Das Framework für digitale Transformation in objectiF RPM sichert die Traceability entlang des gesamten Wertschöpfungskreislaufs. Von der Strategie-Analyse über das Requirements Engineering bis zum Lösungsentwurf und der Implementierung und Bewertung der Lösung unterstützt das Framework Ihr agiles, iteratives Vorgehen.

Digitalisierungsvorhaben sind komplex. Um Teams optimal zu führen und richtige Entscheidungen zu treffen, brauchen Sie einen Überblick in Echtzeit. Individuell konfigurierbare Projektpläne, Backlogs, und Dashboards liefern Ihnen die Basis für sicheres Projektmanagement. Strukturieren Sie Anforderungen, Architektur und Prozesse mit Modellen. Nutzen Sie Dokumentvorlagen für Artefakte und Muster zur Planung wiederkehrender Aufgaben. Definieren Sie Workflows für Reviews und Tests. Das Framework bietet Ihnen die methodische und operative Unterstützung für Ihre Digitalisierungsprojekte.

objectiF RPM: Framework für digitale Transformation

8 Gute Gründe für objectiF RPM mit Framework für digitale Transformation

Weil Struktur bei Komplexität hilft

Das Framework für digitale Transformation von objectiF RPM schlägt vor, umfangreiche Digitalisierungsvorhaben in Initiativen zu gliedern. Diese Strukturierung hilft, die Management-Komplexität von Vorhaben mit mehreren Teams und großem funktionalem Scope beherrschbar zu machen.

Weil Veränderung Agilität erfordert

Digitalisierungsvorhaben sind mit fortschreitender technologischer Entwicklung konfrontiert. Agilität ist heute das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, mit Veränderungen zeitnah und konstruktiv umzugehen.
Deshalb unterstützt das Framework für digitale Transformation neben der klassischen Planung speziell die agile Planung von Initiativen.

Weil Zeit eine knappe Ressource ist

Ein Change-Projekt aufzusetzen und zu skalieren, erfordert mit dem Framework für digitale Transformation kaum Aufwand:
Mit leicht anzuwendenden Planungsmustern wird das Projekt eingerichtet, werden neue Initiativen angelegt, Releases und Sprints geplant und nach Bedarf weitere Teams hinzugefügt.
Der Projektplan wird dabei automatisch fortgeschrieben. Vorbereitete Backlogs, Planungssichten, Dashboards und Management-Reports bringt das Framework ebenso mit wie die notwendigen Instrumente für das Risikomanagement.

Weil Digitalisierung eine gemeinsame Strategie verlangt

Das Framework für digitale Transformation setzt bereits bei der strategischen Analyse auf – und damit deutlich früher als vergleichbare Lösungen. Es unterstützt die Problemanalyse und die Ermittlung des Innovationsbedarfs, die Bestimmung des zu schaffenden Nutzens, die Entwicklung von Lösungsoptionen und die Analyse der
Auswirkungen auf zukünftige Prozesse. Die definierte Wertschöpfungskette Innovationsbedarf – Lösung – Nutzen bildet die Grundlage für gemeinsames koordiniertes Handeln unter Einbeziehung der Stakeholder.

Weil Qualität nicht dem Zufall überlassen bleibt

Das Framework reicht über strategische Analyse und Requirements Engineering hinaus bis zum Lösungsentwurf, der Implementierung und der Bewertung der Lösung im
laufenden Betrieb.
Dabei sorgt es für gleichartige Ergebnisdarstellungen und die Vereinheitlichung des Vorgehens. Neben der Prozessqualität unterstützen Funktionen für Reviews und Testmanagement die Herstellung einer hohen Produktqualität.

Weil Innovation präzise Anforderungen braucht

Der auf strategischer Ebene erkannte Innovationsbedarf muss durch konkrete Anforderungen bis auf die Ebene von User Stories detailliert werden. Es müssen Ziele und Zielkonflikte der Stakeholder sichtbar gemacht, der Scope der Lösung abgegrenzt und Lösungsoptionen entwickelt werden.
Diese Schritte sind Gegenstand des Requirements Engineering und ein zentraler Bestandteil der Unterstützung des Frameworks.

Weil Revisionssicherheit und Nachvollziehbarkeit unverzichtbar sind

Alle entwickelten Ergebnisse unterliegen der Versionskontrolle.
Gemeinsame Entwicklungsstände werden mit Baselines fest-gehalten. Die automatisch geführte Historie erlaubt Versionsvergleiche und ggf. die Rückkehr zu einem älteren Stand.
Die gespeicherten Beziehungen der Ergebnissen untereinander ermöglichen Traceability über die gesamte Entwicklung hinweg – vom Innovationsbedarf bis zum Code.

