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Agiles Requirements Engineering – erste Etappe: „Wir hätten da gerne noch...“ – Kundenanforderungen verstehen

Written by Ursula Meseberg on 3/26/2014 9:01:00 AM

Unsere Kunden erzählen keine Geschichten

Wenn Sie Softwareprodukte entwickeln, dann kennen Sie das: Anforderungen von Kunden können jede nur erdenkliche Form besitzen – von einer E-Mail mit ein paar Sätzen der Art „Wir hätten da gern noch ...“ bis zu einem umfangeichen Lastenheft. User Stories, die direkt in die agile Entwicklung einfließen können, "erzählen" unsere Kunden nur selten.

Im Beitrag Agiles Requirements Engineering – gibt’s das überhaupt? habe ich ein Framework für agiles Requirements Engineering im Vorfeld agiler Softwareentwicklung vorgestellt. Ausgehend von Kundenanforderungen – in welcher Form auch immer – liefert es in kurzen Iterationen User Stories für das Product Backlog. Hier ist noch einmal der Ablauf im Überblick:

Das Analysieren und Zerlegen der Kundenanforderungen, das Verwalten von Anforderungen, Epics und User Stories in mehreren Backlogs – ist all das praktikabel? Bleibt jederzeit transparent und nachvollziehbar, was aus einer Anregung, Idee oder Anforderung eines Kunden geworden ist? Für die Lösung, die ich Ihnen vorstellen möchte (und die wir selbst in unserer Produktentwicklung praktizieren), lautet die Antwort auf beide Fragen ja. Das liegt nicht zuletzt an der Tool-Unterstützung durch das neue in-Step RED.

Ich lade Sie zu einer kleinen Reise ein: Begleiten Sie eine Kundenanforderung durch das Requirements Engineering bis hin zur spezifizierten Komponente. Die Reise führt über das Requirements Backlog zum Product Backlog und schließlich zur Sprint-Planung. Und sie führt Sie mitten hinein in in-Step RED.

Heute geht es auf die erste Etappe ...

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Agiles Requirements Engineering – gibt’s das überhaupt?

Written by Ursula Meseberg on 3/4/2014 8:40:00 AM

Agiles Requirements Engineering – ist das nicht ein Widerspruch in sich? Heißt Requirements Engineering denn nicht, eine Unmenge an Dokumentation zu erzeugen, eine Anforderungsspezifikation, die leicht auf viele Hundert Seiten anwachsen kann? Eine Spezifikation, für die dann irgendwann Redaktionsschluss ist. Sorry, liebe Stakeholder, Änderungen werden nicht mehr angenommen. Dagegen ist Dokumentation bei agiler Entwicklung doch gar nicht nötig? Anforderungen sind es auch nicht. Dafür gibt es ja die kurzen, knappen User Stories. Und basiert agil nicht auf dem Prinzip, ständig alles wieder zu ändern? Das passt doch nicht zusammen – oder?

Richtig ist ...

  • User Stories für die agile Softwareentwicklung fallen nicht vom Himmel. In größeren Projekten ist eine Analyse der Stakeholder, ihrer Ziele und Anforderungen notwendig, um User Stories zu finden, die zu erwartungskonformen und wertschöpfenden Lösungen führen. Das Requirements Engineering bietet dafür die geeigneten Mittel.
  • Das Agile Manifest wertet funktionierende Software höher als Dokumentation. Damit erklärt es Dokumentation aber nicht für nutzlos.
  • Änderungen der Anforderungen sollten immer willkommen sein – wie in den agilen Prinzipien formuliert. Denn Rahmenbedingungen wechseln, Stakeholder lernen dazu, der Bedarf ändert sich. Änderungen sollten auf möglichst kurzem Weg mit wenig Zeitverzug in die Entwicklung einfließen.

Vergessen wir Mythen, Missverständnisse und Vorurteile. Agilität und Requirements Engineering sind keine unvereinbaren Gegensätze. Im Gegenteil. 

In diesem Beitrag gebe ich Ihnen einen Überblick über einen Prozess – oder sagen wir besser ein Framework – für agiles Requirements Engineering. In kommenden Beiträgen werde ich das Framework detaillieren und Ihnen zeigen, wie wir es für unsere eigene Entwicklung ausgeprägt und mit in-Step RED unterstützt haben. So viel sei verraten: Mit in-Step RED geht das richtig gut. Die Entwicklung wird leicht nachvollziehbar und für alle Beteiligten transparent. 

Ein Blick in das „wahre“ Leben: So haben wir unsere agile Entwicklung und unser Requirements Engineering mit 
in-Step RED organisiert: Oben rechts eine Sicht auf die offenen User Stories. Darunter die Sicht auf einen Sprint. Wie Sie am Datum und dem Status der Stories erkennen, ist er bereits erfolgreich abgeschlossen.

