microTOOL Konferenz 2018

Fit für die digitale Zukunft.

Berlin, 24. und 25. April 2018

Was ist der Schwarzmarkt des Wissens?

Der Schwarzmarkt des Wissens ist eine besondere Form des Erfahrungsaustauschs. Kleine Gruppen von 8 bis 10 Interessierten sammeln sich an einem Tisch und tauschen sich mit einem Experten über ein definiertes Thema aus. ln 30 Minuten vermittelt der Experte kompaktes Wissen im Dialog, geht auf Fragen ein und diskutiert mit den Teilnehmern. Der Schwarzmarkthändler bewirbt sein Angebot vorab per Elevator Pitch, um möglichst viele Teilnehmer an seinen Tisch zu holen.

Warum heißt es Schwarzmarkt des Wissens?

Ähnlich wie bei einem realen Schwarzmarkt sind sich die Teilnehmer nicht sicher, was Sie bekommen. Sie hoffen Tickets für einzelne Tische zu erhalten, die im Rahmen der Anwenderkonferenz spielerisch durch Mitarbeiter von microTOOL unter der Hand – schwarz – verteilt werden. Da es pro Tisch zwei Runden gibt, erhält auch jeder Teilnehmer der Konferenz zwei Tickets. „Zaungäste“ pro Tisch sind erlaubt und auch die Tickets dürfen untereinander getauscht werden.

Auch ein Schwarzmarkt folgt Regeln.

Die Teilnehmer haben die Wahl zwischen ca. 6-8 Themen. Es gibt zwei Gesprächsrunden, jeweils eingeläutet per Gongschlag. Die Experten bleiben an Ihren Tischen, die Teilnehmer wechseln die Tische. Wer sich an einen Tisch setzt, benötigt ein Ticket. microTOOL Mitarbeiter entwerten die notwendigen Tickets. Informationen über die Experten, die Themen und die Tische werden verteilt. Am Ende der beiden Gesprächsrunden erhält jeder Experte die Möglichkeit, seine Erkenntnisse und die Ergebnisse des Erfahrungsaustauschs in 5 Minuten allen Teilnehmern der Konferenz mitzuteilen.

Am ersten Tag der 27. microTOOL Konferenz.

Schwarzmarkt des Wissens

Wissen • Tools • Erfahrungen

Die Schwarzmarkt-Experten 2015 und 2016

microTOOL Schwarzmarktexperten 2015-2016

Maik Pfingsten, Christian Obad, Michael Schäfer, Olaf Lewitz und Daniel Juling, sowie
Prof. Yvonne Schoper, Gebhard Borck, Wolfgang Ksoll, Mirko Gottberg und Dr. Andreas Bungert