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Here you will find blog posts by microTOOL experts on useful and interesting topics about project management and software development.
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Leichteres Einplanen von Aktivitäten

Written by Steffi Fritz on 4/9/2014 8:25:00 AM

Planen auch Sie Ihre Projekte mit Aktivitäten in in-Step? Dann aufgepasst – mit dem Service Pack vom 03. März 2014 für in-Step 4.11 gibt es eine kleine aber feine Neuerung, die Ihnen die Arbeit erleichtert: Planen mit Formeln.

Wie planen Sie Projekte mit vielen Aktivitäten?

Wenn Sie große Projektpläne mit vielen Aktivitäten haben, werden Sie sicher Kontrollflüsse zur Ablaufsteuerung verwenden. Mit in-Step legen Sie diese üblicherweise per Drag&Drop an, indem Sie den Nachfolger auf den Vorgänger ziehen und dann im Kontextmenü den entsprechenden Befehl zum Anlegen des Kontrollflusses auswählen. Mühselig wird es dann, wenn Sie bei einer großen Menge von Aktivitäten nicht mehr beide gleichzeitig auf dem Bildschirm sehen können.

Hier schafft nun ein neues in-Step Feature Abhilfe.

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Punktlandung. in-Step 4.11 ist da.

Written by Steffi Fritz on 1/14/2014 8:40:00 AM

2014 hat gerade angefangen und es geht gleich gut los: mit der neuen in-Step Version 4.11. Sie enthält wieder eine große Menge interessanter Neuerungen. Zwei der spannendsten möchte ich Ihnen heute kurz vorstellen.

Der in-Step Taskmanager

Für den in Step Server wird ein neuer Windows-Dienst, der in Step Taskmanager, installiert. Dieser Dienst erlaubt für Oracle-Systeme die asynchrone Ausführung von zeitintensiven Operationen.

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Noch mehr Neues aus dem Service-Pack für in-Step 4.10

Written by Steffi Fritz on 10/15/2013 8:20:00 AM

Heute stelle ich Ihnen zwei weitere Konfigurationsmöglichkeiten aus dem neuen Service-Pack für in-Step 4.10 vor, die Ihnen einiges an manueller Handarbeit abnehmen. Zum einen geht es darum, automatisch angelegte Aktivitäten optional zu verfeinern. Zum anderen zeige ich Ihnen, wie Sie über den Zustandsautomaten im Produktfluss geforderte Produkte automatisch zuweisen können.

Dafür erweitern wir wieder das Beispiel, das Sie aus den letzten beiden Beiträgen

kennen.

Das Ziel

Zukünftig können in einem Projekt dann zu den automatisch erzeugten Fehlermeldungen gleich die zugehörigen Aktivitäten für deren Analyse und Bearbeitung bereitgestellt werden – auch dies natürlich wieder automatisiert. Ziel ist es, eine Struktur gemäß der nachfolgend dargestellten Aktivitätstypen zu erzeugen.

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in-Step – CoreProcess-Befehle in Formularen ausführen

Written by Steffi Fritz on 10/8/2013 8:29:00 AM

Wie letzte Woche versprochen, möchte ich Ihnen heute zeigen, wie CoreProcess-Befehle zum Ableiten neuer Produkte jetzt direkt per Knopfdruck aus einem Formular heraus aufgerufen werden können. Bisher kennen Sie die Möglichkeit, solche Befehle per Kontextmenü oder als Aktion im Zustandsautomaten auszulösen. Um Ihnen diese neue Option zu erläutern, werde ich mich auf das Beispiel aus dem letzten Beitrag beziehen und dieses erweitern.

Sie erinnern sich? Ziel war es, aus Testergebnissen Fehlermeldungen für die Entwicklung zu erzeugen. Dies sollte automatisch passieren und zwar immer dann, wenn das Testergebnis in den Zustand „Test nicht erfolgreich“ gelangte. Vielleicht möchten Sie aber gar keinen Automatismus verwenden, sondern selbst entscheiden, wann eine Fehlermeldung erzeugt wird. Am liebsten genau dann, wenn Sie ein Testergebnis geöffnet haben, also direkt aus dem Formular heraus.

