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Here you will find blog posts by microTOOL experts on useful and interesting topics about project management and software development.
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Auswahl leicht gemacht: Produkte referenzieren

Written by Steffi Fritz on 5/15/2012 8:21:00 AM

In in-Step können Sie von einem Produkt auf andere Produkte verweisen. Solche Produktreferenzen werden gern benutzt, um Abhängigkeiten zwischen Produkten darzustellen und nachverfolgen zu können. In den mit in-Step ausgelieferten Anwendungsbeispielen und Projektvorlagen wird so z.B. die Beziehung von Anforderungen und Testfällen abgebildet.

Was steckt dahinter? Derartige Beziehungen können Sie ganz einfach einrichten. Sie benötigen lediglich in der entsprechenden Kategorie ­– im Bild sehen Sie die Kategorie für Anforderungen (REQUIREMENT) – eine Eigenschaft vom Typ Produkt.

Haben Sie in der verwendeten Instanzkategorie eine solche Eigenschaft definiert, klappt das Anlegen der Produktreferenzen wunderbar. Einziges Manko, Sie müssen die Auswahl aus allen in in-Step verwalteten Produkten treffen. Besser wäre es, wenn an dieser Stelle nur "passende" Produkte  ­– also hier Testfälle  ­– zugeordnet werden könnten.

Das heißt: Die Auswahl müsste bei der Zuordnung eingeschränkt werden. Doch wie geht das am besten? 

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Die NutzerKonferenz 2012: Tag 0 & 1 im Schnelldurchlauf

Written by Tanja Weiß on 5/10/2012 11:20:00 AM

Der Dialog über den Wandel sollte die microTOOL NutzerKonferenz 2012 bestimmen. Deshalb gab es das erste Novum schon am Tag vor der Konferenz: Einen Workshop mit 14 Kunden, die ihre Wünsche und Fragen zu in-Step 5 stellen und an unsere Pinnwände heften konnten. An einige der vielen Moderationskärtchen konnten wir schon einen Haken machen und versprechen: Yes, we can.

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Anforderungen zentral sammeln und auf einzelne Projekte verteilen

Written by Steffi Fritz on 5/3/2012 7:25:00 AM

in-Step für projektübergreifendes Anforderungsmanagement konfigurieren

Aus organisatorischer Sicht kann es wünschenswert sein, Anforderungen aus unterschiedlichen Quellen zu sammeln und in einem zentralen Pool zu erfassen, um sie dann gezielt auf einzelne Projekte zu verteilen. Ein typisches Beispiel ist das Sammeln und Umsetzen von Kundenanforderungen in der Produktentwicklung. An diesem Beispiel zeige ich Ihnen heute, wie Sie als Administrator in-Step für projektübergreifendes Anforderungsmanagement einrichten.

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Projektübergreifendes Anforderungsmanagement mit in-Step

Written by Michael Dutz on 4/24/2012 9:02:00 AM

Synergien schaffen: dritter Mitschnitt vom in-Step Workshop in Hamburg (Video)

Im dritten Video vom in-Step Workshop in Hamburg zeigen wir Ihnen ein mögliches Szenario für projektübergreifendes Anforderungsmanagement mit in-Step: w3flex – unsere virtuelle Beispielfirma – bietet individuelle Lösungen auf Basis eines unternehmenseigenen Standardprodukts an. Dabei müssen Anforderungen aus Kundenprojekten mit den Anforderungen an das unternehmenseigene Standardprodukt koordiniert werden. Das bedeutet zum Beispiel, dass Anforderungen an das Standardprodukt auch in Kundenprojekten zugeordnet werden und dort in die Aufwands-, Termin- und Kostenplanung einfließen.

