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23. microTOOL NutzerKonferenz: „Erfahrungen beim Umstieg auf Testmanagement mit in-Step“ (Video)

Written by Ursula Meseberg on 5/23/2013 9:03:00 AM

Vortrag von Johannes Motz, Kapsch CarrierCom AG, Wien

Die Unterstützung für das Testmanagement, die Sie in der in-Step Version 4.10 finden, geht auf eine Lösung zurück, die in Zusammenarbeit zwischen der Kapsch CarrierCom AG und microTOOL entstanden ist.

Kapsch CarrierCom setzt seit mehreren Jahren in-Step als firmenweite Lösung für das Anforderungsmanagement und für die Steuerung von Entwicklungsprojekten ein. Zur Bereinigung seiner Tool-Landschaft beschloss das Unternehmen 2012, bestehende Lösungen für das Testmanagement abzulösen und durch in-Step zu ersetzen. Johannes Motz berichtet in seinem Vortrag, den er am 24. April 2013 in Berlin gehalten hat, über die speziellen Herausforderungen dieses Projekts. Dazu gehörte u.a. der Umstieg in „lebenden“ Projekten – also die Operation am offenen Herzen.

Wie ist das Vorhaben geglückt? Die Antwort erfahren Sie in diesem Videomitschnitt (29:55 Minuten) von unserer diesjährigen NutzerKonferenz.

Wer ist der Referent?

DI Johannes Motz ist seit 1984 bei Kapsch in Leitungsfunktionen im Bereich Qualitätssicherung und Entwicklung, seit 1999 bei Kapsch CarrierCom tätig. Derzeit leitet er eine Entwicklungsgruppe im Bereich Technology & Services und ist als Prozessverantwortlicher für den Entwicklungsprozess und als Firmenvertreter in der Mitgliederversammlung des Forschungszentrums ftw tätig. Er leitet gegenwärtig das Projekt DPE (Design Process Enhancement).

Wir danken Johannes Motz für die Erlaubnis, seinen Vortrag zu veröffentlichen. 

Für die Erstellung unserer Konferenzfilme danken wir:

Aaike Stuart
StuartFilm
www.stuartfilm.nl

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23. microTOOL NutzerKonferenz: Video vom Vortrag „Customer Services 2013“

Written by Ursula Meseberg on 5/16/2013 9:39:00 AM

Auf unseren NutzerKonferenzen gibt es einen festen Programmpunkt: Mindestens ein Vortrag stammt immer aus unserer Beratungspraxis. Darin geht es um typische Kundenprojekte des zurückliegenden Jahres. Mirko Pracht, der Leiter unseres Bereichs Customer Services, hat auf der diesjährigen NutzerKonferenz im April in Berlin zwei Themen herausgegriffen, die gleich mehrere in-Step Anwender im Jahr 2012 beschäftigt haben:

Zu einen geht es um den Einsatz von in-Step für das Management von Kundenanforderungen in Unternehmen, die Produktentwicklung betreiben. Wie kommen die Kundenanforderungen in die Projekte einer Organisation? Wie organisiert man Kunden- und Systemanforderungen? Wie macht man die Beziehung zwischen Systemelementen, Systemanforderungen und Kundenanforderungen nachvollziehbar? Mirko Pracht betrachtet drei Lösungsansätze und bewertet sie.

Zum anderen geht es um die Unterstützung des Testmanagements mit in-Step. Mirko Pracht erläutert hier die Lösung, die inzwischen Produktbestandteil von in-Step geworden ist.

Sehen Sie in den Vortrag doch einfach mal hinein (25:06 Minuten).

Sie erfahren darin übrigens auch Details zu unseren neuen Seminaren und Webinaren, mit denen wir Sie beim Einsatz von in-Step und dem objectiF Requirements Modeller sowie bei der Vorbereitung zur Prüfung zum Certified Professional for Requirements Engineering unterstützen wollen.

Die Reihe der Filme von der 23. microTOOL NutzerKonferenz setzen wir ab der nächsten Woche mit Mitschnitten von Anwenderberichten aus ganz unterschiedlichen Branchen fort. Also schauen Sie wieder mal vorbei.

Für die Erstellung unserer Konferenzfilme danken wir:

Aaike Stuart
StuartFilm
www.stuartfilm.nl

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Testmanagement mit in-Step

Written by Sabine Oesterle on 5/7/2013 9:08:00 AM

Vor welchen Herausforderungen man beim Testen steht, wie man ihnen begegnen und einen einheitlichen Testmanagementprozess mithilfe von in-Step etablieren kann, gehörte zu den spannenden Themen auf der 23. microTOOL NutzerKonferenz. Wie sieht Testmanagement mit in-Step aus? Was bringt in-Step von Hause aus mit? Davon möchte ich Ihnen heute einen ersten Eindruck vermitteln und ein paar der Highlights vorstellen, die die aktuelle Produktversion in-Step 4.10 für das Testen mitbringt.