Weil bei Ihnen manches anders ist

objectiF RPM mit seinem Framework für digitale Transformation unterscheidet sich von vergleichbaren Lösungen in zentralen Punkten:

Ein hohes Maß der Anpassbarkeit an die technische Infrastruktur, Organisationskultur, vorhandenen Methoden und Entwicklungstechniken durch

  • Erweiterung der Funktionalität um organisations- und projektspezifische Funktionen und Schnittstellen
  • Definition von organisations- und projektspezifischen Ergebnistypen mit eigener Benutzeroberfläche
  • Definition von organisationsspezifischen, ereignisgesteuerten Workflows
  • Anpassung von vorhandenen Ergebnistypen an den Bedarf der Organisation
  • Erstellung von Dashboards, Auswertungen, Sichten, Vorlagen, Mustern etc. zur Beschleunigung von wiederkehrenden Aufgaben

Internationale Standards für Business Analyse und Requirements Engineering als sichere methodische Basis.

Strategie-Analyse

Digitalisierungsvorhaben brauchen eine gemeinsame Strategie. Ziel der Strategie-Analyse ist es, den Wertschöpfungskreislauf Innovationsbedarf – Lösung – Nutzen festzulegen, der durch die Digitalisierung erreicht werden soll. Er ist die Grundlage für ein gemeinsames koordiniertes Handeln bei der digitalen Transformation. Die Strategie-Analyse ermittelt:

  • die Stakeholder und deren Bedarf, d.h. Probleme und Chancen, die Stakeholder erkennen
  • Kontext und Kontextgrenze der Lösung
  • den zu schaffenden Nutzen bzw. die zu erzeugenden Werte
  • Geschäftsziele und Geschäftsanforderungen
  • Geschäftsprozesse
  • eine Veränderungsstrategie
  • potenzielle Risiken
Strategie-Analyse mit objectiF RPM und Framework für digitale Transformation
So entwickeln Sie eine Strategie als Grundlage für gemeinsames Handeln

Das Framework für digitale Transformation in objectiF RPM unterstützt Sie bei der Strategie-Analyse mit:

  • Dokumentvorlagen, generierbar mit MS Word
  • Stakeholder-, Kontext-, Ziel- und Anforderungsdiagrammen sowie Swimlanes und Use Case Diagrammen
  • Vorbereiteten Backlogs zur Priorisierung der Geschäftsanforderungen
  • Versionierung aller Ergebnisse und deren Beziehungen
  • Konfigurierbaren Auswertungen und Sichten.

Anforderungsanalyse und Lösungsentwurf

Im nächsten Schritt werden aus den Ergebnissen der Strategie-Analyse konkrete implementierbare Anforderungen abgeleitet. Es folgen also Tätigkeiten des klassischen Requirements Engineering und des Systementwurfs. Anforderungen werden verfeinert und gleichzeitig wird das Design der Lösung definiert. Da der technologische Fortschritt rasant ist, sind Anforderungen in Digitalisierungsprojekten oft hochgradig volatil. Um den Überblick über Änderungen und Abhängigkeiten zu behalten, ist professionelles Anforderungsmanagement mit Versionierung unabdingbar.

Lösungsentwurf mit objectiF RPM und Framework für digitale Transformation
So gelingt digitale Transformation mit präzisen Anforderungen

Das Framework für digitale Transformation in objectiF RPM unterstützt Sie bei der Anforderungsanalyse und beim Lösungsentwurf mit:

  • Use Case, Package-, Klassen- und SysML Blockdiagrammen
  • Vorbereiteten Backlogs zur Sprintplanung
  • Versionierung aller Ergebnisse und deren Beziehungen
  • Mustern für wiederkehrende Abläufe
  • Konfigurierbaren Auswertungen und Sichten.

Lösungsentwicklung/-bewertung

In digitalen Transformationsvorhaben sind Lösungsarchitektur und Implementierung durch eine hohe Zahl an Artefakten und Beziehungen geprägt. Geschwindigkeit und Nachvollziehbarkeit der Lösungsentwicklung werden zur großen Herausforderung. Das Framework in objectiF RPM hilft Ihnen mit:

  • Einer vorkonfigurierten Struktur zur Verwaltung der Design- und Implementierungsartefakte von modernen service-orientierten Architekturen. So verlieren Sie keine Zeit im Projekt.
  • Leichtgewichtiger modellgetriebener Entwicklung (MDD). Artefakte mit ihren Beziehungen untereinander sowie zu Anforderungen und User Stories werden visualisiert. Die Entwickler erhalten damit die notwendige Orientierung für ihre Aufgaben.
  • Modellbasierter, automatischer Implementierung der Architektur durch Verzeichnisse mit Source Code Dateien. Das gewährleistet die nachhaltige Einhaltung des angewandten Architekturstils.
  • Requirements Traceability bis auf Code. Denn zu der Revision einer abgeschlossenen User Story wird immer auch eine Referenz auf die entsprechenden Revisionen der Source Code Dateien angelegt. So kann der Code der aktuellen Revision mit dem Code der Vorgängerrevision verglichen und die Implementierung der User Story nachvollzogen werden.
Lösungsentwicklung und -bewertung mit objectiF RPM und Framework für digitale Transformation
So setzen Sie auf modellgetriebene Implementierung

