Zu jedem Slice gehören immer eine Use Case Story und Testfälle

Projekte mit Use Cases agil planen

Wie beschreiben Sie Anforderungen? Als Use Cases? Dann sind Sie in guter Gesellschaft: Laut einer aktuellen Studie¹ setzen 73% der deutschen Unternehmen Use Cases ein. Als zentraler Nutzen wird dabei genannt, dass Use Cases den funktionalen Zusammenhang eines Systems abbilden und so einen schnellen Überblick über die Systemfunktionalität schaffen. Aber das Konzept der Use Cases ist schon 27 Jahre alt – Ivar Jacobson stellte es erstmals auf der OOPSLA ’87 vor. Ist es in einer Welt, in der sich immer mehr Unternehmen für agile Entwicklung entscheiden, nicht längst überholt?

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Viele Ruderboote vor einer Insel

Rudern Sie auch in Ihren Projekten?

Projekte scheitern. Manche Projekte werden “nur” zu spät fertig gestellt, kosten “nur” zu viel Geld oder liefern Ergebnisse, die selten genutzt werden. Dabei sind die Mitarbeiter motiviert und die weltbesten Tools für Anforderungsmanagement, Projektmanagement oder Bugtracking stehen zur Verfügung. Kennen Sie solche Situationen? Die Voraussetzungen sind gut, dennoch funktionieren Abläufe im Projekt nicht wie gewünscht und die Kommunikation gestaltet sich schwierig. Es fühlt sich an, als würden Sie rudern und rudern und doch das Ziel nicht erreichen. mehr erfahren

Arbeiten im Team mit Excel

3 Gründe warum Sie Excel in Ihren Projekten nicht vermissen werden

Haben Sie in Ihrer Firma auch mehr Excel-Tabellen als Mitarbeiter? Ist ja auch keine Überraschung, denn jeder kennt Excel, jeder kann Excel bedienen, jeder hat Excel auf seinem Rechner. Schnell lassen sich Tabellen erstellen, Tabellenblätter zur Organisation nutzen und kleine Formeln mit Bedingungen hinterlegen – alles kinderleicht. Vieles spricht also für den Einsatz von Excel. Auch ich nutze Excel. Privat. Möchte ich es beruflich im Projektmanagement nutzen? Auf gar keinen Fall. Ich zeige Ihnen hier die 3 wichtigsten Gründe, warum ich Excel in meinem Berufsumfeld nie vermisst habe. Und Sie es auch nicht tun werden. mehr erfahren

Kosten fuer Softwareauswahl

Wie gelingt eine erfolgreiche Softwareeinführung?

Haben Sie auch schon mal schlechte Erfahrungen bei der Beschaffung und Einführung einer Projektmanagement-Software gemacht? Wenn Unternehmen eine neue Software nach individuellen Kriterien suchen und sich für die am besten passende entscheiden, wieso werden dennoch häufig nicht die gewünschten Ziele erreicht? Wo liegen die Ursachen für das Scheitern der Einführung, und vor allem: Wie gelingt eine erfolgreiche Softwareeinführung? mehr erfahren

Personas und ihre Ziele

Die drei Vorteile beim Arbeiten mit Personas

Am liebsten würden wir uns ja mal eine Weile neben Sie setzen und Sie bei der Nutzung unserer Tools beobachten. Wir würden Sie dabei näher kennenlernen und Sie zu Ihrem persönlichen und beruflichen Umfeld, Ihren Zielen und natürlich Ihren Anwendungserfahrungen befragen. Und wenn Sie als Kunde direkt in unserem Team mitwirken, könnten wir die Bedienbarkeit neuer Funktionen immer sofort mit Ihnen testen.

Naja, das geht nun mal nicht. Wer findet es schon gut, wenn Externe die eigenen Mitarbeiter von der Arbeit abhalten und dazu noch Einblick in Projektinterna bekommen? Suchen wir also nach einer realistischen Lösung, um die Anwendersicht in einem Entwicklungsteam möglichst immer präsent zu haben: Nutzen wir Personas.

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Farbenlehre

GRÜN – ROT – BLAU: Drei Farben – drei Tools – ein Ziel: erfolgreich Projekte machen

Warum bleibt ein Projekt hinter den Erwartungen zurück oder scheitert sogar?

Oft sind es unklare Ziele, die schleichende Erweiterung des Scopes, mangelnde Qualität der Anforderungen und fehlende Nachvollziehbarkeit, die ein Projekt ausbremsen.

