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Here you will find blog posts by microTOOL experts on useful and interesting topics about project management and software development.
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Mein Name ist Hase

Written by Michael Schenkel on 4/17/2014 9:20:00 AM

Mein Name ist Hase und ich weiß, dass Ostern wieder vor der Tür steht. Daher reise ich diese Woche durch das schöne Berlin und schaue mir die eine oder andere Ecke an. Hoppeln Sie mit?

Mein Name ist Hase und microTOOL wünscht frohe Ostern

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Leichteres Einplanen von Aktivitäten

Written by Steffi Fritz on 4/9/2014 8:25:00 AM

Planen auch Sie Ihre Projekte mit Aktivitäten in in-Step? Dann aufgepasst – mit dem Service Pack vom 03. März 2014 für in-Step 4.11 gibt es eine kleine aber feine Neuerung, die Ihnen die Arbeit erleichtert: Planen mit Formeln.

Wie planen Sie Projekte mit vielen Aktivitäten?

Wenn Sie große Projektpläne mit vielen Aktivitäten haben, werden Sie sicher Kontrollflüsse zur Ablaufsteuerung verwenden. Mit in-Step legen Sie diese üblicherweise per Drag&Drop an, indem Sie den Nachfolger auf den Vorgänger ziehen und dann im Kontextmenü den entsprechenden Befehl zum Anlegen des Kontrollflusses auswählen. Mühselig wird es dann, wenn Sie bei einer großen Menge von Aktivitäten nicht mehr beide gleichzeitig auf dem Bildschirm sehen können.

Hier schafft nun ein neues in-Step Feature Abhilfe.

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Agiles Requirements Engineering – erste Etappe: „Wir hätten da gerne noch...“ – Kundenanforderungen verstehen

Written by Ursula Meseberg on 3/26/2014 9:01:00 AM

Unsere Kunden erzählen keine Geschichten

Wenn Sie Softwareprodukte entwickeln, dann kennen Sie das: Anforderungen von Kunden können jede nur erdenkliche Form besitzen – von einer E-Mail mit ein paar Sätzen der Art „Wir hätten da gern noch ...“ bis zu einem umfangeichen Lastenheft. User Stories, die direkt in die agile Entwicklung einfließen können, "erzählen" unsere Kunden nur selten.

Im Beitrag Agiles Requirements Engineering – gibt’s das überhaupt? habe ich ein Framework für agiles Requirements Engineering im Vorfeld agiler Softwareentwicklung vorgestellt. Ausgehend von Kundenanforderungen – in welcher Form auch immer – liefert es in kurzen Iterationen User Stories für das Product Backlog. Hier ist noch einmal der Ablauf im Überblick:

Das Analysieren und Zerlegen der Kundenanforderungen, das Verwalten von Anforderungen, Epics und User Stories in mehreren Backlogs – ist all das praktikabel? Bleibt jederzeit transparent und nachvollziehbar, was aus einer Anregung, Idee oder Anforderung eines Kunden geworden ist? Für die Lösung, die ich Ihnen vorstellen möchte (und die wir selbst in unserer Produktentwicklung praktizieren), lautet die Antwort auf beide Fragen ja. Das liegt nicht zuletzt an der Tool-Unterstützung durch das neue in-Step RED.

Ich lade Sie zu einer kleinen Reise ein: Begleiten Sie eine Kundenanforderung durch das Requirements Engineering bis hin zur spezifizierten Komponente. Die Reise führt über das Requirements Backlog zum Product Backlog und schließlich zur Sprint-Planung. Und sie führt Sie mitten hinein in in-Step RED.

Heute geht es auf die erste Etappe ...

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Agiles Requirements Engineering – gibt’s das überhaupt?

