Das X und Y in der Teamarbeit - Beitrag

Das X und Y in der Teamarbeit

Das Arbeiten in Teams ist heutzutage die bevorzugte Form der Zusammenarbeit in vielen Organisationen. Projektarbeit wird häufig in Teams organisiert. Qualitätszirkel, Task Forces oder Arbeitsgruppen werden gebildet. Gemeinsam sollen Ziele erreicht werden, kreativere Ideen entstehen, leichtere Kommunikation gelebt werden. Bringt jedes Teammitglied seine individuellen Stärken ein, entwickelt sich aus der Kombination der Stärken ein besseres Gesamtergebnis im Vergleich zu den möglichen Einzelergebnissen. Teams arbeiten also besser als Einzelkämpfer. So weit – so theoretisch – so gut. Aber stimmt das auch? Immer und in jedem Team? Was sagen die Theorien X und Y von Douglas Murray McGregor und das sogenannte „Social Loafing“ dazu? Weiterlesen

Hier treffen Sie die gewünschten Einstellungen

Referenzierte Produkte per Befehl anzeigen

Mit in-STEP BLUE können Sie leicht Anforderungen und Testfälle erfassen, verwalten und strukturieren. Natürlich lassen sich auch Produktreferenzen darstellen und nachvollziehen – beispielsweise direkt im Formular einer konkreten Anforderung oder über hierarchische Sichten. Kennen Sie auch schon die Möglichkeit, sich referenzierte Produkte per Befehl in einer neuen Sicht anzeigen zu lassen? Weiterlesen

obashi-15-08-25
Gastbeitrag von

Visualisieren mit OBASHI

In vielen Projekten ist es heute Alltag mit elektronischen oder analogen Boards die Arbeit des Projektteams zu visualisieren. Damit wird die Arbeit greifbar und der Durchfluss erlebbar. Und das nicht nur für Mitglieder des Teams, sondern auch für Außenstehende. Es ist faszinierend, dass einfache Werkzeug wie ein Scrum- oder Kanbanboard Folienschlachten bzw. seitenlange Projektstatusberichte ersetzen.

Visualisierung bringt auf einfache Weise Klarheit und ist für uns Menschen hilfreich. Diese Erkenntnis  greifen viele Protagonisten auf, um komplizierte Dinge einfach zugänglich zu gestalten. Geben Sie bei Google oder Bing einfach mal „Business Model Canvas“, „Value Proposition Canvas“ oder „Process Model Canvas“¹ ein. Sie werden viele Einträge finden. Immer mit der Idee im Hinterkopf, komplizierte oder gar komplexe Sachverhalte für jeden zugänglich zu gestalten. Die Sache an sich wird nicht weniger kompliziert bzw. komplex dadurch, aber das Verständnis steigt. Sie haben damit eine Basis, um schnell mit anderen Menschen ins Gespräch und den nutzbringenden Austausch zu kommen. Weiterlesen

Liste der neu angelegten Projektstatusberichte

Produkte über einen Zeitraum anlegen

Führen Sie regelmäßig Meetings durch, um über den Stand und mögliche nächste Schritte in Projekten zu sprechen? Und halten Sie diese Informationen in Projektstatusberichten fest? Mit in-STEP BLUE müssen Sie nicht jeden Projektstatusbericht einzeln anlegen, sondern können Projektstatusberichte (und natürlich auch sämtliche andere Produkte) gleichzeitig über einen Zeitraum anlegen.  Weiterlesen

microtool-blog-15-08-17
Gastbeitrag von

Projektstart – warum tun wir uns damit so schwer?

„Sage mir wie Dein Projekt gestartet ist und ich sage Dir, wie Du es voraussichtlich abschließen wirst.“

Alle Projektmanagement Methoden beschreiben Aktivitäten und/oder Prozesse für einen „optimalen“ Projektstart. PRINCE2 widmet diesem Thema sogar zwei Prozesse: „Vorbereiten eines Projektes“ und „Initiieren eines Projektes“. In dem Prozess „Vorbereiten eines Projektes“ will man methodisch mit geringem Aufwand einschätzen, ob sich die angestrebte Projektidee überhaupt lohnt und ob es hierfür einen entsprechenden Business-Case gibt. Die Initiierungsphase mit dem Prozess „Initiieren eines Projektes“ ist dafür gedacht, eine solide Grundlage für das Projekt zu schaffen, in dem der Projektmanager die internen Verfahren für z.B. Change- und Qualitätsmanagement festlegt, er in Abstimmung mit dem Lenkungsausschuss einen Kommunikationsplan erstellt und den Projektplan erarbeitet als Grundlage für die spätere Projektdurchführung und Projektsteuerung. Idealerweise werden diese Arbeiten von dem eingesetzten Management, z.B. Lenkungsausschuss überwacht, geprüft und genehmigt.