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Das haben wir im Juni besonders gern geteilt

Written by Ursula Meseberg on 7/9/2013 9:07:00 AM

Von all den Artikeln über Projektmanagement und Requirements Engineering, die wir im Juni auf den Social Media Plattformen geteilt haben, sind mir einige besonders im Gedächtnis geblieben. Hier eine kleine Auswahl. Vielleicht sind Anregungen für Sie dabei.

Dreimal Scope Creep

Eine (Wieder-)Entdeckung war für mich die Autorin Ellen Gottesdiener, deren Buch Requirements by Collaboration: Workshops for Defining Needs seit dem 28. August 2007 (Amazon vergisst nie!) in unserer Bibliothek schlummert. Sie hat dem Thema Scope Creep, also der unkontrollierten Verschiebung bzw. kontinuierlichen Vergrößerung des Scopes eines Projekts, zwei Blog-Beiträge gewidmet. Im ersten Beitrag beschreibt sie das Problem an einem lebendigen Beispiel aus ihrer Projektpraxis. Im zweiten geht es dann um die Mittel, mit denen dieses Phänomen verhindert werden kann.

Rope Your Scope: Reining in Scope Creep (Part I)

Rope Your Scope: Reining in Scope Creep (Part II)

Um dasselbe Thema geht es auch in der Whiteboard Session (einem kurzen Video) auf ProjectManager.com mit dem Titel:

Controlling Scope on Projects

Anforderungen – Stoff für unendliche Geschichten

Wie beschreibt man Anforderungen richtig? Welche Granularität müssen sie haben? Welche Perspektive, welche Sprache wählt man? Egal, ob agil gearbeitet wird oder nach „schwergewichtigen“ Vorgehenskonzepten, diese Fragen bewegen viele Autoren im Netz. Hier sind zwei interessante Antworten:

Aufschlussreich, weil an einem konkreten Beispiel aus der Entwicklung technischer Systeme, dieser Beitrag aus dem HOOD-Blog:

Die geeignete Lösungsdichte – Welche Frage hätte ich dem Kunden stellen sollen?

Und aus der agilen Welt:

5 Common User Story Mistakes von Roman Pichler.

Übrigens: Wenn Ihnen der Artikel von Roman Pichler gefällt, dann können Sie natürlich weiter in seinem Blog stöbern. Aber am besten lesen Sie gleich sein Buch Agiles Produktmanagement mit Scrum: So entwickeln Sie Produkte, die begeistern (Addison-Wesley 2012). Es ist dünn genug für jeden Urlaubskoffer und – noch platzsparender – auch als Kindle-Edition erhältlich.

Fünfmal agil

Unser Interesse an „agilen" Themen kommt nicht von ungefähr. Wir entwickeln selbst nach Scrum – natürlich unterstützt durch die in-Step Scrum Edition :-) . Deshalb sind die nachfolgenden Beiträge, die sich mit der Bildung und der Verantwortung von Scrum-Teams auseinandersetzen, aus unserer Sicht eine Empfehlung wert:

Warum ist es so schwer, ein Scrum-Team zu bilden? aus dem HOOD-Blog.

Effektive Wege, um Entscheidungen im Team zu treffen aus dem BorisGloger Blog.

Und aus dem Process Improvement and Measurement BLOG:

Agile Teams Making Decisions: Leadership and Decisions

Agile Teams Making Decisions: Servant Leaders

Agile Teams Making Decisions: Decision Making Prerequisites

Daily Process Thoughts nennt Thomas M. Cagley Jr., der Autor der letztgenannten Beiträge, seine Blog-Serie, in der er fast täglich Themen aus dem Projektmanagement aufbereitet. Als Coautor des 2010 erschienenen Buches Mastering Software Project Management: Best Practices, Tools and Techniques (J Ross Pub Inc , 2010) geht ihm der Stoff vermutlich nicht so schnell aus.

Wie steht’s um Ihr persönliches Zeitmanagement?

Ist Ihr persönliches Zeitmanagement verbesserungsfähig? Wenn ja, haben Sie es schon mit Personal Kanban probiert? Zum Kennenlernen dieser Technik hören Sie doch mal hier rein:

Personal Kanban – Warum ich jetzt effektiver bin, ein Podcast der Zukunftsarchitekten.

Von meinem Versuch mit Personal Kanban habe ich hier im Blog in einem früheren Beitrag schon einmal berichtet. Das damals empfohlene Buch Personal Kanban von Jim Benson und Tonianne DeMaria Barry ist in diesem Jahr im dpunkt.verlag auf Deutsch erschienen und übrigens ebenfalls dünn genug fürs Reisegepäck. Eine Kindle-Ausgabe gibt’s auch.

Viel Spaß beim Lesen.

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KrisMap - wie wirken wir nach außen?