Was müssen Sie tun, um dies zu ermöglichen?

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in-Step – CoreProcess-Befehle automatisch ausführen

Written by Steffi Fritz on 10/1/2013 8:30:00 AM

In meinem letzten Beitrag ging es um das Ableiten von Produkten – mit Befehlen, die man in in-Step selbst definieren und konfigurieren kann und die von vielen Kunden gern genutzt werden.

Das neue Service-Pack von in-Step 4.10 setzt jetzt zwei „Sahnehäubchen“ oben auf. Die selbst definierten Befehle zum Ableiten, d.h. Erzeugen neuer Produkte aus bereits vorhandenen Dokumenten und Formularen können nun nicht nur per Kontextmenübefehl aufgerufen, sondern auch durch Aktionen in Zustandsautomaten und per Knopfdruck in Formularen ausgelöst werden. Heute zeige ich Ihnen, wie das über Aktionen funktioniert. Sie werden sehen, Sie können sehr einfach einen Automatismus realisieren, der neue Produkte aus vorhandenen erzeugt. Teil 2 kommt dann in meinem nächsten Beitrag: ein neuer Knopf in den Formularen.

Ableite-Befehl in einer Aktion im Zustandsautomaten – wozu könnte man diese Funktionalität wohl gebrauchen? ...

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Ich mache Urlaub in Berlin

Written by Michael Schenkel on 9/10/2013 8:15:00 AM

Berlin boomt. Immer mehr Hotels, Galerien, Festivals und Premieren, Cafés und Restaurants, Graffitis und Schlaglöcher, Zugezogene und Start Ups, Reiseführer und Tipps in ausländischen Zeitungen, steigende Besucherzahlen und Übernachtungen – Berlin boomt und ist eine Reise wert.

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Ich habe da eine Idee

Written by Michael Schenkel on 8/20/2013 8:48:00 AM

„Welche Idee hast du denn, Thomas?“ „Ich könnte die Lichtausbeute und Haltbarkeit der Glühbirne verbessern, indem ich einen evakuierten Glaskolben und einen hochohmigen Glühfaden aus verkohlten Bambusfasern benutze.“

Ideen können so fantastisch sein wie die von Thomas Edison. Seine Glühbirnen wurden später als erste in Serie produziert und damit für viele Menschen erschwinglich. Manche Ideen sind hingegen klein, eher unscheinbar und erleichtern das Leben für fünf Sekunden pro Tag. Der eine hat sie morgens beim Aufwachen. Der andere im Gespräch. Manchmal kommt sie beim Brainstorming oder unter der Dusche. Die Idee ist der Motor für unseren Fortschritt. Sie kann zu Innovationen führen, zu anderen Abläufen, neuen Möglichkeiten und manchmal auch in die falsche Richtung. Wie aber erfasse ich Ideen einfach und gut? Wie bewerte ich und manage ich sie? Ich habe da eine Idee: mit in-Step.

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Wie erzeuge ich eine Risiko-Matrix?

Written by Michael Schenkel on 8/6/2013 8:00:00 AM

"Hohes Risiko", "Prüfer sehen hohes Kosten- und Terminrisiko" und "Interne Studie: Bahn listet 121 Risiken bei Stuttgart 21 auf" - so lauteten Meldungen von verschiedenen deutschen Tageszeitungen und Magazinen in den letzten Tagen.

Was war geschehen? Die Deutsche Bahn AG hatte mitgeteilt, dass das Bauprojekt Stuttgart 21 sehr wahrscheinlich erst 2022 und damit ein Jahr später als geplant fertig gestellt wird. Die Verspätung wird mit einer Wahrscheinlichkeit von 80 Prozent eintreffen. Für diesen Fall wurden Rückstellungen in Höhe von 100 Millionen Euro gebildet. Mit 40-prozentiger Wahrscheinlichkeit werden die Züge gar erst 2023 fahren können. Die genannten Eintrittswahrscheinlichkeiten und das Schadensausmaß sind Parameter einer Risiko-Matrix. Sie ist ein wichtiger Bestandteil einer Risikoanalyse und hilft bei der Risikobewertung.