So die Theorie! Weiterlesen

08-15

Das Gute an 08/15

08/15 ist ein Ausdruck für Mittelmaß, Durchschnitt, für etwas Gewöhnliches oder nichts Erwähnenswertes. Doch obwohl der Ausdruck gerne abwertend gebraucht und verstanden wird, muss etwas Durchschnittliches nichts Schlechtes sein. Im Gegenteil sogar: hinter 08/15 können sich viele Merkmale und Features verbergen, die wir täglich schätzen und benutzen, ohne uns darüber Gedanken zu machen: Das Einblenden einer Caller-ID auf einem Smartphone, ein intuitiv zu bedienender DVD-Player, USB-Sticks mit großer Speicherkapazität, die Verwendung von Reiseportalen im Internet. Warum das so ist, verrät uns ein emeritierter Professor der Tokyo University of Science. Weiterlesen

objectiF RM online testen

objectiF RM leicht online testen

„Einmal beim Marathon mitmachen – warum eigentlich nicht? Die gut eingelaufenen Trekkingschuhe werden es schon tun. Radler-Hosen und ein Bayern-Trikot hängen auch noch im Schrank.“ Dann kann’s ja losgehen. Wirklich? Wie groß ist die Chance, dass ein so ausgestatteter Läufer seine Bestleistung erreicht?

Viele Requirements Engineers sind genau mit dieser Situation konfrontiert: MS Office hat (fast) jeder. Irgendwo findet sich noch eine verstaubte Version eines UML-Tools. Und die Tester haben doch etwas, mit dem sie Bugs verwalten? Das wird auch für Anforderungen schon irgendwie gehen. Wo und wie die unterschiedlichen Dateien verwaltet werden, muss man dann eben sehen.

Können Sie – so ausgestattet – ihr Wissen über Requirements Engineering wirklich voll entfalten?

Professionelle Requirements Engineers brauchen eine professionelle Arbeitsumgebung.

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Komplexität

Die subjektive Komplexität

Komplexität hier, Komplexität da, Komplexität überall. Der Begriff Komplexität ist heute allgegenwärtig. Fragestellungen sind komplex, Probleme, Lösungen, Systeme, Projekte, Vorhaben, Anforderungen, Märkte – alles ist inzwischen komplex. Doch stimmt das objektiv betrachtet oder handelt es sich eher um subjektive Empfindungen? Macht es Sinn, Komplexität zu berechnen und wie wichtig sind die Ergebnisse für Ihre Wahrnehmung der Komplexität? Weiterlesen

Darstellung eines Teilprojekts

Projekte und Prozesse in MS Visio darstellen

Mit in-STEP BLUE planen und steuern Sie Ihre Projekte auf Basis von Prozessen. Sie arbeiten mit Sichten für spezifische Rollen und unterstützen so jeden Mitarbeiter individuell bei seinen Aufgaben. Sie nutzen Benachrichtungsmechanismen oder Kurznachrichten zur Kommunikation. Sie verbinden Aktivitäten mit den zu erstellenden Ergebnissen, für die Sie Vorlagen bereitstellen. Was tun Sie aber, wenn Sie ein Projekt, ein Teil eines Projekts oder Ihren zugrunde liegenden Prozess visualisieren wollen? Nutzen Sie dafür einfach den MS Visio Export.  Weiterlesen

Gast-Blogbeitrag
Gastbeitrag von

Warum Projekte einen Business Case brauchen

Ein Business Case macht die Investition in ein Projekt und den erwarteten Nutzen transparent. Obwohl die Herstellung dieser Transparenz eine der wichtigsten Aufgaben des Projektmanagements ist, vernachlässigen einige Vorgehensmodelle wie zum Beispiel das V-Modell XT diesen Aspekt eines Projektes. Nach wie vor scheitern viele Projekte eher an Management-Fehlern als an technischen Problemen. Ist es in Anbetracht solcher Erfahrungen nicht fahrlässig, dass wir Vorgehensmodelle verwenden, die für ein Projekt keinen Business Case verlangen? Mithilfe einer Gegenüberstellung von PRINCE2 und V-Modell XT möchte ich mit Ihnen die Frage diskutieren, wie Sie die Erfolgswahrscheinlichkeit von Projekten durch bessere Kosten-/Nutzen-Transparenz erhöhen können.

