User Modelle im Requirements Engineering (mit Video)
Kennen Sie das? Sie arbeiten an den Requirements für ein System und kommen nicht recht weiter: Was soll die Funktion genau tun und wie wichtig ist sie für den Anwender? Wer ist „der Anwender“ überhaupt? Würde der Anwender im Kontext dieser Funktion nicht auch gern …? Sie tun sich schwer, den tatsächlichen Bedarf der Anwender zu benennen, und können niemanden fragen, weil Sie z. B. Softwareprodukte für den Markt entwickeln – wie wir?
Was nützen in einer solchen Situation ingenieurmäßige Artefakte, wie die aussagestarken Requirements Diagramme der SysML™? (Ich habe sie Ihnen in meinem vorletzten Beitrag über den neuen objectiF® Requirements Modeller, an dem wir gerade arbeiten, vorgestellt.)

Ein Requirements Diagramm nach OMG SysML™: Es integriert die Anforderungstexte in ein Modell und zeigt unter anderem die „Enthält“- und „Ist-Abgeleitet-Aus“-Beziehungen zwischen den Requirements
Sicher, Modelle helfen als Strukturierungs- und Kommunikationsmittel bei der Entwicklung anforderungsgerechter Systeme. Aber auch bei der Entwicklung anwendergerechter Systeme?
Ja, wenn man sie mit Instrumenten aus einer ganz anderen Welt kombiniert …
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