Wenn Sie den vorhergehenden Mitschnitt vom Workshop in Hamburg schon gesehen haben, wissen Sie, dass es in einem Kundenprojekt bei w3flex ein Kostenproblem gibt. Maren Kämmler – in der Rolle einer Projektleiterin bei w3flex – geht der Ursache auf den Grund. Sie zeigt Ihnen an einem konkreten Beispiel, wie projektübergreifendes Anforderungsmanagement mit in-Step Synergien schafft und in diesem konkreten Fall eine neue Risikobewertung möglich macht.

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Projektübergreifendes Controlling mit in-Step

Written by Mirko Pracht on 4/17/2012 8:15:00 AM

Mit in-Step ist es möglich, einen Projektplan mit angepasster Ressourcen- und Kostenplanung zu erstellen. Während der Projektlaufzeit nutzen die Projektmitarbeiter dann die in das Werkzeug integrierte Zeiterfassung, um erbrachte Arbeitsaufwände für die jeweiligen Aktivitäten zurückzumelden. Aber auch während der Projektdurchführung sollen Arbeitsabläufe sowie der Einsatz von Ressourcen optimiert werden. Dazu kann der Projektcontroller spezifische Sichten nutzen, um Abweichungen von gesetzten Terminen, einem Soll/Ist-Vergleich des Ressourceneinsatzes oder Veränderungen in der Kostenstruktur  zu ermitteln.

Eigentlich alles „kalter Kaffee“ – denn all diese Funktionen stehen ja bereits in in-Step zur Verfügung. Spannender wird es, wenn

  • das Projektcontrolling durch eine zentrale Stelle der Organisation durchgeführt wird, um die Daten für die Analyse zu sammeln und somit auch einen Beitrag für das strategische Projektcontrolling zu liefern.
  • der Projektcontroller für ein Programm oder eine Projekt/Teilprojekt-Planung zuständig ist, wo er Daten aus mehreren (aufeinander abgestimmten) Projekten auswerten muss.

Für solche Fälle möchte ich Ihnen eine neue Funktion von in-Step nicht vorenthalten, die eine Aufwands- sowie Kostenauswertung auch über Projektgrenzen hinweg möglich macht.

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Projektübergreifendes Ressourcenmanagement mit in-Step

Written by Michael Dutz on 4/10/2012 9:53:00 AM

Der unternehmensweite Blick: zweiter Teil unserer Mitschnitte vom in-Step Workshop in Hamburg (Video)

Der Liefertermin rückt näher? Sind weitere Mitarbeiter verfügbar? Wo freie Kapazitäten stecken, zeigt in-Step zum Beispiel im Ressourcenpool. Mitarbeiter, die noch über freie Kapazitäten verfügen, können gleich ins Projekt geholt werden. Denn mit in-Step können Ressourcen unternehmensweit gemanagt und gezielt auf einzelne Projekte verteilt werden.

Der Blick auf alle Projekte einer Organisation zeigt aber noch viel mehr …

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Kunst trifft Osterhase

Written by Michael Schenkel on 4/5/2012 9:31:00 AM

Ein surrealer Ausflug in eine Kunstgeschichte und eine Hommage an den Osterhasen.

Viele Künstler haben sich in ihren Bildern dem Motiv des Osterhasen genähert. Manche auf individuelle Weise, andere inspiriert durch prägende Maler ihrer Zeit. Einige Werke wurden nie veröffentlicht, andere Bilder kennt jedes Kind und manche Schätze sind gar nur wenigen Kunstkennern ein Begriff.

Keith Haring erregte erstmals öffentliche Aufmerksamkeit mit seinen Kreidezeichnungen in der New Yorker Metro. Die Darstellung des "Radiant Baby" wurde zu seinem Symbol. Das Bild des "Radiant Rabbit" (Hase mit dem Strahlenkranz) entstand ungefähr zur selben Zeit und hätte leicht zu seiner bekanntesten Darstellung werden können.

 

1983 lernte Haring Andrej Warhola alias Andy Warhol kennen.

