Projektcontrolling mit objectiF RPM

für skalierbare agile Programme

Mit dieser Vorlage richten Sie auf der integrierten Projektplattform objectiF RPM agile Programme ein, d.h. große Vorhaben mit mehreren synchronisierten Projektteams, die jeweils agil – z.B. nach Scrum – vorgehen.

Per Vorlage können Sie mit wenigen Klicks:

  • die Projekt-Infrastruktur für die Teams einrichten,
  • die Grundlage für die nachvollziehbare Umsetzung der Produktvision schaffen,
  • alles erzeugen, was Sie für Planung und Kontrolle von Terminen, Kosten, Teams, Inkrementen und Iterationen brauchen – von Backlogs bis zu Dashboards
  • mit vorbereiteten Ergebnissen und Workflows für eine einheitliche Qualität sorgen.
Lesen Sie, wie objectiF RPM Sie in Ihren Projekten unterstützt
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So richten Sie ein skalierbares agiles Programm mit mehreren synchronisierten Teams ein

Umfangreiche agile Programme mit bis zu zehn oder auch mehr Projektteams stellen alle Beteiligten vor große Herausforderungen: Wie sichert man bei so vielen Teams die Prozessqualität? Speziell: Welche Modelle, Artefakte und Dokumente sollen auf dem Weg zur Lösung entstehen? Wo legen die Teams ihre Ergebnisse ab? Wie wird Traceability von der Produktvision über die Epics, Features und User Stories bis zur Lösung geschaffen? Wo werden die Backlogs für die Programm-, Inkrement-, Team- und Iterationsplanung eingerichtet und wie werden sie strukturiert? Wie behalten die Teams den Überblick über die Lösungsarchitektur? Welche Controlling-Instrumente benötigen Projekt- und Programm-Manager?

Das sind nur einige der Fragen, auf die Sie als Programm-Manager Antworten brauchen. objectiF RPM liefert sie Ihnen mit der Vorlage für skalierbare agile Programme.

Ganz ohne Rüstaufwand: Mit der Vorlage für skalierbares agiles Programm-Management ist Ihr komplexes Multiprojekt mit mehreren Scrum-Teams schon nach wenigen Minuten startbereit

8 gute Gründe für den Einsatz der Vorlage für skalierbares agiles Programm-Management

Diese Vorlage skaliert das Vorgehen eines einzelnen Scrum-Teams auf ein großes Vorhaben mit mehreren parallel arbeitenden agilen Teams. Wenn Sie sich bei der Skalierung Ihrer Projekte zum Beispiel am SAFE®-Framework orientieren, werden Sie sich in einem mit dieser Vorlage erzeugten Programm leicht wiederfinden.
Was tun, wenn die Zahl der Teams schrittweise aufgestockt werden soll oder wenn der Bedarf an weiteren Teams erst im laufenden Vorhaben erkannt wird? Für diese Fälle stellt die Vorlage Planungsmuster bereit, mit denen Sie weitere Teams hinzufügen und gleichzeitig die gesamte Infrastruktur für die neuen Teams mit wenigen Klicks einrichten. Ein mit dieser Vorlage eingerichtetes Programm ist also jederzeit bedarfsgerecht skalierbar.

Ein per Vorlage angelegtes agiles Programm besteht aus Inkrementen. An ihrer Entwicklung sind mehrere Teams beteiligt. Jedes einzelne Inkrement ist pro Team in Iterationen unterteilt. Die Iterationen werden von den Teams synchron durchgeführt.
Das zentrale Repository des Vorhabens – d.h. die Ablage der Ergebnisse aller Teams – wird per Vorlage strukturiert. Vordefinierte Ergebnistypen sorgen für eine Standardisierung. Die in allen Inkrementen und Iterationen pro Team wiederkehrenden Ergebnisse und Strukturen erleichtern den Beteiligten die Orientierung und helfen dem Programm-Manager, die Komplexität eines Programms zu beherrschen.

