmniveau angesiedelt sind. Sie sind in der Regel durch eine große Zahl an Beteiligten, einen breiten funktionalen Scope und eine hohe Managementkomplexität gekennzeichnet. Darüber hinaus erfordern sie die konsequente Orientierung am Business Value und dem Feedback der Stakeholder. microTOOL stellt für objectiF RPM ein neues Projekttemplate zur Verfügung, das diesen Aspekten Rechnung trägt.

10.45 – 11.15 Uhr Kaffeepause

Günter Bryndza und Mohamed Jamal Eddine

11.15 – 12.00 Uhr

Günter Bryndza, Solution & Business-Architect, DXC.technology

Mohamed Jamal Eddine, IT-Consultant der microTOOL GmbH

Wie eine neue Welt der Zusammenarbeit in einem komplexen Projekt mit objectiF RPM entsteht

Seit vielen Jahren entwickelt und betreibt CSC Austria (ein Unternehmen von dxc technology) ein System für das gesamte Sozialwesen des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg. Eine lange Zeit, in der man ohne ein ganzheitliches und voll integriertes Projekt-Werkzeug auskommen musste. Dieser Vortrag berichtet, warum das Werkzeug objectiF RPM von microTOOL ausgewählt wurde, wie es es einsetzt wird und welche Erwartungen an dieses Werkzeug geknüpft sind.

Hans Greiner

12.00 – 12.45 Uhr

Hans Greiner, Senior Quality Assurance Manager Public Mobility, DILAX Intelcom GmbH

DILAX auf dem Weg zu Testmanagement mit in-STEP BLUE 

Der Vortrag zeigt,

  • welche Anforderungen DILAX an ein Werkzeug zum Testmanagement mit integrierter Anforderungsverfolgung hat.
  • wie DILAX sich als Ergebnis einer Marktrecherche für in-STEP BLUE entschieden hat.
  • welche Anpassungen microTOOL gemacht hat.
  • wie die Realisierung mit in-STEP BLUE aussieht.
  • wie DILAX konkret damit arbeitet.
Schwarzmarktexperten Pitch

12.45 – 13.00 Uhr

Speed-Präsentationen der Schwarzmarkthändler

13.00 – 14.00 Uhr Mittagessen

Andreas Herz

14.00 – 14.45 Uhr

Andreas Herz, Teamleiter Qualitätssicherung R&D, QUNDIS GmbH

in-STEP BLUE im Einsatz für smarte Verbrauchsdatenerfassung

  • Wie starte ich als Firma mit in-STEP BLUE?
  • Welchen Aufwand bedeutet es, in-STEP BLUE im Einsatz zu haben?
  • Welche Rahmenbedingung müssen vorliegen, damit verschiedene Potenziale von in-STEP BLUE angezapft werden können?
  • Wie begeistere ich meine Kollegen von der Nutzung des Systems?
  • Wo bestehen Verbesserungspotenziale?

Diese und andere Fragen sollen – aus Sicht der QUNDIS GmbH – beantwortet werden. Begleiten Sie mich auf eine kleine Zeitreise von 2014 bis heute und nehmen Sie Impulse mit, um Ihr in-STEP BLUE für sich zu verbessern.

Thorsten Hildebrandt und Wolfgang Schröder flex

14.45 – 15.30 Uhr

Thorsten Hildebrandt, R&D Process Coordinator – R&D Quality, flex Automotive GmbH

Wolfgang Schröder, Administrator Software and Software Process, flex Automotive GmbH

Nutzung der in-STEP BLUE ReqIF-Funktionalität für den Austausch von Anforderungen mit dem Auftraggeber

Das ReqIF-Format bietet eine neue standardisierte Form des maschinellen Austauschs von Anforderungen zwischen Kunde und Lieferant, dabei ist der Austausch unabhängig von den verwendeten Requirement-Management-Tools. in-STEP BLUE stellt seit der Version 6.0 die ReqIF-Funktionalität zur Verfügung. Welche Konfigurationen und Anpassungen zusätzlich notwendig werden, wird an Hand eines konkreten Beispiels aufgezeigt.