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in-Step Prozess-Templates nutzen: Projekt initialisieren, Team zusammenstellen, Termine planen, los geht‘s

Written by Michael Dutz on 4/3/2012 6:59:00 AM

So setzen Sie ein Projekt mit in-Step auf (Video)

Wieder einmal war unser Workshop-Team unterwegs: In Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München und Wien haben wir in-Step unter dem Motto Integriertes Anforderungs- und Projektmanagement mit V-Modell XT, PRINCE2, Scrum & eigenen Prozessen vorgestellt. Die Kamera haben wir diesmal in Hamburg aufgestellt.

Thema dieses Beitrags ist die Nutzung einer eigenen Prozessvorlage mit in-Step. Dafür gehen wir ganz an den Anfang eines Projekts. Unsere fiktive Firma, der Softwarehersteller w3flex hat einen neuen Auftrag bekommen. Ein neues Projekt also, das mit in-Step geplant und durchgeführt wird. Je nach Vorgabe des Auftraggebers können Projekte mit in-Step nach einem Standard wie dem V-Modell XT, PRINCE2 oder Scrum durchgeführt werden. Macht der Auftraggeber keine Vorgabe, kommt bei w3flex ein organisationsinterner Prozess zum Zug.

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Ein Stück Prozessmodell aus einem in-Step-Projekt in ein anderes übernehmen

Written by Steffi Fritz on 3/29/2012 9:44:00 AM

Standen Sie schon einmal vor der Aufgabe, Teile eines Prozessmodells aus einem Projekt in ein anderes zu übernehmen? Zum Beispiel, weil Sie für Ihre Formulare Produkttypen aus einem anderen Prozess verwenden wollten? Die benutzerdefinierten Eigenschaften der Instanzkategorien von Formularen können viele benutzerdefinierte Eigenschaften haben. Die möchte man ungern noch einmal erfassen. Gleiches gilt für Zustandsautomaten, die ja oft eine gewisse Komplexität erreichen.

Kurz: Sie wollten nicht den gesamten Prozess Ihres Projekts durch einen anderen ersetzen, sondern lediglich einen kleinen Ausschnitt aus einem anderen Prozessmodell für Ihr Projekt übernehmen. Nur, auf den ersten Blick haben Sie in in-Step keine spezielle Funktion gefunden, mit der Sie diese Aufgabe erledigen können? Mit einem kleinen Trick geht es ohne großen Aufwand.

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Anforderungsgerechte Systeme = anwendergerechte Systeme?

Written by Ursula Meseberg on 3/22/2012 7:31:00 AM

User Modelle im Requirements Engineering (mit Video)

Kennen Sie das? Sie arbeiten an den Requirements für ein System und kommen nicht recht weiter: Was soll die Funktion genau tun und wie wichtig ist sie für den Anwender? Wer ist „der Anwender“ überhaupt? Würde der Anwender im Kontext dieser Funktion nicht auch gern …? Sie tun sich schwer, den tatsächlichen Bedarf der Anwender zu benennen, und können niemanden fragen, weil Sie z. B. Softwareprodukte für den Markt entwickeln – wie wir?

Was nützen in einer solchen Situation ingenieurmäßige Artefakte, wie die aussagestarken Requirements Diagramme der SysML™? (Ich habe sie Ihnen in meinem vorletzten Beitrag über den neuen objectiF® Requirements Modeller, an dem wir gerade arbeiten, vorgestellt.)

Ein Requirements Diagramm nach OMG SysML™: Es integriert die Anforderungstexte in ein Modell und zeigt unter anderem die „Enthält“- und „Ist-Abgeleitet-Aus“-Beziehungen zwischen den Requirements

Sicher, Modelle helfen als Strukturierungs- und Kommunikationsmittel bei der Entwicklung anforderungsgerechter Systeme. Aber auch bei der Entwicklung anwendergerechter Systeme?

Ja, wenn man sie mit Instrumenten aus einer ganz anderen Welt kombiniert …

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