Eine zentrale Rolle bei der Planung und Steuerung eines agilen Programms spielen Epics, Feature Requirements, User Stories und Enablers. Sie haben Beziehungen untereinander und zu anderen Ergebnissen wie den Stakeholdern, ihren Zielen, Personas, Architekturentwurf, Systemkomponenten, Testfällen, Tests, Bugs und Implementierungsdateien. Im zentralen Repository eines Programms werden alle entstehenden Ergebnisse und ihre Beziehungen gespeichert.
Damit wird Traceability von den Anforderungen bis zum Code sichergestellt.

In einem mit Vorlage angelegten agilen Programm stehen alle Ergebnisse mit ihren Beziehungen unter Versionskontrolle. Anhand der automatisch geführten Historie kann die Entstehung jedes Ergebnisses nachvollzogen werden. Die Historie ermöglicht Versionsvergleiche und – wenn nötig – die Rückkehr zu einem älteren Stand.
Der Entwicklungsstand verschiedener Ergebnisse kann durch das Ziehen einer Baseline festgehalten werden. Vorbereitete Konfigurationen für die Ergebnisse einzelner Teams und ganzer Inkremente reduzieren diesen Schritt auf wenige Klicks.

Ein agiles Programm aufsetzen, initial planen, die Planung fortschreiben – das alles geht ganz ohne administrativen Overhead. Denn in jedem per Vorlage erzeugten Programm finden Sie Planungsmuster, mit denen Sie u.a. neue Inkremente erzeugen, Teams zu einem Inkrement hinzufügen und Iterationen für ein Team anlegen können. Der initiale Programmplan wird dabei automatisch fortgeschrieben.
Backlogs, User Story- und Kanban-Boards, agile Metriken, Auswertungen, Dashboards – kurz alles, was für die Planung und Steuerung eines agilen Programms nötig ist – erzeugen die Muster gleich mit.

In einem per Vorlage angelegten agilen Programm wissen Sie immer, an welchen Epics, Feature Requirements, User Stories und Ergebnissen gerade gearbeitet wird. Sie erkennen auf einen Blick, in welchem Zustand sich Anforderungen, Reviews, Testfälle, Test, Bugs, Implementierungsdateien und Dokumente etc. befinden. Sie sehen sofort, wie stark die Auslastung der Teams und einzelner Mitarbeiter ist und welche Kosten bereits aufgelaufen sind. Denn die Vorlage enthält für all diese Aspekte Echtzeit-Abfragen, Auswertungen und Dashboards. Die Antwort auf – fast – jede Frage ist immer nur ein paar Klicks entfernt.

Ein agiles Programm, das auf dieser Vorlage beruht, umfasst den gesamten Weg von der Produktvision bis zur Lösung. Für alle Schritte auf diesem Weg bringt die Vorlage vordefinierte Ergebnistypen, Dokumentvorlagen und Formulare mit. Sie bietet einheitliche Mechanismen für die Inkrement-, Team und Iterationsplanung. Standardisierte Workflows unterstützen Reviews, das Testmanagement und Teilprozesse wie das Risikomanagement. Mit dieser Vereinheitlichung von Ergebnissen und Vorgehen werden die Weichen für eine hohe Prozess- und Produktqualität gestellt.

Mit der Vorlage ist ein agiles Programm in wenigen Minuten aufgesetzt und initial geplant. Sie sparen Zeit und Rüstaufwand. Aber wenn in Ihrer Organisation manches anders ist, als es die Vorlage vorsieht? Dann passen Sie vorab die Vorlage oder im Nachhinein das erzeugte Vorhaben an, indem Sie

  • neue Ergebnistypen definieren oder vorhandene durch neue Eigenschaften und Bearbeitungsformulare an Ihren Bedarf anpassen
  • eigene ereignisgesteuerte Workflows festlegen
  • Dashboards, Auswertungen, Sichten, Vorlagen, Muster etc. zur Beschleunigung von wiederkehrenden Aufgaben anlegen oder konfigurieren
  • die Funktionalität von objectiF RPM um eigene Funktionen und Schnittstellen erweitern.

