Farbenlehre

GRÜN – ROT – BLAU: Drei Farben – drei Tools – ein Ziel: erfolgreich Projekte machen

Warum bleibt ein Projekt hinter den Erwartungen zurück oder scheitert sogar?

Oft sind es unklare Ziele, die schleichende Erweiterung des Scopes, mangelnde Qualität der Anforderungen und fehlende Nachvollziehbarkeit, die ein Projekt ausbremsen.

In vielen Unternehmen kommt die hohe Dynamik der Anforderungen hinzu, die schwer in den Griff zu bekommen ist. Die Projektplanung und Steuerung mit herkömmlichen Mitteln scheitern oft daran.

Wieder andere Unternehmen stehen vor hohen Hürden durch einzuhaltende Standards, Prozesse und Compliance-Anforderungen, die das Projektmanagement, aber auch die Zusammenarbeit im Team vor große Herausforderungen stellen.

Wo auch immer Sie den Hebel ansetzen, um bessere, erwartungsgerechte Projekte zu machen –mit objectiF RM, in-STEP RED und in-STEP BLUE gibt es ein passendes Tool dafür. Welches ist für welchen Anwendungsfall gemacht? Welches ist für wen das Richtige? Knacken wir den Farbcode!

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Agiles Requirements Engineering - Kundenanforderungen im Requirements Backlog zusammenführen

Agiles Requirements Engineering: Im Requirements Backlog Kundenanforderungen zusammenführen

Wenn Softwareprodukte intensiv genutzt und in spezifischen Situationen eingesetzt werden, haben Anwender viele Wünsche, Ideen und Anforderungen. Dies ist für agiles Requirements Engineering an sich eine normale Situation, dennoch aber auch gleichzeitig eine Herausforderung. Wer Produkte agil entwickelt, muss damit umgehen, dass Kundenanforderungen nicht immer als User Stories vorliegen, sondern uns in unterschiedlicher Form erreichen. Natürlich analysieren Sie die Kundenanforderungen und sorgen dafür, dass sie auf den Kunden zurückführbar bleiben. Aber wie zerlegen Sie Kundenanforderungen in Epics und nehmen sie gleich in ein zentrales Requirements Backlog auf? Wie gliedert man ein Requirements Backlog? Und wie führt man die Epics auf die Kundenanforderung zurück? Antworten gibt es hier.

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in-STEP BLUE Projektplan mit Aktivitäten

Leichteres Einplanen von Aktivitäten mit in-Step

Planen auch Sie Ihre Projekte mit Aktivitäten in in-Step? Dann aufgepasst – es gibt es eine kleine aber feine Neuerung, die Ihnen die Arbeit erleichtert: Planen mit Formeln. Wenn Sie große Projektpläne mit vielen Aktivitäten haben, werden Sie sicher Kontrollflüsse zur Ablaufsteuerung verwenden. Mit in-Step legen Sie diese üblicherweise per Drag&Drop an, indem Sie den Nachfolger auf den Vorgänger ziehen und dann im Kontextmenü den entsprechenden Befehl zum Anlegen des Kontrollflusses auswählen. Mühselig wird es dann, wenn Sie bei einer großen Menge von Aktivitäten nicht mehr beide gleichzeitig auf dem Bildschirm sehen können.

in-Step Projektplan mit Aktivitäten

Hier schafft nun ein neues in-Step Feature Abhilfe.

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Agiles Requirements Engineering - der Ablauf bis zum Product Backlog

Agiles Requirements Engineering: Kundenanforderungen verstehen

Wenn Sie Softwareprodukte entwickeln, dann kennen Sie das: Anforderungen von Kunden können jede nur erdenkliche Form besitzen – von einer E-Mail mit ein paar Sätzen der Art „Wir hätten da gern noch …“ bis zu einem umfangreichen Lastenheft. User Stories, die direkt in unser agiles Requirements Engineering einfließen können, “erzählen” Kunden nur selten. Das Analysieren und Zerlegen der Kundenanforderungen, das Verwalten von Anforderungen, Epics und User Stories in mehreren Backlogs – ist all das praktikabel? Bleibt jederzeit transparent und nachvollziehbar, was aus einer Anregung, Idee oder Anforderung eines Kunden geworden ist? Helfen kann ein Framework für agiles Requirements Engineering im Vorfeld agiler Softwareentwicklung. Ausgehend von Kundenanforderungen – in welcher Form auch immer – liefert es in kurzen Iterationen User Stories für das Product Backlog. Hier ist noch einmal der Ablauf im Überblick:

Agiles Requirements Engineering – der Ablauf bis zum Product Backlog

Ich lade Sie zu einer kleinen Reise ein: Begleiten Sie eine Kundenanforderung durch das Requirements Engineering bis hin zur spezifizierten Komponente. Die Reise führt über das Requirements Backlog zum Product Backlog und schließlich zur Sprint-Planung. Und sie führt Sie mitten hinein in in-STEP RED.

