"Die IT Infrastructure Library (ITIL) ist eine
Sammlung von Best Practices bzw. Good Practices in einer Reihe von
Publikationen, die eine mögliche Umsetzung eines IT-Service-Managements (ITSM)
beschreiben und inzwischen international als De-facto-Standard hierfür gelten." (Wikipedia)
Für viele in-Step-Anwender, in deren Firmen ITIL® angewandt wird, stellt sich die Frage: Gibt es einen Zusammenhang zwischen ITIL® und in-Step? Wir werden immer wieder angesprochen, ob und wie sich in-Step zur Unterstützung von ITIL® eignet. Ich möchte mit diesem Artikel eine Reihe von Beiträgen beginnen, in denen ich meine Erfahrungen dazu vorstelle. In diesem Beitrag beginne ich mit einer Übersicht über ITIL®.
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Mein erster und letzter Beitrag zum Thema in-Step erweitern liegt genau ein Jahr zurück. Zeit also, zum Jahrestag des Beitrags einen zweiten zu verfassen.
Nun brennt es mir schon unter den Nägeln, Ihnen ein konkretes Anwendungsbeispiel näher zu bringen. Aber wie beim Schwimmen, so ist es auch beim Entwickeln von Komponenten: Ohne trockene Theorie wird man beim Sprung ins Wasser untergehen.
Damit Sie bei meinen Anwendungsbeispielen also nicht untergehen, möchte ich in dem heutigen Beitrag erst einmal nur erläutern, wie die Architektur von in-Step aufgebaut ist.
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Olaf Lewitz bringt von seinen Besuchen bei Kunden viele praktische Anregungen für die Arbeit mit in-Step mit. Eine Anpassung, die er mir gerade gezeigt hat, möchte ich Ihnen heute hier – an einem fiktiven Beispiel – vorstellen.
Allen Anwendern der in-Step V-Modell XT Edition ist diese Situation vertraut: Ein V-Modell XT Projekt startet immer mit dem Entscheidungspunkt EP 1 Projekt genehmigt. Für die Bewertung der Ausschreibung verwenden Sie die Produktvorlagen aus in-Step.

Doch sobald Sie ein Projekt anlegt haben, erscheint es auch gleich in allen Projektübersichten Ihrer Organisation.

Gewünscht hatte sich der Kunde deshalb Folgendes: In der Projektübersicht sollten zukünftig nur noch Projekte, die genehmigt sind, angezeigt werden. Nicht genehmigte Projekte wollte man zwar gerne aufheben – um Sie vielleicht später doch noch zu realisieren – sie sollten im Projektportfolio aber nicht auftauchen.
5 Minuten später hatte er die Lösung.
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Kennen Sie Erika und Josef schon? Erika und Josef sind der
Organisationseinheit Die Firma zugeordnet. Erika ist bei der Firma als Mitarbeiterin angestellt, Josef
hingegen ist ein externer Mitarbeiter.
Damit alle Mitarbeiter immer über die aktuellsten
Neuigkeiten in der Firma informiert werden, hat sich der Verantwortliche den
Produkttyp Information ausgedacht. Es
handelt sich hierbei um ein typisches
in-Step-Bildschirmformular, in dem man
öffentliche und interne Informationen textuell erfassen kann:

Nur leider sieht auch Josef aktuell die internen Informationen,
die er eigentlich nicht sehen soll:

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Letzte Woche kam die gute Nachricht: Prüfung bestanden!
Lieber Herr Lewitz,
Es freut mich Ihnen mitteilen zu
dürfen, dass Sie die Prüfung bestanden haben.
Sie haben insgesamt 92 Punkte
erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Doris Rauh
Worum geht's?
Im Januar hatte ich die freudige Gelegenheit, bei Frau Rauh
und drei weiteren Kollegen in den Räumen der 4Soft in München in die höheren
Weihen der V-Modell XT Modellierung eingeführt zu werden. Ich bin
jetzt zertifizierter V-Modell XT Prozessingenieur, ein sogenannter V-Modell XT Ping – und
zwar einer der ersten.
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Wenn Sie mit objectiF Software
entwickeln, arbeiten Sie nach den Prinzipien von
Model-Driven-Development (MDD).
Zunächst entwerfen Sie fachliche, plattformunabhängige Modelle. Aus diesen
Modellen erzeugen Sie per Modelltransformation technische Modelle. Eine der wesentlichen Vorteile dieses Vorgehens ist die
Möglichkeit, dasselbe fachliche Modell in verschiedene Zieltechnologien
transformieren zu können. Wenn Sie ein anderes technisches Modell benötigen, wenden
Sie modifizierte oder neue Transformationen auf die vorhandenen
fachlichen Modelle an. Ganz einfach geht das zum Beispiel bei der modellgetriebenen
Entwicklung von Web-Services und Nachrichten in Java. Dabei können Sie die
Transformation des fachlichen Modells mit zwei kleinen Handgriffen modifizieren.
Wie das funktioniert, zeige ich Ihnen in diesem Beitrag.
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Etwa ein halbes Jahr hat es gedauert, bis wir die Nachricht erhalten haben, dass die in-Step PRINCE2™ Edition durch die APM Group in Großbritannien lizenziert wurde.
Seit Januar 2010 ist es nun offiziell.
Angefangen hat alles mit der Veröffentlichung von PRINCE2™:2009 und der damit verbundenen Überarbeitung der PRINCE2™-Handbücher durch das britische Office of Government Commerce (OGC). Software und Produktvorlagen der in-Step PRINCE2™ Edition waren rasch angepasst. Die zentralen Aspekte beim Vorgehen nach PRINCE2™:2009, die im Handbuch der OGC Managing Successful Projects with PRINCE2™ beschrieben sind, wollten wir natürlich auch für unsere Anwender in das Prozesshandbuch der PRINCE2™ Edition übernehmen. Die Verwertungsrechte erhalten Softwarehersteller aber nur, wenn Sie ein Lizenzierungsverfahren bei der APM Group durchlaufen.
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Heute möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie immer unseren neuesten Blog-Beitrag lesen können, ohne dafür extra auf die microTOOL blog-Webseite gehen zu müssen. Dies ist möglich über ein Abonnement. Keine Angst, das kostet nichts. Vielmehr ist das eine Eigenschaft eines (fast) jeden Blogs, diesen als sogenannten RSS-Feed abonnieren zu können.
Konkret will ich Ihnen das für Microsoft Outlook 2007 und für den Mozilla Firefox 3.5 zeigen. Also los geht's!
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