Framework mit Tool & Methoden für digitale Transformation

Digitale Transformationsprojekte sind komplexe Change-Projekte. Mit dem Ziel, Innovation zu liefern.

Wie schafft man echten Nutzen für Stakeholder?

Mit Strategie, Agilität, Transparenz, Übersicht und Kontrolle.

Das Framework für digitale Transformation in objectiF RPM bietet die passende Unterstützung.

Funktionaler Scope

Im Framework finden Sie vorbereitete Ergebnistypen, Diagramme, Vorlagen für die Dokumentengenerierung, konfigurierbare Sichten, Echtzeitauswertungen etc. für:

  • Strategie-Analyse
  • Requirements Engineering
  • Lösungsentwurf
  • technische und organisatorische Implementierung
  • Lösungsbewertung im laufenden Betrieb.

Alle Ergebnisse, die im Projekt entstehen, werden zentral verwaltet und sicher versioniert. Den Zusammenhang zwischen den Entwicklungsergebnissen – vom erkannten Innovationsbedarf über die Stakeholder-Anforderungen und User Stories bis zum Code – können Sie leicht nachvollziehen. Denn Traceability entlang der Wertschöpfungskette Bedarf – Lösung – Nutzen wird ganz großgeschrieben. Und damit die Qualität stimmt, stehen u.a. Funktionen für Reviews und Testmanagement zur Verfügung.

Elemente des Frameworks für Digitale Transformation

Projektmanagement

Für Planung und Steuerung stellt das Framework spezifische Projektmanagement-Techniken bereit. Sie helfen Ihnen, die Management-Komplexität großer Digitalisierungsvorhaben zu beherrschen. Sich ändernde Anforderungen und schneller technologischer Wandel sind typisch für digitale Transformation. Damit Sie damit konstruktiv umgehen können, werden agile und klassische Projektplanung gleichermaßen unterstützt.

So schnell starten Sie in die digitale Transformation: Mit vorbereiteten Planungsmustern, d.h. mit wenigen Klicks, richten Sie ein Projekt ein, legen neue Initiativen an, planen Releases und Sprints und skalieren das Projekt nach Bedarf. Der Projektplan wird dabei automatisch fortgeschrieben. Vorbereitete Backlogs, Sichten für Release-, Team- und Sprint-Planung, Übersichten zur Mitarbeiterauslastung für die Ressourcenplanung, Gantt-Charts, Dashboards und Reports bringt das Framework ebenso mit wie Instrumente für das Risikomanagement.

Eine Roadmap für die digitale Transformation mit objectiF RPM

Der Weg zur digitalen Transformation einer Organisation erfordert 5 – iterative – Schritte. objectiF RPM bietet mit seinem Framework allen Projektbeteiligten Führung entlang dieses Weges.

Ausgangspunkt ist das das Ermitteln des Innovationsbedarfs in der Gegenwart. Damit ist die Basis für die Festlegung der Ziele der Digitalisierung geschaffen. Mit der Entscheidung für eine digitale Lösung ist ein zentraler Meilenstein erreicht: die Vorlage einer Digitalisierungsstrategie. Daran schließt sich die Implementierung an. Mit ihr endet der Weg jedoch noch nicht. Vielmehr werden die eingeführten Lösungskomponenten im laufenden Betrieb daraufhin untersucht, ob der angestrebte Geschäftswert durch die Digitalisierung tatsächlich erreicht wird. Ggf. werden korrigierende Maßnahmen eingeleitet.

Roadmap der digitalen Transformation mit objectiF RPM

Strategie-Analyse – der Schlüssel zu erfolgreicher digitaler Transformation

Strategie-Analyse

Abb: Am Anfang der Strategie Analyse steht die Ermittlung der Stakeholder und ihres Bedarfs. Stakeholder-Diagramme helfen, die Beziehungen zwischen den Stakeholder zu analysieren. Bedarfe werden formularbasiert – also einheitlich – erfasst. Übrigens: Die Formulare sind für ein Projekt leicht änder- und erweiterbar.

Digitalisierungsvorhaben brauchen eine gemeinsame Strategie. Ziel der Strategie-Analyse ist es, die Wertschöpfungskette Innovationsbedarf – Lösung – Nutzen festzulegen, die durch die Digitalisierung erreicht werden soll. Sie ist die Grundlage für ein gemeinsames koordiniertes Handeln bei der digitalen Transformation. Die zentralen Ergebnisse sind:

  • die Stakeholder und ihr Bedarf, d.h. die Probleme und Chancen, die die Stakeholder erkennen
  • der abgegrenzte Kontext der Lösung
  • der zu schaffende Nutzen bzw. die zu erzeugenden Werte
  • Geschäftsziele und Geschäftsanforderungen
  • Geschäftsprozesse
  • eine Veränderungsstrategie
  • eine Risikobewertung.

Ihr Vorteil beim Einsatz von objectiF RPM:

  • Alle Ergebnistypen sind vorbereitet und können einfach benutzt werden.
  • Dokumentvorlagen erlauben die einfache Generierung von Strategiedokumenten mit MS Word.
  • Zusätzlich stehen grafische Ausdrucksmittel wie Stakeholder-, Kontext-, Ziel- und Anforderungsdiagramme sowie Swimlane und Use Case Diagramme zur Verfügung.
  • Vorbereitete Backlogs unterstützen die Priorisierung der Geschäftsanforderungen.
  • Alle Ergebnisse werden versionssicher verwaltet und ihre Beziehungen sind jederzeit nachvollziehbar.
  • Konfigurierbare Auswertungen und Sichten schaffen Überblick über den Stand der Arbeit.
Geschäftsanforderungen

Abb: So sieht ein Backlog der Geschäftsanforderungen aus. Welche Attribute Sie hier sehen wollen, bestimmen Sie. Auch Backlogs sind konfigurierbar.