Written by Olaf Lewitz on 6/25/2013 9:18:00 AM

Identität ist ein Konzept, das sich nicht so leicht erfassen und noch schwerer artikulieren lässt. In meiner Arbeit mit Organisationsveränderung bin ich oft mit der Frage konfrontiert: Wer wollen wir sein?

Eine Vision, eine klare und begeisternde Vorstellung vom Ziel, ist nützlich für viele Entwicklungen – von Produkten, Dienstleistungen bis hin zu Organisationen.

Meiner Erfahrung nach sind zwei Dinge entscheidend dafür, dass eine Vision ein Vorhaben zum Erfolg führen kann: dass sich alle am Projekt Beteiligten die Vision zu eigen machen, und, dass sie in die richtigen Worte gebracht wird. Menschen leben von und für Geschichten.

Alle Machen Mit

Eine Möglichkeit, zu einer Vision zu kommen, ist ein Mensch, der alle begeistert: »we want to bring a man to the moon and back«. Kennedy war so jemand. Einfacher ist meiner Erfahrung nach, alle Menschen an der Vision zu beteiligen: Co-Creation ist das Schlagwort... Interessanterweise bringen solche Techniken den zweiten Erfolgsfaktor gleich mit: Da die Menschen beim Erstellen der Vision Worte verwenden, um zu kommunizieren, fallen diese quasi mit ab...

Kultur, ein großes Wort

Im vergangenen September habe ich einige Tage mit Michael Sahota verbracht. Michael ist Agiler Coach in Toronto und beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit Organisationskultur und ihrem Einfluss auf agile Transitionen. Er hat ein Buch zu dem Thema verfasst, das viele tausend Leser fand. Wir unterhielten uns über die Herausforderung, Kultur mit einfachen Mitteln bewusst zu machen... Und erfanden die Krismap.

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Wir teilen gern! microTOOL unterwegs in sozialen Netzen

Written by Ursula Meseberg on 6/11/2013 9:19:00 AM

Für Unternehmen ist es heute ein Muss, in sozialen Netzen präsent zu sein. Wir sehen das als Chance, nicht als lästige Pflicht. Alle microTOOLer aus Service, Vertrieb, Entwicklung und Marketing müssen sich über die aktuellen Entwicklungen und Trends rund um unsere Kernthemen auf dem Laufenden halten. Was gibt es an neuen Erkenntnissen bei Prozessen und Methoden für Software- und Systementwicklung, beim Projekt- und Anforderungsmanagement, im Requirements Engineering? Welche Probleme gibt es in der Praxis? Welche Best Practices haben sich bewährt? Wenn wir dazu interessante Antworten im Internet finden, dann teilen wir sie gern mit Ihnen – vorzugweise auf Twitter und zunehmend auf Google+.

Twitter, Google+ und Facebook benutzen wir auch, um über unsere eigenen Produkte, Neuentwicklungen und Veranstaltungen zu informieren. Bei Facebook blicken wir gelegentlich auch mal hinter die Kulissen von microTOOL auf das, was hier an unserem Berliner Standort passiert.

Dann gibt es da noch unseren YouTube Kanal. Dort finden Sie Videos von Anwendervorträgen, gehalten auf unseren NutzerKonferenzen, Präsentationen unserer Tools, mitgeschnitten auf Workshops, und vieles mehr.

Alle diese Beiträge auf Twitter, Google+, Facebook und YouTube sind für Sie zugänglich – auch dann, wenn Sie selbst dort nicht angemeldet sind. Von der Startseite unserer Website kommen Sie mit einem Klick auf jede dieser Plattformen. Also einfach mal probieren:

microTOOL in sozialen Netzen: So kommen Sie dahin, so sieht es aus.

Einer fehlt noch

XING wollen wir natürlich nicht vergessen. Im Gegenteil: Wenn Sie unsere Tools einsetzen oder sich dafür interessieren, dann laden wir Sie ein, Mitglied in unserer XING Nutzergruppe zu werden. Dort dreht sich alles um Interessantes und Nützliches rund um Projektmanagement und Softwareentwicklung und natürlich um unsere Tools in-Step, objectiF und den neuen objectiF Requirements Modeller.

Das haben wir im Mai besonders gern geteilt

Von unseren – geschätzten – ca. 120 Links, die wir im Mai auf Twitter geteilt haben, sind hier 12, die ich besonders anregend, nützlich, lesens-/hörenswert oder auch diskussionswürdig finde.