Für all das bringt die Vorlage die entsprechenden Mittel mit.

Umfang der Vorlage für skalierbare agile Programme

Bedarfsanalyse

Von den Stakeholder-Zielen zum Programm-Backlog

Agile Vorhaben mit vielen Teams erfordern eine gemeinsame Vision aller Beteiligten und Stakeholder. Aber wer sind die Stakeholder? Sie müssen als erstes identifiziert werden, bevor ihre Ziele analysiert, eine gemeinsame Vision entwickelt und erste Epics abgeleitet werden können. Dafür sind Kreativ-Techniken wie Design Thinking gut geeignet. Die Ergebnisse sollten aber im Repository von objectiF RPM festgehalten werden. Denn dann können Sie sie im Team reviewen – auch in verteilten Organisationen. Gleichzeitig legen Sie damit den Grundstein für die Traceability von den Stakeholder-Zielen bis zur fertigen Lösung.

Konkret bietet die Vorlage hier:

  • Stakeholder-, Ziel- und Kontextdiagramme
  • einheitliche Formulare für Stakeholder, Ziele, Epics etc.
  • eine Dokumentvorlage für die Generierung der Produktvision als MS Word- oder PDF-Datei
  • einen Review-Workflow für die asynchrone Prüfung u.a. von Zielen, Epics und der Produktvision
  • ein Programm-Backlog zur Priorisierung der Epics und Enablers.

So sichern Sie die Qualität der frühen Ergebnisse und sorgen für die Nachvollziehbarkeit des agilen Programms von Anfang an

Requirements Engineering

So schaffen Sie Struktur und Ordnung bei der Entwicklung von Epics, Feature Requirements und User Stories

Ordnung und Struktur für Epics, Features und User Stories

Eine Herausforderung großer agiler Vorhaben ist die hohe Zahl an Epics, Feature Requirements und User Stories, mit der der Programm-Manager, der Product-Owner und die Teams umgehen müssen. Die Lösung dafür heißt Ordnung und Struktur.

Die Vorlage bietet dafür:

  • ein zentrales, vorkonfiguriertes Programm-Backlog
  • Muster zur einfachen Gliederung der fachlichen Domäne mit gleichzeitiger Strukturierung des Programm-Backlogs
  • Funktionen zum Ableiten und Verfeinern von Epics, Enablers, Feature-Requirements und User Stories
  • Requirements-Diagramme zum Sichtbarmachen der Beziehungen und Abhängigkeiten von Epics, Enablers, Feature-Requirements und User Stories
  • Modelle und Muster zum Entwurf der Lösungsarchitektur parallel zur Strukturierung der Domänen
  • Echtzeitabfragen für die Traceability von den Epics bis zur realisierten Komponente.

Programm-Inkrement Planung

Vom Face-to-Face Event zur nachvollziehbaren Planung und Steuerung

Die Programm-Inkrement (PI) Planung wird in vielen Organisationen als interaktives Planungsmeeting mit allen Beteiligten durchgeführt. Aber sollen inhaltliche Entscheidungen und planerische Weichenstellungen immer und für jeden nachvollziehbar bleiben, dann müssen sie von Post-it-Wänden und Whiteboards in eine maschinelle Form überführt werden – am besten schon während der PI-Planung. Mit objectiF RPM als mehrbenutzer- & internetfähigem Tool ganz einfach.

Für die Vorbereitung der PI-Planung enthält die Vorlage:

  • Planungsmuster zum Anlegen von Inkrementen und Hinzufügen von Teams einschließlich dem Anlegen ihrer Iterationen, Backlogs und Kanban-Boards
  • ein automatisch fortgeschriebener Programmplan mit den Meilensteinen des Programms
  • Funktionen für das Ranking von Epics und Features im Programm-Backlog.

