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23. microTOOL NutzerKonferenz: „TOPxt – Anpassung des V-Modells XT an die Raumfahrtindustrie und TESAT-Spacecom“ (Video)

Written by Ursula Meseberg on 6/18/2013 8:50:00 AM

Vortrag von Dr. Erich Auer, TESAT-Spacecom, Backnang

Die TESAT-Spacecom GmbH & Co. KG ist ein EADS-Tochterunternehmen, das ausschließlich Geräte für die Satelliten-Kommunikation entwickelt und herstellt. Wie alle Unternehmen der Raumfahrtindustrie hat sich auch TESAT-Spacecom an umfassende Regelwerke zu den Kernprozessen (Qualitätssicherung, Projektmanagement, Entwicklung etc.) zu halten. Diese Regelwerke werden von den Raumfahrt-Agenturen – wie ESA und NASA – vorgegeben. In einem reglementierten Umfeld ist oft das V-Modell XT nicht weit. Es wird gern als Ausgangspunkt für die Entwicklung eines unternehmenseigenen Prozessmodells benutzt. So war es auch hier.

Der Vortrag, der auf der 23. microTOOL NutzerKonferenz im April 2013 in Berlin gehalten wurde, beschreibt die Anpassung des generischen V-Modells XT V1.4 an die spezifischen Belange der Raumfahrtindustrie und TESAT-Spacecom. Das Ergebnis ist TOPxt, ein TESAT-optimierter Prozess für die Entwicklung nach dem V-Modell. Wie viel V-Modell steckt heute noch in TOPxt? Die überraschende Antwort erhalten Sie in diesem Vortrag. Basierend auf dem erarbeiteten Prozessmodell TOPxt, werden außerdem die Anforderungen an ein V-Modell Tool, wie in-Step, vorgestellt. Ins Video reinschauen, lohnt sich also (32:52 Minuten).

Wer ist der Referent?

Dr.-Ing. Erich Auer ist als CTO (Chief Technical Officer) bei TESAT-Spacecom im schwäbischen Backnang tätig. In der Funktion als Technischer Leiter ist er auch Prozess-Verantwortlicher für den Kernprozess Entwicklung im Hause TESAT. Er verantwortet das Innovations-Management sowie die Planung und Budgetierung der gesamten Entwicklungsaktivitäten. Darüber hinaus hat er die operative Verantwortung für 3 der insgesamt 6 Produktbereiche von TESAT-Spacecom. Dr. Auer ist 2009 zu TESAT gestoßen, nachdem er über ein Jahrzehnt als Entwicklungsleiter in namhaften, internationalen Unternehmen der Kommunikationstechnik gearbeitet hatte. Sein Ausbildungsschwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Netzwerk- und Systemtheorie in der Kommunikationstechnik.

Wir bedanken uns bei Dr. Auer für die Erlaubnis, seinen Vortrag zu veröffentlichen.

Für die Erstellung unserer Konferenzfilme danken wir:

Aaike Stuart
StuartFilm
www.stuartfilm.nl

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Wir teilen gern! microTOOL unterwegs in sozialen Netzen

Written by Ursula Meseberg on 6/11/2013 9:19:00 AM

Für Unternehmen ist es heute ein Muss, in sozialen Netzen präsent zu sein. Wir sehen das als Chance, nicht als lästige Pflicht. Alle microTOOLer aus Service, Vertrieb, Entwicklung und Marketing müssen sich über die aktuellen Entwicklungen und Trends rund um unsere Kernthemen auf dem Laufenden halten. Was gibt es an neuen Erkenntnissen bei Prozessen und Methoden für Software- und Systementwicklung, beim Projekt- und Anforderungsmanagement, im Requirements Engineering? Welche Probleme gibt es in der Praxis? Welche Best Practices haben sich bewährt? Wenn wir dazu interessante Antworten im Internet finden, dann teilen wir sie gern mit Ihnen – vorzugweise auf Twitter und zunehmend auf Google+.