15.30 – 16.00 Uhr Kaffeepause

16.00 – 17.30 Uhr Schwarzmarkt des Wissens

Olaf Hinz

Olaf Hinz, Hinz wirkt!

Verteilung von knappen Ressourcen durch Projektmärkte

Wer gute Ressourcen für sein Projekt akquirieren kann, erhöht die Erfolgschancen immens. Oder bleiben bei Ihnen immer nur die üblichen Verdächtigen? Um knappe Ressourcen wirksam zu verteilen, empfiehlt Olaf Hinz, die soziale Dynamik auf einem Projektmarkt zu nutzen, statt auf einsame Entscheidungen von oben zu setzen. Ein Projektmarkt ist ein Handelsplatz, auf dem die Projektleitungen ihre Projektidee anbieten und sich die potentiellen Mitarbeiter von Marktstand zu Marktstand bewegen. Wie diese Technik funktioniert, demonstriert er im Schwarzmarkt.

Olaf Hinz berät und coacht erfahrene Führungskräfte und Projektleiter, die auch jenseits von Tools und Checklisten wirksam sein wollen. Als bekennender Hanseat lotst er seine Kunden und deren Organisationen durch herausfordernde Situationen und unterstützt sie, ihre Aufgaben mit seemännischer Gelassenheit zu erfüllen. Vor seiner Selbständigkeit war Olaf Hinz u.a. als Büroleiter von Peer Steinbrück, damals Wirtschaftsminister in Schleswig-Holstein, Niederlassungsleiter einer HR-Beratung und als Personalmanager/Projektfinanzierer der LB Kiel, tätig. Über zentrale Aspekte seiner Beratungsthemen publiziert er regelmäßig und ist als Speaker ein gefragter Impulsgeber.

Astrid Kuhlmey, Sicher-durch-Veränderung

Vom sicheren Umgang mit Ungewissheit

(Ständige) Veränderung ist ein bestimmender Faktor in unserem Leben. Die unterschiedliche Bewertung polarisiert zunehmend Arbeitswelt und Gesellschaft. Veränderung beinhaltet eben auch, dass Ereignisse eintreten, die wir – auch bei bester Planung – nicht vorhersehen konnten, und das führt (scheinbar) zu Kontrollverlust, macht unsicher. Die digitale Transformation wird für weitere Beschleunigung sorgen.

In einer von der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) beauftragten Expertise zum Thema „Umgang mit Ungewissheit in Projekten“ ist eine der Schlussfolgerungen der Experten, dass es für Ungewissheit eine neue Form der Sicherheit braucht, da die gewohnte Sicherheit in Form von Beherrschbarkeit durch Planung und Kontrolle entfällt. Basierend auf den Erkenntnissen der Expertise möchte Astrid Kuhlmey mit Ihnen diskutieren, was für Sie ein sicherer Umgang mit Ungewissheit bedeutet und wie Sie die dazu notwendigen Kompetenzen erwerben können / erworben haben.

Nachdem Astrid Kuhlmey mehr als 30 Jahre im mittleren Management sowie im internationalen Projektmanagement der Pharma-Industrie tätig war, hat sie sich 2013 als Beraterin für Projekt- und Change-Management sowie als Coach und Mediatorin selbständig gemacht. Seit über zehn Jahren bildet sie sich in den Bereichen systemischer Beratung, Mediation und Projektmanagement sowie zu Themen der Zusammenarbeit und Organisation fort. Mit ihrem Kollegen Matthias Winnig, dessen beruflicher Schwerpunkt auf Körperarbeit sowie der Anwendung von deren universellen Prinzipien im Coaching liegt, hat sie einen Ansatz ausgearbeitet, Körperarbeit mit systemischen Techniken und Haltung zu verbinden, mit dem Ziel, Sicherheit aus innerer Stabilität zu erlangen.

Rudolf Siebenhofer

Rudolf Siebenhofer, SieITMCi Siebenhofer.Consulting e.U.