In vielen Unternehmen kommt die hohe Dynamik der Anforderungen hinzu, die schwer in den Griff zu bekommen ist. Die Projektplanung und Steuerung mit herkömmlichen Mitteln scheitern oft daran.

Wieder andere Unternehmen stehen vor hohen Hürden durch einzuhaltende Standards, Prozesse und Compliance-Anforderungen, die das Projektmanagement, aber auch die Zusammenarbeit im Team vor große Herausforderungen stellen.

Wo auch immer Sie den Hebel ansetzen, um bessere, erwartungsgerechte Projekte zu machen –mit objectiF RM, in-STEP RED und in-STEP BLUE gibt es ein passendes Tool dafür. Welches ist für welchen Anwendungsfall gemacht? Welches ist für wen das Richtige? Knacken wir den Farbcode!

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Agiles Requirements Engineering - Kundenanforderungen im Requirements Backlog zusammenführen

Agiles Requirements Engineering: Im Requirements Backlog Kundenanforderungen zusammenführen

Wenn Softwareprodukte intensiv genutzt und in spezifischen Situationen eingesetzt werden, haben Anwender viele Wünsche, Ideen und Anforderungen. Dies ist für agiles Requirements Engineering an sich eine normale Situation, dennoch aber auch gleichzeitig eine Herausforderung. Wer Produkte agil entwickelt, muss damit umgehen, dass Kundenanforderungen nicht immer als User Stories vorliegen, sondern uns in unterschiedlicher Form erreichen. Natürlich analysieren Sie die Kundenanforderungen und sorgen dafür, dass sie auf den Kunden zurückführbar bleiben. Aber wie zerlegen Sie Kundenanforderungen in Epics und nehmen sie gleich in ein zentrales Requirements Backlog auf? Wie gliedert man ein Requirements Backlog? Und wie führt man die Epics auf die Kundenanforderung zurück? Antworten gibt es hier.

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in-STEP BLUE Projektplan mit Aktivitäten

Leichteres Einplanen von Aktivitäten

Planen auch Sie Ihre Projekte mit Aktivitäten in in-STEP BLUE? Dann aufgepasst – es gibt es eine kleine aber feine Neuerung, die Ihnen die Arbeit erleichtert: Planen mit Formeln. Wenn Sie große Projektpläne mit vielen Aktivitäten haben, werden Sie sicher Kontrollflüsse zur Ablaufsteuerung verwenden. Mit in-STEP BLUE legen Sie diese üblicherweise per Drag&Drop an, indem Sie den Nachfolger auf den Vorgänger ziehen und dann im Kontextmenü den entsprechenden Befehl zum Anlegen des Kontrollflusses auswählen. Mühselig wird es dann, wenn Sie bei einer großen Menge von Aktivitäten nicht mehr beide gleichzeitig auf dem Bildschirm sehen können.

in-STEP BLUE Projektplan mit Aktivitäten

Hier kann ein in-STEP BLUE Feature helfen.

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Agiles Requirements Engineering - der Ablauf bis zum Product Backlog

Agiles Requirements Engineering: Kundenanforderungen verstehen

Wenn Sie Softwareprodukte entwickeln, dann kennen Sie das: Anforderungen von Kunden können jede nur erdenkliche Form besitzen – von einer E-Mail mit ein paar Sätzen der Art „Wir hätten da gern noch …“ bis zu einem umfangreichen Lastenheft. User Stories, die direkt in unser agiles Requirements Engineering einfließen können, “erzählen” Kunden nur selten. Das Analysieren und Zerlegen der Kundenanforderungen, das Verwalten von Anforderungen, Epics und User Stories in mehreren Backlogs – ist all das praktikabel? Bleibt jederzeit transparent und nachvollziehbar, was aus einer Anregung, Idee oder Anforderung eines Kunden geworden ist? Helfen kann ein Framework für agiles Requirements Engineering im Vorfeld agiler Softwareentwicklung. Ausgehend von Kundenanforderungen – in welcher Form auch immer – liefert es in kurzen Iterationen User Stories für das Product Backlog. Hier ist noch einmal der Ablauf im Überblick:

Agiles Requirements Engineering – der Ablauf bis zum Product Backlog

Ich lade Sie zu einer kleinen Reise ein: Begleiten Sie eine Kundenanforderung durch das Requirements Engineering bis hin zur spezifizierten Komponente. Die Reise führt über das Requirements Backlog zum Product Backlog und schließlich zur Sprint-Planung. Und sie führt Sie mitten hinein in in-STEP RED.

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