Textmarke mit der entsprechenden Namenskonvention anlegen

Anforderungen und ihre Abhängigkeiten in MS Word darstellen

Stellen Sie sich vor, Sie erfassen und managen Anforderungen mit in-STEP BLUE. Dabei drücken Sie mit Anforderungshierarchien die Beziehungen zwischen Anforderungen und davon abhängiger Anforderungen ab. Aus der Anforderung A wurde eine Anforderung B abgeleitet und aus Anforderung B wurden zwei Anforderungen C und D abgeleitet. Nun wollen Sie nicht nur die reine Hierarchie nach MS Word generieren, sondern zu jeder einzelnen Anforderung deren Basisanforderung und mögliche abgeleitete Anforderungen darstellen. Sie benötigen also eine Darstellung pro Anforderung, eine für Anforderung A, eine für Anforderung B, eine für Anforderung C und eine für Anforderung D. Jeweils mit Basisanforderungen und abgeleiteten Anforderungen. mehr erfahren

Kommunikation im Projektmanagement

Kommunikation im Projekt

Projekte, die in time and budget fertig gestellt werden, sind auch 2015 noch immer nicht die Regel. Die Gründe hierfür sind vielschichtig: Unklare Anforderungen und Ziele, internes Kompetenzgerangel, Egoismen der Beteiligten, zu wenig Ressourcen, unklare Verantwortlichkeiten, ungenaue Planung, Politik, fehlende Methoden – die Liste lässt sich leicht fortführen. Einer der wichtigsten Gründe für das Scheitern von Projekten, wenn nicht gar der wichtigste, ist aber die mangelhafte Kommunikation in Projekten. Doch wie kann das sein im Jahr 2015? Wenn gefühlt jeder Mitarbeiter ständig erreichbar und auf unterschiedlichsten Kommunikationswegen aktiv ist? Wenn sogar Kunden und Stakeholder agil in das laufende Projektgeschäft eingebunden werden? Kommunizieren wir zu viel, zu wenig oder einfach falsch? mehr erfahren

Jetzt definieren Sie die Aktion zum Summieren

Die Summe für benutzerdefinierte Eigenschaften speichern

Was tun Sie, wenn Sie in einem Scrum-Projekt die Summe einzelner Tasks einer Story addieren und Sie als Gesamtaufwand der Story anzeigen wollen? Nun, Sie könnten die in-STEP BLUE Aktion “Summe für benutzerdefinierte Eigenschaften speichern” nutzen. Mit dieser Aktion speichern Sie numerische Werte von referenzierten oder referenzierenden Produkten in einer numerischen Eigenschaft eines Produkts.

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Golden Cirle - Beitrag

Der Golden Circle im Requirements Engineering

Hören Sie gerne Musik? Na, dann haben Sie vermutlich auch einen Schallplattenspieler zu Hause, oder? Nein, Sie hören Ihre Lieblingsband gerne in der U-Bahn und besitzen daher einen MP3 Player? Ach, Sie haben einen Streaming-Dienst abonniert und nutzen dafür Ihr Handy? Natürlich verwenden Musikfreunde die Geräte, die sich für ihre Situation und Bedürfnisse am besten eignen. Diese unterschiedlichen Szenarien zu erkennen und passende Lösungen anzubieten, ist eine wichtige Aufgabe im Prozess des Requirements Engineerings der Hersteller entsprechender Geräte. Doch wie können die Hersteller diese Szenarien überhaupt erfassen, welche grundsätzliche Frage hilft beim Verstehen und wie kommt hier der Golden Circle ins Spiel? mehr erfahren

Projektdokumentation reduzieren
Gastbeitrag von

Projektdokumentation reduzieren

Eine Schlankheitskur für Ihr Projektmanagement – Wie Sie die Projektdokumentation auf ein Drittel reduzieren und trotzdem nichts vermissen

Nicht nur unerfahrene Projektmanager machen oft zu viel des Guten. Tabellen, die keiner pflegt. Reports, die keiner liest. Konzepte ohne Umsetzung. Wie können Sie dafür sorgen, dass kein Eingabefeld ungenutzt und kein Satz ungelesen bleibt? Wie gelingt Ihnen eine schlanke Dokumentation mit den Informationen, die Sie für Ihre Projekte tatsächlich benötigen?