Zertifizierungen und deren Benefits

Zertifizierungen – wie die CPRE (Certified Professional for Requirements Enigeneering) von IREB – sind eine Herausforderung für die, die sich diesem Prozess unterziehen. Im Falle CPRE insbesondere die Advanced Level (Management, Modeling und Elicitation & Consolidation). Welchen Nutzen bringt die Zertifizierung für die praktische Projektarbeit in Teams und Unternehmen? Wie sind Zertifizierungen für Agile Frameworks zu bewerten? Ein Erfahrungsaustausch, der auch darauf eingehen soll, welche Rolle Werkzeuge im Zusammenhang von Zertifizierungen und deren Anwendung in der Praxis spielen.

Rudolf Siebenhofer ist Unternehmensberater, IT-Berater und Trainer mit dem Trainingsschwerpunkt Requirements Engineering. Als solcher führt er Trainings für IREB CPRE Foundation Level, Advanced Level Management, Advanced Level Modeling, Advanced Level Elicitation&Consolidation sowie Trainings für Scrum, Kanban und Schätzverfahren durch.

Axel Velarde

Axel Velarde, Systems Engineer, Voith Turbo GmbH & Co. KG

in-STEP BLUE – Top Ten Anforderungen an microTOOL

„Warum kann ich nicht das Register nach ganz links verschieben?“ – „Kann ich mir irgendwo Bookmarks anlegen?“ Das sind Beispiele für Fragen, die man als Systemverantwortlicher für in-STEP BLUE zu hören bekommt. Ohne Zweifel: in-STEP BLUE erfreut sich bei Voith durchaus großer Beliebtheit bei den Anwendern und doch gibt es immer wieder Fragen zur Bedienbarkeit. Manchmal geht es nicht um die großen Funktionen, sondern um die kleinen Dinge, die eine Software erst so richtig effizient werden lassen. Auf diesem Schwarzmarkt möchte Axel Velarde auf das Wissen der in-STEP BLUE Experten zurückgreifen und Ideen für Verbesserungen sammeln, die das tägliche Arbeiten mit in-STEP BLUE noch einfacher machen könnten. Ziel ist es, am Ende microTOOL die 10 besten Optimierungsideen zu präsentieren, damit diese dann in die Produktplanung einfließen.

Stephanie Selmer

Stephanie Selmer, FOCUS:TEAMWORK

Wie finden wir die unausgesprochenen Anforderungen heraus?

„Hätten wir das bloß früher gewusst“ – das ist eine häufige Aussage in Projekten, in denen wichtige Anforderungen zu lange unentdeckt blieben. Was kann man schon früh tun, um die Nutzer dazu zu bringen, auch die wichtigen Anforderungen zu nennen, die sie für selbstverständlich halten?

Stephanie Selmer unterstützt immer dann, wenn Unternehmen erkennen, dass der vorherrschende Gedanke ‘Das haben wir schon immer so gemacht’ sie nicht weiterbringt. Zu ihren Kunden gehören mittelständische Unternehmen aus allen Branchen, die der Digitalisierung mutig begegnen und ihre Mitarbeiter dabei stärken wollen. Als Teamentwicklerin, Autorin und Speakerin weckt sie Ideen und Visionen für eine neue Art der Zusammenarbeit.

Olaf Lewitz

Olaf Lewitz, Trust Artist

Beziehungen. Spannungen? Führung!

Wo keine Spannung, da fließt kein Strom. Wenn wir uns immer einig sind, entwickeln wir uns nicht weiter.
Spannungen zwischen Menschen sind anstrengend – wir mögen Harmonie viel lieber als Spannung …
Was ist Führung? Wer kann darf und soll führen – und wen? Wem folgen wir?
Wenn sich in unseren Organisationen alles ändert, worauf können wir uns noch verlassen?
Auf die Menschen. Auf unsere Beziehungen. Und die hängen davon ab, wie wir (uns auf-)führen.

Olaf Lewitz fokussiert sich auf organisches Wachstum und Kulturwandel von Unternehmen. Als Trust Artist ermutigt er Menschen und Organisationen, auf ihre Möglichkeiten zu vertrauen. Er kann helfen, wenn “Agile” nicht klappt und ein Business beherzter werden will.

