objectiF RM: Requirements Engineering Software

Requirements Engineering Software

Warum gerade objectiF RM?

Sicheres methodisches Fundament

objectiF RM orientiert sich methodisch an dem vom International Requirements Engineering Board (IREB) definierten Standard. Die verwendete Begrifflichkeit entspricht der, die im Rahmen der Ausbildung zum Certified Professional for Requirements Engineering (CPRE) vermittelt wird. Die vom IREB-Standard geforderten Artefakttypen – angefangen bei den Stakeholdern und ihren Zielen bis hin zu den Anforderungen mit ihren Testfällen – werden von objectiF RM unterstützt, ebenso wie die zentralen Eigenschaften der Traceability und Revisionssicherheit.

Kurzum:
Wenn Ihr Ziel die Professionalisierung des Requirements Engineering ist, sind Sie mit objectiF RM auf der sicheren methodischen Seite.

Zukunftsweisende, skalierbare Architektur

Digitalisierung, IoT, Industrie 4.0 – die Herausforderungen, vor denen Organisationen heute stehen, haben viele Namen. Die Konsequenzen sind aber die gleichen: immer mehr, immer größere und immer stärker verteilte Projekte. Wenn auch Sie mit diesem Szenarium umgehen müssen, dann brauchen Sie eine skalierbare und flexible Software für das Requirements Engineering.

objectiF RM besitzt eine Client/Server-Architektur mit einem Echtzeit-Repository für Ihre Projektdaten auf der Basis einer zentralen, mehrbenutzerfähigen SQL-Datenbank. Alles, was in Ihrem Projekt entsteht, wird darin direkt gespeichert, sodass alle Projektbeteiligten immer den aktuellen Entwicklungsstand sehen und darauf Zugriff haben.

Sie können objectiF RM On Premise, also im lokalen Netzwerk vor Ort, oder in einer Cloud von Amazon Web Services als Software as a Service (SaaS) betreiben. Beide Varianten können Sie nach Bedarf auch in einem gemeinsamen virtuellen privaten Netzwerk (VPN) verknüpfen.

Ihre Vorteile:

  • Sie können den objectiF RM Einsatz genau auf den Bedarf Ihrer Projekte zuschneiden.
  • Ihre objectiF RM Installation kann mit der Größe und Zahl Ihrer Projekte wachsen.

Die Projektbeteiligten können objectiF RM über einen Windows Client nutzen oder auf Projekte per Web-Browser zugreifen. So können Sie entfernte Stakeholder in die Projektarbeit aktiv einbinden.

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Abb.: Die Architektur von objectiF RM
Abb.: Ein Architekturszenario von objectiF RM

Mit objectiF RM können Sie:

Dokumentenmanagement mit objectiF RM

Wenn Sie im Verlauf der Anforderungsermittlung dokumentenzentrierte Techniken anwenden, dann stellt sich zwangsläufig die Frage: Wohin mit den zu analysierenden Unterlagen, die Ihnen die Stakeholder überlassen haben? Wenn Sie Interviews mit Stakeholdern führen, Fragebögen ausfüllen lassen oder Beobachtungsprotokolle erstellen, lautet auch hier die Frage: Wohin mit diesem Material? Die gemeinsame Antwort lautet: Nutzen Sie objectiF RM wie ein Dokumentenmanagementsystem und legen Sie diese Unterlagen als Dateien in Verzeichnissen im Repository von objectiF RM ab. Versionieren Sie sie nach Bedarf.

Ihr Vorteil: Wie die Artefakte so werden auch die Quellen des Requirements Engineering zentral verwaltet. Sie haben sie direkt im Zugriff. Kein zeitaufwendiges Suchen im Dateisystem mehr!

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Integration vorhandener Tools & Schnittstellen

objectiF RM ist eine integrative Plattform für die Zusammenarbeit von Teams, Stakeholdern und externen Partnern beim Requirements Engineering. Es erlaubt, vorhandene Tools auf Datei- und Applikationsniveau zu integrieren:

  • Übernehmen Sie Dateien, die mit fremden Tools erstellt wurden, per Drag & Drop in das zentrale Repository von objectiF RM. Damit unterstellen Sie sie automatisch der Versionskontrolle in objectiF RM. Per Doppelklick öffnen Sie die Dateien mit den zugehörigen Anwendungen.
  • Für die Anbindung von Tools auf Applikationsniveau steht ein objectiF RM REST API zur Verfügung.