Written by Ursula Meseberg on 3/4/2014 8:40:00 AM

Agiles Requirements Engineering – ist das nicht ein Widerspruch in sich? Heißt Requirements Engineering denn nicht, eine Unmenge an Dokumentation zu erzeugen, eine Anforderungsspezifikation, die leicht auf viele Hundert Seiten anwachsen kann? Eine Spezifikation, für die dann irgendwann Redaktionsschluss ist. Sorry, liebe Stakeholder, Änderungen werden nicht mehr angenommen. Dagegen ist Dokumentation bei agiler Entwicklung doch gar nicht nötig? Anforderungen sind es auch nicht. Dafür gibt es ja die kurzen, knappen User Stories. Und basiert agil nicht auf dem Prinzip, ständig alles wieder zu ändern? Das passt doch nicht zusammen – oder?

Richtig ist ...

  • User Stories für die agile Softwareentwicklung fallen nicht vom Himmel. In größeren Projekten ist eine Analyse der Stakeholder, ihrer Ziele und Anforderungen notwendig, um User Stories zu finden, die zu erwartungskonformen und wertschöpfenden Lösungen führen. Das Requirements Engineering bietet dafür die geeigneten Mittel.
  • Das Agile Manifest wertet funktionierende Software höher als Dokumentation. Damit erklärt es Dokumentation aber nicht für nutzlos.
  • Änderungen der Anforderungen sollten immer willkommen sein – wie in den agilen Prinzipien formuliert. Denn Rahmenbedingungen wechseln, Stakeholder lernen dazu, der Bedarf ändert sich. Änderungen sollten auf möglichst kurzem Weg mit wenig Zeitverzug in die Entwicklung einfließen.

Vergessen wir Mythen, Missverständnisse und Vorurteile. Agilität und Requirements Engineering sind keine unvereinbaren Gegensätze. Im Gegenteil. 

In diesem Beitrag gebe ich Ihnen einen Überblick über einen Prozess – oder sagen wir besser ein Framework – für agiles Requirements Engineering. In kommenden Beiträgen werde ich das Framework detaillieren und Ihnen zeigen, wie wir es für unsere eigene Entwicklung ausgeprägt und mit in-Step RED unterstützt haben. So viel sei verraten: Mit in-Step RED geht das richtig gut. Die Entwicklung wird leicht nachvollziehbar und für alle Beteiligten transparent. 

Ein Blick in das „wahre“ Leben: So haben wir unsere agile Entwicklung und unser Requirements Engineering mit 
in-Step RED organisiert: Oben rechts eine Sicht auf die offenen User Stories. Darunter die Sicht auf einen Sprint. Wie Sie am Datum und dem Status der Stories erkennen, ist er bereits erfolgreich abgeschlossen.

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Punktlandung. in-Step 4.11 ist da.

Written by Steffi Fritz on 1/14/2014 8:40:00 AM

2014 hat gerade angefangen und es geht gleich gut los: mit der neuen in-Step Version 4.11. Sie enthält wieder eine große Menge interessanter Neuerungen. Zwei der spannendsten möchte ich Ihnen heute kurz vorstellen.

Der in-Step Taskmanager

Für den in Step Server wird ein neuer Windows-Dienst, der in Step Taskmanager, installiert. Dieser Dienst erlaubt für Oracle-Systeme die asynchrone Ausführung von zeitintensiven Operationen.

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Frohe Weihnachten in acht Schritten

Written by Michael Schenkel on 12/16/2013 8:20:00 AM
Pablo Picasso hat einmal über abstrakte Kunst folgendes gesagt: "Es gibt keine abstrakte Kunst. Man muss immer mit etwas beginnen. Nachher kann man alle Spuren des Wirklichen entfernen. Dann besteht ohnehin keine Gefahr mehr, weil die Idee des Dinges inzwischen ein unauslöschliches Zeichen hinterlassen hat." 1)

Mit abstrakter Kunst verhält es sich also wie mit Softwareentwicklung - nur umgekehrt. Bei der abstrakten Kunst gibt es eine konkrete Ausgangssituation, einen Gegenstand oder eine Szene, die sich nach und nach wandelt und auflöst. Aus etwas Konkretem wird etwas Abstraktes. Bei der Softwareentwicklung hingegen gibt es zu Beginn eher eine abstrakte Vorstellung von dem gewünschten Produkt. Nach und nach wird das Ergebnis klarer und detaillierter. Aus etwas Abstraktem wird etwas Konkretes. Und wie können wir das jeweilige Ergebnis beurteilen? In dem wir uns die Schritte zum Ergebnis anschauen und dabei Ausgangssituation und Zielsetzung kennen. In diesem Sinne: Frohe Weihnachten in acht Schritten.