Twitter, Google+ und Facebook benutzen wir auch, um über unsere eigenen Produkte, Neuentwicklungen und Veranstaltungen zu informieren. Bei Facebook blicken wir gelegentlich auch mal hinter die Kulissen von microTOOL auf das, was hier an unserem Berliner Standort passiert.

Dann gibt es da noch unseren YouTube Kanal. Dort finden Sie Videos von Anwendervorträgen, gehalten auf unseren NutzerKonferenzen, Präsentationen unserer Tools, mitgeschnitten auf Workshops, und vieles mehr.

Alle diese Beiträge auf Twitter, Google+, Facebook und YouTube sind für Sie zugänglich – auch dann, wenn Sie selbst dort nicht angemeldet sind. Von der Startseite unserer Website kommen Sie mit einem Klick auf jede dieser Plattformen. Also einfach mal probieren:

microTOOL in sozialen Netzen: So kommen Sie dahin, so sieht es aus.

Einer fehlt noch

XING wollen wir natürlich nicht vergessen. Im Gegenteil: Wenn Sie unsere Tools einsetzen oder sich dafür interessieren, dann laden wir Sie ein, Mitglied in unserer XING Nutzergruppe zu werden. Dort dreht sich alles um Interessantes und Nützliches rund um Projektmanagement und Softwareentwicklung und natürlich um unsere Tools in-Step, objectiF und den neuen objectiF Requirements Modeller.

Das haben wir im Mai besonders gern geteilt

Von unseren – geschätzten – ca. 120 Links, die wir im Mai auf Twitter geteilt haben, sind hier 12, die ich besonders anregend, nützlich, lesens-/hörenswert oder auch diskussionswürdig finde.

Beiträge zum Thema Anforderungen:

Die Rolle der Stakeholder in Projekten und Stakeholder Analyse war ebenfalls ein Themenschwerpunkt:

Abgrenzung von User Cases, User Stories, Szenarios, Storyboards und Requirements bewegt schon länger viele Autoren:

Teambildung und agiles Projektmanagment – auch ein unerschöpfliches Thema:

Für Prozess-Spezialisten:

Sammlung von Links zum Thema QS:

Kommentare erwünscht

Auf allen Plattformen, auf denen wir aktiv sind, können Sie Kommentare hinterlassen. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen, ergänzenden Bemerkungen und Ihre Kritik – überall. Hier im Blog werden Sie allerdings einige wenige Beiträge finden, bei denen die Kommentarfunktion deaktiviert ist. Der Grund: Diese Beiträge wurden mit maschinell erzeugtem Spam zugemüllt. Das kommt leider immer mal wieder vor. Deshalb haben wir die Kommentare an diesen Stellen – und nur dort – abgeschaltet. 

Ich hoffe, wir sehen uns auf Twitter, Facebook, Goggle+, YouTube, XING und natürlich hier im Blog.

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23. microTOOL NutzerKonferenz: „Durch quick wins in der Einführungsphase eine schnellere Akzeptanz im Unternehmen erreichen“ (Video)

Written by Ursula Meseberg on 6/4/2013 9:02:00 AM

Vortrag von Ulrike Hoffmann & Carsten Frank, PLATH GmbH, Hamburg

Die PLATH GmbH, Hamburg, hat vor einiger Zeit in-Step als Werkzeug für die Prozessunterstützung ausgewählt. Es sollten die Prozesse des Anforderungsmanagements und Fehlermanagements abgebildet werden. Die Einführung eines neuen Tools stellt immer eine Herausforderung dar. Wenn die Tooleinführung auch noch mit veränderten Prozessen einhergeht, dann ist Kreativität gefragt, um die Akzeptanz im Unternehmen sicherzustellen.

Wie kann man steigende Akzeptanz im Unternehmen für die veränderten Prozesse erreichen? – Auf dieser Frage  liegt deshalb der Schwerpunkt des Vortrags, der auf der microTOOL NutzerKonferenz im April 2013 in Berlin gehalten wurde. Die kreative Antwort der Referenten lautet: durch quick wins.  Was sich dahinter verbirgt, das erklären Ihnen die beiden am besten selbst. Schauen Sie doch einfach in den Videomittschnitt hinein (31:01 Minuten) und erleben Sie ein Stück NutzerKonferenz live.  

