Hallo, hier bloggen microTOOLer über Nützliches und Interessantes rund um Projekt- management und Softwareentwicklung.
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Die 5 beliebtesten Beiträge der letzten 4 Wochen

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Prozessverbesserung à la in-Step

by Mirko Pracht on 9/2/2010 12:46:00 PM

Es gibt eine Reihe von etablierten Methoden zur Prozessverbesserung – so zum Beispiel der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP), Kaizen oder Six Sigma. Ziel jeder Methode zur Prozessverbesserung ist es, durch kontinuierliche Schritte die Prozessleistung zu erhöhen. Unabhängig von der Prozessmethodik und der zu betrachtenden Prozessebene sind immer die folgenden Schritte notwendig:

  1. Festlegen der Ziele (für die Optimierung)
  2. Soll/Ist-Analyse des Prozesses
  3. Identifikation und Lösen des Problems
  4. Prüfung der Veränderung
  5. Standardisierung der Maßnahme

Methoden zur Prozessverbesserung sind zwar gewinnbringend für den Prozess, verursachen aber auch Kosten. Bereits das Ermitteln der aktuellen Prozessdaten für eine fundierte Soll/Ist-Analyse kann erheblichen finanziellen und zeitlichen Aufwand bedeuten. An dieser Stelle ist es ein großer Vorteil, wenn Sie Ihren Prozess in in-Step integriert haben. Denn in-Step unterstützt Sie nicht nur bei der Definition und Durchführung eines Prozesses, sondern liefert auch zahlreiche Daten für die Prozessanalyse – und das „fast“ zum Nulltarif ;-)

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Eclipse Process Framework und in-Step Hand in Hand

by Mirko Pracht on 8/24/2010 1:51:00 PM

Als Berater bei microTOOL beschäftige ich mich in der täglichen Arbeit sehr intensiv mit unterschiedlichsten Prozessen und deren Beschreibungen. Dabei trifft man auch auf Prozesse, die mit dem Eclipse Process Framework auf Basis von SPEM definiert sind.

Die OMG bietet mit dem Software & Systems Process Engineering Metamodel (SPEM) einen Standard zur Modellierung von Prozessen. Dabei wird im Method Content der Prozess bestehend aus Work Products (Ergebnisse des Prozesses), Roles (die beteiligten Rollen) sowie Tasks (die Arbeitspakete des Prozesses) beschrieben. Im Process erfolgt dann die Festlegung des Ablaufplanes – also welche Arbeitspakete werden von welcher Rolle mit welchen Ergebnissen durchgeführt.

Abbildung 1: Modellierung von Prozessen nach SPEM (Quelle: Spezifikation von SPEM 2.0)

Das Open-Source Projekt Eclipse Process Framework (EPF) implementiert weite Teile dieses Standards und bietet mit dem EPF Composer ein Werkzeug zur Modellierung von Prozessen auf der Basis von SPEM. Der EPF Composer vereint dabei Softwarekomponenten, die die Definition und Publikation von Prozessen ermöglichen. 

Projekt- oder Prozessverantwortlichen wird damit die Möglichkeit gegeben, einen definierten und dokumentierten Entwicklungsprozess zu erstellen. Jedoch wurde der EPF Composer nicht für die Ausführung von Prozessen entwickelt. Entsprechend fehlen viele Funktionen, die für das Durchlaufen eines Prozesses notwendig sind. So wird zum Beispiel der Zugriff auf einen Prozess durch mehrere Benutzer gleichzeitig nicht unterstützt. Der Ablaufplan kann nicht mit Terminen hinterlegt werden, um einen projektspezifischen Terminplan zu erstellen – dafür sind externe Programme notwendig.

Was also tun, wenn man einen EPF definierten Prozess mehr Leben einhauchen will? Ganz einfach: man importiert ihn nach in-Step! An Hand eines Beispiels möchte ich Ihnen zeigen, wie einfach das ist.

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NutzerKonferenz 2010 – in-Step als zentrales Projektsteuerungsinstrument im Unternehmen SHD

by Richard Geike on 8/18/2010 8:48:00 AM

Die Werkzeugfalle - wie bitte?

Heute möchte ich Ihnen wieder einen Film von der 20. microTOOL NutzerKonferenz zeigen. Wie der Titel schon verrät, berichtet Ulf Wolfsgruber von der SHD Unternehmensgruppe, einem namhaften Anbieter von IT-Lösungen und Organisationsberatung im Bereich Handel und Logistik, über seine Erfahrungen bei der Einführung von in-Step als zentrales Projektsteuerungsinstrument.

Sehen Sie selbst, welche Hürden überwunden und wie vorhandene Unternehmensprozesse in methodisches Projektmanagement integriert wurden. Im Film wird auch aufgelöst, was es mit der Werkzeugfalle auf sich hat. Viel Spaß dabei!