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Projektmanagement-Software Vergleich - Beitrag

Projektmanagement-Software im Vergleich

„Ich suche eine Software, die leichter als MS Project funktioniert!“ „Ich habe gehört, PRINCE2 ist eine gute Methode und Sie haben da ja ein passendes Werkzeug!“ Interessenten stellen viele Fragen auf der Suche nach einer passenden Projektmanagement-Software. Und das ist auch nicht verwunderlich: alleine die Suche im Internet nach Projektmanagement-Software bietet 531.000 Antworten. Kleine Add-ons für MS Outlook, Templates für MS Excel, Werkzeuge mit Controlling-Schwerpunkten, Workflow- und Team-Lösungen, Tools für Prozesse oder Plattformen zur PM-Integration anderer Disziplinen wie Anforderungs- oder Dokumentenmanagement  – der Vergleich von Projektmanagement-Software fällt nicht leicht. Wie können Sie bei so vielen Optionen einen sinnvollen Vergleich anstellen, um eine solide Kaufentscheidung zu treffen? mehr erfahren

Dolk - Easter Bunny Girl

Kunst trifft wieder Osterhase

Ein weiterer Ausflug in eine erdachte Kunstgeschichte und eine Hommage an den Osterhasen.

Unter Kunstexperten gilt das Zitat des französischen Malers Henri Matisse “Es gibt überall Osterhasen für den, der sie sehen will” als klares Indiz für die Bedeutung des Osterhasen in der Kunstgeschichte. Der Osterhase hat als Motiv einen integrativen Charakter für die unterschiedlichsten Kunstrichtungen, vom Fauvismus, dem Expressionismus und Surrealismus, dem Konstruktivismus und dem Neuen Realismus, bis hin zur Pop Art und Street Art. Werke von Rene Magritte, Franz Marc, Henri Matisse, Gerhard Richter, Paolo Scheggi, Yves Klein, Jackson Pollock, Sabine Wild, Shepard Fairey und Dolk Lundgren sprechen eine entsprechend eindeutige Sprache. mehr erfahren

Gleichungen
Gastbeitrag von

Der Wert professioneller Intuition im Projektmanagement

Die Planung und Steuerung von Projekten hat sich im letzten Jahrzehnt massiv verändert. Heute sind agile-iterative Methoden zum Standard geworden. Alte Vorgehensweisen mit einer relativ starren Planung sind schon lange nicht mehr State of the Art. Damit hat das Projektmanagement auf die steigende Unvorhersehbarkeit und Unplanbarkeit der Zukunft angemessen reagiert. Natürlich war die Vorhersage der Zukunft auch schon vorher eine eher magische Angelegenheit. Denn seit jeher verfügte weder jemand über eine Kristallkugel noch war die Zukunft eine sicher vorhersehbare Sache. Allerdings hat sich doch einiges in den letzten Jahrzehnten geändert: Komplexität und Dynamik haben zugenommen. Dynexity, als unliebsame Kombination aus eben diesen beiden Zutaten, ist immer weiter im Vormarsch. mehr erfahren

In drei Schritten zum Millionengrab

In drei Schritten zum Millionengrab

Gonna Be Some Changes Made ist ein Song von Bruce Hornsby, und jedes Mal, wenn ich etwas Neues anfange, schwirrt dieser mir als Ohrwurm durch den Kopf. Natürlich gibt es zahllose Songs, die von diesen Changes handeln: There’ll Be Some Changes Made beispielsweise, ein Jazzstandard aus dem Jahre 1921 oder Changes von Black Sabbath bzw. Gentleman bzw. David Bowie. mehr erfahren

Den Standpunkt verstehen
Gastbeitrag von

Mit 80 km/h rückwärts aus dem Kontext gerissen

Vor einigen Jahre wurde mir bei einem Automobilhersteller eine Anekdote erzählt, die sich selbstverständlich bei einem Konkurrenten abgespielt haben soll: Bei einem neuen Sportwagen-Cabrio gab es immer wieder Reklamationen aufgrund von Undichtigkeiten der Heckscheibe. Obwohl diese für eine Geschwindigkeit von 80 km/h ausgelegt war, wurde bei einigen Neuwagen gemeldet, die Scheibenabdichtung sei eingedrückt. Wer fährt schon rückwärts schneller als 80 km/h? mehr erfahren

Projektmanagement - Kunst oder Projektmanagement oder doch etwas anderes?