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Der Reiter Verfeinerungen im Dialog zur Anforderungserfassung

Reiter in Dialogen nutzerspezifisch anordnen

Im Requirements Engineering erfassen Sie zu Anforderungen viele zusätzliche Informationen. Am leichtesten erfassen Sie diese Informationen mittels Dialogen, die zur Strukturierung der Daten mehrere Reiter enthalten. Was tun Sie aber, wenn die Anordnung beziehungsweise die Reihenfolge der Reiter in diesen Dialogen nicht Ihren Bedürfnissen entspricht? Am besten passen Sie den Dialog einfach an.

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Die sechs Knowledge Areas

Eine Fundgrube an Wissen: Business Analysis Body of Knowledge BABOK v3

„You are … A bit like Columbo. You always have just ‚one more question‘. And yes, it often seems like a dumb one. (It’s not.)“
Grund Nr. 6 aus „42 Reasons To Start a Business Analyst Career“¹ von Laura Brandenburg

Der Business Analyst – ein Detektiv, immer auf der Spur von, … ja, wovon eigentlich? Von Chancen, Problemen und Lösungen im Unternehmen. Und das Ziel? Die Welt des Unternehmens Schritt für Schritt besser machen. Die richtigen Fragen stellen, um den Bedarf zu erkennen, gut kommunizieren, um alle Beteiligten und Betroffenen ins Boot zu holen, die Strategie verstehen und die richtigen Anforderungen identifizieren, um gute Lösungen zu entwickeln – für all das braucht der Business Analytiker einheitliche Prinzipien, fundiertes Wissen und Kernkompetenzen. Genau das bietet BABOK v3, die im April 2015 erschienene Version 3 des Guide to the Business Analysis Body of Knowledge². Weiterlesen

Formular mit Speichern-Button

Zwischenspeichern in Formularen anbieten

in-STEP BLUE Formulare bieten eine große Bandbreite an Möglichkeiten für den Umgang mit Anforderungen, Änderungen, Testfällen, Risiken, Ideen, Projektanträgen, etc. Diese Formulare können Sie mittels in-STEP BLUE Formular-Designer anpassen. Eine Funktion, die der Formular-Designer aber per se nicht zur Verfügung stellt, ist das Zwischenspeichern von Inhalten. Wie können Sie aber dennoch in einem in-STEP BLUE Formular einen Speichern-Button anbieten, um Änderungen im ausgeliehenen Zustand zwischenspeichern zu können, ohne dass das Formular geschlossen und wieder an die Datenbank zurückgeben wird?

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PRINCE2-Agile
Gastbeitrag von

PRINCE2 Agile – Ein erster Blick

In den 1990er Jahren versuchte der Managementguru Tom Peters¹ die Unternehmen agiler zu bekommen, um Verkrustungen und andere negative Begleiterscheinungen durch Bürokratisierung und Tailorisierung zu überwinden². Eines der Stichwörter war Empowering, Mitarbeiter in einem Unternehmen zu befähigen, mehr selbstständig zu erledigen. In den 2000er Jahren setzten sich dann solche Prinzipien auch in der Softwareentwicklung durch und das Agile Manifest entstand als Gegensatz zur Wasserfallentwicklung. Prominenter Vertreter ist neben XP, DSDM oder Kanban meist Scrum. Auf der anderen Seite versuchen sich klassische Projektmanagementmethoden wie die des PMI, der GPM/IPMA  oder PRINCE2 zu agilisieren, also von den Fortschritten in den Softwareentwicklungsmethodiken allgemein zu profitieren. So hat Axelos nun eine Ergänzung zu PRINCE2 herausgebracht: PRINCE2 Agile. Weiterlesen