Wer sind die Referenten? 

Ulrike Hoffmann ist seit 2005 bei der PLATH GmbH beschäftigt. Sie war im Bereich der Entwicklung tätig, wechselte 2007 zum Projektmanagement, wo sie weitere umfangreiche Erfahrungen in der Planung und Steuerung von Organisations- und Kundenprojekten sammeln konnte. Als Projektleiterin (IPMA Level C) betreut sie Einführung, Administration und Konfiguration von in-Step sowie die hausinternen in-Step Schulungen bei PLATH.

Carsten Frank hat an der Universität des Saarlandes Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Wirtschaftsinformatik, Organisation und Personalmanagement studiert. Seit 2013 ist er zertifizierter Projektdirektor (GPM). In den letzten 10 Jahren hat er mehrere Positionen bei der PLATH GmbH inne gehabt. Seit 2008 leitet er die Abteilung Projektmanagement und verantwortet damit auch das gesamte Projekt Portfolio des Unternehmens.

Wir danken Ulrike Hoffmann und Carsten Frank für die Erlaubnis, ihren Vortrag zu veröffentlichen. 

Für die Erstellung unserer Konferenzfilme danken wir:

Aaike Stuart
StuartFilm
www.stuartfilm.nl

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in-Step Web-Client: Anonyme Anmeldung

Written by Thomas Schmoldt on 5/28/2013 9:03:00 AM

in-Step-Kenner wissen es: Mit dem Web-Client – einer Zusatzkomponente des in-Step Servers – haben Sie, ohne dass Sie in-Step an Ihrem Arbeitsplatz installieren müssen, Zugriff auf Ihre Projekte via Web-Browser.

Und es geht noch einfacher: Vor vier Wochen habe ich Ihnen hier im Blog bereits erklärt, wie Sie im in-Step Web-Client die integrierte automatische Anmeldung einstellen können. Heute möchte ich Ihnen eine ganz neue Funktion, die anonyme Anmeldung an ein in-Step-System über den Web-Client vorstellen. Wenn Sie diese Funktion nutzen möchten, brauchen Sie die neue Version des Web-Clients für in-Step 4.10.38. Die Installationsdatei finden Sie am Ende des Beitrags.

Was steckt hinter der neuen Funktionalität?

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23. microTOOL NutzerKonferenz: „Erfahrungen beim Umstieg auf Testmanagement mit in-Step“ (Video)

Written by Ursula Meseberg on 5/23/2013 9:03:00 AM

Vortrag von Johannes Motz, Kapsch CarrierCom AG, Wien

Die Unterstützung für das Testmanagement, die Sie in der in-Step Version 4.10 finden, geht auf eine Lösung zurück, die in Zusammenarbeit zwischen der Kapsch CarrierCom AG und microTOOL entstanden ist.

Kapsch CarrierCom setzt seit mehreren Jahren in-Step als firmenweite Lösung für das Anforderungsmanagement und für die Steuerung von Entwicklungsprojekten ein. Zur Bereinigung seiner Tool-Landschaft beschloss das Unternehmen 2012, bestehende Lösungen für das Testmanagement abzulösen und durch in-Step zu ersetzen. Johannes Motz berichtet in seinem Vortrag, den er am 24. April 2013 in Berlin gehalten hat, über die speziellen Herausforderungen dieses Projekts. Dazu gehörte u.a. der Umstieg in „lebenden“ Projekten – also die Operation am offenen Herzen.

Wie ist das Vorhaben geglückt? Die Antwort erfahren Sie in diesem Videomitschnitt (29:55 Minuten) von unserer diesjährigen NutzerKonferenz.

Wer ist der Referent?

DI Johannes Motz ist seit 1984 bei Kapsch in Leitungsfunktionen im Bereich Qualitätssicherung und Entwicklung, seit 1999 bei Kapsch CarrierCom tätig. Derzeit leitet er eine Entwicklungsgruppe im Bereich Technology & Services und ist als Prozessverantwortlicher für den Entwicklungsprozess und als Firmenvertreter in der Mitgliederversammlung des Forschungszentrums ftw tätig. Er leitet gegenwärtig das Projekt DPE (Design Process Enhancement).