Für den Datenaustausch sind verfügbar:

  • Schnittstelle zu JIRA zum Austausch von Issues,
  • ReqIF-Schnittstelle für den Austausch von Anforderungen mit Auftragnehmer, Zulieferern etc. im Requirements Interchange Format,
  • Microsoft Excel Export-/Import für den Austausch von Anforderungen,
  • Export/Import-Schnittstelle für den Austausch von Daten im XMI-Format zwischen Projekten.

Für die Erstellung von Lastenheften und anderer Dokumente des Requirements Engineering können Sie in objectiF RM folgende Funktionalität nutzen:

  • Anbindung an Microsoft Word und Microsoft Excel für die Generierung von Dokumenten und Datenbankabfragen,
  • Veröffentlichen von Dokumenten im PDF-Format.

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Erweiterbarkeit und Anpassbarkeit

objectiF RM unterstützt zahlreiche Artefakttypen des Requirements Engineering: Systemkontext, Stakeholder, Ziele, Anforderungen, Risiken, Use Cases, Personas, Klassen, Komponenten, Testfälle, Testausführungen, Fehler etc. Aber Requirements Engineering ist in jeder Organisation anders ausgeprägt. Deshalb können Sie objectiF RM unternehmens- und projektspezifisch erweitern und anpassen.

Mit objectiF RM können Sie:

  • eigene Artefakttypen definieren, sie miteinander und mit vorhandenen in Beziehung setzen,
  • neue Eigenschaften zu Artefakttypen hinzufügen. So können Sie z.B. die Attributierung der Anforderungen ändern,
  • eigene bedarfsgerechte Formulare für die Bearbeitung von Artefakten erstellen. objectiF RM besitzt für diesen Zweck einen integrierten Formular-Designer. Die damit gestalteten Formulare fügen sich nahtlos in die Benutzeroberfläche von objectiF RM ein.
  • das zustandsabhängige Verhalten von Artefakten festlegen,
  • zustandsgesteuerte Workflows ändern und eigene definieren.

Ob benutzereigener oder vorhandener Artefakttyp – für das Requirements-Engineering-Team macht das keinen Unterschied. Alle Artefakte, ganz gleich von welchem Typ:

  • werden persistent gespeichert und automatisch versioniert,
  • ermöglichen einen Versionsvergleich und – wenn notwendig – das Wiederherstellen eines älteren Standes,
  • erlauben Traceability,
  • können per Knopfdruck in Dokumente generiert und ausgewertet werden,
  • lassen sich zwischen Projekten austauschen.

Ihr Vorteil:
Mit eigenen und angepassten Artefakttypen und Workflows können Sie Ihr spezielles methodisches Vorgehen beim Requirements Engineering effizient zu unterstützen.

Kollaboration im lokalen Netzwerk und im Web

Für die verteilte Projektarbeit bietet objectiF RM mehrere Optionen: Sie können objectiF RM klassisch im LAN nutzen. Projektbeteiligte ohne Zugang zum LAN können per Web-Zugriff mit einem Internet-Browser auf dem zentralen Echtzeit-Repository des Projekts arbeiten. Oder Sie betreiben objectiF RM vollständig in einer Cloud.

objectiF RM bietet Ihnen für die Zusammenarbeit in verteilten Teams unter anderem diese Funktionen:

  • Teilen von Diagrammen, Artefakten und Dokumenten per E-Mail,
  • Automatische Benachrichtigungen von Mitarbeitern bei Zustandsänderungen von Ergebnissen,
  • zeitlich unabhängige durchführbare, also asynchrone Reviews von Anforderungen, Testfällen, identifizierten Risiken, Dokumenten etc.,
  • Ableiten der Anforderungen aus E-Mails der Stakeholder.

Ihre Vorteile:

  • Gerade in großen Projekten werden Abstimmprozesse einfacher und kürzer.
  • Die intensivere Zusammenarbeit mit den Stakeholdern führt zu einer höheren Qualität der gemeinsam erarbeiteten Lösungen.
Review im Browser
Abb.: Ein Beispiel für Kollaboration im Web: Review einer Anforderung im Browser durchführen