Use Case 2-0 Splitten

Wenn Use Case Slices für die agile Entwicklung immer noch zu groß sind

Wer mit Use Cases agil arbeiten will, hat ein Problem: Use Cases sind auf Systemniveau meistens zu umfangreich, um in einem Sprint realisiert zu werden. Wie zerteilt man Use Cases also in geeignete Planungseinheiten für die agile Entwicklung? Und das möglichst ohne aus dem Blick zu verlieren, dass ein Akteur mit einem Use Case immer ein fachliches Ziel erreichen will, also Nutzen für ihn entstehen muss? Die Technik Use Case 2.0¹ gibt eine Antwort darauf. Hier das Konzept von Use Case 2.0 in 50 Sekunden:

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Das Ergebnis der konkreten Mitzeichnung

Inhalte per Mitzeichnung freigeben

in-STEP BLUE bietet viele Formulare zur Erfassung, Sammlung, Strukturierung und Auswertung von Daten an. Sie erfassen so Anforderungen und Änderungen, beschreiben Tests und Risiken, verwalten Projektideen oder Projektanträge. Was tun Sie aber, wenn Sie Informationen kommentieren, ablehnen oder akzeptieren wollen? Nun, Sie könnten den Mitzeichnungsbefehl nutzen.

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Sherlock Holmes als Projektleiter
Gastbeitrag von

Wenn Sherlock Holmes Ihr Projektleiter wäre

Sind Sie in der Lage, ein paar typische, immer wiederkehrende Konflikte in der Zusammenarbeit von Projekten aufzuzählen? Sicher, oder? Wenn Sie aber schon all diese Schwierigkeiten so gut verstehen und antizipieren – warum kommen sie denn dann immer wieder?

In meinem letzten Beitrag hier bei microtool habe ich argumentiert, dass dies zum Teil daran liegt, dass wir den Schwierigkeiten die falschen Ursachen zuschreiben  (6 Mythen über Probleme in der Zusammenarbeit in Projekten). Deswegen werden Maßnahmen getroffen, die wirkungslos verpuffen. In diesem Beitrag möchte ich Ihnen eine Methode vorstellen, die Ihnen bessere Dienste liefert, um den Problemen auf den Grund zu gehen. Diese Methode stammt aus meinem Konfliktlösungs-Spiel ‚GameChanger‘. Am besten bringe ich Ihnen die Methode an einem Beispiel näher, das häufig in der Implementierungsphase von Projekten auftritt.

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Die kopierte Abfrage in einem anderen Package

Verschieben und kopieren

In objectiF RM können Sie Elemente im Produktbrowser auf einfache Art und Weise per Drag & Drop verschieben und kopieren. Die Funktionen sind leicht zu nutzen, doch wie gehen Sie vor, wenn Sie beispielsweise eine Abfrage in einer zusätzlichen, modifizierten Variante bereitstellen wollen? Lesen Sie hier eine kleine Anleitung. Weiterlesen

Pivot-Tabelle-Beitrag

Mit einer Pivot-Tabelle Daten analysieren

Pivot-Tabellen gelten für viele MS Excel Anwender als Nonplusultra für das Aggregieren und Analysieren von Daten. Sie sind leicht anzuwenden, in ca. 30 Minuten zu erlernen und bieten eine hervorragende Basis zur Visualisierung der betrachteten Werte. Wie funktionieren Pivot-Tabellen aber im Detail? Eignen Sie sich auch als Ausdrucksmittel im Projektmanagement? Und wie können etwaige Nachteile beim Arbeiten im Team mit MS Excel ausgeglichen werden? Lesen Sie hier eine kleine Anleitung zum Umgang mit MS Excel Pivot-Tabellen.