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Anforderungsdokumentation generieren – mit dem objectiF Requirements Modeller und MS Word

Written by Steffi Fritz on 12/10/2013 8:30:00 AM

Es ist kurz vor Weihnachten. Viel los, wie immer. Das merken nicht nur Sie, sondern auch wir im Support. Alles muss noch schnell fertig werden, bevor alle in den wohlverdienten Jahresendurlaub gehen. Wenn Sie mit unseren Tools arbeiten, sind Sie an vielen Stellen fein raus. Gerade das Erzeugen von Dokumenten geht auf Knopfdruck. Vieles dafür liefern wir mit. Und das, was Sie vielleicht vermissen, können Sie in den meisten Fällen selbst konfigurieren. Diese Aufgabe und generell die Pflege der Vorlagen für die Dokumente übernimmt in den meisten Unternehmen eine speziell dafür verantwortliche Person wie ein Prozessverantwortlicher oder Administrator. So auch in unserem heutigen Beispiel:

Birgit arbeitet als Anforderungsanalytikerin mit dem objectiF Requirements Modeller. Sie muss noch ein Anforderungsdokument erzeugen, das die im Modell spezifizierten Anforderungen mit ihren Beschreibungen enthält. Zugleich soll darin auch für jede Anforderung dokumentiert sein, welche Anforderungen von dieser abgeleitet wurden und welches die jeweils übergeordnete Anforderungen ist.

Birgit sieht die vorhandenen Dokumentvorlagen durch. Eine Vorlage für genau diese Darstellung der abgeleiteten und übergeordneten Anforderungen findet sie nicht. Das Dokument muss aber morgen fertig sein.

Birgit weiß, dass Sven  – „ihr“ Admin für den objectiF Requirements Modeller – die benötigte Vorlage ruck zuck erstellen kann. Also greift sie kurzerhand zum Telefon. „Kein Problem!“, lautet dann auch Svens Antwort und Birgit widmet sich anderen Teilen des Dokuments, die sie schon kapitelweise vorbereiten und generieren kann.

Sven, der den objectiF Requirements Modeller dem Bedarf seiner Kollegen entsprechend konfiguriert, macht sich gleich an die Arbeit. Er öffnet das Tool mit dem Nutzungsprofil Vorlagen spezifizieren. 

Schlüpfen Sie einmal in die Rolle von Sven. Ich beschreibe nun genau, welche Schritte Sie durchführen müssen, um die gewünschte Dokumentvorlage zu erstellen.

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in-Step RED – Eine neuartige Software bekommt eine neuartige Hilfe

Written by Stefan Feist on 12/3/2013 8:55:00 AM

Eine umfangreiche Software...

in-Step RED unterstützt Sie in allen Phasen sowohl der Anforderungsanalyse als auch des Projektmanagements. Die Verbindung von Requirements Engineering und Projektmanagement bietet allen Mitgliedern Ihres Teams eine gemeinsame Arbeitsumgebung und damit einen idealen Ausgangspunkt für die Abwicklung Ihrer Projekte. Unabhängig davon, ob Sie Projektleiter, Linienmanager oder Anforderungsanalytiker sind – mit in-Step RED haben Sie ein wirkungsvolles Werkzeug an der Hand, um ihr Projekt anforderungsbasiert zu planen und durchzuführen - und dabei von den Synergien zwischen beiden Disziplinen zu profitieren.