Beiträge zum Thema Anforderungen:

Die Rolle der Stakeholder in Projekten und Stakeholder Analyse war ebenfalls ein Themenschwerpunkt:

Abgrenzung von User Cases, User Stories, Szenarios, Storyboards und Requirements bewegt schon länger viele Autoren:

Teambildung und agiles Projektmanagment – auch ein unerschöpfliches Thema:

Für Prozess-Spezialisten:

Sammlung von Links zum Thema QS:

Kommentare erwünscht

Auf allen Plattformen, auf denen wir aktiv sind, können Sie Kommentare hinterlassen. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen, ergänzenden Bemerkungen und Ihre Kritik – überall. Hier im Blog werden Sie allerdings einige wenige Beiträge finden, bei denen die Kommentarfunktion deaktiviert ist. Der Grund: Diese Beiträge wurden mit maschinell erzeugtem Spam zugemüllt. Das kommt leider immer mal wieder vor. Deshalb haben wir die Kommentare an diesen Stellen – und nur dort – abgeschaltet. 

Ich hoffe, wir sehen uns auf Twitter, Facebook, Goggle+, YouTube, XING und natürlich hier im Blog.

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HERMES mit dem agilen Leitfaden in in-Step

Written by Michael Schenkel on 6/19/2012 9:08:00 AM

Mit HERMES existiert eine auf den Bedarf der öffentlichen Verwaltung in der Schweiz zugeschnittene Projektführungsmethode. Die "User Group of HERMES" hat nun einen Leitfaden veröffentlicht, der aufzeigt, wie HERMES Projekte durch die Einbindung agiler Methoden noch besser unterstützt werden können. Der Grundgedanke dabei ist, dass HERMES weiterhin als Projektführungsmethode das "WAS" vorgibt, während sich die agilen Methoden auf das "WIE" konzentrieren.

Ähnlich wie bei der Kombination von V-Modell XT mit Scrum (siehe u.a. hier im Blog "Das Sporthemd unterm Anzug - Sprinten mit dem V-Modell XT") versucht der agile Leitfaden die
Vorzüge von HERMES und Scrum als prominentester agiler Vertreter miteinander zu kombinieren ...

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A Cookbook does not suffice, the Kitchen must be right

Written by Olaf Lewitz on 2/8/2011 1:20:00 PM

[This post in German]

A topic I’ve been working on for the last years is the management of enterprise knowledge and information, and how that integrates with the enterprise’s projects. While working with clients of various industries and sizes, implementing different types of processes, one thing I learned is that however you improve the projects, you certainly hit a wall when you don’t take the organisation's infrastructure and culture for knowledge and information management into account.

I presented this topic in different formats at four conferences in the last few months, latest at the OOP in Munich two weeks ago. I will summarize here what I’ve learned in those sessions. I’ll start with ...

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Ein Kochbuch reicht nicht, die Küche muss auch stimmen

Written by Olaf Lewitz on 2/8/2011 1:20:00 PM

[Diesen Beitrag gibt es auch auf Englisch]

Ein Thema, welches mich in den letzten Jahren immer wieder beschäftigt hat, ist das Management von Unternehmenswissen und -informationen, und wie sich die Projekte des Unternehmens dort integrieren. Ich habe mit Kunden einer Vielzahl von Branchen und Größen gearbeitet und verschiedene Arten von Prozessen implementiert. Dabei habe ich eines gelernt: Wie sehr man auch immer die Projekte voranbringt, man stößt sicher gegen eine Wand, wenn man die Infrastruktur und Kultur der Organisation für Wissens- und Informationsmanagement nicht berücksichtigt.

Ich habe dieses Thema in verschiedenen Formaten bei vier Konferenzen in den letzten Monaten präsentiert, zuletzt bei der OOP in München vor zwei Wochen. Ich fasse hier zusammen, was ich in diesen Veranstaltungen gelernt habe. An den Anfang stelle ich…

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White Nights in Trondheim

Written by Olaf Lewitz on 6/22/2010 2:34:00 PM

The beautiful city of Trondheim, Norway, June 4th, 2010 at 2am. This is how dark it gets there at this time of the year:

Since Trondheim is quite near the polar circle (500 km north of Oslo, on roughly the same latitude as Reykjavík), it does not get dark in June. It is very funny what these white nights do to your body, if you are not used to them: you need much less sleep than normally. Combined with all the impressions and inspirations of hundreds of people at a global agile conference...

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Ungehaltener Vortrag durch ungeflogenen Flieger

Written by Olaf Lewitz on 12/2/2009 4:10:00 PM

Heute Vormittag brach ich zum Flughafen Tegel auf, um auf dem Scrum-Day in Düsseldorf einen Vortrag zum Thema „Gemeinsam zum Ziel – Durchführung von Projekten zur Einführung und Adaption von Kaufsoftware mit Scrum“ zu halten. Dass ich jetzt noch in Berlin sitze und einen Blog-Beitrag schreibe, obwohl in zwei Minuten mein Vortrag beginnen müsste, liegt an der Fluggesellschaft, die leider kein flugfähiges Transportmittel zur Verfügung gestellt hat.

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