Tests planen

Im Rahmen der Testspezifikation mit in-Step werden Testfälle erstellt und Testpläne angelegt. In einem konkreten Projekt könnte das z.B. so aussehen:

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Das neue Service-Pack für in-Step 4.10

Written by Thomas Schmoldt on 4/30/2013 9:11:00 AM

Seit knapp 6 Monaten ist nun bereits die Version 4.10 von in-Step – ganz genau in-Step 4.10.38 – verfügbar. Waren Sie letzte Woche bei der Nutzerkonferenz dabei und haben den Vortrag zum Thema Customer Services von meinem Kollegen Herrn Pracht gehört? Dann wissen Sie ja schon, wann die Freigabe der nächsten Version geplant ist, nämlich für November 2013. Aber so lange müssen Sie gar nicht auf neue Funktionen warten: Es gibt nämlich schon eine Reihe neuer Features, die in der Zwischenzeit entstanden sind, und die haben wir – sozusagen auf halber Strecke – schon mal vorab als Service-Pack veröffentlicht.

Ab sofort finden Sie unter folgendem Link die Installationsdatei und weitere Informationen:

www.microtool.de/support/de/is_patch29042013.asp

Und was gibt es Neues?

Wie beim Service-Pack für in-Step 4.9 möchte ich Ihnen auch die eine oder andere Funktion aus dem Service-Pack für in-Step 4.10 wieder im Blog näher bringen.

Den Anfang macht eine kleine Neuerung mit großer Wirkung…

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Die 23. microTOOL Nutzerkonferenz

Written by Sabine Oesterle on 4/25/2013 8:30:00 AM

erneuern   verändern   Vorsprung schaffen – so lautet das Motto der diesjährigen microTOOL Nutzerkonferenz. Und dem wurde der 1. Tag mehr als gerecht.

Los ging es mit einem Blick in das neue in-Step. Mario Müller erklärte die Produktstrategie und verriet, dass hier nicht einfach Code portiert wird, sondern dass bei der nächsten Generation von in-Step tatsächlich alles neu sein wird. Und er machte das Potenzial dieser Entscheidung deutlich: jede Menge neue Funktionen für das ganze Team.

Wie produktbasiertes Arbeiten mit dem neuen in-Step aussieht, zeigten gleich anschließend Enrico Fritz und René Rönisch beim Erfassen und Dokumentieren von Anforderungen mit Ihrem Beispielprojekt fridgeNext. Neben dem neuen Bedienkonzept mit Userboard und Workspace konnten die neuen grafischen Modellierungsmöglichkeiten von in-Step begutachtet werden. Neue Konzepte wie Benutzergruppen und Nutzerprofile, Versionierung beliebiger Elemente und bedarfsgerecht nutzbarer XMI-Export – im neuen in-Step stecken viele funktionale Möglichkeiten.

Das aktuelle und das neue in-Step werden parallel weiterentwickelt. Und dass die Entwicklung bei in-Step 4.10 nicht still steht, dafür sorgen auch engagierte Anwender wie Johannes Motz. Mit seinem Vortrag zur Einführung des Testmanagements mit in-Step schilderte er anschaulich, welche Probleme bei der Migration und der Vereinheitlichung des Vorgehens zwischen verschiedenen Standorten zu überwinden sind. Auch den einen oder anderen Hinweis aus der Praxis hatte er für seine Zuhörer, z.B. wie wichtig es sein kann, bei Projektteams, die in verschiedenen Ländern arbeiten, ein gemeinsames Sprachverständnis zu entwickeln oder wie Excel-Tabellen bei der Konsistenzanalyse helfen können.

Übrigens, in-Step-Anwender profitieren von der Zusammenarbeit mit Herrn Motz: Es gibt eine neue Testmanagement-Komponente für in-Step 4.10. Ich werde sie hier im Blog demnächst noch genauer vorstellen.

Um das Testen – diesmal aus V-Modell-XT-Sicht – ging es auch im nächsten Vortrag: Carsten Seedorff erklärte, warum beim Testen weniger mehr sein kann und wie man durch geschickt konfigurierte Sichten für besseren „Durchblick“ bei Anforderungs- und Testmanagern sorgt.

