Projektcontrolling mit objectiF RPM

Application Lifecycle Management Software

Agiles und Hybrides Projektmanagement mit objectiF RPM

Agil oder klassisch, Scrum oder Wasserfall – treffen Sie diese Entscheidung von Projekt zu Projekt oder sogar von einer Stufe des Application Lifecycle zur nächsten? Gehört Ihre Organisation zu denen, die Software agil entwickeln, Einführung und Betrieb aber klassisch planen? Oder bauen Sie Embedded Systems und gehen bei der Softwareentwicklung agil, bei der Hardwareentwicklung nach dem Wasserfall-Modell vor? Wenn Sie mit diesen oder ähnlichen Szenarien umgehen müssen, dann brauchen Sie flexible Projektmanagement-Unterstützung.

In objectiF RPM finden Sie sie.

Projekte agil planen

Reagieren Sie flexibel auf Änderungen durch agiles Projektmanagement

objectiF RPM bietet Vorlagen, um Ihre Projekte agil zu planen. Die Vorlage für ein großes agiles Projekt mit mehreren Teams enthält einen initialen Projektplan mit je einer Aktivität für die Entwicklung des ersten Release und den ersten Sprint für ein Team.

Außerdem finden Sie dort ein Product bzw. Domäne Backlog sowie Release, Team und Sprint Backlogs.

Im Verlauf des Projekts lassen sich weitere Releases und Sprints mithilfe von Mustern erstellen, die Ihnen u.a. alle notwendigen Backlogs und Ordnerstrukturen schaffen. Und auch die Projektkontrolle, zum Beispiel durch ein Burn Up-Chart, ist sichergestellt.

Vorteile für Sie

  • Anpassbare Vorlagen für agile, skalierbare Projekte
  • Mittel für agiles Projektcontrolling (z.B. Burn Up-Chart)
Wählen Sie einfach eine Vorlage in objectiF RPM und legen Sie mit Ihrem agilen Projekt los. Startpunkt ist Ihr Product bzw. Domäne Backlog, in dem Sie die Anforderungen sammeln, bewerten und priorisieren.

Wählen Sie einfach eine Vorlage in objectiF RPM und legen Sie mit Ihrem agilen Projekt los. Startpunkt ist Ihr Product bzw. Domäne Backlog, in dem Sie die Anforderungen sammeln, bewerten und priorisieren.

Backlogs managen

So haben Sie alle Aufgaben im Blick

Planen Sie Ihre Anforderungen für Releases ein – einfach per Drag & Drop. Haben die Teams ihre Sprint Backlogs erstellt, sehen sie ihre teamspezifischen Anforderungen in eigenen User Story Boards.

Planen Sie Ihre Anforderungen für Releases ein – einfach per Drag & Drop. Haben die Teams ihre Sprint Backlogs erstellt, sehen sie ihre teamspezifischen Anforderungen in eigenen User Story Boards.

Vorteile für Sie

  • Planung mit Product, Team, Release und Sprint Backlogs
  • Einfache Übersicht über die Backlogs durch Planungssichten
  • User Story Boards für jedes Team

Das Product Backlog ist die Grundlage für Ihr Projekt. Um Features, Epics und User Storys für Releases einzuplanen, erstellen Sie Release Backlogs. Wird in einem Projekt mit mehreren Teams gearbeitet, verteilen Sie die Elemente anschließend auf die Teams, sodass einzelne Team Backlogs entstehen. Jedes Team wählt aus dem Team Backlog die User Storys aus, die es im nächsten Sprint realisieren möchte. Sie erstellen damit Sprint Backlogs.

objectiF RPM bietet Ihnen für diese Schritte spezielle Planungssichten. Darin planen Sie Features, Epics und User Storys einfach per Drag & Drop zwischen den Backlogs für ein Release, ein Team und einen Sprint ein.

Für jede Anforderung können Sie einen Planaufwand in Personentagen festlegen. Oder Sie konfigurieren die Backlogs für ein anderes Schätzverfahren wie Storypoints oder T-Shirtsize. Für das Priorisieren haben Sie ebenfalls mehrere Optionen – z.B. MoSCoW oder das Kano-Modell. Am einfachsten ist das Ranking per Drag & Drop innerhalb der Backlogs.

Projekte hybrid (agil und klassisch) planen

Arbeiten Sie agil und fügen Sie sich gleichzeitig in klassische Strukturen ein

Sie können Ihre Projekte sowohl mit Backlogs als auch mit klassischen Mitteln wie Aktivitäten, Arbeitspaketen, Projektstrukturplan und Gantt-Chart mit Meilensteinen planen. Es lassen sich Anforderungen in Backlogs einplanen und einer Aktivität zuordnen oder Anforderungen direkt auf die Aktivitäten per Drag & Drop ziehen. Basierend auf den Aktivitäten im klassischen Projektstrukturplan können Sie ebenfalls Netzpläne generieren.

So fügt sich objectiF RPM perfekt in eine Unternehmensstruktur ein, in der Sie innerhalb der Teams agil arbeiten, aber nach außen hin Prozesse einhalten und Reports liefern müssen.