Ist Projektmanagement Kunst oder Wissenschaft?

Sind Sie als Projektmanager eher Künstler oder eher Wissenschaftler? Ist es eine Kunst, ein Projekt zum Erfolg zu führen oder eher eine Wissenschaft, Projekte mit definierten Methoden erfolgreich zu steuern? Wenn es eine Wissenschaft wäre, warum scheitern dann so viele Projekte? Und wenn es Kunst wäre, warum taucht dann weder in der ISO-Norm 21500, der DIN 69901 oder dem PMBOK vom Project Management Institute das Wort „Kunst“ auf? Liegt die Kunst etwa in der Anwendung von Fähigkeiten, Methoden und Techniken? mehr erfahren

Seemännische Gelassenhait
Gastbeitrag von

Projektmanagement mit Haltung: seemännische Gelassenheit

Erfolgreiche Projektmanager gehen mit der Haltung der seemännischen Gelassenheit hinaus in die Organisation. Wach und kooperationsbereit bilden sie Koalitionen, jonglieren mit unterschiedlichen Interessen und kümmern sich um den Fortgang des Projektes. Als Mann auf der Brücke profitiert ein Projektkapitän von seinem Erfahrungs- und Methodenschatz. Er weiß, dass er aufkommende Probleme aus der Situation selbst heraus lösen wird und nicht vorab regeln kann; daher redet ein erfahrener Seebär seiner Mannschaft niemals einen aufziehenden Sturm schön, beordert aber auch nicht gleich alle Mann an Deck und verteilt vorsorglich Schwimmwesten. Vielmehr rechnet er mit schlechtem wie gutem Wetter und hat die Lage und Funktionsfähigkeit der Schwimmwesten bereits vorab überprüft.

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Personas meet Use Case Zwei Null

Personas meet Use Case 2.0

Wenn Sie softwarebasierte Produkte oder Systeme entwickeln, kennen diesen Moment: Sie haben Businessziele erkundet, zahlreiche Stakeholder befragt, diverse Anwender an ihren Arbeitsplätzen beobachtet, Dokumente und Abläufe analysiert, Wettbewerbs- oder vergleichbare Kaufprodukte evaluiert, Brainstorming gemacht, Ideen gesammelt, technische Restriktionen ausgelotet. Und da stehen Sie nun mit all Ihren Erkenntnissen und fragen sich: Wie fange ich an? Wie setze ich das Wissen ein, um ein Produkt zu entwickeln, dass die Anwender begeistert und die Ziele der Stakeholder erfüllt? Und wie gehe ich vor, sodass frühzeitig Nutzen für die Anwender entsteht? Wenn Sie zukünftige Anwender jederzeit in die Arbeit einbeziehen können, dann haben Sie die denkbar beste Unterstützung bei der Entscheidung, was unverzichtbar, wichtig und nützlich ist. Aber was tun Sie, wenn das nicht möglich ist? Wie machen Sie aus all Ihren Erkenntnissen konkrete Anforderungen, die Sie agil umsetzen können? mehr erfahren

Sinnkopplung-Abgrenzung
Gastbeitrag von

Sinnkopplung praktisch anwenden

Wie funktioniert die alltägliche Nutzung von Sinnkopplung? In meinem Gastartikel vom 14. Januar 2015 hatte ich über die Sinnkoppelung als unsichtbare Kraft geschrieben.  Heute möchte ich die Unterschiede, Beziehungen, Abgrenzungen zwischen Sinn, Identität und Sinn stiften beschreiben. Und dabei folgende Fragen beantworten:

  • In welchen Situationen nützt mein Wissen um Sinnkopplung?
  • Wie wende ich es an?
  • Was kann ich damit erreichen?

Für die Antworten hilft es, die Kopplungszustände zu unterscheiden, denn wer Sinnkopplung kennt, möchte mit ihr arbeiten.