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in-STEP RED - Offene User Stories mit Zuordnung zu einem Sprint

Agiles Requirements Engineering – gibt’s das überhaupt?

Agiles Requirements Engineering – ist das nicht ein Widerspruch in sich? Heißt Requirements Engineering denn nicht, eine Unmenge an Dokumentation zu erzeugen, eine Anforderungsspezifikation, die leicht auf viele Hundert Seiten anwachsen kann? Eine Spezifikation, für die dann irgendwann Redaktionsschluss ist. Sorry, liebe Stakeholder, Änderungen werden nicht mehr angenommen. Dagegen ist Dokumentation bei agiler Entwicklung doch gar nicht nötig? Anforderungen sind es auch nicht. Dafür gibt es ja die kurzen, knappen User Stories. Und basiert agil nicht auf dem Prinzip, ständig alles wieder zu ändern? Das passt doch nicht zusammen – oder?

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Anforderungsdiagramm im objectiF RM

Erzeugen einer Dokumentvorlage mit objectiF RM und MS Word

Es ist kurz vor Weihnachten. Viel los, wie immer. Alles muss noch schnell fertig werden, bevor alle in den wohlverdienten Urlaub gehen. Wenn Sie mit unseren Tools arbeiten, sind Sie an vielen Stellen fein raus. Gerade das Erzeugen von Dokumenten auf Basis einer Dokumentvorlage geht auf Knopfdruck. Vieles dafür liefern wir mit. Und das, was Sie vielleicht vermissen, können Sie in den meisten Fällen selbst konfigurieren. Diese Aufgabe und generell die Pflege der Vorlagen für Dokumente übernimmt in den meisten Unternehmen eine speziell dafür verantwortliche Person wie ein Prozessverantwortlicher oder Administrator. So auch in unserem heutigen Beispiel: Birgit arbeitet als Anforderungsanalytikerin mit dem objectiF RM. Sie muss noch ein Anforderungsdokument erzeugen, das die im Modell spezifizierten Anforderungen mit ihren Beschreibungen enthält. Zugleich soll darin auch für jede Anforderung dokumentiert sein, welche Anforderungen von dieser abgeleitet wurden und welches die jeweils übergeordnete Anforderungen ist.

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microTOOL - Abstrakte Kunst zu Weihnachten - Teil 1

Frohe Weihnachten in acht Schritten

Pablo Picasso hat einmal über abstrakte Kunst folgendes gesagt: “Es gibt keine abstrakte Kunst. Man muss immer mit etwas beginnen. Nachher kann man alle Spuren des Wirklichen entfernen. Dann besteht ohnehin keine Gefahr mehr, weil die Idee des Dinges inzwischen ein unauslöschliches Zeichen hinterlassen hat.” 1)
Mit abstrakter Kunst verhält es sich also wie mit Softwareentwicklung – nur umgekehrt. Bei der abstrakten Kunst gibt es eine konkrete Ausgangssituation, einen Gegenstand oder eine Szene, die sich nach und nach wandelt und auflöst. Aus etwas Konkretem wird etwas Abstraktes. Bei der Softwareentwicklung hingegen gibt es zu Beginn eher eine abstrakte Vorstellung von dem gewünschten Produkt. Nach und nach wird das Ergebnis klarer und detaillierter. Aus etwas Abstraktem wird etwas Konkretes. Und wie können wir das jeweilige Ergebnis beurteilen? In dem wir uns die Schritte zum Ergebnis anschauen und dabei Ausgangssituation und Zielsetzung kennen. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten in acht Schritten.

microTOOL – Abstrakte Kunst zu Weihnachten – Schritt 1

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Agiles Requirements Engineering - Kundenanforderungen verstehen

Neuartige Online-Hilfe mit Video-Tutorials in in-STEP RED

in-STEP RED unterstützt Sie in allen Phasen sowohl der Anforderungsanalyse als auch des Projektmanagements. Die Verbindung von Requirements Engineering und Projektmanagement bietet allen Mitgliedern Ihres Teams eine gemeinsame Arbeitsumgebung und damit einen idealen Ausgangspunkt für die Abwicklung Ihrer Projekte. Wie aber nutzen Sie als Projektleiter, Anforderungsanalytiker oder Tester in-STEP RED? Mit der neuartigen Online-Hilfe erhalten Sie eine wirkungsvolle Unterstützung an der Hand, um ihr Projekt tatsächlich anforderungsbasiert zu planen und durchzuführen – und dabei von den Synergien zwischen beiden Disziplinen zu profitieren.

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