Projektcontrolling mit objectiF RPM

Application Lifecycle Management Software

Warum gerade objectiF RPM?

Zukunftsweisende, skalierbare Architektur

Wächst die Zahl Ihrer Projekte kontinuierlich? Werden Ihre Projekte immer größer? Müssen Sie immer häufiger mit verteilten Projekt-Szenarien umgehen? Dann brauchen Sie eine skalierbare und flexible Software für das Application Lifecycle Management.

objectiF RPM besitzt eine Client/Server-Architektur mit einer zentralen, mehrbenutzerfähigen SQL-Datenbank für Ihre Projektdaten. Alles, was in Ihrem Projekt entsteht, wird darin zentral und in Echtzeit gespeichert. Alle Projektbeteiligten sehen also bei der Arbeit immer den aktuellen Entwicklungsstand.

Sie können objectiF RMP On Premise, also im lokalen Netzwerk vor Ort, oder in der Cloud von Amazon Web Services als Software as a Service (SaaS) betreiben. Beide Varianten können nach Bedarf auch in einem gemeinsamen virtuellen privaten Netzwerk (VPN) verknüpft werden.

Für Sie bedeutet das:

  • Sie können den objectiF RPM Einsatz genau auf den Bedarf Ihrer Projekte zuschneiden.
  • Ihre objectiF RPM Installation kann mit der Größe und Zahl Ihrer Projekte wachsen.

Endanwender können

  • objectiF RPM über einen Windows Client nutzen,
  • auf Projekte per Web-Browser zugreifen.

Das ermöglicht Ihnen, entfernte Stakeholder in die Projektarbeit aktiv einzubeziehen.

Architektur von objectiF RPM

Die Architektur von objectiF RPM

Integration vorhandener Tools & Schnittstellen

objectiF RPM ist eine integrative Plattform für die Zusammenarbeit von Teams, Stakeholdern und externen Partnern im Application Lifecycle.

objectiF RPM ermöglicht es, vorhandene Tools auf Datei- und Applikationsniveau zu integrieren:

  • Für die Integration auf Dateiniveau übernehmen Sie die mit fremden Tools erstellten Ergebnisse per Drag & Drop in das zentrale Repository von objectiF RPM und unterstellen sie damit der Versionskontrolle. Per Doppelklick öffnen Sie die Dateien mit den zugehörigen Anwendungen.
  • Für die Anbindung von Tools steht ein objectiF RPM REST API zur Verfügung.

Für den Datenaustausch können Sie folgende Schnittstellen nutzen:

  • Schnittstelle zu JIRA zum Austausch von Issues,
  • ReqIF-Schnittstelle für den Austausch von Anforderungen mit Auftragnehmer, Zulieferern etc. im Requirements Interchange Format,
  • Microsoft Excel Export-/Import für den Austausch von Anforderungen,
  • Export/Import-Schnittstelle für den Austausch von Daten im XMI-Format zwischen Projekten.

Darüber hinaus bietet objectiF RPM folgende Tool-Anbindungen für die Erstellung von Dokumentation:

  • Anbindung an Microsoft Word und Microsoft Excel für die Generierung von Dokumenten und Datenbankabfragen,
  • Veröffentlichen von Dokumenten im PDF-Format,
  • Anbindung an Microsoft Visio zur Generierung von Netzplänen.

Mit diesen vielfältigen Mitteln machen Sie die Zusammenarbeit von Menschen und Tools im Application Lifecycle effizienter und sicherer.

Erweiterbarkeit und Anpassbarkeit

Der Application Lifecycle sieht in jeder Organisation anders aus. Deshalb können Sie objectiF RPM Ihrem Bedarf entsprechend anpassen und sogar erweitern. Benötigen Sie Ergebnistypen, die objectiF RPM nicht kennt? Sind die angebotenen Formulare – z.B. zur Bearbeitung von Anforderungen – für einige Arbeitsschritte zu detailliert oder im Gegenteil nicht umfangreich genug? Gibt es wiederkehrende Workflows, die Sie maschinell unterstützen wollen? Fehlen Ihnen vielleicht sogar Tool-Funktionen?