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Business Analyse in a nutshell
Gastbeitrag von

Business Analyse in a nutshell

“Das Problem zu erkennen, ist wichtiger, als die Lösung zu erkennen, denn die genaue Darstellung des Problems führt zur Lösung.”
— Albert Einstein

Was ist Business Analyse?

Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht mit der Frage konfrontiert werden, was Business Analyse eigentlich genau ist. Eine sehr berechtigte Frage, wie ich finde. Die meisten geben “Business Analyse” in Google ein und erhalten, neben der obligatorischen Wikipedia-Definition, als Ergebnisse Werbungen für Trainings, Tools und Vorlagen für Business Analysten und verschiedene Veranstaltungshinweise. Leider gibt es nur sehr wenige Informationen, warum Business Analyse von unschätzbarem Wert für Unternehmen ist, um ihre wirklichen Ziele zu erreichen.

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Wahrnehmungspositionen-Beitrag
Gastbeitrag von

Konflikte in Projekten mit Wahrnehmungspositionen beseitigen

Eine der Ursachen für Fehlschläge in Projekten sind Konflikte mit Team-Mitgliedern oder anderen Stakeholdern. In meinem Gastartikel vom 10. November 2014 hatte ich über Wahrnehmungsfilter geschrieben und wie damit verbundene Kommunikationsfallen vermieden werden können. Im vorliegenden Artikel beschreibe ich eine Möglichkeit wie durch die Einnahme verschiedener Wahrnehmungspositionen Konflikte – beispielsweise mit Stakeholdern – bearbeitet, aufgelöst oder sogar im Vorfeld vermieden werden können.

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Sinnkopplung_Beitrag
Gastbeitrag von

Sinnkopplung – die unsichtbare Kraft der Sieger im Wettbewerb

In meinen Jahren als Berater lies ich viele Unternehmer, Eigentümer und Führungskräfte ihre Top 5 der entscheidenden Themen für den Unternehmenserfolg aufstellen. Kontext der Aufgabe bildete die Frage: “Wie können wir die Arbeitsleistung der Mitarbeiter verbessern?” In nahezu allen Listen kam Sinn vor, allerdings nie auf dem ersten Platz. Etwas anderes verdrängte stets unsere Sehnsucht nach Erfüllung. Mal bekam die Suche der richtigen Qualifikationswege den Vorzug, mal das Gehaltssystem an sich oder der Blick auf die Aktualität der Arbeitsmittel.
Mir zeigten die Antworten: Sinn ist maßgebend, aber augenscheinlich bestenfalls für den zweiten Rang der Aufmerksamkeit gut! Warum das so ist und wie wir Menschen/ unsere Firma die Energie der Sinnerfüllung praktisch nutzen können, möchte ich gerne erklären. mehr erfahren

Viele Diagramme sind ideal_Beitrag

Die ideale Anzahl von Diagrammen und Diagrammelementen

„Wie viele Diagramme benötige ich zur Beschreibung eines Systems? Und wie viele Elemente sollte ich pro Diagramm verwenden, um noch einen guten Überblick zu behalten?“ Wer Systeme entwickelt, stellt sich häufig solche Fragen. Es gilt, möglichst vollständige und widerspruchsfreie Anforderungen zu ermitteln und Zusammenhänge zu verstehen. Zur Visualisierung dieser Zusammenhänge bieten sich bekanntermaßen Diagramme aus SysML und UML an. Die UML definiert 13 Diagrammarten, die SysML „lediglich“ 9.

Einige dieser Diagramme wurden unverändert aus der UML übernommen, wie zum Beispiel die Anwendungsfalldiagramme. Andere wurden erweitert (z.B. Aktivitätsdiagramme), umbenannt (Blockdefinitionsdiagramme als Variante des UML-Klassendiagramms) und neue Diagrammarten wie das Anforderungsdiagramm kamen hinzu.¹ Durch die verschiedenen Blickwinkel der einzelnen Diagramme entsteht ein Gesamtbild des gewünschten Systems. Dadurch steigen das gemeinsame Verständnis und somit auch die Chancen für eine erfolgreiche Systementwicklung. Aber welches ist die ideale Anzahl von Diagrammen und Diagrammelementen? mehr erfahren