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Einen neuen Befehl anlegen

Mit einem Formular Dokumenteigenschaften bearbeiten

In in-STEP BLUE können Sie die Eigenschaften eines Produktes über den Eigenschaftendialog bearbeiten. Da dieser Eigenschaftendialog aber sehr viele Eigenschaften vorhalten kann, gibt es eine andere, elegante und leicht zu nutzende Möglichkeit die Eigenschaften von Produkten zu bearbeiten: das Editieren mit selbst gestalteten Formularen. Diese Funktion ist als konfigurierbarer Befehl realisiert und kann auf definierte Zustände des Produktes eingeschränkt werden. Weiterlesen

der-lange-weg-zum-endzustand
Gastbeitrag von

Compliance – vier Tipps für Wirksamkeit und ROI

Im Internet finden Sie eindrucksvolle Bilder, die sich über Pfusch am Bau lustig machen¹. Bei vielen Bildern sehen Sie sofort, welche unglücklichen Kompromisse für die jeweils spezielle Art der Bauausführung geschlossen werden mussten. Warum musste ein Waschbecken über der Badewanne montiert werden; wozu eine Treppe die nur gegen eine Wand führt – und der Montageschaum hält wirklich alles zusammen? Vielleicht sehen wir bloß einen Teil des Bildes, Bad und Treppe werden „anders als üblich“ genutzt, der Heimwerker hält seine Art der Raumnutzung für optimal, oder der planmäßige Endzustand ist im Bild noch nicht erreicht? Lachen ist erlaubt – voreilige Bewertungen der Schnappschüsse können uns aber auf die Füße fallen.

Manchmal mag man auch beim Compliance Management schnell reagieren: „das können Sie so machen – aber dann ist es halt …“. Wieso wird viel Geld in Beratung gesteckt oder eine teure Software angeschafft, wenn dann doch ein informeller Prozess genutzt wird, der die vorherige Investitionen umgeht und überflüssig erscheinen lässt?
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Signatur verwenden

Mit Shortcuts arbeiten

In in-STEP BLUE stehen Ihnen eine Reihe nützlicher Tastaturkürzel zur Verfügung. So können Sie Zeit beim Öffnen oder Schließen von Organisationen, Projekten und Sichten sparen. Oder effizienter mit Sichten arbeiten, in dem Sie zwischen verschiedenen Sichten leichter navigieren. Oder in hierarchischen Listen Informationen mit einem Klick ein- oder ausblenden. Nachfolgend finden Sie eine Aufstellung der wichtigsten Shortcuts für das Arbeiten mit in-STEP BLUE. Ein Pluszeichen (+) kennzeichnet, dass Sie zwei oder mehr Tasten gleichzeitig drücken müssten, um einen entsprechenden Shortcut nutzen zu können.

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Rollout mit MSI - Beitrag

Rollout mit MSI und MSP

Mit der Version 5.0 von in-STEP BLUE wurde die Installationstechnik auf die Microsoft Software Installation (MSI) per Windows Installer umgestellt. Welche Konsequenzen hat dies für Anwender von in-STEP BLUE? Wie erfolgt fortan das Rollout von neuen Versionen? Und wie werden individuelle Erweiterungen für Kunden zur Verfügung gestellt? Weiterlesen

Vertrauen im Projekt - Beitrag
Gastbeitrag von

Vertrauen im Projekt

Ich möchte Sie zu einem Experiment einladen. Wenn Sie das nächste Mal einen Raum mit Menschen betreten, halten Sie kurz inne, und bewerten Sie Ihr Vertrauen in diesem Raum auf einer Skala von 1-10. Nehmen Sie die Bewertung spontan vor, aus dem Bauch heraus. Merken Sie sich die Zahl. Später, nach dem Meeting, dem Vorstellungsgespräch oder Feierabendbier, nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit um zu reflektieren: woran “erkennen” Sie Ihr persönliches Maß an Vertrauen? Was bedeutet dieses Maß an Vertrauen für Ihr Verhalten? Und: Was ist dieses Vertrauen eigentlich? Weiterlesen

Die Auswertung der Inhalte in MS Excel - Beitrag

Wie funktioniert der Multi-Excel-Reporter?

Mit in-STEP BLUE können Sie Sichten und ihre Inhalte leicht per Knopfdruck in verschiedene Formate exportieren. So stellen Sie Informationen in MS Word, MS Excel, PDF, als HTML- oder XML-Datei dar. Wollen Sie beispielsweise eigene Berechnungen durchführen und auf Basis dieser Ergebnisse Säulen-, Linien-, Kreis-, Balken- oder Flächendiagramme erzeugen, exportieren Sie Ihre Daten nach MS Excel. Was machen Sie aber, wenn Sie mehrere Sichten gleichzeitig exportieren wollen? Nun, Sie nutzen einfach den Multi-Excel-Reporter.