Wir danken Johannes Motz für die Erlaubnis, seinen Vortrag zu veröffentlichen. 

Für die Erstellung unserer Konferenzfilme danken wir:

Aaike Stuart
StuartFilm
www.stuartfilm.nl

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23. microTOOL NutzerKonferenz: Video vom Vortrag „Customer Services 2013“

Written by Ursula Meseberg on 5/16/2013 9:39:00 AM

Auf unseren NutzerKonferenzen gibt es einen festen Programmpunkt: Mindestens ein Vortrag stammt immer aus unserer Beratungspraxis. Darin geht es um typische Kundenprojekte des zurückliegenden Jahres. Mirko Pracht, der Leiter unseres Bereichs Customer Services, hat auf der diesjährigen NutzerKonferenz im April in Berlin zwei Themen herausgegriffen, die gleich mehrere in-Step Anwender im Jahr 2012 beschäftigt haben:

Zu einen geht es um den Einsatz von in-Step für das Management von Kundenanforderungen in Unternehmen, die Produktentwicklung betreiben. Wie kommen die Kundenanforderungen in die Projekte einer Organisation? Wie organisiert man Kunden- und Systemanforderungen? Wie macht man die Beziehung zwischen Systemelementen, Systemanforderungen und Kundenanforderungen nachvollziehbar? Mirko Pracht betrachtet drei Lösungsansätze und bewertet sie.

Zum anderen geht es um die Unterstützung des Testmanagements mit in-Step. Mirko Pracht erläutert hier die Lösung, die inzwischen Produktbestandteil von in-Step geworden ist.

Sehen Sie in den Vortrag doch einfach mal hinein (25:06 Minuten).

Sie erfahren darin übrigens auch Details zu unseren neuen Seminaren und Webinaren, mit denen wir Sie beim Einsatz von in-Step und dem objectiF Requirements Modeller sowie bei der Vorbereitung zur Prüfung zum Certified Professional for Requirements Engineering unterstützen wollen.

Die Reihe der Filme von der 23. microTOOL NutzerKonferenz setzen wir ab der nächsten Woche mit Mitschnitten von Anwenderberichten aus ganz unterschiedlichen Branchen fort. Also schauen Sie wieder mal vorbei.

Für die Erstellung unserer Konferenzfilme danken wir:

Aaike Stuart
StuartFilm
www.stuartfilm.nl

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Testmanagement mit in-Step

Written by Sabine Oesterle on 5/7/2013 9:08:00 AM

Vor welchen Herausforderungen man beim Testen steht, wie man ihnen begegnen und einen einheitlichen Testmanagementprozess mithilfe von in-Step etablieren kann, gehörte zu den spannenden Themen auf der 23. microTOOL NutzerKonferenz. Wie sieht Testmanagement mit in-Step aus? Was bringt in-Step von Hause aus mit? Davon möchte ich Ihnen heute einen ersten Eindruck vermitteln und ein paar der Highlights vorstellen, die die aktuelle Produktversion in-Step 4.10 für das Testen mitbringt.

Tests planen

Im Rahmen der Testspezifikation mit in-Step werden Testfälle erstellt und Testpläne angelegt. In einem konkreten Projekt könnte das z.B. so aussehen:

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Das neue Service-Pack für in-Step 4.10

Written by Thomas Schmoldt on 4/30/2013 9:11:00 AM

Seit knapp 6 Monaten ist nun bereits die Version 4.10 von in-Step – ganz genau in-Step 4.10.38 – verfügbar. Waren Sie letzte Woche bei der Nutzerkonferenz dabei und haben den Vortrag zum Thema Customer Services von meinem Kollegen Herrn Pracht gehört? Dann wissen Sie ja schon, wann die Freigabe der nächsten Version geplant ist, nämlich für November 2013. Aber so lange müssen Sie gar nicht auf neue Funktionen warten: Es gibt nämlich schon eine Reihe neuer Features, die in der Zwischenzeit entstanden sind, und die haben wir – sozusagen auf halber Strecke – schon mal vorab als Service-Pack veröffentlicht.