Die Lösungsentwicklung ist stark vom benutzten Technologie-Stack abhängig. Durch skriptbasierte Erweiterungsfunktionen kann die modellgetriebene Implementierung an den projektspezifischen Technologie-Stack angepasst werden.

Die Lösungsbewertung führt in der Regel zu Änderungsvorschlägen, die mit der Software erfasst und verwaltet werden. Change Requests können hinsichtlich eventueller Risiken bewertet und durch Anforderungen präzisiert werden. Sie fließen dann direkt in die iterative Planung zukünftiger Sprints oder Maintenance-Aktivitäten ein.

Planung und Steuerung

Eine der größten Herausforderungen von Digitalisierungsvorhaben – speziell, wenn sie der grundlegenden Neugestaltung des Geschäftsmodells einer Organisation dienen – ist ihre hohe Management-Komplexität. Um sie zu meistern, unterstützt das Framework für digitale Transformation in objectiF RPM eine mehrstufige Planungstechnik. Danach werden umfangreiche Vorhaben in mehrere agile oder klassische Initiativen gegliedert. Die Gliederung in Initiativen sollte sich am Innovationsbedarf orientieren, der bei der Strategie-Analyse erkannt wurde.

Die drei Planungshorizonte in der digitalen Transformation
So setzen Sie auf Agilität bei der Planung und Metriken zur Steuerung

Das Framework für digitale Transformation in objectiF RPM unterstützt Sie beim Projektmanagement mit umfangreichen Planungsmustern, die einfach anzuwenden sind. Mit diesen Mustern erreichen Sie durch wenige Klicks, dass

  • der Projektplan erweitert wird
  • Backlogs, Planungssichten, Auswertungen (z.B. Cumulated Flow Diagram) angelegt werden
  • die Repository-Struktur zur Ablage der Ergebnisse und zum Ziehen von Baselines vorbereitet wird.

Passend für Ihren Bedarf

objectiF RPM und sein Framework für Projekte zur digitalen Transformation unterscheiden sich von vergleichbaren Lösungen in zwei zentralen Punkten:

Die umfangreichen Möglichkeiten für Anwender, objectiF RPM und das Framework an die technische Infrastruktur, Organisationskultur, vorhandenen Methoden und Entwicklungstechniken anzupassen durch

  • Erweiterung der Funktionalität um eigene Funktionen und Schnittstellen
  • Definition von eignen Ergebnistypen mit individueller Benutzeroberfläche
  • Definition von organisationsspezifischen, ereignisgesteuerten Workflows
  • Anpassung von vorhandenen Ergebnistypen an den Bedarf der Organisation
  • Erstellung von Dashboards, Auswertungen, Sichten, Vorlagen, Mustern etc. zur Beschleunigung von wiederkehrenden Aufgaben

Internationale Standards als sichere methodische Basis

  • Business Analyse und agiles Projektmanagement in Anlehnung an die Standards des IIBA
  • Requirements Engineering nach IREB.

Was Sie auch noch interessieren könnte:

Requirements Engineering mit objectiF RPM

Innovation braucht präzise Anforderungen. Der auf strategischer Ebene erkannte Innovationsbedarf muss deshalb durch Anforderungen bis auf die Ebene von User Stories detailliert werden. Es müssen Ziele und Zielkonflikte der Stakeholder sichtbar gemacht, der Scope der Lösung abgegrenzt und Lösungsoptionen entwickelt werden. Diese Schritte sind Gegenstand des Requirements Engineering und Bestandteil der Unterstützung des Frameworks.

Was objectiF RPM – übrigens auch unabhängig von seinem Framework für digitale Transformation – dafür an Funktionalität bereithält, erfahren Sie hier.

Wie Sie objectiF RPM einsetzen können

objectiF RPM ist eine integrierte Plattform für die Durchführung von Projekten mit mehreren Teams. Es unterstützt eine standortunabhängige Zusammenarbeit von Partnern in- und außerhalb der Organisation. Ob über mit einem Winfdows Client oder im Web-Browser, ob im WLAN on-premise oder in der Cloud – die Architektur von objectiF RPM stellt eine Vielzahl an Möglichkeiten für die Projektorganisation bereit. Hier erfahren sie mehr über die Tool-Architektur.

Pin It on Pinterest