Michael Schäfer

Michael Schäfer, Allianz Versicherungs AG

„Der Letzte macht das Licht aus!“

Wie gehen wir damit um, dass Anwendungen auch dann noch benötigt werden, wenn die Mitarbeiter, die diese Anwendung betreuen, in den Ruhestand gehen. Und wie schaffen wir es umgekehrt, älteren Mitarbeitern eine Perspektive zu geben, deren Anwendung durch neue Technologien abgelöst wird?

Michael Schäfer unterstützt seit langem Anwender bei der Benutzung verschiedener Tools, aber auch in agilen Methoden. Mit fast 30 Dienstjahren in der IT der Allianz Deutschland AG ist auch er einer der Mitarbeiter, für die sich die Frage stellt, wie lange sie noch gebraucht werden, um Anwendungen am Laufen zu halten, oder ob Sie doch als letzte das Licht ausmachen sollen.

19.00 Uhr Treffen vor dem Hotel InterContinental für alle, die zum Café am Neuen See laufen möchten.

19.30 Uhr Abendveranstaltung

Fit für die digitale Zukunft. Wissen. Tools. Erfahrung.

Die Agenda der microTOOL Konferenz

Tag 2

8.30 – 9.00 Uhr Check-In

9.00 – 9.15 Uhr Begrüßung

Enrico Fritz

9.15 – 9.45 Uhr

Enrico Fritz, Leiter Vertrieb und Beratung der microTOOL GmbH

Auf die richtigen Features kommt es an

microTOOL entwickelt seit 1984 Softwaretools, die Prozesse und Methoden unterstützen –  Softwaretools, die Ihnen das Arbeitsleben erleichtern. Wir bieten Ihnen als Dienstleistungen Schulungen und Beratung zur Einführung und Nutzung der Tools sowie Customizing-Unterstützung und Individualerweiterungen an. Wenn wir unsere Anwender fragen, was wir besser machen können, kommt häufig „nur“ die Antwort: „die richtigen Features qualitativ umsetzen“. Welche Features haben wir in den letzten Monaten realisiert und den Anwendern zur Verfügung gestellt? Welche Prioritäten microTOOL gesetzt hat und warum der Einfluss der Kunden bei der Priorisierung der Entwicklung so hoch ist, beleuchten wir in der ersten Session des zweiten Konferenztages.

Hubert Siegemund Mohamed Jamal Eddine Axel Hoener

9.45 – 10.45 Uhr

Hubert Siegemund, IT-Consultant der microTOOL GmbH

objectiF RM – die Requirements Engineering Software

Anforderungen aufnehmen, strukturieren und bewerten – das ist objectiF RM. Sehen Sie live, wie einfach Sie mit der neuen Backlog-Technik in objectiF RM große Mengen von Anforderungen verwalten, priorisieren und filtern können und wie einfach Sie Lastenhefte nach dem IEEE Standard 29148:2011 erzeugen. Des Weiteren zeigen wir Ihnen das neue Rechtekonzept des Tools, mit dem Sie Ihren Anwendern Lese-, Schreib- und Löschrechte einräumen und damit den festgelegten Zugriff ermöglichen.

Mohamed Jamal Eddine, Account Manager / IT-Consultant der microTOOL GmbH

objectiF RPM – die Software für Application Lifecycle Management

Vom Stakeholder-Ziel bis zur abgenommenen realisierten Anforderung – mit objectiF RPM haben Sie den Lebenszyklus Ihrer Anwendung bei Bedarf auch unter Verwendung von Ausdrucksmitteln der UML und SysML im Griff. Die letzten Versionen des Tools konzentrierten sich stark auf die Aufnahme von Daten aus anderen Medien. In dieser Session zeigen wir Ihnen wie „E-Mails an objectiF RPM“ automatisch zu Tickets oder Anforderungen werden, wie Sie per Klick MS Word Dokumente einlesen und aus den Kapiteln Anforderungen erzeugen lassen und wie per MS Excel-Import Klassen mit Attributen in objectiF RPM angelegt werden. In der Live-Demo wird Ihnen außerdem das neue Gantt-Chart Control mit individueller Farbwahl und Beschriftung vorgestellt.