Abb: Und auch auf „Klassiker“ wie hier ein Swimlane-Diagramm zur Prozessanalyse – können Sie in objectiF RPM nacch Bedarf zurückgreifen.

Planung und Steuerung von Digitalisierungsvorhaben

Eine der größten Herausforderungen von Digitalisierungsvorhaben – speziell, wenn sie der grundlegenden Neugestaltung des Geschäftsmodells einer Organisation dienen – ist ihre hohe Management-Komplexität. Um sie zu meistern, unterstützt das Framework für digitale Transformation in objectiF RPM eine mehrstufige Planungstechnik. Danach werden umfangreiche Vorhaben in mehrere agile oder klassische Initiativen gegliedert. Die Gliederung in Initiativen sollte sich am Innovationsbedarf orientieren, der bei der Strategie-Analyse erkannt wurde.

Abb: Aus der agilen Business Analyse stammender Planungsansatz für große Digitalisierungsvorhaben: Die Planung verteilt sich auf 3 Horizonte. Die Unsicherheit der Planung nimmt von oben nach unten ab.

Gantt Initiativen

Abb: Ein mithilfe von Planungsmustern angelegtes Digitalisierungsvorhaben: Es ist in vier Initiativen gegliedert. Die Shop-SW-Initiative wird agil durchgeführt. Zwei Sprints wurden bereits angelegt. Die Shop-Infrastructure-Initiative wird dagegen konventionell mit Work Packages geplant. Die Ergebnisse der Initiativen werden kontinuierlich integriert (Aktivität Release 2018 integrieren).

Das Framework ermöglicht es Ihnen, den Zusammenhang zwischen Initiative, erkanntem Bedarf und zu schaffenden Nutzen festzuhalten und damit nachvollziehbar zu machen.

Als Projektmanager stehen Ihnen für diesen Planungsansatz umfangreiche Planungsmuster zur Verfügung, die einfach anzuwenden sind. Mit diesen Mustern erreichen Sie durch wenige Klicks, dass

  • der Projektplan erweitert,
  • Backlogs, Planungssichten, Auswertungen wie das Cumulated Flow Diagram angelegt,
  • die Repository-Struktur zur Ablage der Ergebnisse und zum Ziehen von Baselines vorbereitet

werden.

Initiativen Aktivität mit Bedarf

Abb: Initiativen werden als Sammelaktivitäten formularbasiert beschrieben. Als Eingabe sollten einer Initiative die Bedarfe zugeordnet werden, die mit dem Ergebnis der Initiative bearbeitet werden sollen. Als Ausgabe kann der Nutzen referenziert werden, der konkret geschaffen werden sollen. Diese Referenzen dienen der Nachvollziehbarkeit und der Navigation im Projekt.

Der Unterschied macht‘s

objectiF RPM und sein Framework für Projekte zur digitalen Transformation unterscheiden sich von vergleichbaren Lösungen in zwei zentralen Punkten:

Die umfangreichen Möglichkeiten für Anwender, objectiF RPM und das Framework an die technische Infrastruktur, Organisationskultur, vorhandenen Methoden und Entwicklungstechniken anzupassen durch

  • Erweiterung der Funktionalität um eigene Funktionen und Schnittstellen
  • Definition von eignen Ergebnistypen mit individueller Benutzeroberfläche
  • Definition von organisationsspezifischen, ereignisgesteuerten Workflows
  • Anpassung von vorhandenen Ergebnistypen an den Bedarf der Organisation
  • Erstellung von Dashboards, Auswertungen, Sichten, Vorlagen, Mustern etc. zur Beschleunigung von wiederkehrenden Aufgaben

Internationale Standards als sichere methodische Basis

  • Business Analyse und agiles Projektmanagement in Anlehnung an die Standards des IIBA
  • Requirements Engineering nach IREB.

Was Sie auch noch interessieren könnte:

Requirements Engineering mit objectiF RPM

Innovation braucht präzise Anforderungen. Der auf strategischer Ebene erkannte Innovationsbedarf muss deshalb durch Anforderungen bis auf die Ebene von User Stories detailliert werden. Es müssen Ziele und Zielkonflikte der Stakeholder sichtbar gemacht, der Scope der Lösung abgegrenzt und Lösungsoptionen entwickelt werden. Diese Schritte sind Gegenstand des Requirements Engineering und Bestandteil der Unterstützung des Frameworks.

Was objectiF RPM – übrigens auch unabhängig von seinem Framework für digitale Transformation – dafür an Funktionalität bereithält, erfahren Sie hier.

Wie Sie objectiF RPM einsetzen können

objectiF RPM ist eine integrierte Plattform für die Durchführung von Projekten mit mehreren Teams. Es unterstützt eine standortunabhängige Zusammenarbeit von Partnern in- und außerhalb der Organisation. Ob über mit einem Winfdows Client oder im Web-Browser, ob im WLAN on-premise oder in der Cloud – die Architektur von objectiF RPM stellt eine Vielzahl an Möglichkeiten für die Projektorganisation bereit. Hier erfahren sie mehr über die Tool-Architektur.

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