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Tatort Unternehmen - Beitrag
Gastbeitrag von

6 Mythen über Probleme bei der Zusammenarbeit in Projekten

„Mein Name ist Alex Rammlmair. Ich löse Konflikte.“
So könnte auch ein Krimi beginnen.
Der Tatort: Ein Unternehmen.
Die Situation: Konflikte zwischen Teams. Oder Zwischen Mitarbeitern und Führungskräften. Zwischen Abteilungen. Oder zwischen deren Leitern. Zwischen den Know-How-Trägern und den vom Know-How-Abhängigen. Zwischen Projektmanagern und Stakeholdern. Zwischen Unternehmen und Kunden.
Die Opfer: Motivation, Produktivität, Vertrauen, Kundenbeziehungen, Unternehmenserfolg.

Es ist aber kein Krimi. Es ist mein Beruf. Und bei vielen Anderen ist es Alltag. Vielleicht auch bei Ihnen? Könnten Sie Beispiele aus Ihrer eigenen Erfahrung beisteuern? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Genau hier wird es problematisch. Weil diese Probleme allgegenwärtig sind, werden sie zur Normalität. Zu einem Naturgesetz der Arbeitswelt. Unvermeidbar. Und oft unlösbar. Aber: Ist dem wirklich so? Weiterlesen

Textmarke mit der entsprechenden Namenskonvention anlegen

Anforderungen und ihre Abhängigkeiten in MS Word darstellen

Stellen Sie sich vor, Sie erfassen und managen Anforderungen mit in-STEP BLUE. Dabei drücken Sie mit Anforderungshierarchien die Beziehungen zwischen Anforderungen und davon abhängiger Anforderungen ab. Aus der Anforderung A wurde eine Anforderung B abgeleitet und aus Anforderung B wurden zwei Anforderungen C und D abgeleitet. Nun wollen Sie nicht nur die reine Hierarchie nach MS Word generieren, sondern zu jeder einzelnen Anforderung deren Basisanforderung und mögliche abgeleitete Anforderungen darstellen. Sie benötigen also eine Darstellung pro Anforderung, eine für Anforderung A, eine für Anforderung B, eine für Anforderung C und eine für Anforderung D. Jeweils mit Basisanforderungen und abgeleiteten Anforderungen. Weiterlesen

Kommunikation im Projektmanagement

Kommunikation im Projekt

Projekte, die in time and budget fertig gestellt werden, sind auch 2015 noch immer nicht die Regel. Die Gründe hierfür sind vielschichtig: Unklare Anforderungen und Ziele, internes Kompetenzgerangel, Egoismen der Beteiligten, zu wenig Ressourcen, unklare Verantwortlichkeiten, ungenaue Planung, Politik, fehlende Methoden – die Liste lässt sich leicht fortführen. Einer der wichtigsten Gründe für das Scheitern von Projekten, wenn nicht gar der wichtigste, ist aber die mangelhafte Kommunikation in Projekten. Doch wie kann das sein im Jahr 2015? Wenn gefühlt jeder Mitarbeiter ständig erreichbar und auf unterschiedlichsten Kommunikationswegen aktiv ist? Wenn sogar Kunden und Stakeholder agil in das laufende Projektgeschäft eingebunden werden? Kommunizieren wir zu viel, zu wenig oder einfach falsch? Weiterlesen

Jetzt definieren Sie die Aktion zum Summieren

Die Summe für benutzerdefinierte Eigenschaften speichern

Was tun Sie, wenn Sie in einem Scrum-Projekt die Summe einzelner Tasks einer Story addieren und Sie als Gesamtaufwand der Story anzeigen wollen? Nun, Sie könnten die in-STEP BLUE Aktion „Summe für benutzerdefinierte Eigenschaften speichern“ nutzen. Mit dieser Aktion speichern Sie numerische Werte von referenzierten oder referenzierenden Produkten in einer numerischen Eigenschaft eines Produkts.