...braucht eine umfassende Hilfe!

in-Step RED kann viel - und dank der übersichtlichen und intuitiven Oberfläche ist es auch schnell erlernbar. Trotzdem wird es sicherlich die eine oder andere Situation geben, in der Sie auf die integrierte Online-Hilfe zurückgreifen möchten. Dazu möchten wir Sie in jedem Fall ermuntern! Über die bekannten Wege – F1-Taste oder die Fragezeichen-Schaltfläche in Dialogen – rufen Sie die Hilfe auf, und erhalten schnelle und verständliche Erklärungen zu allen Funktionen und Aspekten der Software.

Welcher Lerntyp sind Sie?

Vielleicht gehören Sie aber zu den Menschen, denen schriftliche Anleitungen ein Graus sind, die sich lieber etwas von anderen erklären oder zeigen lassen. Aus den Diskussionen über unterschiedliche Lerntypen oder pädagogischen Ansätzen wie  dem Ganzheitlichen Lernen – also dem Lernen "mit allen Sinnen" - kann man eines ableiten: Menschen verarbeiten Informationen und Wissen ganz individuell.

Ein Blick in die Zukunft der Online-Hilfe

Diesem Ansatz folgend bietet in-Step RED neben der "klassischen", schriftlichen Online-Hilfe in Zukunft auch kurze Video-Tutorials, die Ihnen ausgewählte Arbeitsschritte, Funktionen oder Methoden auf anschauliche Art und Weise näherbringen. Das folgende Video gibt Ihnen ein ersten Eindruck davon, wie diese Tutorials Sie bei der Arbeit mit in-Step RED unterstützen werden. Ich gebe Ihnen einen grundlegenden Überblick der Arbeitsoberfläche und eine erste Einführung in Funktionalitäten wie Nutzerprofilen, Sichten oder dem Anpassen des Fensterverhaltens (hier gleich der erste Hinweis: Fenster heißen in in-Step RED Panes). Außerdem möchte ich Ihnen erläutern, was es mit den Begriffen Userboard, Backstage und Workspace auf sich hat, und wie Sie sich mit ein paar Klicks Ihre individuelle Arbeitsumgebung in in-Step RED einrichten.

In nächster Zeit werden wir die Online-Hilfe um zahlreiche Video-Tutorials erweitern. Auf diese Weise wollen wir allen Anwendern einen flüssigen Einstieg in in-Step RED ermöglichen.

Haben Sie weiteren Erklärungsbedarf, oder gibt es Themen, die Sie gerne in einem Video erklärt sehen würden? Ich freue mich über alle Fragen, Hinweise oder Vorschläge!

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in-Step RED – Wenn Sie eigene Ausdrucksmittel bei der Anforderungsanalyse brauchen

Written by Ursula Meseberg on 11/28/2013 8:45:00 AM

Eigene Stereotypen definieren – am Beispiel des Systemkontextdiagramms

Heute zeige ich Ihnen, wie Sie die Ausdrucksmittel individuell erweitern können, die Ihnen in-Step RED für die modellbasierte Analyse von Anforderungen bietet. Der Schlüssel dazu ist die Definition eigener Stereotypen. Damit können Sie Modellelementen eine neue oder veränderte Bedeutung geben. Wenn Sie sich mit der UML auskennen, dann kennen Sie diese Erweiterungstechnik. In in-Step RED können Sie sie auf viele Artefakte anwenden, nicht nur auf die der UML. Wie das geht, sehen Sie am Beispiel des Systemkontextdiagramms.

Am Anfang des Weges durch das Requirements Engineering …

... liegt bereits der erste Stolperstein: Wenn man den Kontext des geplanten Systems nicht richtig versteht, fehlen am Ende möglicherweise wichtige Funktionen und Schnittstellen.

Schon als noch niemand von Requirements Engineering oder Business Analysis sprach und man noch Systemanalyse machte, kannte man im Rahmen der Strukturierten Analyse nach DeMarco das Kontextdiagramm. Es zeigte das geplante System seine externen Schnittstellen und den Informationsfluss dazwischen.