Axel Höner, Senior Consultant der microTOOL GmbH

in-STEP BLUE – die Projektmanagement-Software für Prozesse und Methoden

Prozessbasiert Projekte planen und steuern – mit in-STEP BLUE kombinieren Sie Vorgehensweisen und stellen die Einhaltung derer sicher. Lassen Sie sich im dritten Teil der Toolvorstellungen den aktuellen Stand der WebApp-Entwicklung zeigen. Ab in-STEP BLUE 6.3 können Sie Projekte aktivitätsbasiert auch mit der WebApp planen. Termin-, Kosten- und Aufwandsplanung inklusive der Darstellung in Gantt-Charts sind schöne Neuerungen der WebApp, die wir Ihnen vorführen möchten. Entwickeln Sie mehrere Software-Releases parallel, stellt sich schnell die Frage, wie Sie die Anforderungsanalyse und Testdurchführung handhabbar und nachvollziehbar machen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Anforderungs- und Testspezifikationen projektübergreifend branchen und mergen können. Last but not least werfen wir mit Ihnen einen Blick in die Neuerungen des in-STEP BLUE Ressourcenmanagements. Mehr Hinweise in der tagesgenauen Planung und rollenbasierte Standards erleichtern Ihnen die Planung und Auslastungsermittlung.

10.45 – 11.15 Uhr Kaffeepause

Johannes Motz

11.15 – 12.00 Uhr

Johannes Motz, R&D Operations Support, Kapsch CarrierCom AG

ISO9001:2015 konforme Dokumentenlenkung und andere Workflows – Digitalisierung selbst gestalten

in-STEP BLUE bietet mit den Befehlen des Command Servers „…für Produkte (Core Process)“ recht mächtige Werkzeuge, um einen Arbeitsablauf gezielt zu unterstützen und anwenderfreundlich(er) zu gestalten. Anhand des spröden Beispiels „ISO9001:2015 konforme Dokumentenlenkung“ sollen die Zuhörer einen Eindruck bekommen, wie sie damit ihre eigenen Abläufe besser unterstützen können.

Peter Samulat

12.00 – 12.45 Uhr

Dr. Peter Samulat, Institut für digitale Transformation

Wie das Industrielle Internet der Dinge (IIoT) aus Produkten Services macht

Das IIoT wäre nicht so ein zentraler Treiber, wenn seine Nutzung nicht alle Aspekte unseres Lebens beeinträchtigen würde. Alles wird „irgendwie“ schlau: Smart Factory, Smart Home, smarte Produkte, smarte Logistik, uvam. Das ist sie, die „Vierte industrielle Revolution“ und sie macht aus Produkten Services!

12.45 – 13.45 Uhr Mittagessen

Ursula Meseberg

13.45 – 14.15 Uhr

Ursula Meseberg, Geschäftsführerin der microTOOL GmbH

objectiF RPM – die nächste Version: MbSE für IoT & Extensions für Deployment

Ein Ziel der Weiterentwicklung von objectiF RPM ist es, Devops stärker zu unterstützen. Dazu wird die Möglichkeit geschaffen, das Tool mit Hilfe von Skripten zu erweitern. Sie erlauben es zum Beispiel, neue Commands, Actions, Tasks und RESTful Services individuell zu implementieren. Für die Skripte wird als Technologie Node.js/JavaScript verwendet. Typische Anwendungsgebiete sind Codegenerierung, Integration und Deployment.

Als Basis für die modellbasierte Entwicklung von Cloud-basierten Lösungen mit IoT werden die Blockdiagramme der SysML in objectiF RPM erweitert, zum Beispiel um die Möglichkeit, RESTful Services und Topics für Publish & Subscribe zu modellieren. In Verbindung mit entsprechenden Skripten kann dann aus den Blockdiagrammen im Sinne von Model Based System Engineering (MBSE) Code generiert und in eine Cloud-Plattform verteilt werden.