Ab sofort finden Sie unter folgendem Link die Installationsdatei und weitere Informationen:

www.microtool.de/support/de/is_patch29042013.asp

Und was gibt es Neues?

Wie beim Service-Pack für in-Step 4.9 möchte ich Ihnen auch die eine oder andere Funktion aus dem Service-Pack für in-Step 4.10 wieder im Blog näher bringen.

Den Anfang macht eine kleine Neuerung mit großer Wirkung…

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Die 23. microTOOL Nutzerkonferenz

Written by Sabine Oesterle on 4/25/2013 8:30:00 AM

erneuern   verändern   Vorsprung schaffen – so lautet das Motto der diesjährigen microTOOL Nutzerkonferenz. Und dem wurde der 1. Tag mehr als gerecht.

Los ging es mit einem Blick in das neue in-Step. Mario Müller erklärte die Produktstrategie und verriet, dass hier nicht einfach Code portiert wird, sondern dass bei der nächsten Generation von in-Step tatsächlich alles neu sein wird. Und er machte das Potenzial dieser Entscheidung deutlich: jede Menge neue Funktionen für das ganze Team.

Wie produktbasiertes Arbeiten mit dem neuen in-Step aussieht, zeigten gleich anschließend Enrico Fritz und René Rönisch beim Erfassen und Dokumentieren von Anforderungen mit Ihrem Beispielprojekt fridgeNext. Neben dem neuen Bedienkonzept mit Userboard und Workspace konnten die neuen grafischen Modellierungsmöglichkeiten von in-Step begutachtet werden. Neue Konzepte wie Benutzergruppen und Nutzerprofile, Versionierung beliebiger Elemente und bedarfsgerecht nutzbarer XMI-Export – im neuen in-Step stecken viele funktionale Möglichkeiten.

Das aktuelle und das neue in-Step werden parallel weiterentwickelt. Und dass die Entwicklung bei in-Step 4.10 nicht still steht, dafür sorgen auch engagierte Anwender wie Johannes Motz. Mit seinem Vortrag zur Einführung des Testmanagements mit in-Step schilderte er anschaulich, welche Probleme bei der Migration und der Vereinheitlichung des Vorgehens zwischen verschiedenen Standorten zu überwinden sind. Auch den einen oder anderen Hinweis aus der Praxis hatte er für seine Zuhörer, z.B. wie wichtig es sein kann, bei Projektteams, die in verschiedenen Ländern arbeiten, ein gemeinsames Sprachverständnis zu entwickeln oder wie Excel-Tabellen bei der Konsistenzanalyse helfen können.

Übrigens, in-Step-Anwender profitieren von der Zusammenarbeit mit Herrn Motz: Es gibt eine neue Testmanagement-Komponente für in-Step 4.10. Ich werde sie hier im Blog demnächst noch genauer vorstellen.

Um das Testen – diesmal aus V-Modell-XT-Sicht – ging es auch im nächsten Vortrag: Carsten Seedorff erklärte, warum beim Testen weniger mehr sein kann und wie man durch geschickt konfigurierte Sichten für besseren „Durchblick“ bei Anforderungs- und Testmanagern sorgt.

Der Vormittag war schnell vorbei und es gab reichlich Gesprächsstoff für die Mittagspause auf der Terrasse. Danach ging es gleich weiter mit dem neuen in-Step. Mario Müller und René Rönisch zeigten wie Projektplanung zukünftig aussehen wird – ganz einfach: musterbasiert. Sie setzten live ein neues Projekt auf. Dabei zeigten die beiden nicht nur die Anwendung von Mustern, sondern auch wie man eigene Muster definiert und bereitstellt. Und mit Ihrem Projekt ging es dank Mustern wirklich schnell voran. Die Anforderungen konnten sie direkt aus der XMI-Datei übernehmen. Beim Import gab es auch gleich neue Funktionen zu sehen, u.a. können die zu importierenden Elemente einzeln ausgewählt werden und die Integration erfolgt via Merge.