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Eindeutige Dokumentnummer

by Cornel Weber on 8/10/2010 2:46:00 PM

Manchmal sind es die einfachen Dinge, welche die Arbeit in einem Projekt erleichtern.
Während einer Projektabwicklung entstehen verschiedene Dokumente mit relevanten Daten für das Projekt. Je nach Qualitätsnorm (z.B. ISO 9001:2008) muss die Lenkung dieser Dokumente gewährleistet sein. Unter anderem gehört dazu eine eindeutige Identifizierung der Dokumente, um einer Verwechslungsgefahr vorzubeugen. Häufig wird dies mit einer fortlaufenden Dokumentnummer gelöst, welche in einem Excelsheet vergeben wird. Dieser Ansatz funktioniert, hat aber den Nachteil, dass er relativ umständlich ist. Zudem ist sicher gerade dann das Excelsheet von einem anderen User geöffnet, wenn man selber eine neue Nummer lösen will.

Mit in-Step kann die Vergabe von eindeutigen Dokumentnummern innerhalb eines Projekts einfach über eine benutzerdefinierte Eigenschaft gelöst werden.

Bild 1: Word-Deckblatt mit Dokumentnummer

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objectiF: UML und ANSI C - passt!

by Thomas Schmoldt on 8/3/2010 3:27:00 PM

Sie entwickeln in ANSI C für Embedded Systems? Dann könnte mein heutiger, ungewohnt kurzer Beitrag etwas für Sie sein. Ja, Sie haben richtig gelesen: UML und ANSI C, das passt – jedenfalls, wenn Sie mit objectiF entwickeln. Den Beweis trete ich hier auch gleich an. Sie können es selbst ausprobieren.

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„Das könnte mein Lieblingstool werden“

by Olaf Lewitz on 7/27/2010 2:34:00 PM

[Diesen Beitrag gibt es auch auf Englisch]

Vor kurzem habe ich bei einem Kunden ein Team in Scrum trainiert. in-Step wurde in der Firma schon seit Jahren verwendet, und nun sollten auch die Scrum-Funktionen integriert werden. Aus diesem Grund haben wir uns zunächst auf die Vermittlung des Scrum-Prozesses konzentriert. Die Erfahrungen dieses Trainings möchte ich mit Ihnen teilen. Die von mir benutzten Techniken für das Trainingsprojekt und die Retrospektive wurden von Mike Sutton inspiriert, einem Freund und agilen Coach aus Großbritannien.

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“This could become my favorite tool”

by Olaf Lewitz on 7/27/2010 2:33:00 PM

[This post in German]

Recently I trained a client team in Scrum. The company has been using our tool in-Step for years, and now they were keen on introducing its Scrum functionality in their practices. For that purpose, we first needed to focus on the Scrum process and I would like to share with you my experience with that. The techniques I used for the training project and retrospective were inspired by Mike Sutton, a friend and Agile Coach from the UK.

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„Smartboard“ selbst gebaut

by Thomas Klingenberg on 7/22/2010 12:58:00 PM

Ein Smartboard ist ein elektronisches Whiteboard, auf dem man mit einem Stift als Mausersatz Anwendungen bedienen oder einfach zeichnen und schreiben kann. Also ähnlich wie auf einem Touch-Screen, nur größer und an der Wand. Der Vorteil ist die direkte Interaktion mit dem Computer und dass alles Gezeichnete und Geschriebene gespeichert und bei Bedarf weiterverarbeitet werden kann.

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Zum Ausprobieren: Zwei neue Tutorials für PRINCE2™ und das V-Modell XT Bund

by Sabine Oesterle on 7/15/2010 11:14:00 AM

Mit in‑Step 4.7 haben wir zwei neue Prozessvorlagen ausgeliefert: PRINCE2™:2009 auf Deutsch und die neue V‑Modell® XT Variante V‑Modell® XT Bund 1.0. Jetzt gibt es die Tutorials dazu. Wir laden Sie damit zu neuen Streifzügen durch das prozessbasierte Projektmanagement mit in‑Step ein. Zu jedem Tutorial gehört ein passendes Beispielsystem. Damit Sie wissen, was Sie in den Tutorials erwartet, gibt es im Blog heute zwei kurze Videosequenzen zum Reinschnuppern.

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Model-Driven Development – Reverse: Schritt für Schritt

by Ursula Meseberg on 7/6/2010 10:57:00 AM

In einem Kommentar zum Beitrag MDD-Reverse: Zurück zum fachlichen Kern, der einen Film vom letzten objectiF Workshop enthält, wurde der Wunsch nach einer lesbaren Extra-Datei laut. Diesen Wunsch möchte ich gern aufgreifen. Beim Videomitschnitt gehen Details leicht unter. Deshalb stelle ich Ihnen das Konzept von Model-Driven Development Reverse mit objectiF hier noch einmal ausführlich am Beispiel vor - mit vielen Screenshots. Der Beitrag steht Ihnen auch als PDF zum Download zur Verfügung.

Um was geht es? Jede IT-Organisation, die sich mit der Einführung modellgetriebener Entwicklung beschäftigt, stellt sich früher oder später die Frage: Ist Model-Driven Development nur etwas für die Neuentwicklung, also die grüne Wiese? Wie kann man mit existierendem Code umgehen, zu dem es keine Modelle gibt?

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