Axel Velarde

14.15 – 15.00 Uhr

Axel Velarde, Prozessmanager Technische IT, Voith Turbo GmbH & Co. KG

in-STEP BLUE bei VOITH Turbo in Salzgitter. Volle Fahrt voraus

Bei Jim Knopf und die Wilde 13 hat es funktioniert und widerspricht doch jedem physikalischen Gesetz: Die Lokomotive Emma kann fliegen. Was bei Kindern die Phantasie beflügeln soll und bei Erwachsenen ein Schmunzeln hervorruft, funktioniert bei unserer „Emma“ nicht: Unsere Lokomotive „in-STEP BLUE“ kann nicht fliegen, auch nicht, wenn Anwender das erwarten. Aber sie hat Fahrt aufgenommen, die Passagiere (unsere Anwender) fahren begeistert mit. Doch die Lokomotive dreht nur auf der kleinen Insel „Salzgitter-Land“ ihre Runden. Es wird Zeit, dass Axel, der Lokomotivführer, berichtet!

Auf der Anwenderkonferenz 2012 berichtete Axel Velarde über die Einführung von in-STEP BLUE als Konfigurationsmanagement-Tool bei VOITH Turbo in Salzgitter. Gerade ein Jahr war er zu dem Zeitpunkt bei VOITH und stand noch ganz am Anfang einer mittlerweile schon recht langen und vor allen Dingen spannenden Reise.

Mittlerweile sind 6 Jahre vergangen. Axel Velarde wird über aufregende Reiseerlebnisse berichten: Wie hat sich seitdem der Standort Salzgitter als Teil des VOITH-Konzerns verändert und welche Auswirkungen hat das auf den Einsatz von in-STEP BLUE? Wie hat sich das Tool am Standort entwickelt, wie ist die Anwender-Akzeptanz, was gibt es für Wünsche von den Andwendern? Welche täglichen Herausforderungen gibt es für den in-STEP BLUE-Reiseführer als Verantwortlichen für ein Standort-Tool innerhalb der Konzern-Software-Strategie? Abschließend gibt Axel Velarde einen Ausblick auf die nächsten Reiseziele: Visionäres, Machbares und Realistisches. Und natürlich: Fortsetzung folgt…

15.00 – 15.30 Uhr Kaffeepause

Matthias Rose

15.30 – 16.15 Uhr

Matthias Rose, valantic Trading Solutions AG

Ein Weg zur Produktspezifikation und seine Unterstützung durch in-STEP BLUE

Mit steigender Komplexität eines Produktes in der Softwareentwicklung steigen gleichermaßen der Umfang der Spezifikationen und der Bedarf an ihnen. Zunehmend spielt dann weniger das formale Vorhandensein von Spezifikationen eine entscheidende Rolle, sondern vielmehr die Beherrschbarkeit der Anforderungen durch ein geeignetes methodisches Vorgehen mit entsprechender technischer Unterstützung.

Der Vortrag zeigt einen bei valantic entwickelten Ansatz zum sukzessiven Aufbau von Produktspezifikationen, bestehend aus diversen Dokumenten, sowie zu deren Struktur, Ablage und Pflege. Dabei werden eigens hierfür implementierte Erweiterungen von in-STEP BLUE vorgestellt, unter anderem Möglichkeiten für leicht zugängliche Versionsvergleiche und für einen vereinfachten Zugriff auf Dokumente.

Enrico Fritz

16.15 – 16.45 Uhr

Enrico Fritz, Leiter Vertrieb und Beratung der microTOOL GmbH

The next Step – Premium Support

Als Wartungskunde profitieren Sie von den Weiterentwicklungen unserer Produkte. Neue Versionen und Patches erhalten Sie automatisch. Wir unterstützen Sie bei der Installation und Inbetriebnahme, beantworten gern Ihre Fragen und geben Hilfestellung bei Ihren Herausforderungen. Setzen Sie microTOOL Produkte ein, können Sie sich auf einen Hotline-Support verlassen, der zuverlässig erreichbar, hoch kompetent und schnell in der Analyse von Problemen und Bereitstellung von Lösungen ist. Wie wir unser Leistungsangebot hier unter dem Titel „Premium Support“ zukünftig erweitern und wie Sie davon profitieren, stellen wir Ihnen zum Abschluss unserer Konferenz gern vor. Nehmen Sie an unserer Verlosung teil und gewinnen Sie mit dem nötigen Quäntchen Glück „ein Jahr Premium-Support“ als Add-On zu Ihrem in-STEP BLUE, objectiF RM oder objectiF RPM Wartungsvertrag.

 

Pin It on Pinterest