So unterstützt Sie objectiF RPM mit seiner Vorlage für skalierbare agile Programme bei der Vorbereitung der PI-Planung

So läuft die Durchführung der PI-Planung unterstützt durch die Vorlage für skalierbare agile Programme ab

Zur Unterstützung der Durchführung der PI-Planung bietet die Vorlage:

  • Vision Board, Ziel- und Kontextdiagramme zur Überprüfung der Lösungsvision und des Geschäftskontextes
  • Architekturdiagramme zur Prüfung der technischen Vision
  • Vorbereitete Workflows für die Inkrement-, Team- und Iterationsplanung
  • grafische Modelle zum Sichtbarmachen von Feature-Abhängigkeiten
  • zahlreiche Dashboards und Auswertungen der Kosten und Teameffizienz.

Software-Entwurf und Implementierung

Übersicht und Traceability bis zum Code

Das Big Picture im Auge behalten, Zusammenhänge von Komponenten verstehen und leicht nachvollziehen können, was die Teams wie realisieren – das wird immer schwieriger, je weiter ein großes agiles Vorhaben fortschreitet. Eine gemeinsame grafische Sprache und einheitliche Strukturierungsmittel für den Software-Entwurf und nicht zuletzt das Sichtbarmachen von Element-Beziehungen sind die Lösung.

Die Vorlage sorgt für Übersicht und Nachvollziehbarkeit durch:

  • eine vorkonfigurierte Repository-Struktur zum Verwalten der Entwurfsergebnisse und Implementierungsdateien
  • Blockdiagramme der SysML, die auf den Entwurf moderner service-orientierter Architekturen zugeschnitten sind
  • Muster, mit denen durch wenige Klicks Komponenten und Implementierungsdateien angelegt werden können
  • Funktionen zum Herstellen von Traceability zwischen Requirements, Software-Entwurf und Quellcode-Dateien
  • Testmanagement-Unterstützung
  • Echtzeitauswertungen der Architektur und der Requirements Traceability bis zum Code.
Traceability in skalierbaren agilen Programmen

Beispiele für Instrumente, mit denen objectiF RPM Übersicht und Nachvollziehbarkeit schafft:
1. Konfigurierbare Echtzeitauswertungen des zentralen Programm-Repository – hier für die Traceability vom Epic bis zum Code.

2. Modelle – hier ein Blockdiagramm mit einer Erfüllt-Beziehung («satisfy») zwischen Feature Requirement und Service.

Risikomanagement

Compliance in skalierbaren agilen Programmen

Beispiele für die Instrumente des Risikomanagements: das Risiko-Kanban Board und eine Auswertung zum Stand der Maßnahmen zur Risikoabschwächung

Compliance sicherstellen

In großen agilen Vorhaben – speziell in regulierten Branchen – ist Compliance ein zentraler Aspekt. Mit objectiF RPM arbeiten bedeutet, einem definierten Prozess zu folgen, dabei revisionssicher vorzugehen, also für alle Ergebnisse eine Historie zu führen und Konfigurationen zu verwalten. In der Vorlage für skalierbare agile Programme kommt ein weiterer Aspekt hinzu: Das Management von Produktrisiken – unverzichtbar z.B. bei der Entwicklung medizintechnischer Geräte (Medical Devices).

Das Management der Produktrisiken wird unterstützt durch

  • Formulare zum Erstellen und Bearbeiten der zentralen Artefakte des Risikomanagements, nämlich Risiken, Gefährdungen, Risikoabschwächungen und gefährdete User Scenarios
  • ein Kanban Board zur Steuerung des Risikomanagements
  • einen zustandsabhängigen Workflow für das Risikomanagement
  • Echtzeitauswertungen zur Gefährdungssituation und zum Stand der Risikoabschwächung.
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