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Golden Cirle - Beitrag

Der Golden Circle im Requirements Engineering

Hören Sie gerne Musik? Na, dann haben Sie vermutlich auch einen Schallplattenspieler zu Hause, oder? Nein, Sie hören Ihre Lieblingsband gerne in der U-Bahn und besitzen daher einen MP3 Player? Ach, Sie haben einen Streaming-Dienst abonniert und nutzen dafür Ihr Handy? Natürlich verwenden Musikfreunde die Geräte, die sich für ihre Situation und Bedürfnisse am besten eignen. Diese unterschiedlichen Szenarien zu erkennen und passende Lösungen anzubieten, ist eine wichtige Aufgabe im Prozess des Requirements Engineerings der Hersteller entsprechender Geräte. Doch wie können die Hersteller diese Szenarien überhaupt erfassen, welche grundsätzliche Frage hilft beim Verstehen und wie kommt hier der Golden Circle ins Spiel? Weiterlesen

Projektdokumentation reduzieren
Gastbeitrag von

Projektdokumentation reduzieren

Eine Schlankheitskur für Ihr Projektmanagement – Wie Sie die Projektdokumentation auf ein Drittel reduzieren und trotzdem nichts vermissen

Nicht nur unerfahrene Projektmanager machen oft zu viel des Guten. Tabellen, die keiner pflegt. Reports, die keiner liest. Konzepte ohne Umsetzung. Wie können Sie dafür sorgen, dass kein Eingabefeld ungenutzt und kein Satz ungelesen bleibt? Wie gelingt Ihnen eine schlanke Dokumentation mit den Informationen, die Sie für Ihre Projekte tatsächlich benötigen?

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Projektmanagement-Software Vergleich - Beitrag

Projektmanagement-Software im Vergleich

„Ich suche eine Software, die leichter als MS Project funktioniert!“ „Ich habe gehört, PRINCE2 ist eine gute Methode und Sie haben da ja ein passendes Werkzeug!“ Interessenten stellen viele Fragen auf der Suche nach einer passenden Projektmanagement-Software. Und das ist auch nicht verwunderlich: alleine die Suche im Internet nach Projektmanagement-Software bietet 531.000 Antworten. Kleine Add-ons für MS Outlook, Templates für MS Excel, Werkzeuge mit Controlling-Schwerpunkten, Workflow- und Team-Lösungen, Tools für Prozesse oder Plattformen zur PM-Integration anderer Disziplinen wie Anforderungs- oder Dokumentenmanagement  – der Vergleich von Projektmanagement-Software fällt nicht leicht. Wie können Sie bei so vielen Optionen einen sinnvollen Vergleich anstellen, um eine solide Kaufentscheidung zu treffen? Weiterlesen

Dolk - Easter Bunny Girl

Kunst trifft wieder Osterhase

Ein weiterer Ausflug in eine erdachte Kunstgeschichte und eine Hommage an den Osterhasen.

Unter Kunstexperten gilt das Zitat des französischen Malers Henri Matisse „Es gibt überall Osterhasen für den, der sie sehen will“ als klares Indiz für die Bedeutung des Osterhasen in der Kunstgeschichte. Der Osterhase hat als Motiv einen integrativen Charakter für die unterschiedlichsten Kunstrichtungen, vom Fauvismus, dem Expressionismus und Surrealismus, dem Konstruktivismus und dem Neuen Realismus, bis hin zur Pop Art und Street Art. Werke von Rene Magritte, Franz Marc, Henri Matisse, Gerhard Richter, Paolo Scheggi, Yves Klein, Jackson Pollock, Sabine Wild, Shepard Fairey und Dolk Lundgren sprechen eine entsprechend eindeutige Sprache. Weiterlesen

Gleichungen
Gastbeitrag von

Der Wert professioneller Intuition im Projektmanagement

Die Planung und Steuerung von Projekten hat sich im letzten Jahrzehnt massiv verändert. Heute sind agile-iterative Methoden zum Standard geworden. Alte Vorgehensweisen mit einer relativ starren Planung sind schon lange nicht mehr State of the Art. Damit hat das Projektmanagement auf die steigende Unvorhersehbarkeit und Unplanbarkeit der Zukunft angemessen reagiert. Natürlich war die Vorhersage der Zukunft auch schon vorher eine eher magische Angelegenheit. Denn seit jeher verfügte weder jemand über eine Kristallkugel noch war die Zukunft eine sicher vorhersehbare Sache. Allerdings hat sich doch einiges in den letzten Jahrzehnten geändert: Komplexität und Dynamik haben zugenommen. Dynexity, als unliebsame Kombination aus eben diesen beiden Zutaten, ist immer weiter im Vormarsch. Weiterlesen