Vorteile für Sie

  • Projektmanagement mit Backlogs, Aktivitäten, Arbeitspaketen, PSP, Gantt-Chart und Meilensteinen
  • Mittel für agiles und klassisches Projektcontrolling (z.B. Burn Up-Chart, Netzplan)
Im Projektplan sehen Sie die Aktivitäten Ihres Projekts. Den Aktivitäten können Sie Backlogs oder einzelne Anforderungen zuordnen, sodass sich auch Releases und Sprints planen und kontrollieren lassen.

Im Projektplan sehen Sie die Aktivitäten Ihres Projekts. Den Aktivitäten können Sie Backlogs oder einzelne Anforderungen zuordnen, sodass sich auch Releases und Sprints planen und kontrollieren lassen.

Projekte skalieren

Erstellen Sie schnell neue Teams, Releases und Sprints mit Backlogs

Sie können den Projektplan um eine oder mehrere neue Release-Aktivitäten mithilfe eines Musters erweitern. Das Muster legt automatisch die Aktivität sowie zugehörige Ordner an und legt eine Namenskonvention fest.

Sie können den Projektplan um eine oder mehrere neue Release-Aktivitäten mithilfe eines Musters erweitern. Das Muster legt automatisch die Aktivität sowie zugehörige Ordner an und legt eine Namenskonvention fest.

Projektskalierung bedeutet in objectiF RPM, die Anzahl der Teams, Releases und Sprints zu erhöhen. Jedes neue Team braucht eine eigene Arbeitsumgebung, in der es seine Artefakte ablegen und versionieren, Konfigurationen zusammenstellen und Baselines ziehen kann. Damit die Teams unabhängig voneinander arbeiten können, braucht jedes Team eigene Backlogs und User Story Boards.

Alles, was ein hinzukommendes Team braucht, erstellen Sie mit einem einzigen Muster. Damit erzeugen Sie u.a. die benötigten Backlogs. Außerdem erweitern die Muster automatisch den Projektstrukturplan um eine Release-, Team- oder Sprint-Aktivität, der das jeweilige Backlog als Eingangsinformation zugeordnet ist. So kann der Projektfortschritt auch im Gantt-Diagramm sichtbar gemacht werden. Übrigens: Wenn sich Ihre Teams auf mehrere Standorte verteilen, können Sie den Zugriff auf Ihr Projekt und die Arbeit auch im Web-Browser ermöglichen.

Vorteile für Sie

  • Schnelle Erweiterung der Projekte um Teams, Releases und Sprints mithilfe von Mustern
  • Flexible Anpassung der Muster
  • Zugriff auf Projekte per Web-Browser

Ressourcen managen

Verhindern Sie die Überlastung Ihrer Mitarbeiter

objectiF RPM ermöglicht Mitarbeiterplanung sowohl für agile als auch hybride Projekte. Voraussetzung dafür ist die Übernahme der Mitarbeiter in das Tool über Active Directory. Danach lässt sich die Verfügbarkeit der Mitarbeiter prüfen sowie die Kalender der einzelnen Mitarbeiter einsehen. Oder Sie nutzen Charts, die Ihnen z.B. den Ressourceneinsatz für eine Aktivität anzeigen. In Ihren Projekten können Sie mit einzelnen Mitarbeitern, Gruppen oder unspezifischen Ressourcen planen.

Vorteile für Sie

  • Unterstützung der Ressourcenplanung für agile und hybride Vorgehensweisen (Grundverfügbarkeit, Projektverfügbarkeit, Kalender)
  • Übersichtliche Darstellung durch Charts
Vergleichen Sie die verfügbare Arbeitszeit der Mitarbeiter mit der bereits eingeplanten Arbeitszeit. Oder prüfen Sie, wie viel Arbeitszeit die einzelnen Mitarbeiter in eine Aktivität investiert haben.

Vergleichen Sie die verfügbare Arbeitszeit der Mitarbeiter mit der bereits eingeplanten Arbeitszeit. Oder prüfen Sie, wie viel Arbeitszeit die einzelnen Mitarbeiter in eine Aktivität investiert haben.

Projekte kontrollieren

Erkennen Sie Probleme und reagieren Sie sofort

Mit dem Dashboard sehen Sie alle wichtigen Kennzahlen auf einen Blick. Brauchen Sie nicht alle Informationen oder wollen Sie andere Informationen darstellen? Kein Problem, passen Sie das Dashboard einfach an Ihre Bedürfnisse an.

Für ein aussagekräftiges Reporting stehen Ihnen Auswertungen der Artefakte zur Verfügung, die Ihnen die aktuellen Bearbeitungszustände übersichtlich auflisten. Außerdem können Sie u.a. das Burn Up-Chart und Cumulative Flow Diagram mit den Key Performance Indikatoren Work in Progress (WIP) und Production Lead Time nutzen. objectiF RPM unterstützt weiterhin die agile und hybride Earned Value Analyse mit den Key Performance Indikatoren Fertigstellungswert, Kosteneffizienz, Zeiteffizienz, erwarteter Gesamtaufwand und erwartete Gesamtdauer. Auf einem konfigurierbaren Dashboard sehen Sie diese Controlling-Methoden auf einen Blick.

Vorteile für Sie

  • Projektcontrolling durch Burn Up-Chart, Netzplan, Cumulative Flow Diagram und Earned Value Analyse
  • Konfigurierbare Dashboards mit allen Controlling-Methoden auf einen Blick