Die Freigabe des neuen in-Step hatte Mario Müller am Vormittag für September 2013 angekündigt. Nach den Praxiseindrücken, gab er nun einen Ausblick auf die nächsten Schritte: Er lud alle Anwender ein, aktiv bei der Weiterentwicklung mitzumachen und mit microTOOL gemeinsam zu analysieren, welche Schwerpunkte bei der Daten- und Funktionsmigration gesetzt werden sollten.

Dann kamen wieder die Anwender zu Wort: Diesmal mit einem überraschenden Beispiel für den Einsatz von in-Step, der Erfüllung der rechtlichen Anforderungen aus dem Kartellrecht. Jens Wolf erklärte, wie in seinem Unternehmen mit in-Step die konzerninterne Policy umgesetzt und die Nachweisdokumentation aufgebaut wurde und konnte sich über viele Nachfragen freuen.

Und es gab noch mehr Beispiele für den Einsatz von in-Step: Dr. Erich Auer stellte vor, wie das V-Modell XT mit Toolunterstützung für den Einsatz in der Raumfahrtindustrie angepasst wurde. Ulrike Hoffmann und Carsten Frank gaben einen lebendigen Eindruck davon, wie es Ihnen mit quick wins gelungen ist, die Herausforderungen bei der Einführung und Vereinheitlichung  von Prozessen erfolgreich zu meistern und möglichst viele Key User mit ins Boot zu holen.

Das Thema Testmanagement beschloß dann auch den Tag: Michael Lüttel und Ina Rudersdorfer berichteten von den vielfältigen Anforderungen an den Testmanagementprozess bei der Deutschen Flugsicherung und stellten ihre Lösung mit in-Step vor.

Ich hoffe, ich habe Sie ein wenig neugierig gemacht? Ach ja, wir waren natürlich wie jedes Jahr mit der Kamera dabei. Sie können sich also schon auf mehr Details und jede Menge weitere Eindrücke von der 23. microTOOL Nutzerkonferenz freuen. Demnächst hier im Blog.

Ich freue mich jetzt auf den 2. Tag, wenn es wieder heißt: erneuern   verändern   Vorsprung schaffen

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Anforderungen an das User Interface skizzieren – und dann, wohin damit?

Written by Ursula Meseberg on 4/16/2013 9:05:00 AM

objectiF® Requirements Modeller – Anforderungsschablone um benutzerdefinierte Eigenschaft für UI Prototyp erweitern

Wenn Sie als Requirements Engineer häufig mit zukünftigen Anwendern eines geplanten Systems zusammenarbeiten, dann wissen Sie, dass sich Anwender gern von der Benutzeroberfläche her den funktionalen Anforderungen „nähern“. („Kann es denn nicht oben auf dem Bildschirm so ein Symbol geben wie in vielen Apps, also so ein kleines Zahnrad … und wenn man da draufklickt, dann  …?) Und schon sind sie in der Welt: die Anforderungen an User Interface und User Interaction. Sie sollten genau wie alle anderen Anforderungen der Stakeholder festgehalten und dokumentiert werden – allerdings nicht mit allzu viel Text, sondern am besten gleich grafisch. Um die Vorstellungen der Anwender zu skizzieren, gibt es viele bewährte Tools. Bleistift und Papier zum Beispiel und – wenn Sie sich nicht zum Künstler berufen fühlen oder es zu komplex wird – Wireframing Tools. Manche davon liefern Bilddateien (.jpg oder .png), andere Prototypen z.B. in HTML. Manche generieren sogar Artefakte für die Implementierung der Benutzeroberfläche.

Wenn Sie Anforderungen mit dem objectiF Requirements Modeller entwickeln und verwalten, stellt sich die Frage: Wie kommen die mit einem Wireframing Tool erstellten Ergebnisse als Anforderungen in den objectiF Requirements Modeller hinein? Ganz einfach. Das geht so:

Der kurze Film (6:48 Minuten) zeigt Ihnen zwei mögliche Fälle: …

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