Ein "klassisches" Informationsflussdiagramm für den Systemkontext, erstellt mit case/4/0

In in-Step RED haben Sie gleich drei Möglichkeiten, den Kontext eines Systems zu modellieren.

  • Für technische Systeme ist das Blockdiagramm der SysML häufig das geeignete Instrument.
  • Wenn Sie Prozesse automatisieren, sind Use-Case-Diagramme der UML für die Kontextmodellierung meistens das Mittel der Wahl.
  • Und dann gibt es noch einen Allrounder, der dem klassischen Kontextdiagramm sehr nahe kommt: das Systemkontextdiagramm.

Und das sehen wir uns einmal näher an.

Systemkontextdiagramm in RED

Mit in-Step RED können Sie in einem Systemkontextdiagramm Folgendes abbilden:

  • das geplante System (als Kästchen vom Stereotyp «PlannedSystem»),
  • Personen, die mit dem System interagieren (als «Actor»),
  • Systemkontextelemente, d.h. Systeme, Prozesse oder Ereignisse im Umfeld des geplanten Systems, die im Austausch mit dem System stehen bzw. darauf einwirken, (dargestellt als rot umrandete Kästchen vom Stereotyp «SystemContextElement»),
  • Regeln, d.h. Gesetze, Standards oder Dokumente, die Einfluss auf das System haben (gelb umrandete Kästchen vom Stereotyp «SystemContextRule»),
  • Systemkontextelemente oder Regeln, die als irrelevant für das System erkannt wurden (grau umrandete Kästchen).

Das entspricht dieser Einteilung der „Welt“:

Zur Begrifflichkeit

Wie ein solches Diagramm aussieht und was Sie tun können, wenn Sie mit dem Stereotyp «SystemContextElement» nicht auskommen, sehen Sie in diesem kurzen vertonten Film:

 

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in-Step RED – Muster für die Projektplanung und Projektarbeit entwickeln und anwenden

Written by Ursula Meseberg on 11/19/2013 8:31:00 AM

Im Beitrag Das neue in-Step RED – Planen mit Mustern hat Yvonne Kaiser Ihnen vor Kurzem hier ein Video präsentiert. Es zeigt, wie man Muster bei der Projektplanung mit unserer neuen Software für anforderungsbasierte Projekte benutzen kann. Mit Mustern können Sie sich als Projektleiter, Requirements Engineer, Entwickler und Tester die Projektarbeit erleichtern. Die Anwendung eines Musters nimmt Ihnen viele routinemäßige Schritte ab. Dabei sind Sie nicht auf die Muster angewiesen, die Sie in in-Step RED nach der Installation vorfinden. Wenn Sie eine Idee haben, wie Sie sich oder Ihrem Projektteam „das Leben“ leichter machen können, dann erstellen Sie einfach selbst neue Muster.

Einfach? Ja, das ist tatsächlich einfach. Den Beweis dafür möchte ich heute antreten. Ich zeige Ihnen in einem kurzen vertonten Video, wie ein Muster angelegt wird, das folgenden Zweck erfüllt: Mit dem Muster können Sie zu einer bestehenden Anforderung Testfälle und Testaktivitäten anlegen. Was dabei im Detail an Nützlichem entsteht, sehen Sie sich am besten im Film (ca. 10 Minuten) an.

Natürlich bleibt nach der Musteranwendung noch etwas zu tun: Jeder erzeugte Testfall muss noch spezifiziert werden. Das geschieht formularbasiert. Hier sehen Sie das Formular.

Die Anforderung, zu der der Testfall erzeugt wurde, ist im Formular referenziert – dafür hat das Muster gesorgt.

Das Muster, das hier entstanden ist, gehört zu den Erweiterungsmustern. Es erweitert ein vorhandenes Element um neue Elemente samt Beziehungen.

Das Prinzip eines Erweiterungsmusters

Es gibt noch weitere Mustertypen. Deshalb werden wir das Thema hier noch mehrfach aufgreifen.

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