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23. microTOOL NutzerKonferenz: „Erfüllung rechtlicher Anforderungen aus dem Kartellrecht mit in-Step“ (Video)

Written by Ursula Meseberg on 7/16/2013 9:10:00 AM

Vortrag von Jens Wolf, Smurfit Kappa Paper Services B.V., Roermond, Niederlande

Normalerweise wird das Projektmanagement-Tool in-Step eingesetzt, um die Kernprozesse der Software- und Systementwicklung, wie Projekt- und Anforderungsmanagement, Test-, Qualitäts- und Risikomanagement etc., zu unterstützen. Wie gesagt: normalerweise. Es gibt aber auch ganz andere, spannende Anwendungsfälle – wie diesen hier:

Zur Umsetzung einer konzerninternen Policy, die auf Basis von rechtlichen Vorgaben aus dem Kartellrecht abgeleitet wurde, entschied man sich bei Smurfit Kappa innerhalb des RPE Clusters, einem Verbund aus mehreren Papierfabriken und einer Serviceorganisation, neue Wege zu gehen. Elementare Punkte der internen Policy sind die Registrierung und Verfolgung von Verbandssitzungen sowie möglicher Besuche von Wettbewerbern in eigenen Werken. Hierbei stehen die lückenlose Dokumentation und die Archivierung von Schlüsseldokumenten im Vordergrund. Zusätzlich müssen unterschiedliche Genehmigungsprozesse eingehalten werden.

Ungewöhnlich – aber ein Fall für in-Step: Die Umsetzung der kartellrechtlichen Anforderungen wurde mit einem speziell entwickelten in-Step Template implementiert. Interessante und inspirierende Eindrücke vermittelt Ihnen dieser Anwenderbericht, der auf der Nutzerkonferenz im April 2013 in Berlin vorgetragen wurde (26:04 Minuten).

Wer ist der Referent?

Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) Jens Wolf ist seit 2010 bei Smurfit Kappa Paper Services tätig. Als Process Manager liegen seine Schwerpunkte auf Prozessanalysen und -optimierungen sowie dem Projektmanagement. Hierbei greift er auf seine langjährigen Erfahrungen aus der Automobilzuliefererindustrie zurück, in der er als Qualitätsingenieur und als Projektingenieur beschäftigt war. Innerhalb des Smurfit Kappa RPE-Clusters (Papierfabriken in Deutschland, Niederlande und Tschechien) unterstützt er bei der Einführung von Projektmethoden und Standards (u. a. auch in-Step); im Rahmen von Prozessoptimierungen konzeptioniert und implementiert er aber auch neue Lösungsansätze.

Wir danken Jens Wolf für die Erlaubnis, seinen Vortrag hier zu veröffentlichen.

Das war's für dieses Jahr von der NutzerKonferenz

Das ist das letzte Video von der diesjährigen microTOOL NutzerKonferenz hier im Blog. Sie hätten gern mehr Einblicke in die Anwendungspraxis unserer Tools? Dann laden wir Sie herzlich ein, persönlich dabei zu sein – auf der 24. microTOOL NutzerKonferenz am 14./15. Mai 2014 in Berlin.

Sie möchten sich nicht nur einmal in Jahr sondern öfter mit anderen Anwendern austauschen? Dann kommen Sie doch in die microTOOL-Nutzergruppe auf XING. Wir freuen uns auf Sie.

Für die Erstellung unserer Konferenzfilme danken wir:

Aaike Stuart
StuartFilm
www.stuartfilm.nl

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Das haben wir im Juni besonders gern geteilt

Written by Ursula Meseberg on 7/9/2013 9:07:00 AM

Von all den Artikeln über Projektmanagement und Requirements Engineering, die wir im Juni auf den Social Media Plattformen geteilt haben, sind mir einige besonders im Gedächtnis geblieben. Hier eine kleine Auswahl. Vielleicht sind Anregungen für Sie dabei.