Der Vormittag war schnell vorbei und es gab reichlich Gesprächsstoff für die Mittagspause auf der Terrasse. Danach ging es gleich weiter mit dem neuen in-Step. Mario Müller und René Rönisch zeigten wie Projektplanung zukünftig aussehen wird – ganz einfach: musterbasiert. Sie setzten live ein neues Projekt auf. Dabei zeigten die beiden nicht nur die Anwendung von Mustern, sondern auch wie man eigene Muster definiert und bereitstellt. Und mit Ihrem Projekt ging es dank Mustern wirklich schnell voran. Die Anforderungen konnten sie direkt aus der XMI-Datei übernehmen. Beim Import gab es auch gleich neue Funktionen zu sehen, u.a. können die zu importierenden Elemente einzeln ausgewählt werden und die Integration erfolgt via Merge.

Die Freigabe des neuen in-Step hatte Mario Müller am Vormittag für September 2013 angekündigt. Nach den Praxiseindrücken, gab er nun einen Ausblick auf die nächsten Schritte: Er lud alle Anwender ein, aktiv bei der Weiterentwicklung mitzumachen und mit microTOOL gemeinsam zu analysieren, welche Schwerpunkte bei der Daten- und Funktionsmigration gesetzt werden sollten.

Dann kamen wieder die Anwender zu Wort: Diesmal mit einem überraschenden Beispiel für den Einsatz von in-Step, der Erfüllung der rechtlichen Anforderungen aus dem Kartellrecht. Jens Wolf erklärte, wie in seinem Unternehmen mit in-Step die konzerninterne Policy umgesetzt und die Nachweisdokumentation aufgebaut wurde und konnte sich über viele Nachfragen freuen.

Und es gab noch mehr Beispiele für den Einsatz von in-Step: Dr. Erich Auer stellte vor, wie das V-Modell XT mit Toolunterstützung für den Einsatz in der Raumfahrtindustrie angepasst wurde. Ulrike Hoffmann und Carsten Frank gaben einen lebendigen Eindruck davon, wie es Ihnen mit quick wins gelungen ist, die Herausforderungen bei der Einführung und Vereinheitlichung  von Prozessen erfolgreich zu meistern und möglichst viele Key User mit ins Boot zu holen.

Das Thema Testmanagement beschloß dann auch den Tag: Michael Lüttel und Ina Rudersdorfer berichteten von den vielfältigen Anforderungen an den Testmanagementprozess bei der Deutschen Flugsicherung und stellten ihre Lösung mit in-Step vor.

Ich hoffe, ich habe Sie ein wenig neugierig gemacht? Ach ja, wir waren natürlich wie jedes Jahr mit der Kamera dabei. Sie können sich also schon auf mehr Details und jede Menge weitere Eindrücke von der 23. microTOOL Nutzerkonferenz freuen. Demnächst hier im Blog.

Ich freue mich jetzt auf den 2. Tag, wenn es wieder heißt: erneuern   verändern   Vorsprung schaffen

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Anforderungen an das User Interface skizzieren – und dann, wohin damit?

Written by Ursula Meseberg on 4/16/2013 9:05:00 AM

objectiF® Requirements Modeller – Anforderungsschablone um benutzerdefinierte Eigenschaft für UI Prototyp erweitern

Wenn Sie als Requirements Engineer häufig mit zukünftigen Anwendern eines geplanten Systems zusammenarbeiten, dann wissen Sie, dass sich Anwender gern von der Benutzeroberfläche her den funktionalen Anforderungen „nähern“. („Kann es denn nicht oben auf dem Bildschirm so ein Symbol geben wie in vielen Apps, also so ein kleines Zahnrad … und wenn man da draufklickt, dann  …?) Und schon sind sie in der Welt: die Anforderungen an User Interface und User Interaction. Sie sollten genau wie alle anderen Anforderungen der Stakeholder festgehalten und dokumentiert werden – allerdings nicht mit allzu viel Text, sondern am besten gleich grafisch. Um die Vorstellungen der Anwender zu skizzieren, gibt es viele bewährte Tools. Bleistift und Papier zum Beispiel und – wenn Sie sich nicht zum Künstler berufen fühlen oder es zu komplex wird – Wireframing Tools. Manche davon liefern Bilddateien (.jpg oder .png), andere Prototypen z.B. in HTML. Manche generieren sogar Artefakte für die Implementierung der Benutzeroberfläche.