Das alles können Sie leicht ändern.

objectiF RPM erweitern

Im Unterschied zu vergleichbaren Lösungen bietet objectiF RPM eine Vielzahl an Erweiterungs­möglichkeiten:

  • Sie können für objectiF RPM per Skript eigene Funktionen entwickeln. Ihre neuen Funktionen binden Sie einfach in die Kontextmenüs des Tools ein.
  • Sie können objectiF RPM um eigene Ergebnistypen ergänzen, mit denen Sie dann genauso arbeiten wie mit den „Mitgebrachten“. Beim Versionieren, Auswerten und Dokumentieren werden Sie keinen Unterschied bemerken.
  • Sie können Formulare für die Bearbeitung von Ergebnissen generieren, die sich nahtlos in die Benutzeroberfläche von objectiF RPM einfügen.
  • Sie können Beziehung zwischen eigenen und vorhandenen Ergebnistypen definieren und damit Traceability

objectiF RPM anpassen

Sie wollen objectiF RPM optimal an Ihre Organisation anpassen? Dann reicht es oft schon aus, die vorhandenen Instrumente in objectiF RPM zu konfigurieren: Ergänzen Sie die „mitgebrachten“ Ergebnistypen – z.B. Anforderungen oder Testfälle – um Eigenschaften, die für Ihre fachliche Domäne spezifisch sind. Legen Sie Muster an, mit denen Sie wiederkehrende Aufgaben z.B. bei der Projektplanung automatisieren. Definieren Sie eigene Echtzeitauswertungen und Vorlagen für die Dokumentengenerierung. Passen Sie vorgeschlagene Workflows z.B. für Reviews an Ihre Abläufe an oder definieren sie neue zustandsgesteuerte Workflows. Richten Sie Dashboards, Backlogs, Sichten und Charts wie den Projektplan bedarfsgerecht ein.

Mit all diesen Mitteln können Sie Ihr spezifisches methodisches Vorgehen in objectiF RPM abbilden und Ihre Projekte optimal unterstützen.

Kollaboration im lokalen Netzwerk und im Web

Die Mitarbeiter und das Know-how für ein Projekt finden viele Unternehmen heute nicht mehr an einem einzigen Standort. Für die verteilte Projektarbeit bietet Ihnen objectiF RPM mehrere Optionen: Sie können objectiF RPM klassisch im LAN nutzen. Projektbeteiligte ohne Zugang zum LAN können per Web-Zugriff mit einem Browser auf dem zentralen Real-Time Repository des Projekts zugreifen. Oder Sie arbeiten mit objectiF RPM vollständig in einer Cloud.

objectiF RPM unterstützt Sie bei der Zusammenarbeit in verteilten Teams unter anderem mit diesen Funktionen:

  • Teilen von Diagrammen, Artefakten und Dokumenten per E-Mail z.B. mit der Aufforderung zu einem Feedback
  • Automatische Benachrichtigungen von Mitarbeitern bei Zustandsänderungen von Ergebnissen
  • Asynchrone – d.h. zeitlich unabhängige durchführbare – Reviews von Anforderungen, Testfällen, identifizierten Risiken etc.
  • Ableiten der Anforderungen aus E-Mails der Stakeholder.

Für Sie bedeutet das:

  • Gerade in großen Projekten werden Abstimmprozesse einfacher und kürzer.
  • Die intensivere Zusammenarbeit mit den Stakeholdern führt zu höherer Qualität der gemeinsam erarbeiteten Lösungen.
Ein Beispiel für Kollaboration im Web oder LAN: Asynchrone Reviews durchführen

Ein Beispiel für Kollaboration im Web oder LAN: Asynchrone Reviews durchführen

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