Dreimal Scope Creep

Eine (Wieder-)Entdeckung war für mich die Autorin Ellen Gottesdiener, deren Buch Requirements by Collaboration: Workshops for Defining Needs seit dem 28. August 2007 (Amazon vergisst nie!) in unserer Bibliothek schlummert. Sie hat dem Thema Scope Creep, also der unkontrollierten Verschiebung bzw. kontinuierlichen Vergrößerung des Scopes eines Projekts, zwei Blog-Beiträge gewidmet. Im ersten Beitrag beschreibt sie das Problem an einem lebendigen Beispiel aus ihrer Projektpraxis. Im zweiten geht es dann um die Mittel, mit denen dieses Phänomen verhindert werden kann.

Rope Your Scope: Reining in Scope Creep (Part I)

Rope Your Scope: Reining in Scope Creep (Part II)

Um dasselbe Thema geht es auch in der Whiteboard Session (einem kurzen Video) auf ProjectManager.com mit dem Titel:

Controlling Scope on Projects

Anforderungen – Stoff für unendliche Geschichten

Wie beschreibt man Anforderungen richtig? Welche Granularität müssen sie haben? Welche Perspektive, welche Sprache wählt man? Egal, ob agil gearbeitet wird oder nach „schwergewichtigen“ Vorgehenskonzepten, diese Fragen bewegen viele Autoren im Netz. Hier sind zwei interessante Antworten:

Aufschlussreich, weil an einem konkreten Beispiel aus der Entwicklung technischer Systeme, dieser Beitrag aus dem HOOD-Blog:

Die geeignete Lösungsdichte – Welche Frage hätte ich dem Kunden stellen sollen?

Und aus der agilen Welt:

5 Common User Story Mistakes von Roman Pichler.

Übrigens: Wenn Ihnen der Artikel von Roman Pichler gefällt, dann können Sie natürlich weiter in seinem Blog stöbern. Aber am besten lesen Sie gleich sein Buch Agiles Produktmanagement mit Scrum: So entwickeln Sie Produkte, die begeistern (Addison-Wesley 2012). Es ist dünn genug für jeden Urlaubskoffer und – noch platzsparender – auch als Kindle-Edition erhältlich.

Fünfmal agil

Unser Interesse an „agilen" Themen kommt nicht von ungefähr. Wir entwickeln selbst nach Scrum – natürlich unterstützt durch die in-Step Scrum Edition :-) . Deshalb sind die nachfolgenden Beiträge, die sich mit der Bildung und der Verantwortung von Scrum-Teams auseinandersetzen, aus unserer Sicht eine Empfehlung wert:

Warum ist es so schwer, ein Scrum-Team zu bilden? aus dem HOOD-Blog.

Effektive Wege, um Entscheidungen im Team zu treffen aus dem BorisGloger Blog.

Und aus dem Process Improvement and Measurement BLOG:

Agile Teams Making Decisions: Leadership and Decisions

Agile Teams Making Decisions: Servant Leaders

Agile Teams Making Decisions: Decision Making Prerequisites

Daily Process Thoughts nennt Thomas M. Cagley Jr., der Autor der letztgenannten Beiträge, seine Blog-Serie, in der er fast täglich Themen aus dem Projektmanagement aufbereitet. Als Coautor des 2010 erschienenen Buches Mastering Software Project Management: Best Practices, Tools and Techniques (J Ross Pub Inc , 2010) geht ihm der Stoff vermutlich nicht so schnell aus.

Wie steht’s um Ihr persönliches Zeitmanagement?

Ist Ihr persönliches Zeitmanagement verbesserungsfähig? Wenn ja, haben Sie es schon mit Personal Kanban probiert? Zum Kennenlernen dieser Technik hören Sie doch mal hier rein:

Personal Kanban – Warum ich jetzt effektiver bin, ein Podcast der Zukunftsarchitekten.

Von meinem Versuch mit Personal Kanban habe ich hier im Blog in einem früheren Beitrag schon einmal berichtet. Das damals empfohlene Buch Personal Kanban von Jim Benson und Tonianne DeMaria Barry ist in diesem Jahr im dpunkt.verlag auf Deutsch erschienen und übrigens ebenfalls dünn genug fürs Reisegepäck. Eine Kindle-Ausgabe gibt’s auch.

Viel Spaß beim Lesen.

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