Wenn Sie Anforderungen mit dem objectiF Requirements Modeller entwickeln und verwalten, stellt sich die Frage: Wie kommen die mit einem Wireframing Tool erstellten Ergebnisse als Anforderungen in den objectiF Requirements Modeller hinein? Ganz einfach. Das geht so:

Der kurze Film (6:48 Minuten) zeigt Ihnen zwei mögliche Fälle: …

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7P-REflex mit Toolunterstützung durch in-Step

Written by Frank Engel on 4/11/2013 9:31:00 AM

In meinem vorherigen Beitrag „7P-REflex – Das SEVEN PRINCIPLES Framework für strukturiertes Requirements Engineering“ habe ich Ihnen das 7P-REflex Framework mit seinen vier Phasen „Rahmen“, „Quellen“, „Ermitteln“ und „Dokumentieren“ sowie der Querschnittsaktivität „Managen“ vorgestellt. Zu Ihrer Erinnerung fasse ich diese Inhalte noch einmal kurz zusammen.

Das 7P-REflex Framework fasst alle notwendigen Tätigkeiten bei der Entwicklung von Anforderungen zusammen und bringt diese in eine praktikable Reihenfolge. Es beinhaltet Checklisten, Ratgeber und Dokumentenvorlagen. Diese einfachen und schnell einsetzbaren Hilfestellungen unterstützen die Projektmitarbeiter dabei, die Anforderungen in immer komplexeren Projekten, mit immer kürzeren Laufzeiten, effizient auf den Punkt zu bringen.

7P-REflex ist zunächst ein toolunabhängiges Rahmenwerk. Gemeinsam mit der microTOOL GmbH haben wir das Framework jedoch in die Projektmanagementsoftware in-Step integriert. Die Vorteile einer Integration von 7P-REflex innerhalb in-Step sind u.a. eine einfache Nachverfolgbarkeit, eine Multi User Fähigkeit, eine Möglichkeit der Attributierung und eine einheitliche Dokumentation von Anforderungen.

Nun schauen wir uns die Integration einmal etwas genauer an:

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in-Step Web-Client: Integrierte automatische Anmeldung

Written by Thomas Schmoldt on 4/4/2013 9:02:00 AM

Kennen Sie den in-Step Web Client eigentlich schon? Mit dem Web Client – einer Zusatzkomponente des in-Step Servers – haben Sie, ohne dass Sie in-Step an Ihrem Arbeitsplatz installieren müssen, Zugriff auf Ihre Projekte: einfach per Web-Browser.

Falls Sie keinen in-Step Server im Einsatz haben, auf unserem Testserver können Sie sich den Web Client in Aktion anschauen: in-Step.microTOOL.de/in-Step. Der Link führt Sie auf eine Anmeldeseite für ein Beispielprojekt. Melden Sie sich als Projektleiter Peter Lichtenstein mit dem Benutzer-Login PL an, das Kennwort ist leer. Ein Klick auf Anmelden und Sie können sofort im Team mitmachen.

Übrigens: Sie können auf unserem Testserver nach Herzenslust planen, das Beispiel wird in regelmäßigen Abständen auf seinen Ursprungszustand zurückgesetzt. Wenn Sie die Rolle eines anderen Teammitglieds übernehmen möchten, schauen Sie am besten in der Gruppe Projektmanagement in die Team-Sicht. Dort sehen Sie alle Logins. Auch das Kennwort der übrigen Teammitglieder ist leer.

Den Web Client für die automatische Anmeldung mit dem Windows-Konto konfigurieren

Nachdem Sie nun wissen, wie sich Mitarbeiter via Web-Browser an einem in-Step-System anmelden, möchte ich Ihnen heute zeigen, wie Sie als Administrator den Teammitgliedern in Ihren Projekten die Anmeldung noch leichter machen können. Leicher – was heißt das?

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Malen nach Zahlen zu Ostern

Written by Michael Schenkel on 3/26/2013 8:00:00 AM

Wieso bringt eigentlich ein Hase zu Ostern Eier? Mein Biologie-Unterricht in der Schule liegt schon viele Jahre zurück. Vermutlich habe ich auch nicht immer aufmerksam zugehört. Aber was hat ein Hase mit Eiern zu tun? Eier? Ein Hase? Da stimmt doch etwas nicht! Und was sagen eigentlich die anderen Tiere dazu, dass der Osterhase Eier verstecken darf?

Gab es vielleicht ein Wettrennen und der Sieger durfte zu Ostern Geschenke bringen?

 

 

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objectiF® Requirements Modeller: Steht „Modeller“ drauf – ist aber auch „Manager“ drin

Written by Ursula Meseberg on 3/19/2013 10:00:00 AM

Der objectiF Requirements Modeller enthält neben vielfältigen Möglichkeiten zum Modellieren und Dokumentieren von Anforderungen auch Funktionen, um Anforderungen sicher zu verwalten. In der Version 1.2, die seit Kurzem verfügbar ist, hat sich einiges getan, speziell was das Versionieren von Ergebnissen des Requirements Engineering angeht. Mehr dazu  – speziell zum Versionieren von Diagrammen  – erfahren Sie hier.

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